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736: Eine "Heiße" Weiterentwicklung!

Pokémon in dieser Folge:

Personen in dieser Folge:

  • Ash
  • Benny
  • Don George
  • Lilia
  • Werner

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Zusammenfassung:

Auf dem Weg nach Nevaio City legen Ash und seine Freunde eine Pause in Don Georges Kampfklub in Nachtspeer ein. Dabei bemerken alle einen Doppelkampf zwischen zwei Trainern mit Wie-Shu und Kukmarda sowie Furnifraß und Flambirex. Der Trainer der Feuerkrieger, so nennt er sein Team, lässt sich von den Attacken seines Gegners nicht einschüchtern und schlägt mit Hammerarm von Flambirex sowie Funkenflug von Furnifraß so stark zurück, dass Wie-Shu und Kukmarda gemeinsam K.O. gehen. Don George verkündet in diesem Moment, dass Werner und seine Feuerkrieger den Kampf gewonnen haben.

Nach dem Kampf entdecken unsere Freunde im Flur Werner sowie seinen Gegner. Werner verlangt dabei ein Pokémon vom Verlierer, da dies angeblich der Wetteinsatz war. Das Erscheinen unserer Freunde und von Don George entspannt die Situation etwas, doch erfahren wir von dem jungen Trainer, dass Werner sich offenbar alle Pokémon mit "Potential" schnappen will. Dieser Hinweis wird etwas später am Abend noch wichtig, denn beim Abendessen bemerkt das Floink von Ash Werner und geht zu ihm rüber. Floink scheint mehr als deutlich Werner zu kennen und in diesem Moment erinnert sich Ash daran, wie er Floink damals in Gavina fand. Der Mund des armen Pokémon war zugebunden, so dass es nicht essen konnte. Kann es sein, dass dieser Werner hier der original Trainer von Floink ist?

Es dauert nicht lange und die Vermutung bestätigt sich, dass Werner der ehemalige Trainer von Floink ist. Ash und Lilia sind nun stinksauer und verlangen eine Entschuldigung des ehemaligen Trainers, der diese jedoch ablehnt. Benny, der damals noch nicht mit Ash reiste, wird in einer spontanen Gerichtsverhandlung zum neutralen Richter und hört sich beide Seiten an. Darin behauptet Werner emotionslos, dass er Floink aussetzte, weil es zu schwach war und nicht kämpfen konnte. Benny kann letztlich jedoch kein Urteil fällen. Als in diesem Moment Don George eintritt, fällt er jedoch ein ganz eigenes Urteil. Die ganze Sache soll in einem Doppelkampf am nächsten Morgen im Kampfklub entschieden werden. Ash und Werner stimmen dem zu, wobei Ash mit Floink und Serpifeu antritt. Floink deshalb, weil sich alles um es dreht und Serpifeu, weil es eine ähnlich schwere Vergangenheit hat. Werner kündigt an, mit seinen Feuerkriegern Flambirex und Furnifraß anzutreten. Ob das ein fairer Kampf werden kann?.

In der Nacht erinnert sich Floink an die Vergangenheit und wie sehr es seinen Trainer mochte. Leider werden die schönen Erinnerungen durch den erzwungenen Abschied überschattet, die Floink die Tränen in die Augen kommen lassen. Als Ash, Serpifeu und die anderen für eine Trainingsrunde vorbeikommen, will Floink nicht wirklich gegen seinen ehemaligen Trainer antreten. Nach Überzeugungsarbeit von Serpifeu willigt Floink letztlich dennoch ein. Nach einer Nacht voller Training soll es am nächsten Morgen dann um alles gehen.

Don George persönlich eröffnet am nächsten Morgen den Doppelkampf zwischen Ash mit Serpifeu und Floink gegen Werner mit Flambirex und Furnifraß. Während Serpifeu voller Kampfeslust ist, wirkt Floink sehr unsicher. Hoffentlich geht das gut. Die erste Attacke befiehlt Ash seinem Serpifeu und zwar einen Blättersturm gegen Flambirex. Floink soll einen Flammenwurf auf Furnifraß ausführen, was es jedoch nicht tut, da immer wieder alte Erinnerungen an Werner in ihm aufkommen. Werner befiehlt seinem Flambirex unterdessen einen Hammerarm-Angriff, der Floink hart trifft. Noch härter trifft Floink jedoch die Offenbarung von Werner, dass er immer nur vorspielt traurig zu sein, wenn er sich von einem Pokémon trennt. In Wirklichkeit ist er jedoch nur froh "Ballast" losgeworden zu sein. Da weder Ash noch Serpifeu diesen harten emotionalen Schlag gegen Floink wett machen können, tritt Serpifeu erst einmal alleine gegen Werners Pokémon an. Eine Anziehung funktioniert sogar perfekt gegen Flambirex und auch ein Rankenhieb trifft es hart. Werner überrascht nun mit einem Kratzer-Angriff seines Furnifraß gegen sein eigenes Flambirex, welches die Anziehung aufhebt! Während Serpifeu noch überrascht schaut, greifen Werners Pokémon mit Flammenwurf und Feuerwirbel an. Serpifeu weicht den Attacken aus, während Floink sie emotionslos einsteckt und zu Boden sinkt. Werner konzentriert sich mit den folgenden Kratzfurien-Attacken von Furnifraß und dem Brandstempel von Flambirex ohnehin nur noch auf das Pflanzen-Pokémon Serpifeu. Dieses bricht unter der Wucht von Brandstempel zusammen und droht den Kampf zu beenden.

Mit aller Kraft stemmt sich Serpifeu jedoch gegen eine Niederlage und mobilisiert seine letzten Kräfte. Dieser Kampf gegen diesen gemeinen Trainer darf einfach nicht verloren werden! Als Floink diese Entschlossenheit sieht, besinnt es sich auch eines Besseren und signalisiert seinem Trainer Ash, dass es nun auch kämpfen will. Ash freut sich über diese Entscheidung und lässt Floink direkt mit Nitroladung angreifen. Dieser wird lobenswert von Floink ausgeführt, kann Werner jedoch nicht davon überzeugen, dass Floink ein starkes Pokémon ist. Im Gegenteil, Werner mit mit dem Flammenblitz von Flambirex und einem Feuerwirbel von Furnifraß den Kampf endgültig beenden. Dass sich die beiden ausführenden Pokémon bei der Attacke selbst schaden, gehört für Werner dazu. Gerade als diese Super-Kombination auf das, wie gelähmt dastehende Floink, zu treffen droht, springt Serpifeu seinem Partner zur Seite bzw. schubst Floink sogar zur Seite, damit es von der Attacke verschont bleibt. Dass Serpifeu diese Attacke nicht übersehen kann, ist dabei offensichtlich.

Es kommt, wie es kommen musste, Serpifeu geht K.O., darf aber auf den Armen von Ash den Kampf mit verfolgen, statt in den Pokéball zurückzukehren. Diese Ereignisse ermuntern Floink ein weiteres Mal und geben ihm seinen Kampfwillen zurück. Es liegt nun an Floink alleine seinem ehemaligen Trainer eine Lektion zu erteilen. Dieser neue Willen ist dann auch ausschlaggebend für die nun erfolgende Weiterentwicklung zu Ferkokel! Ash nutzt diese Gelgenheit um die neue Attacke Feuersäulen auszuprobieren, die beide Gegner hart trifft. Eine Nitroladung soll die verdutzten Gegner anschließend besiegen. Der Plan geht exakt so auf und Benny trifft in diesem Moment auch seine richterliche Entscheidung zugunsten von Ash und Ferkokel.

Nach dem Kampf sieht Werner seine Niederlage ein, zieht aber noch eine ganz fiese Masche durch. So geht er tatsächlich zu Ferkokel und schwärmt ihm vor, dass es lieber zurück in sein Team kommen sollte, statt bei dem unwürdigen Trainer Ash zu bleiben, der ohnehin nichts kann. Ferkokel hat mit seiner Vergangenheit allerdings nun endgültig abgeschlossen und das wahre Gesicht Werners erkannt. Entsprechend pustet Ferkokel seinem alten Trainer ins Gesicht und lässt diesen wütend davonlaufen. Ferkokel hat sich somit klar für Ash entschieden und wird ihn bei seinem Abenteuer in Richtung Nevaio City auch in der nächsten Episode begleiten.

Weiter – 737: Der Beschützer des Berges in Gefahr!

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