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1.153: „Flabébé mit weißer Blume“

S23 EP66 PM66

Originaltitel:
フラーベベ白い花
Furābebe Shiroi Hana
„Flabébé mit weißer Blume

Japan
USA unbekannt
Deutschland unbekannt

Zusammenfassung

Ash und Goh gießen im Blumenfeld des Kirsch-Parks Gohs beide Kokowei, Myrapla und Knofensa, als auf einmal Gohs blaues, gelbes, oranges und rotes Flabébé im Eiltempo an den beiden vorfliegen und sich ein kleines Rennen liefern. Als sie zum Stillstand kommen, beginnen die vier Pokémon sich zur Freude der beiden jeweils zu Floette zu entwickeln. Doch schnell bemerkt Goh, dass sein weißes Flabébé fehlt und sich nicht entwickelt hat. Sofort machen sie sich auf die Suche nach dem Feen-Pokémon, das einen Augenblick später herbeigeflogen kommen. Allerdings nur sehr langsam und unrund. Als Goh es vor einem Sturz bewahrt und auffängt, bemerken sie, dass dem Flabébé eines seiner weißen Blütenblätter fehlt. Um Flabébé zu helfen, wollen die beiden für es eine neue Blume auftreiben. Da Flabébé aus der Kalos-Region stammt, erhoffen sie sich dort fündig zu werden.

Mit dem Flugzeug erreichen sie Yantara City in Kalos, wo sie den Ort aufsuchen, an dem Goh Flabébé ursprünglich gefangen hat. Da Flabébé nicht richtig fliegen kann, um ihnen den Weg zu zeigen, wo diese Blumen wachsen, packt Goh dessen Blume in ein Glas. Flabébé findet anschließend mit Gohs Haarbüschel einen passenden Ersatz, an dem es sich festhalten kann. Zudem kann Flabébé Goh so in die richtige Richtung lotsen.
Schließlich erreichen sie den gesuchten Ort, müssen aber enttäuscht feststellen, dass genau dort inzwischen nur noch ein großer Felsen ist.

Am Abend sitzen Ash und Goh mit ihren Pokémon in einem Pokémon-Center, wo sie gemeinsam bei einem Essen stärken und sie später auch übernachten wollen. Dabei nehmen sie sich vor, irgendwoher anders eine neue weiße Blume für Flabébé aufzutreiben. Flabébé wirkt alles anderes als zuversichtlich. Gohs Chimpep kann das Feen-Pokémon jedoch erfolgreich aufmuntern.
In ihrem Zimmer telefonieren die beiden vor dem Schlafengehen noch mit Professor Kirsch, der spontan zwar ebenfalls keine Lösung parat hat, wo sie eine neue Blume auftreiben könnten, sich aber informieren will.
In der Nacht schläft Flabébé sehr unruhig auf Gohs Kopf. Daher unternimmt dieser mit seinem Pokémon einen kleinen Spaziergang bei Mondschein.

Voller Tatendrang und mit dem klaren Ziel, eine neue Blume für Flabébé zu finden, starten Ash und Goh in den Tag. Eifrig suchen sie dazu in den Blumenfeldern der Stadt und der Umgebung. Zwar stoßen sie auf einige weiße Blumen, doch die für Flabébé genau passende ist nicht darunter.
Nach einem langen Tag besprechen die beiden bei einem kleinen Lagerfeuer das weitere Vorgehen. Am nächsten Tag wollen sie zurück nach Kanto ins Labor, um dort zu überlegen, wie es weitergehen könnte. Goh erklärt gegenüber seinem Flabébé, dass dieses stets auf seinem Kopf willkommen sei. Flabébé wirkt allerdings weiterhin sehr traurig, über keine funktionierende Blume zu verfügen.
Ash und Goh übernachten in dieser Nacht im Freien, wo Goh von seinem träumenden Chimpep, das ihm einen Schlag mit seinem Schlägel verpasst, aufgeweckt wird. Als er aufsteht bemerkt er, dass das Glas, in dem sie Flabébés alte Blume gelagert haben, offen auf dem Boden neben ihren Taschen liegt und die Blume daraus verschwunden ist. Goh kann sein Pokémon dabei beobachten, wie es bei Mondschein trainiert, um mit seiner alten Blume trotz des fehlenden Blütenblattes umgehen zu können - allerdings ohne Erfolg. Er versucht, seinem Pokémon Mut zu machen und kündigt an, dass sie gleich am nächsten Tag weitersuchen und dann auch eine Blume finden werden.

Am nächsten Morgen erzählt Goh Ash gerade von den nächtlichen Vorkommnissen, als sie ein Anruf von Professor Kirsch erreicht. Dieser gibt ihnen die Adresse einer Blumenforscherin, die sich wohl sehr gut mit Flabébés Blumen auskenne. Sofort machen Ash und Goh sich auf den Weg dorthin.

Im Haus der Forscherin angekommen, machen sie ebenfalls Bekanntschaft mit deren Florges. Dieses schnappt sich Gohs Flabébé und nimmt es mit in den Garten der Forscherin, wo es ihm die Attacke Grasfeld vorführt und die beiden Pokémon Zeit miteinander verbringen, was Flabébé sichtlich freut. Während sie beiden Pokémon beobachten, erzählt die Forscherin Ash und Goh, dass das Florges selbst einst seine orange Blume verloren habe. Da diese genauso selten wie die weißen Blumen seien, sei es eine sehr große Aufgabe gewesen, eine neue aufzutreiben. Florges scheine Flabébés Situation daher sehr gut zu verstehen. Sie berichtet Ash und Goh außerdem, dass ein Kollege von ihr erst kürzlich eine Ansammlung weißer Blumen in den Bergen in der Nähe gesehen habe, was die beiden hoffnungsvoll aufnehmen.

Mit dem Bus fahren sie weiter zu jenen Bergen. Während der Fahrt imitiert das weiterhin glücklicher wirkende Flabébé Florges Grasfeld. Goh vermutet, dass es sich eines Tages bestimmt um seinen eigenen Garten kümmern werde.
Am Ziel angekommen, ist es bereits Abend. Dennoch machen sie sich zu Fuß auf die Suche nach besagten Blumen.
Nach einiger Zeit, als die Sonne bereits am Untergehen ist, müssen Ash und Goh enttäuscht feststellen, dass sie keinerlei Spur von den Blumen haben finden können. Lediglich pinke, noch nicht blühende Blumen haben sie unterwegs finden können. Da laut der Forscherin die weißen Blumen wohl nur sehr schwer wachsen, vermuten sie, dass den besagten Blumen etwas zugestoßen sein müsse.
Als Flabébé, immer noch auf Gohs Kopf sitzend, in den Himmel schaut, sieht es ein Leuchten, woraufhin es Goh sofort anleitet, kehrtzumachen. So landen sie schließlich, als es bereits dunkel ist, wieder bei den pinken Blumen, die sie zuvor gefunden. Als nun jedoch eine Wolke am hellen Mond am Himmel vorbeigezogen ist, werden die pinken Blumen vom hellen Mondlicht bestrahlt. Dadurch werden sie weiß und beginnen zu blühen. Ash, Goh, Pikachu, Chimpep und Flabébé sind beeindruckt von dem Schauspiel. Flabébé wählt sich eine der Blumen aus, die es anschließend glücklich pflückt. Zudem taucht noch ein weiteres Flabébé auf, das zum ersten Mal eine Blume zu pflücken scheint und sich fröhlich auf dieser davon macht.
Da nun nur noch eine Blume übrig ist, versucht Flabébé Grasfeld einzusetzen, wodurch es sich zu Floette entwickelt. So gelingt es ihm, ganz nach dem Vorbild von Florges, die Attacke einzusetzen und so zwei weitere Blumen zu erschaffen. Goh erinnert sich an die Blumenforschin und ihr Florges, das sich um seine eigenen Blumen kümmert und erkennt daher, dass sein Floette gerne bleiben und die weißen Blumen beschützen möchte. Er bestärkt sein Pokémon in diesem Vorhaben.

Floette begleitet die beiden, Pikachu sowie Chimpep noch zurück auf den Weg. Als sie sich bei Sonnenaufgang unter Tränen verabschieden, hofft Goh, sein Floette eines Tages wiederzusehen und dabei einen wunderschönen Garten voller weißer Blumen anzutreffen.

Pokémon in dieser Folge

Personen in dieser Folge

Ash, Blumenforscherin, Goh, Professor Kirsch

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