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Episode 20

Arc OR AS
Nummer Kapitel 20
Englischer Titel Omega Alpha Adventure 20
Übersetzt Omega Alpha Abenteuer 20
Japanischer Titel EPISODE 20
Übersetzt Episode 20
Neue Pokémon
Weiteres Diskussionstopic im BisaBoard

Episode 20

Zusammenfassung

Alle drehen sich verwundert zu Smaragd und wollen wissen, was er damit meint, dass sie noch etwas machen können. Smaragd bestätigt seine Worte ärgerlich, bevor er sich Amalia zuwendet und von ihr wissen will, weshalb nur Meteoraner eine Bande mit Rayquaza eingehen können – immerhin hat es auch Rubin und Saphir auf seinem Rücken reiten lassen und Zenitstürmer hat es auch schon erlernt. Auch wenn alles nicht genau so gelaufen ist, wie es sich Amalia vorgestellt hat, so erfüllt doch alles die Überlieferungen.

Als Amalia schweigt, fragt Smaragd die anderen, weshalb sie den Planenten nur mithilfe der Wissenschaft oder nur mit der Hilfe der Überlieferungen retten müssen. Er ist sich sicher, dass es einiges gibt, das nur die Meteoraner, die schon seit Jahrhunderten von dem Meteoriten wissen, ahnen. Deshalb hält er es für sinnvoll, dass sie ihr Wissen miteinander teilen sollten, um ihre jeweiligen Schwächen auszugleichen.

Auf diese Worte hin blicken sich Mr. Trumm und Amalia zweifelnd und schweigend an. Daraufhin meint Smaragd, dass ihm klar ist, dass es für sie nicht einfach sein wird, ihre Differenzen beiseite zu legen, bevor er an Mr. Trumm gewandt meint, dass das die beste Möglichkeit wäre, sich bei den Meteoranern zu entschuldigen. Gegenüber Amalia appelliert er an ihre Vorstellungskraft – wenn sie zusammenarbeiten, können sie den Planeten retten.

Nach diesen Worten legt Troy seinem Vater die Hand auf die Schulter, um ihn zu ermuntern, über seinen Schatten zu springen. Den ersten Schritt macht aber Amalia: Sie beginnt, zu erzählen, dass die Wissenshüterin eine Bande mit dem Himmlischen Drachen eingeht und mit ihm ins All zu fliegen, wo dieser den Meteoriten zerstört, indem er Zenitstürmer benutzt.

Diese Eröffnung schockiert Rubin, Saphir und Smaragd, doch schon spricht Amalia weiter und erklärt, dass der Himmlische Drache ohne einen Mega-Stein eine Mega-Entwicklung durchführen kann, da er ein Organ besitzt, mit dem er die Meteoriten, die er frisst, in Energie umwandeln kann. Allerdings benötigt man möglichst viele Schlüsselsteine, um eine Bande mit Rayquaza einzugehen – sie selbst wollte fünf Schlüsselsteine, die drei, die sie ihnen gestohlen hat, ihren eigenen und den von Avelina, verwenden, doch das hat nicht ausgereicht.

Mr. Trumm versteht nun, dass der Grund dafür, dass sich Rayquaza mit Ozon umgibt, ist, damit es ins All fliegen kann. Troy hingegen interessiert sich mehr für das Schicksal der Wissenshüterin: Selbst wenn sie dank des Ozons ins All fliegen kann, so würde sie von diesem doch vergiftet werden.

Amalia wendet ihren Blick ab und erklärt, dass es die Aufgabe der Wissenshüterin sei, mit dem Himmlischen Drachen ins All zu fliegen und ihn dort eine Mega-Entwicklung ausführen zu lassen. Rubin und Saphir verstehen, was sie damit sagen will: Die Wissenshüterin findet sich damit ab, nicht zurückzukommen. Genau das ist, wie Amalia erklärt, auch der Grund, weshalb es eine Aufgabe für die Meteoraner ist.

Da fällt Mr. Trumm etwas ein: In dieser Hinsicht kann er eine Lösung anbieten. Er wendet sich an Troy und bittet ihn, die beiden Mitglieder Team Aquas und Team Magmas, die gefangen genommen wurden und früher für die Devon Corporation gearbeitet haben, zu ihm zu bringen.

In diesem Moment mischt sich jemand anders ins Gespräch ein, der eine Frage hat: Giovanni, der von Rot, Grün, Morton und Nathan begleitet wird, will wissen, was genau es mit dem Meteoriten auf sich hat.

Die Pokédex-Besitzer Hoenns können den Anblick, der sich ihnen bietet, nicht fassen: Sofort wollen sie wissen, was Rot und Grün mit Team Rocket zu schaffen haben – und auch noch mit Nathan und Morton. Rot muss zögerlich zugeben, dass das eine lange Geschichte sei.

Giovanni wendet sich nun direkt an Amalia und will von ihr wissen, ob der Meteorit wirklich ein Meteorit ist. Als Amalia seine Frage nicht begreift, weist Giovanni darauf hin, dass die Mega-Entwicklung nur im Kampf ausgelöst werden kann. Dann aber greift er an seine Jackentasche, an der ein Schlüsselstein angebracht ist, und aktiviert ihn: Daraufhin führt sein Bibor, das vor ihm fliegt, eine Mega-Entwicklung durch.

Auch Rot und Grün lassen ihre Pokémon eine Mega-Entwicklung durchführen, wie auch Nathan und Morton, die Pokémon, die ihnen ihre Bosse hinterlassen haben. Danach blicken alle fünf Pokémon gespannt zum Himmel, auf dem der Meteorit klar zu erkennen ist.

Troy fällt da ein, dass Professor Kosmo ihm erzählt hat, dass der Meteorit offenbar seinen Kurs geändert hat, als ob er auf ein Ziel zusteuern würde. Und wenn auch Rayquaza eine Mega-Entwicklung durchführt, muss das wohl bedeuten, dass der Meteorit ein Pokémon ist.

Während Rot darüber sinniert, dass es sich um ein Pokémon handelt, das aus dem All kommt, wirft er einen vielsagenden Blick auf Giovanni, der zum Himmel hochblickt.

Grün erinnert die anderen indes daran, dass Proto-Groudon, Proto-Kyogre und Rayquaza die kleineren Meteoriten zuvor zerstören konnten. Deshalb vermutet sie, dass sie den Fall des Meteoriten verlangsamen könnten, wenn sie mit genügend starken Pokémon vom Boden aus angreifen würden.

Bei diesen Worten hellt sich Smaragds Gesichtsausdruck auf: Mit der Zusammenarbeit von Überlieferung, Wissenschaft und Natur gibt es so viel, das sie noch machen können.

In den nächsten Stunden beginnen die Vorbereitungen, den Meteoriten zu zerstören: Die Kampfkoryphäen, die Arenaleiter und die Top Vier Hoenns treffen in Xeneroville ein, ebenso wie die bedeutendsten Wissenschaftler der Region – Kalle, der Rätselmeister, Kordula und Mr. Trumm. Das Quartett berät darüber, wie sie die Wissenshüterin über die Funktionen des Raumanzuges im Blick behalten können, um sie nach der Zerstörung des Meteoriten wegzuteleportieren. Die Energie stellt dabei ihre geringste Sorge dar, da die Zerstörung des Meteoriten genügend Endlosenergie produzieren sollte.

Smaragd videotelefoniert inzwischen mit Gold, Silber und Kristall. Diese wollen gemeinsam mit den Arenaleiterin und Top Vier Johtos und Kantos, sowie Rubins Vater, die Attacken ihrer Pokémon auf den Meteoriten richten.

Auch die Meteoraner Jirka, Rendor und Toren sowie die Weise Frau kommen in Xeneroville an. Dabei bedankt sich die Weise Frau für ihre Bemühungen, bevor sie Rubin und Saphir die Mega-Steine für Guardevoir und Galagladi übergeben will. Als sie die Pokémon als ein Paar anspricht, macht sie Saphir so verlegen, dass diese ihr zum Entsetzen der Meteoraner auf die Schulter schlägt.

Troy überbringt den anderen einen Glasbehälter mit Schlüsselsteinen und erklärt, dass diese vor neun Jahren im Felsenherzturm gefunden wurden. Es muss sich dabei also um Avelinas halten – deshalb will er sie den Meteoranern zurückgeben.

Als Amalia das hört, vermutet sie, dass Avelinas Steine von der Devon Corporation benutzt wurden, doch Troy beruhigt sie schnell: Er erklärt, dass er sie von Mr. Mega in Kalos erhalten hat, als er andere Regionen bereist hat, um dort seltene Steine zu suchen. Von Mr. Mega wurde er auch in der Mega-Entwicklung unterwiesen und erlernte, was notwendig ist, um andere in der praktischen Ausführung der Mega-Entwicklung zu unterweisen. Auch Trainer aus anderen Regionen sind nach Kalos gekommen, um von Mr. Mega zu lernen.

Auf diese Geschichte hin meint die Weise Frau, dass sie davon gehört hat, dass die Meteoraner auch in andere Regionen ausgewandert sind. Dieser Mr. Mega könnte daher ein Nachfahre dieser Meteoraner sind.

Amalia umarmt inzwischen gerührt den Behälter mit den Schlüsselsteinen. Sie kann nicht glauben, dass sie endlich in der Lage sein wird, mit dem Himmlischen Drachen eine Bande einzugehen.

Da aber rutscht ihr der Behälter an den Händen und fällt zu Boden, wo er zerbricht und seinen Inhalt auf dem Boden verteilt: Amalia ist zusammengebrochen. Während die Meteoraner sofort besorgt zu ihr laufen, fällt Saphirs Blick auf Rubin, der einen entschlossenen Gesichtsausdruck aufgesetzt hat.

Als Rubin und Saphir später durch Xeneroville streifen, erklärt Rubin Saphir, dass Amalia ihre Schmerzen unterdrückt hat, um ihre Aufgabe als Wissenshüterin zu erfüllen, obwohl sie sich kaum auf den Beinen halten konnte. Dank der Attacke von Rayquaza wird sie also nicht ins All aufbrechen können.

Dann wechselt er schnell das Thema und meint, dass er nun, da sie die Mega-Armreifen zurück erhalten haben, Smaragd suchen sollte, um ihn seinen Armreif zurückzugeben.

Saphir will davon aber nichts hören: Sie kennt Rubin gut genug. Deshalb will sie wissen, ob er nichts Dämliches vorhat. Auf diese Worte hin dreht sich Rubin zögerlich zu ihr um und fragt sie, was sie damit nur meinen kann. Deshalb bleibt Saphir nichts anderes übrig, als ihre Befürchtung auszusprechen: Sie denkt, dass Rubin Wissenshüter werden will und alleine ins All fliegen will.

Rubin streitet das lachend ab, doch das macht Saphir nur wütend: Sie erinnert ihn daran, dass sie ihm nicht vergeben würde, wenn er sie erneut zurücklassen würde. Als Rubin erneut ihre Vermutungen abstreiten will, weist sie ihn auf das ernste Gesicht hin, dass er gemacht hat, als Amalia zusammengebrochen ist: Sie weiß genau, wann er so einen Gesichtsausdruck aufsetzt.

In diesem Moment ruft jemand begeistert Rubins Namen: Xenia, die gemeinsam mit Wassili, Juan, Ben und Svenja in Wassilis fliegendem Auto ankommt.

Sofort lässt Rubin Saphir links liegen und begrüßt Xenia stürmisch, die ihn anjammert, wie sehr sie sich doch vor allem fürchte. Sofort beruhigt Rubin sie und verspricht ihr, nach all diesen Ereignissen mit ihr einen Wettbewerb Live! auszutragen. Wassili, Juan, Ben und Svenja begrüßen inzwischen Saphir freudig, doch erschaudern, als sie deren wütenden Gesichtsausdruck sehen.

Xenia übergibt Rubin zwei Päckchen, um die er sie gebeten hat, bevor er sie Saphir vorstellen will. Als er sie nicht entdecken kann, fragt er Wassili und die anderen nach ihr, die allesamt mit einem erzwungenen Lächeln in eine Richtung deuten.

Saphir ist inzwischen in eine schmale Straße aufgebrochen. Rubin folgt ihr und will sie nach etwas fragen, doch Saphir unterbricht ihn, indem sie Ruli aus seinem Pokéball ruft und das Pokémon darum bittet, Rubin zu verjagen.

Das Galagladi greift Rubin zögerlich und mit zusammengekniffenen Augen an, bis Rubin Kiru ruft, um Ruli aufzuhalten. Noch einmal bittet Rubin Saphir darum, ihn anzuhören, doch Saphir verlangt nur von ihm, zu verschwinden. Wütend fährt sie ihn an, dass er immer zu Alleingängen aufbricht, alles vor ihr versteckt und dann noch mit diesem Wettbewerbssternchen flirtet und dabei dumme Sprüche wie „Ich hatte schon auf dich gewartet“ und „Lassen wir einen tollen Wettbewerb steigen“ bringt.

Rubin, der denkt, dass Saphir einige Sachen vermischt, bittet sie, sich zu beruhigen. Saphir aber denkt, dass sie das nicht nötig hat und lässt Ruli eine Mega-Entwicklung zu Mega-Galagladi durchführen. Als Ruli nun in seiner Mega-Form Kiru angreift, sieht Rubin keine andere Chance, als auch sein Pokémon zu Mega-Guardevoir zu entwickeln. Durch den Energiestoß der Mega-Entwicklung wird Ruli kurz von Kiru weggestoßen.

Rubin erklärt Saphir, dass er Xenia darum gebeten hat, ihm Kostüme für den Wettbewerb Live! zu bringen. Erneut geht Saphir in die Luft, doch Rubin erklärt ihr schnell, dass die Kostüme für sie und ihn sind. Das lässt Saphir vor Überraschung sprachlos, sodass er weiterreden kann: An sich hat er die Kostüme für den Wettbewerb entworfen, doch da nun nicht die Zeit dafür ist und er zumindest einmal Saphir in dem Kostüm sehen will, hat er Xenia darum gebeten, sie ihm zu bringen.

Dann gelingt es ihm endlich, das zu sagen, was er die ganze Zeit sagen wollte: Er will, dass sie das Kostüm anzieht und gemeinsam mit ihm zum Wissenshüter wird. Das lässt Saphir sprachlos zurück.

Rubin setzt weiter fort: Er gibt zu, dass er zuerst alleine die Rolle des Wissenshüters erfüllen wollte, doch als er von Amalia gehört hat, dass dieser nicht zurückkehren würde, bekam er es mit der Angst zu tun. Als dann Amalia zusammengebrochen ist, stellte er sich vor, was er tun würde, wenn Saphir ihm sagen würde, dass sie mit Rayquaza ins All fliegen würde. Er dachte daran, wie sehr er sich um sie Sorgen gemacht hat, als sie in Hoopas Ring verschwunden ist, dann von einer Rakete gefallen ist und schließlich ihre Stimme verloren hat – und ihm wurde klar, dass er nicht schon wieder von ihr getrennt werden konnte. Deshalb begannen seine Gedanken zu kreisen: Einerseits wollte er mit Saphir zusammen sein, sie aber auch nicht in Gefahr beringen. Er will sein geliebtes Hoenn und den Planeten retten – und deshalb bittet er sie nun darum, mit ihm ins All zu fliegen, um bis zuletzt mit ihr zusammen zu sein.

Saphir kann nicht glauben, was sie hört: Vor Überraschung bricht sie schließlich zusammen.

Die Wissenschaftler des Raumfahrtinstituts, die ebenfalls in Xeneroville angekommen sind, haben Daten über den Meteoriten erhalten und erkennen, dass er sich bei ihm um den gleichen handelt, den Professor Kosmo vor vier Jahren ausgewertet hat – nur um das Zehntausendfache mehr.

Da es zu verwirrend wäre, den Namen des Meteoriten beizubehalten, beschließen sie, ihm einen neuen Namen zu geben: Meteorit Delta.

Als Amalia, die im Pokémon-Center von Xeneroville in einem Bett liegt, davon hört, dass Rubin und Saphir gemeinsam ins All aufbrechen und eine Band mit Rayquaza eingehen wollen, erinnert sie sie daran, dass sie vielleicht nicht zurückkommen und zu Weltraumstaub werden könnten. Rubin aber beruhigt sie: Da sich so viele Leute versammelt haben, um genau das zu verhindern, ist er sicher, dass das nicht passieren wird. Andernfalls würden sie es auch nicht machen – sein eigenes Leben zu geben, um den Planeten zu retten, wäre unsinnig, denn lebensmüde sind sie noch lange nicht. Sie werden einfach den Meteoriten zerstören und dann zurückkommen.

Amalia will auch von Saphir wissen, ob sie sich in dieser Sache wirklich sicher ist, und sie bestätigt das. Sie erklärt Amalia, dass Rubin geheult hat, als er ihr erklärt hat, nicht mehr von ihr getrennt sein zu wollen. Das Heulen will Rubin abstreiten, doch Saphir meint nur, dass er dabei eine genau so laufende Nase gehabt hat wie Pexi damals.

Als Amalia diesen Streit verfolgt, muss sie lachen, zuckt dann aber vor Schmerzen zusammen. Als sie meint, dass sie wünschte, ihnen unter anderen Umständen begegnet zu sein, muss Rubin ihr zustimmen: Er zieht seine Mütze in die Höhe, um die Narbe auf seinem Kopf zu entblößen, doch Saphir stößt ihm in die Rippen, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Sie wendet sich Amalia zu und meint, dass es nicht zu spät sei: Immerhin gibt es noch so viel, über das sie mit ihr reden will, deshalb bittet sie Amalia darum, zu warten, bis sie zurückkehren. Daraufhin schweigt Amalia einige Zeit, bis sie schließlich zustimmt – was auch Brutalanda und Rono von draußen verfolgen.

Als die Sonne am nächsten Tag über Xeneroville aufgeht, kommen der Rätselmeister und Smaragd zu Rubin und Saphir, um ihnen zu erzählen, dass die Umrüstung des Aqua-Anzuges und des Magma-Anzuges abgeschlossen ist. Dabei stutzen sie, als sie feststellen, dass Rubin und Saphir die Wettbewerbs-Kostüme tragen.

Charaktere und Pokémon

Charaktere

  • Amalia
  • Rubin
  • Smaragd
  • Saphir Birk
  • Troy Trumm
  • Mr. Trumm
  • Grün
  • Rot
  • Giovanni
  • Morton
  • Nathan
  • Tasso
  • Lotte
  • Greta
  • Serenus
  • Brian
  • Kevin
  • Anabel
  • Dragan
  • Flavia
  • Wibke
  • Kamillo
  • Walter
  • Felizia
  • Frosina
  • Antonia
  • Ulrich
  • Kalle (Neues Team Magma)
  • Rätselmeister
  • Kordula (Neues Team Aqua)
  • Kristall (Video-Telefon)
  • Gold (Video-Telefon)
  • Silber (Video-Telefon)
  • Weise Frau
  • Rendor
  • Jirka
  • Toren
  • Combre (Erinnerung)
  • Blau (Erinnerung)
  • Diantha (Erinnerung)
  • Wassili
  • Xenia
  • Juan
  • Ben
  • Svenja
  • Wissenschaftler
  • Professor Kosmo

Pokémon

Gesammelt in

Sprache Verlag Titel Datum
Japanisch Shogakukan Pocket Monsters Special ΩRuby αSapphire, Band 3
Deutsch Panini Comics Pokémon ΩRubin αSaphir, Band 3
Englisch VIZ Media Pokémon ΩRuby αSapphire, Band 6