Sidebar anzeigen

06. Dezember 2014

Mit dem Zug nach Hoenn

Heimweh

Winterzeit ist Weihnachtszeit, doch wie und wo feiert man Weihnachten? Natürlich Zuhause bei Freunden und Familie, das habe ich natürlich auch vor. Ich fahr mit meinem Kumpel Vulpix zu uns nach Hause, in unser altes Clubhaus und wir treffen uns mit Riolu und Absol und feiern da mal wieder seit Jahren gemeinsam Weihnachten, dass wird wie ein Klassentreffen nur das wir halt nur vier sind. Ich freu mich schon das ganze Jahr darauf die zwei Verrückten wieder zu sehen. Wir vier haben einiges auf der Platte, man war nicht immer begeistert wenn wir zusammen auftauchten, da ging einiges zu Bruch. Ich weiß noch als wir für eine Prüfung in der Pokéschule Attacken üben mussten, und Absol, seinen Spuckball abfeuerte da war was los, also Scheiben gingen jetzt nicht direkt kaputt oder andere Gegenstände…Pokémon gingen allerdings kaputt! Ja Perlu war nicht gerade Begeistert als es die nächsten Tage unter freiem Himmel schlafen musste, ok war nicht ganz toll ja aber frische Luft tut doch gut, ich meine in so einer Muschel ist es doch bestimmt stickig und mit dem Riss und dem Loch in der Schale war das behoben, fand Perlu aber, warum auch immer, nicht so toll. Oder als Vuli, unser kleiner Fuchs, mit seinem Flammenwurf das Feuerholz von Guardvoir abbrannte, und wer musste es wieder ausbaden? Ich, na klar, wer sonst. Die kleinen Traslas konnten nämlich noch nicht ohne Nachtlicht schlafen und ohne Holz kein Feuer und ohne Feuer kein Licht, also musste einer Nachtlicht spielen für die Kleinen, ich war dafür gerade geeignet, leider. Ich hatte mich nämlich gerade erst Entwickelt und konnte ja mit meinen Blauen Ringen auf meinem Fell Licht machen und somit wurde ich zum Nachtlicht degradiert. Ich bin zwar stolz auf meine blauen Ringe, denn die sind sonst eigentlich golden, aber in diesem Moment war ich kein Fan von ihnen…Ich hätt mich doch zu Folipurba entwickeln sollen, wäre schlauer gewesen.

Was auch lustig war… „Nacht, hör auf zu träumen! Wir verpassen sonst noch den Zug!“ „Hä? Oh, ja richtig, ich komme schon.“ Nacht, mein Spitzname. In unserer Gruppe hatte jeder einen, Vul für unseren Fuchs, Desaster für Absol und für Riolu einfach WauWau. Kreativ ist anders aber egal jeder wusste wann er gemeint ist. „Man für ein Nachtara bist du nicht gerade schnell, hättest dich doch zu Blitza entwickeln sollen, dann wärst du flinker, Nacht.“ Das machten die anderen immer so, zogen mich immer auf weil ich mich ja in mehrere Pokémon entwickeln konnte. Beim Schwimmen: Aquana wär schlauer gewesen. Oder: wärst du ein Glaziola, wär dir nicht kalt. Aber da steh ich drüber, ich mach mich ja selbst darüber lustig. „Na los jetzt, Nacht! Du bist echt noch langsamer als ein Flegmon!“ „Ach ja? Und wer besiegt dich immer in Sportlichen Aktivitäten?“ „Ja das ist ja auch unfair du bist ja auch größer als ich. Aber los jetzt, Wir verpassen sonst den Zug, Lokführer Pikachu wartet nicht auf uns!“ „Naja, dann flitzen wir mal, ich wette ich bin eher da!“ Das ist ja kein Problem gegen den kleinen Fuchs Gewinn im Rückwärtsgang. Obwohl, der ist kleiner, der kommt leichter durch die Menge an Pokémon durch als ich. Ich muss Slalom laufen um hier durchzukommen. Aber dadurch, da mein weg länger ist als seiner, wird seine Niederlage noch größer sein. Man das hab ich doch schon in der Tasche, solange mir nichts in den weg kommt, wie zum Beispiel das große Relaxo DIREKT VOR MIR! BREMSEN NACHT, BREMSEN!!! „Hey Hey Hey, nicht so schnell, Vorsicht ist das Pokémon der Porzellankiste. Mit Geduld kommt man auch ans Ziel, mein kleines Nachtara.“ „Ja ja, aber mit Geduld und Vorsicht verliert man ein Rennen, außerdem muss ich den Zug erwischen“ Man! Jetzt hab ich meinen ganzen Schwung verloren. Ich hoffe nur Vul ist noch nicht…ja hat sich gerade erledigt, er ist am Zug…von nun an wird er unausstehlich sein. „Sag ich doch, lahm wie ein Flegmon.“ „Mich hat ein dickes Relaxo ausgebremst, da konnte ich ja nicht gewinnen.“ „Jaja Nacht, um keine Ausrede verlegen.“ „das ist keine Ausrede… ach was solls.“

Jetzt sind wir ja da, am Pokéexpress. Der Zug der durch ganz Hoenn fährt, gesteuert von Lokführer Pikachu. Unterstützt vom Heizer Glurak, der den Ofen anfeuert und somit die Klikks und die Klikdiklaks in Bewegung setzt. Daher stammt auch sein Spitzname, Glurak der Heizer. Man Pokémon sind im Bezug auf Spitznamen echt nicht Kreativ. Naja fast immer sind es unkreative Spitznamen, bei Stolloss, dem Bremser des Zuges, ist es anders. Was muss ein Bremser tun? Er sorgt dafür, dass der Zug auch im Bahnhof hält, ist ja logisch deswegen Bremser. Aber man nennt ihn eigentlich nur Bremsklotz, wahrscheinlich nicht nur wegen seiner Arbeit, sonder eher weil er nicht wirklich schnell ist und sich so elegant bewegt wie ein Holzklotz. Aber seine Arbeit passt natürlich perfekt zu ihm, denn da muss man ja nicht rumtanzen sondern nur bremsen, das wäre echt…„Nacht, jetzt mach mal hin und steig ein sonst lass ich dich hier!“ „Jaja schon gut bin ja schon drin.“ Langsam fängt Vul an zu nerven.

„So, hier sind unsere Plätze Nacht, jetzt kannst du von mir aus trämen wie du willst oder dir die Landschaft anschauen an der wir vorbeifahren ist mir egal was du machst ich mach erst mal ein Nickerchen, gute Nacht, Nacht. Rrrrrr…tsssch…Rrrrrr…tsssch.“ Es ist doch immer wieder erstaunlich wie laut so ein kleiner Fuchs schnarchen kann und als wäre das nicht schon schlimm genug, nein der kann auch noch auf Kommando einschlafen. Ich muss Voltilamms zählen um einzuschlafen und der macht einfach die Augen zu und weg ist er, das ist doch irgendwie unfair. In so einem Moment denke ich, hier ist es wieder praktisch ein Nachtara zu sein, denn ich lege mich ins Mondlicht und schon brauche ich nicht so viel Schlaf, aber dennoch finde ich…naja ich müsste ja eigentlich schon dran gewöhnt sein. Immerhin sind wir zwei ja damals von Zuhause weggegangen um die Welt zu Erkunden, andere Regionen zu erforschen oder andere Pokémon zu treffen und wollen Schätze zu heben. Doch egal wo wir hingehen, vermisse ich unser Zuhause. Unsere Berge die sich am Horizont erheben, die Täler und Flüsse die sich durch die Landschaft ziehen, den Ausblick wenn man morgens aufwacht, in unserem alten Clubhaus. Ja das Clubhaus, unser Rückzugsort, nur wir vier, man was haben wir da alles angestellt. Aber auch die Häuser der anderen Pokémon die in dem Dorf lebten, wie sie immer zu Dorffeiern geschmückt wurde oder zu Festen wie Ostern. Aber am besten war immer die Weihnachtsdekoration. Überall blinkten Lichter, rote, grüne, blaue. Geschmückte Bäume wohin man nur schaute, übersät mit Kugeln, Sternen und Kerzen. Figuren von dem Weihnachtspokémon Celebi waren an jedem Haus zu sehen, ob aus Papier, Eis oder Schnee. Schnee, ja den gab es immer, in Hülle und Fülle. Die Pokémon wussten nie wohin damit, für die kleinen war das natürlich spaßig. Schneeballschlachten fanden jeden Tag statt. Komischerweise ging immer nur bei uns was zu Bruch. Ich glaub wir haben da irgendwas falsch gemacht. Man waren die anderen sauer, aber das hatte auch Vorteile, so wurde man wenigstens im Weglaufen trainiert. Aber obwohl sie uns immer als regelrechte Plage dargestellt haben, vermisse ich sie doch alle, und ich könnt wetten das es einige nun sogar zu ruhig finden, jetzt wo wir ja alle nicht mehr da sind. Na klar es ist kein großes Dorf, wo auch nicht sehr viel los ist, aber es ist mein Zuhause und ehrlichgesagt würde ich da nie weggehen, aber ich kann Vul ja auch nicht allein losziehen lassen, der kommt doch nicht klar, egal ich freu mich jedenfalls, endlich mal die anderen beiden Chaoten wieder zu sehen. Jetzt hoffe ich nur noch dass Pelipper die Schreiben an WauWau und Desaster abgeliefert hat und nicht irgendwo verloren hat. Ach das wird der schon nicht, ist ja nicht umsonst unser Postbote. In einer Sache hat Vul recht, noch ein kleines Schläfchen, und wenn wir wieder aufwachen sind wir Zuhause. Ein Glück das wir durchfahren können, das wäre echt blöd wenn wir in Dratiniville, das in der Nähe von der Menschenstadt Baumhausen City, und dann am Camaubmountain nahe diesem Bad in Lavastadt umsteigen müssten, dann würde es nichts bringen zu schlafen. Also mir, Vul pennt ja sofort ein sobald der mal stehen bleibt, alles aufregen bringt ja nichts, ich wollte ja auch schlafen. Also: 1 Voltilamm, 2 Voltilamm, 3 Voltilamm,...

„Hey wach auf, Nacht! Wir sind da, jetzt steh auf oder ich mach dir Feuer unterm Hintern, dass du die nächsten Nächte nur auf dem Bauch schläfst!“ „Stopp, halt: hol den Feuerlöscher, ich bin wach und warte wo sind wir?“ „Da wo du hin wolltest, wir sind Zuhause.“ Ja endlich, endlich wieder Zuhause, aber halt, das sieht ja gar nicht wie mein Zuhause aus. Die Pokéhäuser sehen ganz anders aus, alles wurde umgebaut, neue Läden überall. „hey Vul, bist du sicher das wir hier aussteigen müssen?“ „Jap, die nächste Station ins unser Dorf, oder willst du bis an den Strand fahren?“ „Ja aber, wo sind die alten Häuser, der Schnee, oder die Weihnachtsdeko?“ „Ich habe gehört, hier hat es seit ein paar Jahren schon nicht mehr geschneit, die Pokéhäuser wurden neu gebaut und es leben auch nicht mehr so viele Pokémon wie früher hier. Die meisten sind weggezogen.“ „Von wem hast du das gehört?“ „Na von den netten Zugbegleitern, den Schlapor, die haben mich geweckt und ich hab ihnen genau dieselben Fragen gestellt, aber das ist halt der Lauf der Zeit die Dinge verändern sich. Aber genug von der Vergangenheit, Desaster und WauWau warten sicher schon am Bahnsteig.“ Genug von der Vergangenheit, was soll das denn, die war viel schöner. Die Gegenwart sieht so trostlos und langweilig aus. Na Hoffentlich sind die anderen beiden die alten geblieben.

„Na was hab ich gesagt, Nacht. Die beiden warten schon.“ „Wo die beiden ich sehe nur einen, Desaster.“ „Ja und WauWau steht gleich daneben du Blindfisch.“ Mich trifft der Schlag, WauWau sieht ja richtig alt aus und ist auf einmal so groß. Vorher ging er mir ja nur bis zu den Schultern, jetzt muss ich mir den Nacken verrenken um ihn in die Augen zu schauen, jetzt weiß ich wie es Vul immer geht wenn er mit anderen redet.

„Man ihr seht immer noch aus wie früher. Vul, Nacht, schön euch mal wieder zu sehen.“ WauWaus Stimme ist auch tiefer geworden, eine hohe Stimme wie früher würde ja auch dämlich klingen. „Jaja und der kleine Vul ist immer noch klein, sag mal bist du überhaupt mal gewachsen oder schrumpfst du etwa schon.“ Ja der hat sich nicht so verändert, der ist immer noch nervig. „Na los ihr beiden, jetzt geht’s erst mal zu mir da ist es wenigstens warm. Wir haben zwar kein Schnee hier aber kalt ist es trotzdem.“ „Was zu dir WauWau? Warum?“ „Na ganz einfach, Nacht. Bei Desaster und seiner Familie ist kein Platz und ihr habt hier ja kein Haus, oder etwa doch?“ „Na klar haben wir eins, unser Clubhaus.“ „Da könne wir nicht hin. Das ist so zerfallen das ist viel zu gefährlich und außerdem ist es bei WauWau warm und gemütlich.“ Was! Zerfallen? Unser Rückzugsort? „Jetzt kommt erst mal mit und dann erklären wir euch alles.“

Ich glaub das nicht. Unser Clubhaus auf das ich mich so gefreut habe soll gefährlich sein? Das will ich mit eigenen Augen sehen. „Ist mir egal was ihr sagt, ich gehe nach Hause, in unser Haus, ich feiere da Weihnachten und wenn es sein muss auch allein.“ „WARTE NACHT!“ Die kriegen mich nie. ich war immer der schnellste von uns und wenn mir jetzt kein Relaxo den Weg versperrt bin ich Schneller weg als die Nachtara sagen können. Ich geh nach Hause egal wie das da aussieht, ich feiere Weihnachten genauso wie früher, deswegen bin ich doch auch hier her gekommen. Nicht um in einem neuen Haus das keinerlei Verbindung zu diesem Dorf hat zu feiern. Das könnt ihr vergessen. Ha, schon hab ich sie abgehängt. Die kriegen mich nicht mehr.

Na endlich, endlich bin ich wieder Zuhause. An unserem alten Clubhaus…aber das ist ja wirklich nur noch ein Haufen vermodertes Holz, in dem Dach ist ein Loch so groß wie ein Ursaring. Alles ist verschimmelt, keine Möbel mehr da, alles weg. Nur noch die Wände sind übrig, zumindest das was noch da ist, das kann nicht sein, das ist nicht mein Zuhause, hier bin ich nicht daheim, das ist ja nur eine alte Müllhalde. Alles kaputt und zerstört, nichts mehr da. Ich renne hier raus, in der Kälte, nur um mir eine Müllhalde anzusehen. Das ist nicht fair das ist sinnlos. Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr. Was mach ich denn jetzt bloß. Jetzt kann ich doch nie wieder Weihnachten feiern oder irgendein anderes Fest, da mein zuhause nicht mehr existiert. „Ich hab dich…man bist du schnell…warst du das immer schon…keuch…japs…“ „Desaster?“ „Mensch Nacht, WauWau hat dir doch gesagt das das hier alles zerfallen ist, dass hier nichts mehr so ist wie es mal war. Komm mit wir wollen dir was bei WauWau zeigen, das wird ich aufmuntern.“ „Sag mal, wie hast du mich eigentlich gefunden?“ „War nicht ganz so schwer. Erstens: bist du der einzige den ich kenne der leuchtende blaue Ringe auf seinem Fell hat, die man sehr gut aus der Ferne sehen kann. Zweitens: war es klar, dass du hier her läufst. Und Drittens: war dein Tipp, „Ist mir egal was ihr sagt, ich gehe nach Hause,“ relativ hilfreich.“ Der hat sich anscheinend wirklich nicht viel verändert, der ist echt noch eine riesen Nervensäge. „Jetzt aber fix ins warme, sonst erfrieren wir hier noch, wenn du ein Flamara wärst könntest du uns wenigstens wärmen, aber nein man wollte ja unbedingt ein Nachtara mit blauen Ringen werden.“ Ja der Typ ist und bleibt eine Nervensäge. „So Nacht, da wären wir, das Haus von WauWau.“ Ich muss echt sagen das ist nicht von schlechten Eltern. Es ist genauso geschmückt wie die Häuser früher. Überall Lichter, ein Weihnachtsbaum mit Kugeln, Sternen und Kerzen und natürlich der Weihnachtspokémon Figuenr. Vul und WauWau deckten schon den Tisch zusammen mit, Moment halt. „Desaster, wer ist denn das da?“ „Na das ist meine Familie.“ Der Typ, hat eine Partnerin gefunden, wie das? „Du musst das Nachtara sein von dem man mir erzählt hat. Naja so besonders siehst du gar nicht aus, ja ok du hast blaue Ringe statt goldene aber das ist ja auch schon alles, wen du grüne gehabt hättest dann hätt ich gesagt, WOW, aber so.“ Ja klar, kein Wunder das die zwei sich verstehen. Die ist ja genauso nervig. „Na Nacht haste dich ein bisschen abgekühlt? Los es gibt jetzt essen und dann gibt’s es die Geschenke.“ Was zu essen kann nicht schaden, und dann kommt ja auch das, weswegen Vul und ich hier sind, Weihnachten feiern mit Freunden und Familie.

Natürlich gab es für die kleinen als erstes die Geschenke, und kaum hatten sie die Verpackung aufgerissen waren sie auch schon fort. Als ich mein Geschenk bekam, war ich wieder so glücklich wie früher. Ich riss die Verpackung auf wie die kleinen von Desaster und sah was man mir schenkte. Ein Bild von uns vieren, als wir noch ganz klein waren, da war ich sogar noch ein Evoli. „Wir wollten dir eigentlich was anderes schenken aber durch deine Aktion von vorhin, glauben wir das passt besser zu dir. Das Bild zeigt uns vor dem Clubhaus, als es noch ganz war. Es soll dich an die Vergangenheit erinnern aber auch zeigen das nichts so bleibt wie es war, denn du hast dich ja auch verändert und das konntest du ja auch nicht verhindern.“ WauWau hatte recht. Nichts bleibt so wie es war, die Zeit kann man nicht anhalten, sie läuft immer vorwärts. Doch, obwohl sie immer vorwärts läuft kann man auch in die Vergangenheit reisen. Man muss nur die Augen schließen und dahin reisen wo man hin möchte, in das geschmückte Dorf, direkt rein in eine Schneeballschlacht oder zurück ins Clubhaus. Und diese Orte sind ganz besonderes. Da man sich nur an diese Orte und Zeiten erinnern muss, gibt es auch keinen Grund Heimweh zu haben, da man immer und über dahin zurückreisen kann. Und noch etwas ist besonders. Diese Orte altern nicht, sie werden auch nach Jahren noch so in meiner Erinnerung aussehen. Das habe ich durch meine Reise nach Hause gelernt, und dass werde ich auch wieder mitnehmen. Zuhause begleitet mich immer und überall hin. Man muss nur die Augen schließen und schon ist man daheim bei seinen Freunden.

ENDE