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Methoden zum Erhalt von Event-Pokémon

Auf dieser Seite findet ihr eine Übersicht mitsamt Erklärungen zu allen Methoden, über die in den Spielen der Ersten bis zur aktuellen Generation Eventverteilungen stattgefunden haben. Über die obige Leiste könnt ihr direkt zu den verschiedenen Generationen springen. Die Verteilmethoden sind in erster Linie chronologisch rückläufig und innerhalb der einzelnen Generationen alphabetisch aufsteigend angeordnet.

Generation 7

Hier findet ihr eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Verteilmethoden von Event-Pokémon in der 7. Generation. Über die Links des Schnellzugriffs kommt ihr direkt zur Verteilmethode, über die ihr euch informieren möchtet.

Schnellzugriff
Drahtlos (Lokal) | Infrarot (Lokal) | Nintendo Network | QR-Codes | Seriencodes / Passwörter | Spielbasiert | Street Pass | Trading


Drahtlos (Lokal)

Die Systeme der Nintendo 3DS-Familie verfügen über die Möglichkeit, eine drahtlose Verbindung zu anderen Systemen herzustellen, solange der Empfang und die Entfernung einen gewissen Rahmen nicht übertreten. Dadurch ist es unter anderem möglich, Event-Pokémon auf Veranstaltungen einfach in der Event-Halle zu laden.
Nintendo Zones sind öffentliche Hotspots, über die man sich auf Systemen der Nintendo 3DS-Familie mit dem Internet verbinden kann. Über diese Verbindung ist es möglich, spezielle Daten zu empfangen oder auch um die Daten der "Street-Pass"-Funktion zu hinterlegen und anderen Personen dadurch zugänglich zu machen.

Infrarot (Lokal)

Die Systeme der Nintendo 3DS-Familie verfügen über die Möglichkeit, eine Infrarot-Verbindung zu anderen Systemen aufzubauen. Auf diese Weise können Inhalte geteilt werden. Anders als bei der "gewöhnlichen" Drahtlos-Verbindung wird hierfür aber direkter Kontakt zum anderen System benötigt.

Nintendo Network

Das Nintendo Network ist ein Service, welcher Systemen der Nintendo 3DS-Familie über das Internet Zugang zu verschiedenen Spielinhalten verschafft.

QR-Codes

QR-Codes wurden für Events seit der siebten Generation häufig verwendet, da die Möglichkeiten diese zu verteilen sehr vielfältig waren. QR-Codes konnten direkt vom laufenden Spielstand aus eingescannt werden, um so das Event zu empfangen. Der QR-Code-Scanner ist zwar ab Hauholi City verfügbar, besondere QR-Codes (Beispiel:  Magearna -QR-Code) können allerdings erst nach dem Sieg gegen die Pokémon Liga und dem Abschluss der Hauptstory eingescannt werden.

Seriencodes / Passwörter

Seriencodes und Passwörter (generische Seriencodes) wurden für Events seit der sechsten Generation häufig verwendet, da die Möglichkeiten diese zu verteilen sehr vielfältig waren. Seriencodes/Passwörter konnten bis zu sechszehn Ziffern und Zahlen lang sein. Es wurde zwischen spezifischen und generischen Seriencodes (Passwörter) unterschieden. Spezifische Seriencodes waren von Code zu Code unterschiedlich und konnten jeweils auf einem Spielstand empfangen werden, während generische Codes (Passwörter) sich 1:1 glichen und auf jedem Spielstand nutzbar waren.

Spielbasiert

Spielbasiert bezeichnet eine Verteilmethode, bei welcher Event-Pokémon über externe Software auf die jeweils aktuelle Pokémon-Hauptspiele-Generation übertragen wurden. In der siebten Generation erfolgte diese Art der Verteilung über die kostenpflichtige Pokémon-Lagerungs-Software Pokémon Bank. Events, welche auf diese Weise verteilt wurden, wurden nach dem Aufrufen von Pokémon Bank an die Edition der siebten Generation gesendet, welche sich zu diesem Zeitpunkt im Card-Slot befand. Anschließend musste man im Hauptmenü der Edition "Pokémon-Link" auswählen, damit das Event im Spiel abholbar wurde.

Street Pass

Die Systeme der Nintendo 3DS-Familie sowie einige Nintendo 3DS-Spiele bieten die Möglichkeit, unterwegs die sogenannte "Street-Pass"-Funktion zu aktivieren. Befindet sich das System im Standby-Modus oder ist aktiv, so werden Benutzerdaten sowie Spielinhalte mit den Systemen anderer Personen, die in der Reichweite des eigenen Systems waren, ausgetauscht.

Trading

Bei dieser Verteilmethode wurden Event-Pokémon vor Ort von Geschäfts-Mitarbeitern über die Tauschfunktion der siebten Spielegeneration getauscht.

Generation 6

Hier findet ihr eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Verteilmethoden von Event-Pokémon in der 6. Generation. Über die Links des Schnellzugriffs kommt ihr direkt zur Verteilmethode, über die ihr euch informieren möchtet.

Schnellzugriff
Drahtlos (Lokal) | Infrarot (Lokal) | Nintendo Network | Seriencodes | Spielbasiert | Street Pass | Trading


Drahtlos (Lokal)

Die Systeme der Nintendo 3DS-Familie verfügen über die Möglichkeit, eine drahtlose Verbindung zu anderen Systemen herzustellen, solange der Empfang und die Entfernung einen gewissen Rahmen nicht übertreten. Dadurch ist es unter anderem möglich, Event-Pokémon auf Veranstaltungen einfach in der Event-Halle zu laden.
Nintendo Zones sind öffentliche Hotspots, über die man sich auf Systemen der Nintendo 3DS-Familie mit dem Internet verbinden kann. Über diese Verbindung ist es möglich, spezielle Daten zu empfangen oder auch um die Daten der "Street-Pass"-Funktion zu hinterlegen und anderen Personen dadurch zugänglich zu machen.

Infrarot (Lokal)

Die Systeme der Nintendo 3DS-Familie verfügen über die Möglichkeit, eine Infrarot-Verbindung zu anderen Systemen aufzubauen. Auf diese Weise können Inhalte geteilt werden. Anders als bei der "gewöhnlichen" Drahtlos-Verbindung wird hierfür aber direkter Kontakt zum anderen System benötigt.

Nintendo Network

Das Nintendo Network ist ein Service, welcher Systemen der Nintendo 3DS-Familie über das Internet Zugang zu verschiedenen Spielinhalten verschafft.

Seriencodes

Seriencodes wurden für Events in der sechsten Generation sehr häufig verwendet, da die Möglichkeiten diese zu verteilen sehr vielfältig waren. Seriencodes konnten bis zu sechszehn Ziffern und Zahlen lang sein. Es wurde zwischen spezifischen und generischen Seriencodes unterschieden. Spezifische Seriencodes waren von Code zu Code unterschiedlich und konnten jeweils auf einem Spielstand empfangen werden, während generische Codes sich 1:1 glichen und auf jedem Spielstand nutzbar waren.

Spielbasiert

Spielbasiert bezeichnet eine Verteilmethode, bei welcher Event-Pokémon über externe Software auf die jeweils aktuelle Pokémon-Hauptspiele-Generation übertragen wurden. In der sechsten Generation erfolgte diese Art der Verteilung über die kostenpflichtige Pokémon-Lagerungs-Software Pokémon Bank. Events, welche auf diese Weise verteilt wurden, wurden nach dem Aufrufen von Pokémon Bank an die Edition der sechsten Generation gesendet, welche sich zu diesem Zeitpunkt im Card-Slot befand. Anschließend musste man im Hauptmenü der Edition "Pokémon-Link" auswählen, damit das Event im Spiel abholbar wurde.

Street Pass

Die Systeme der Nintendo 3DS-Familie sowie einige Nintendo 3DS-Spiele bieten die Möglichkeit, unterwegs die sogenannte "Street-Pass"-Funktion zu aktivieren. Befindet sich das System im Standby-Modus oder ist aktiv, so werden Benutzerdaten sowie Spielinhalte mit den Systemen anderer Personen, die in der Reichweite des eigenen Systems waren, ausgetauscht.

Trading

Bei dieser Verteilmethode wurden Event-Pokémon vor Ort von Geschäfts-Mitarbeitern über die Tauschfunktion der sechsten Spielegeneration getauscht.

Generation 5

Hier findet ihr eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Verteilmethoden von Event-Pokémon in der 5. Generation. Über die folgenden Links kommt ihr direkt zur Verteilmethode, über die ihr euch informieren möchtet.

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Drahtlos (Lokal) | Global Link | Infrarot (Lokal) | Wi-Fi Connection


Drahtlos (Lokal)

Die Systeme der Nintendo DS-Familie verfügen über die Möglichkeit, eine drahtlose Verbindung zu anderen Systemen herzustellen, solange der Empfang und die Entfernung einen gewissen Rahmen nicht übertreten. Dadurch ist es unter anderem möglich, Event-Pokémon auf Veranstaltungen einfach in der Event-Halle zu laden.

Infrarot (Lokal)

Die Systeme der Nintendo DS-Familie verfügen über die Möglichkeit, eine Infrarot-Verbindung zu anderen Systemen aufzubauen. Auf diese Weise können Inhalte geteilt werden. Anders als bei der "gewöhnlichen" Drahtlos-Verbindung wird hierfür aber direkter Kontakt zum anderen System benötigt.

Wi-Fi Connection

Die Nintendo Wi-Fi Connection war ein Dienst des japanischen Konsolenherstellers, der es den Spielern ermöglicht hatte, mit Geräten der Nintendo 3DS-Familie über das Internet mit anderen Spielern zu kommunizieren oder gegen diese anzutreten.
Am 27. Februar 2014 gab Nintendo bekannt, dass sie den Service zum 20. Mai 2014 einstellen würden.

Generation 4

Hier findet ihr eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Verteilmethoden von Event-Pokémon in der 4. Generation. Über die folgenden Links kommt ihr direkt zur Verteilmethode, über die ihr euch informieren möchtet.

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Drahtlos (Lokal) | Spielbasiert | Trading | Wi-Fi Connection | Wunderkartentausch


Drahtlos (Lokal)

Die Systeme der Nintendo DS-Familie verfügen über die Möglichkeit, eine drahtlose Verbindung zu anderen Systemen herzustellen, solange der Empfang und die Entfernung einen gewissen Rahmen nicht übertreten. Dadurch ist es unter anderem möglich, Event-Pokémon auf Veranstaltungen einfach in der Event-Halle zu laden.

Spielbasiert

Spielbasiert bezeichnet eine Verteilmethode, bei welcher Event-Pokémon über externe Software auf die jeweils aktuelle Pokémon-Hauptspiele-Generation übertragen wurden. Die Verteilvorgänge waren in der vierten Generation etwas aufwendiger. Für die Events der Pokémon Ranger Spiele brauchte man zwei Nintendo (3)DS Systeme, während während man für Pokémon Battle Revolution zwar nur ein Nintendo (3)DS-System brauchte, dafür aber eine drahtlose Internetverbindung. Pokémon, die auf diese Weise verteilt wurden, waren nach dem Verteilvorgang direkt im Spiel abholbar.
In der vierten Generation erfolgte diese Art der Verteilung über die Spin-Off Pokémon-Titel Pokémon Battle Revolution (Wii), Pokémon Ranger; Finsternis über Almia (DS) und Pokémon Ranger; Spuren des Lichts (DS).

Trading

Bei dieser Verteilmethode wurden Event-Pokémon vor Ort von Geschäfts-Mitarbeitern über die Tauschfunktion der vierten Spielegeneration getauscht.

Wi-Fi Connection

Die Nintendo Wi-Fi Connection war ein Dienst des japanischen Konsolenherstellers, der es den Spielern ermöglicht hatte, mit Geräten der Nintendo 3DS-Familie über das Internet mit anderen Spielern zu kommunizieren oder gegen diese anzutreten.
Am 27. Februar 2014 gab Nintendo bekannt, dass sie den Service zum 20. Mai 2014 einstellen würden.

Wunderkartentausch

In der vierten Generation bestand die Möglichkeit, einzelne Wunderkarten über die Drahtlos-Funktion an einen Freund zu schicken, damit dieser ein verpasstes Event ebenfalls erhalten konnte. Dies war allerdings nicht in allen Ländern möglich und konnte in der Regel nur bei bestimmten Wunderkarten durchgeführt werden, die keine Pokémon enthielten.
Beispiel: ?-Öffner, welcher für den Erhalt von  Rotom benötigt wurde.

Generation 3

Hier findet ihr eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Verteilmethoden von Event-Pokémon in der 3. Generation. Über die folgenden Links kommt ihr direkt zur Verteilmethode, über die ihr euch informieren möchtet.

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Geheimgeschehen | Spielbasiert | Verteilmodul | Wunderkartentausch


Geheimgeschehen

Das Geheimgeschehen ist eine Funktion, die seit der zweiten Spielegeneration existiert. Es dient dazu, Pokémon, Items und Sonstiges zu übertragen. In den Spielen der dritten Generation wurde es unter anderem für die Verteilung des Äon-Tickets verwendet.

Spielbasiert

Spielbasiert bezeichnet eine Verteilmethode, bei welcher Event-Pokémon über externe Software auf die jeweils aktuelle Pokémon-Hauptspiele-Generation übertragen wurden. Die Verteilvorgänge waren in der dritten Generation etwas aufwendiger. Zusätzlich zum Nintendo Gameboy Advance oder XP wurde ein spezielles Kabel benötigt, mit welchem man den Gameboy mit dem Gamecube verbinden musste. War die Verbindung hergestellt, konnten die Event-Pokémon auf die Spiele der dritten Generation übertragen werden. Pokémon, die auf diese Weise verteilt wurden, waren nach dem Verteilvorgang direkt im Spiel abholbar.
In der dritten Generation erfolgte diese Art der Verteilung über die Spin-Off Pokémon-Titel Pokémon Channel (GC) und Pokémon Colloseum (GC).

Verteilmodul

Da der Gameboy Advance noch nicht mit Infrarot, Bluetooth oder sonstigen Drahtlos-Verbindungen ausgestattet war, waren die Möglichkeiten zur Verteilung für Event-Pokémon, wie wir es heute gewohnt sind, stark eingeschränkt. In der dritten Spielegeneration wurden sämtliche Eventverteilungen auf offiziellen Veranstaltungen durch Nintendo-Mitarbeiter durchgeführt. Auf modifizierten Editionen befanden sich die jeweiligen Event-Pokémon, die mittels Link-Kabel auf die Editionen der Besucher getauscht wurden.

Wunderkartentausch

In der dritten Generation bestand die Möglichkeit, einzelne Wunderkarten mittels Link-Kabel an einen Freund zu schicken, damit dieser ein verpasstes Event ebenfalls erhalten konnte. Dies konnte in der Regel nur bei bestimmten Wunderkarten durchgeführt werden, die keine Pokémon enthielten.
Beispiel: Verbreitung des Äon-Tickets, mit welchem man je nach Edition  Latias oder  Latios fangen konnte.

Generation 2

Hier findet ihr eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Verteilmethoden von Event-Pokémon in der 2. Generation. Über die folgenden Links kommt ihr direkt zur Verteilmethode, über die ihr euch informieren möchtet.

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Spielbasiert | Verteilmodul


Spielbasiert

Spielbasiert bezeichnet eine Verteilmethode, bei welcher Event-Pokémon über externe Software auf die jeweils aktuelle Pokémon-Hauptspiele-Generation übertragen wurden. Die Verteilvorgänge waren in der zweiten Spielegeneration über einen Adapter für den Nintendo 64 möglich, welcher die Gameboy-Spiele mit dem jeweiligen Spiel verband. Der Adapter musste seperat gekauft werden. Pokémon, die auf diese Weise verteilt wurden, waren nach dem Verteilvorgang direkt im Spiel abholbar.
In der zweiten Generation erfolgte diese Art der Verteilung über die Spin-Off Pokémon-Titel Pokémon Stadium 2 (N64).

Verteilmodul

Da der Gameboy sowie der Gameboy Color noch nicht mit Infrarot, Bluetooth oder sonstigen Drahtlos-Verbindungen ausgestattet war, waren die Möglichkeiten zur Verteilung für Event-Pokémon, wie wir es heute gewohnt sind, stark eingeschränkt. Theoretisch wäre es möglich gewesen, die Event-Pokémon mittels Link-Kabel zu verteilen. Bei größeren Veranstaltungen wäre das aber ein Aufwand, der es nicht wert gewesen wäre. So hat man für die Events der ersten und zweiten Generation sogenannte Verteilmodule entwickelt. Diese ähnelten klobigen Mini-Computern. Sie hatten einen Slot für ein Gameboy-Spiel. Durch das Einstecken der Editionen Gold/Silber/Kristall wurde das Event-Pokémon auf den Spielstand geladen. Auf kleineren Veranstaltungen mit stark begrenzter Anzahl des Event-Pokémon gab es dennoch modifizierte Editionen, auf denen sich dieses in einer bestimmten Anzahl befand. Das Event wurde dann mittels Link-Kabel an die Spieler getauscht.

Generation 1

Hier findet ihr eine Übersicht und Erklärungen zu den verschiedenen Verteilmethoden von Event-Pokémon in der 1. Generation. Über die folgenden Links kommt ihr direkt zur Verteilmethode, über die ihr euch informieren möchtet.

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Spielbasiert | Verteilmodul


Spielbasiert

Spielbasiert bezeichnet eine Verteilmethode, bei welcher Event-Pokémon über externe Software auf die jeweils aktuelle Pokémon-Hauptspiele-Generation übertragen wurden. Die Verteilvorgänge waren in der ersten Spielegeneration über einen Adapter für den Nintendo 64 möglich, welcher die Gameboy-Spiele mit dem jeweiligen Spiel verband. Der Adapter musste seperat gekauft werden. Pokémon, die auf diese Weise verteilt wurden, waren nach dem Verteilvorgang direkt im Spiel abholbar.
In der ersten Generation erfolgte diese Art der Verteilung über den Spin-Off Pokémon-Titel Pokémon Stadium (N64).

Verteilmodul

Da der Gameboy sowie der Gameboy Color noch nicht mit Infrarot, Bluetooth oder sonstigen Drahtlos-Verbindungen ausgestattet war, waren die Möglichkeiten zur Verteilung für Event-Pokémon, wie wir es heute gewohnt sind, stark eingeschränkt. Theoretisch wäre es möglich gewesen, die Event-Pokémon mittels Link-Kabel zu verteilen. Bei größeren Veranstaltungen wäre das aber ein Aufwand, der es nicht wert gewesen wäre. So hat man für die Events der ersten und zweiten Generation sogenannte Verteilmodule entwickelt. Diese ähnelten klobigen Mini-Computern. Sie hatten einen Slot für ein Gameboy-Spiel. Durch das Einstecken der Editionen Rot/Blau/(Grün)/Gelb wurde das Event-Pokémon auf den Spielstand geladen. Auf kleineren Veranstaltungen mit stark begrenzter Anzahl des Event-Pokémon gab es dennoch modifizierte Editionen, auf denen sich dieses in einer bestimmten Anzahl befand. Das Event wurde dann mittels Link-Kabel an die Spieler getauscht.