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6. Dezember 2013

Fanart von Reshi aus Mendig

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Yveltal



Fanstory von Blue Sky aus Lohmar

Traumreise

Mit einem lauten Scheppern krachte der Karton mit dem Christbaumschmuck auf den Boden, während der 12-jährige Shin Yakuno verzweifelt um sein Gleichgewicht kämpfte. Mit einem dumpfen Knall landete er nur Sekunden später doch noch auf seinem Hintern. „Nein, Mist“, fluchte er leise und ärgerte sich wirklich über seine eigene Tollpatschigkeit. Wie hatte er diese glatte Stelle nur übersehen können? Hoffentlich hatten die Kugeln nichts abbekommen...

Vorsichtig stand er auf und wäre fast noch einmal am Boden gelandet. Was war das aber heute auch so glatt? Inzwischen deutlich genervt schnappte er sich den Karton und brachte ihn ohne weitere Zwischenfälle ins Haus. Leider wurden dort seine schlimmsten Befürchtungen zur knallharten Wahrheit – sämtliche Christbaumkugeln waren zerbrochen. „Das gibt’s doch nicht! Heute geht echt alles schief!“ Angelockt von seinen Worten betrat ein Pokémon den Raum und legte den Kopf fragend schief. „Snibunna?“ Zielstrebig ging es auf den Karton zu, betrachtete den Scherbenhaufen darin einen Moment und nahm schließlich eine Scherbe der ehemals roten Christbaumkugeln heraus. „Snibunna!“, fauchte es und schaute Shin vorwurfsvoll an. Die roten Augen bohrten sich regelrecht in seinen Kopf und schienen ihm ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen.
„Tut mir ja leid, Sayo, ich bin ausgerutscht und-“
„Snibunna!“, unterbrach ihn das Pokémon und deutete auf den nackten Tannenbaum im Zimmer. Eigentlich hatten sie vorgehabt gemeinsam den Baum zu schmücken, schließlich rückte Weihnachten von Tag zu Tag näher und langsam wurde es wirklich Zeit, aber das konnten sie nun wohl vergessen. Was war schon ein Weihnachtsbaum ohne Christbaumkugeln?
„Sei nicht böse, wir gehen jetzt gemeinsam rüber in den Laden und kaufen neue. Einverstanden?“
Zustimmend nickte das dunkle Pokémon und legte die Scherbe wieder zurück zu den anderen.
„Na fein, dann komm.“ Zusammen verließen die Beiden das Haus und machten sich auf den Weg zu dem einzigen Laden des Dorfes. Es war ein kleines Geschäft mit einem großen Sortiment an allen möglichen Dingen die man zum täglichen Leben brauchte oder eben nicht brauchte. Es reichte locker für ein kleines Dörfchen wie ihres, das kaum mehr als vierzig Einwohner besaß. Zwar kamen sehr oft Reisende hier vorbei, einerseits wegen dem anderen Klima, aber die meisten Besucher waren Pokémontrainier und wollten Galantho, den Arenaleiter von Fractalia, herausfordern.

Wenig später betrat Shin den Laden und fand nach etwas Suchen die Christbaumkugeln zwischen einem Regal mit Parfüm und einem Stapel Dosenfutter. Ordnung war hier so gut wie gar nicht vorhanden und obwohl er schon sein ganzes Leben lang in diesem Laden einkaufte, standen die Dinge jedes Mal an einem anderen Ort und so wurde Einkaufen zu einem regelrechten Suchspiel.
Schnell nahm er sich zwei Packungen und bezahlte diese.
„Snibunna-Sni!“ Fordernd streckte das Pokémon die Pfoten nach den Kartons aus und schaute seinen Trainer fordernd an. Sayo wollte die Kugeln tragen, wahrscheinlich um sicherzugehen das sie nicht wieder kaputt gingen. Dabei konnte er doch wirklich nichts dafür, dass unter der neu gefallenen Schneedecke eine so blöde Eisstelle gewesen war. Er war nur ein wenig voreilig gewesen und hatte nicht richtig aufgepasst, aber noch einmal würde es nicht so weit kommen.
„Jeder von uns trägt einen“, meinte Shin und reichte seinem Pokémon einen der Kartons, das über diesen Kompromiss zwar nicht sonderlich begeistert schien, es für´s erste aber akzeptierte.

Nebeneinander stiefelten sie durch den knöcheltiefen Neuschnee. Sayo schien dabei jeden einzelnen seiner Schritte zu beobachten und ihn nicht für eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Er liebte sein Pokémon zwar über alles und würde nicht einen Tag ohne es aushalten, aber manchmal verzweifelte er wirklich an dem sehr starken Charakter des Snibunna. Als Sniebel war Sayo noch ganz einfach gewesen, für jeden Spaß zu haben und es hatte ihn regelrecht vergöttert. Aber seitdem es sich weiterentwickelt hatte benahm es sich wie ein pubertierendes Mädchen. Sayo war zickig und schien immer alles besser zu wissen. Dabei war es doch sein Pokémon und er der Trainer!
„Shin!“, rief ihn plötzlich jemand hinter ihm, riss ihn brutal aus seinen Gedanken und er ließ vor Schreck fast den Karton fallen.
„Mensch, erschreck mich doch nicht so!“, rief er und wollte sich gerade zu dem Mädchen umdrehen, als ihm auch schon jemand um den Hals fiel und damit den Karton endgültig seinen Händen entriss. Mit einem schnellen Sprung, als hätte es nur darauf gewartet, war Sayo auch schon zur Stelle und fing die Kugeln auf.

Shin bekam davon nicht mehr viel mit, er war gerade damit beschäftigt das aufdringliche Pokémon loszuwerden, dass sich wie eine Klette an ihm festhielt und ihn wohl am liebsten auch noch abgeknutscht hätte.
„Kia scheint dich vermisst zu haben“, lachte das Mädchen und befreite ihn endlich von dem kleinen Pokémon. „Kussilla“, quietschte dieses vergnügt und kuschelte sich an seine Trainierin.
„Kyla! Kannst du ihr das nicht endlich mal abgewöhnen?“, beschwerte sich Shin und wischte sich mit dem ärmel durchs Gesicht. Dass Sayo ihm einen finsteren, schon fast tadelnden Blick aus den glutroten Augen schenkte, versuchte er einfach zu ignorieren. Hierfür konnte er doch nun wirklich nichts?
„Aber Kia hat dich doch so gern und außerdem ist sie doch noch ein Baby. Sie weiß es einfach nicht besser. Aber eigentlich wollte ich dir etwas anderes erzählen! Gestern habe ich mitbekommen wie sich zwei Trainer über das Pokémon-Dorf unterhalten haben. Es soll dort tatsächlich geschneit haben!“ Kyla wirkte aufgeregt und auch ihn überraschte diese Nachricht.
Seine Sandkastenfreundin half mehrmals die Woche im Pokémoncenter aus und blieb so ständig auf dem neusten Stand. Aber Schnee im Pokémon-Dorf? Das hatte es schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Sein Opa hatte es ihm einmal erzählt, dass es zu seiner Kindheit dort zum letzten Mal geschneit hatte. Es war ein wirklich seltenes Phänomen und das, obwohl es nicht weit entfernt von Fractalia lag, das berühmt für seine eisigen Temperaturen und seine ständig verschneite Landschaft war. In einer alten Legende hieß es, dass es im Pokémon-Dorf nur Schnee gab wenn Arktos dort war. Arktos, das legendäre Eisvogel-Pokémon, das ursprünglich aus Kanto kam und nur selten seinen Weg bis hierher nach Kalos fand. Es war schon immer sein größter Traum gewesen Arktos einmal in echt zu sehen, aber wahrscheinlich träumte jeder in Fractalia davon.
„Du weißt was das heißt oder?“, fuhr das Mädchen begeistert fort. „Am besten gehen wir direkt hin, bevor die anderen davon erfahren und Arktos nachher noch verscheuchen.“ Breit grinste sie Shin an und er konnte deutlich die Begeisterung in ihrem Blick sehen. Auch sie war scharf darauf diese Legende zu sehen und schließlich war dies eine einmalige Chance. Wer wusste schon, wann Arktos das nächste Mal seinen Weg hierher fand?
„Snibunna!“, fauchte das dunkle Pokémon plötzlich und knurrte ihn leise an. Die Augen hatte es zu schmalen Schlitzen zusammengekniffen und die Zähne gebleckt, sodass die zwei spitzen Fangzähne deutlich herausstachen. Es schien etwas gegen diese spontane Idee zu haben und alles andere als begeistert davon zu sein.
„Sei doch nicht so eine Spaßbremse“, kritisierte Kyla das Pokémon und schnappte sich Shins Arm. „Komm, wir müssen uns wirklich beeilen!“
Das Snibunna knurrte noch einmal, bevor es sich einfach abwandte und mit den Kartons nach Hause verschwand. Shin schaute seinem Freund und Partner verwirrt hinterher, während er sich von dem Mädchen mitziehen ließ. Sayo benahm sich seit seiner Weiterentwicklung und insbesondere in den letzten Tag überaus seltsam. Er wusste nicht ob das nur eine Laune war oder ob es vielleicht doch an ihm lag.
Schritt für Schritt nährten sie sich nun dem Pokémon-Dorf. Normalerweise läge schon hier keine einzige Schneeflocke mehr, aber heute lag auch hier eine dicke Schneedecke und versteckte das Grün der Bäume unter sich. Es war ein komplett neues und fremdes Bild, sodass Shin nicht anders konnte als sich mit leuchtenden Augen umzuschauen. Irgendwo hier musste sich Arktos befinden. Jetzt, wo er dieses Naturwunder gesehen hatte, zweifelte er keine Sekunde mehr an der Anwesenheit des legendären Vogelpokémon.
„Kussilla, Kussilla!“, quengelte das kleine Pokémon und wand sich solange, bis Kyla es endlich runter ließ. Aufgeregt rannte das Kleine durch den weichen Puderschnee und hielt kurz inne, als es ein Geräusch aus einem der Büsche am Wegrand vernahm. Nur Sekunden später stürmte eine kleine Gruppe Mähikel aus dem Gestrüpp und verschwand wieder im Dickicht auf der anderen Seite des Weges. Aufgeregt quietschte das junge Pokémon auf und versuchte sofort die Verfolgung aufzunehmen, aber die Dreiergruppe war schon verschwunden.
Shin war wirklich überrascht überhaupt ein Pokémon zu Gesicht zu bekommen, da die meisten Pokémon hier bereits schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hatten und dementsprechend scheu waren. Wahrscheinlich lag es an dem plötzlichen Wetterwechsel, dass sich die Pokémon etwas untypisch verhielten.
„Kia, komm her!“, rief Kyla ihr Kussilla, allerdings hatte dieses schon wieder etwas neues entdeckt. über sie flog gerade ein Schwarm Dartiri und Dartignis hinweg. „Kussilla!“, freute sich das kleine Pokémon unentwegt und lief weiter den Weg entlang, sodass ihnen keine andere Möglichkeit blieb als hinterher zu laufen.

Sie hatten die Lichtung im Inneren schon fast erreicht, als plötzlich ein lautes Brüllen die Erde zum Beben brachte. Erschrocken heulte Kia auf und rannte zurück zu seiner Trainerin, um sich von ihr in ihren Armen trösten zu lassen. Noch bevor sich einer von ihnen fragen konnte was das gewesen war, tauchte auch schon die Antwort in Form eines riesigen Pandagro vor ihnen auf. Brüllend baute es sich vor ihnen auf und machte drohend einen weiteren Schritt auf sie zu. Anscheinend war dieses Pokémon wegen irgendetwas wütend und hatte nicht vor sie weiter zu lassen.

Plötzlich schoss ein schwarzer Schatten an ihnen vorbei und schlug auf dem Boden kurz vor dem wilden Pokémon auf. War das nicht Finsteraura? Schon im nächsten Augenblick stand Sayo vor ihm, den ganzen Körper in Abwehrhaltung und jeder Muskel bis auf´s äußerste angespannt starrte er das Pandagro an. „Sni-Snibunna!“, knurrte es leise drohend, jagte damit einen kalten Schauer über seinen Rücken und ließ ihn schlucken. Noch niemals hatte Sayo so aggressiv und bedrohlich geklungen und würde er seinem Partner nicht blind vertrauen, hätte er es jetzt wohl wirklich mit der Angst zu tun bekommen. Die blutroten Augen des Pokémon schienen regelrecht zu flackern, verliehen ihm ein noch düsteres Auftreten, das noch verstärkt wurde als es die Pfote hob und mit seinen scharfen Krallen einen Angriff in der Luft andeutete.
„Snibunna!“, hallte der Kampfschrei durch den Wald und schlug das Pandagro damit endgültig in die Flucht. Erst als Pokémon außer Reichweite war, entspannte sich Sayo wieder etwas.

Er hatte keine Ahnung wie sie so schnell hierher gekommen war, aber er war so verdammt froh darüber. Auf Sayo war eben doch in jeder Situation Verlass, egal, was davor vorgefallen sein mochte. Sie waren schließlich Freunde, Partner, sie brauchten und halfen einander wo sie nur konnten.
„Danke, du bist echt die Beste“, murmelte Shin und drückte sein Pokémon an sich, was diesem zwar nicht sonderlich behagte, es aber geschehen ließ.
„Na los, bevor es wiederkommt oder schlimmer noch, Arktos verschwindet“, trieb Kyla zur Eile an und Shin löste sich von seinem Partner, wenn auch nur widerwillig.
„Kommst du mit?“, fragte er sein Pokémon und lächelte es an. Nach kurzem überlegen nickte es und so setzten sie den Rest des Weges zu Viert fort.
Als sie schließlich an der großen Lichtung ankamen wurden sie von einem Bild der Idylle begrüßt, wie es kein zweites auf dieser Welt geben konnte. Regungslos blieben sie am Rand stehen, um dieses unwirkliche Bild nicht zu zerstören. Noch immer schwebten ein paar Flocken zu Boden, verliehen dem ganzen Bild etwas träumerisches und leichtes. Ein kleines Rudel Scoppel saß am anderen Ende und buddelte sich gerade durch die Schneedecke, um an das heißersehnte Futter zu kommen. Sogar das Pandagro von vorhin konnten sie entdecken, wie es zwei Pam-Pams beim Spielen im Schnee beobachtete. Das war dann wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass es sie hatte verscheuchen wollen.
Plötzlich hielten die Pokémon inne und wandten ihren Blick zum Himmel. Auch Sayo und Kia schienen etwas bemerkt zu haben und tatsächlich tauchte nur Sekunden später ein riesiger Vogel auf. Sein Gefieder schimmerte ihn einem kühlen Eisblau und schien aus tausenden von kleinen kleinen Diamanten zu bestehen.

Mit leuchtenden Augen beobachtete Shin, wie das legendäre Eispokémon über ihre Köpfe hinweg flog und schließlich im Getümmel der inzwischen dichter gewordenen Schneeflocken verschwand. „Wow“, flüsterte er leise und konnte noch immer nicht glauben, dass das hier Wirklichkeit sein sollte. Es kam ihm wie ein langer, unwirklicher Traum vor. Er hatte Arktos gesehen. Das legendäre Eisvogelpokémon! Genau das war schon immer sein größter Wunsch gewesen seit er denken konnte.
„Arktos... Das war Arktos, richtig?“, hauchte Kyla ebenso überwältigt wie er und drückte ihr Kussilla fest an sich. „Das... das wahr... unbeschreiblich geil!“
Shin konnte darauf nichts mehr erwidern und nickte nur. Unbeschreiblich. Genau das war es. So etwas konnte man einfach nicht mit Worten beschreiben. Es war ein Gefühl als würden tausende Feuerwerke in deinem Körper hochgehen und gleichzeitig fühlte man nichts als grenzenlose Freude und Ruhe. Unbeschreiblich...

Inzwischen waren vier Tage vergangen und Heiligabend stand vor der Tür. Noch immer war Shin von der Begegnung mit dem legendären Eispokémon überwältigt und er fühlte sich als könne er Bäume ausreißen. Inzwischen hatten sie auch den Weihnachtsbaum geschmückt, Kekse gebacken und sogar das Haus einer gründlichen Reinigung unterzogen.
Draußen war es bereits dunkel geworden. Kerzen und die Lichterkette am Baum tauchten das Zimmer in ein sanftes Licht. Dieses Weihnachten war wirklich ganz anders als all die anderen zuvor. Ob es nur daran lag, dass er Arktos zu Gesicht bekommen hatte?
„Snibunna.“ Sayo war ins Zimmer gekommen, eine kleine Schachtel in den Pfoten, die es ihm nun entgegen hielt. Es schaute ihn nicht an, hielt den Blick konsequent auf irgendwas schräg hinter ihm gerichtet.
„Ist das ein Geschenk für mich?“, fragte er etwas überrascht und nahm die rechteckige Schachtel entgegen. Sie war nicht sonderlich schwer, aber doch war irgendwas darin.
„Sni!“, bestätigte ihm das Pokémon und trat einen Schritt zurück, nachdem er die Schachtel an sich genommen hatte und nun langsam öffnete.
„Sayo, dass... das ist... wow!“ Vorsichtig drehte er den Inhalt der Schachtel in seinen Händen und betrachtete es von allen Seiten. Es war eine kleine Glasfigur, oder war das Eis? Es fühlte sich so kühl an wie welches, allerdings schmolz es nicht durch die Wärme seiner Hände. Also doch Glas? Wie auch immer, das Motiv dieser Skulptur bescherte ihm ein warmes Gefühl und trieb ihm die Tränen in die Augen. Dieser Anblick war fast noch schöner als der von Arktos auf der verschneiten Lichtung im Pokémon-Dorf.
Die Figur zeigte Snibunna und ihn in so einer detailgetreuen Umsetzung, dass man wirklich meinen könnte das Eis würde jeden Moment zum Leben erwachen und ihre Abbilder lebendig werden.
Noch niemals hatte er ein solch schönes und persönliches Geschenk bekommen. Also liebte ihn sein Pokémon trotz seines Verhaltens noch genau so sehr wie früher, vielleicht sogar noch mehr.
Eine erste Freudenträne rollte über seine Wange. „Sayo... danke“, flüsterte er überwältigt, legte die Figur vorsichtig wieder zurück in den Karton, stellte diesen auf den Boden und fiel seinem Pokémon dann regelrecht um den Hals.
Das war wirklich das beste Weihnachten seines Lebens.