12. Dezember 2009
Fanstory von: Nivia
Der Weihnachtszauber
Shia war gerade auf dem
Weg zur Schule. „Nur noch wenige Tage, dann sind endlich Ferien, und
dann ist Weihnachten!”, dachte sie träumerisch. Ob es wohl weiße
Weihnachten geben würde? Shia wusste es nicht, aber sie hoffte es.
Allerding sah es nicht gerade gut aus, es war nämlich viel zu warm für
Schnee. Traurig ließ Shia den Kopf hängen. Wie ihre beste Freundin,
ihr Glaziola, liebte sie Schnee und Eis. In der Schule dachte noch
niemand an das Fest, was auf sie zukam, alle waren mit den noch
anstehenden Klassenarbeiten beschäftigt... Shia erinnerte sich, dass
ihr ihre Mutter einmal etwas von dem Weihnachtszauber erzählt hatte,
dass früher die Menschen um die Weihnachtszeit freundlicher und
ruhiger waren. Heute liefen sie gehetzt durch die Stadt, um Geschenke
zu kaufen , ohne auf die anderen zu achten. Shia mochte es schon
deshalb nicht, in die Schule zu gehen, weil dort von Weihnachten und
Adventszeit absolut nichts zu merken war. Es gab nicht einmal
Dekoration... In der Pause fragte sie ihre Freundin Misha: „Findest du
nicht, dass es hier ziemlich... unweihnachtlich ist? Wir haben noch
nicht einmal dekoriert, dabei ist es nur noch eine Woche bis
Weihnachten” „Mh... ich finde du hast Recht. Am Besten fragen wir
unsere Klassenlehrerin, Frau Büchel, sie wird es uns bestimmt
erlauben. Wir könnten sogar eine Weihnachtsfeier machen!” „Aber
natürlich mit unseren Pokémon!”, fügte Shia hinzu. In den nächsten
Stunden sammelten die beiden weitere Ideen für ein Weihnachtsfest.
Schließlich kam ihre Stunde bei Frau Büchel. „Können wir am letzten
Schultag eine Weihnachtsfeier machen?”, fragte Misha. „Wir schreiben
doch bald die Arbeit, da haben wir wirklich keine Zeit, das
vorzubereiten!”, erwiderte die Lehrerin jedoch. „ Aber, wir haben doch
bald Weihnachten, und das merkt man hier garnicht!”, warf Shia ein.
Aus der Klasse kam zustimmendes gemurmel. „Gut, wie ihr meint, aber
erst machen wir Mathe. In den letzten zwanzig Minuten können wir das
organisieren”, schlug die Lehrerin vor. Schließlich begannen sie. Die
Schüler hatten wirklich die verschiedensten Ideen! „Wir könnten etwas
singen!” „Ich könnte meine Flöte mitbringen!” „Ja, ich nehme meine
Gitarre mit!” „Mein Vater hat eine Bäckerei, ich könnte Kuchen und
Plätzchen besorgen!” „Wollen wir wichteln?” Shia und Misha lächelten
sich an. Ihr Plan war aufgegangen! „Also”, sagte Frau Büchel
schließlich. „Am letzten Schultag in unserer Stunde machen wir ein
Frühstück mit Plätzchen und Kuchen, dann machen wir Musik. Wer möchte
denn gerne wichteln?” Sofort streckte die ganze Klasse die Hand nach
oben. Die Lehrerin lächelte. „Also, schreibt jeder euren Namen auf
einen Zettel, und gebt ihn vorne ab.” Wenige Minuten später hatte
jeder den Zettel abgegeben, dann wurden sie wieder verteilt. Es
schellte, und alle stürmten aus der Klasse. „Misha, Shia?”, rief die
Lehrerin. „Wollt ihr euch um die Dekoration kümmern? Wenn ihr wollt,
könnt ihr noch heute Nachmittag anfangen!” „Aber gerne!”, riefen die
beidem Mädchen wie aus einem Mund. Auf dem Nachhauseweg fragte Misha:
„Und, wen hast du beim Wichteln gezogen?” „Ich habe... Maria”, las
Shia vor. „Und du?” „Ich habe Mike”, antwortete sie und seufzte. „Was
soll ich ihm denn schenken?” „Wie wäre es mit einem Carbon oder
Protein für sein Glurak? Er trainiert es doch dauernd, da würde er
sich bestimmt freuen!”, schlug Shia vor. „Gute Idee”, stimmte das
andere Mädchen zu. „Du könntest Maria eine Piepi-Puppe schenken, Piepi
ist doch ihr Lieblings-Pokémon!” „Treffen wir uns nach dem Essen in
der Stadt? Ich muss nämlich noch Weihnachtsgeschenke für meine Eltern
und Glaziola kaufen”, erklärte sie. „Klar, bis dann!”, rief Misha zum
Abschied, dann betrat sie ihr Haus. Auch Shia ging nach Hause,
begrüßte Glaziola und ging zu ihrer Mutter. Sie erzählte ihr von den
Plänen für das Weihnachtsfest. „... Aber leider habe ich vergessen
vorzuschlagen, dass wir unsere Pokémon mitbringen könnten”, endete
Shia schließlich. „Aber das war eine wirklich gute Idee von dir”,
lobte ihre Mutter. „Wolltest du dich nicht gleich mit Misha treffen?
Es ist schon spät!” „Shia schaute auf die Uhr. „Tatsächlich!”, rief
sie, sprang auf, zog ihre Jacken an und rannte nach draußen. Misha
wartete bereits. „Na endlich kommst du mal”, sagte sie lachend, als
sie Shia sah. „Dann mal los!”, antwortete Shia ebenfalls lachend. In
der Stadt kaufte Shia eine Piepi-Puppe für Maria, etwas Carbon, eine
Ballkapsel und passende Sticker für Glaziola, und für ihre Eltern
ebenfalls Ballkapseln. „Diese Ballkapseln sind einfach super! Es sieht
so schön aus, wenn ein Pokémon herauskommt und man passende Sticker
aufgeklebt hat!”, freute sich Shia. „Ich werde meinem Folipurba auch
eine Ballkapsel kaufen” beschloss Misha. „Und einen Mantel, damit sie
im Winter nicht so friert”, fügte sie lachend hinzu. Wenig später
standen die beiden wieder vor dem Eingang des Einkaufszentrums. „Wir
sollten noch Dekoration kaufen”, erinnerte sich Misha. „Stimmt, am
besten gehen wir auf den Weihnachtsmarkt, da gibt es immer tolle
Sachen!” Es war eigentlich noch früher Nachmittag, aber es dämmerte
schon. Der Weihnachtsmarkt sah umso schöner aus, mit seinen vielen,
hölzernen und beleuchteten Ständen. Taubsi saßen auf den Dächern und
versuchten manchmal, eine Mandel oder ein Plätzchen zu klauen. Manche
gaben ihnen dann auch lachend einige Krümel. „Hier ist es doch schon
viel weihnachtlicher”, stellte Shia zufrieden fest. „Stimmt! Hey,
schau dir mal den Stand da vorne an! Lauter Pokémon-Figuren!”
Tatsächlich konnte man an dem Stand kleine, weihnachtliche Figürchen
kaufen. Wenig später verließen die Mädchen mit vollen Tüten den
Weihnachtsmarkt. „Unsere Klassenkameraden werden staunen, wenn sie das
sehen!” rief Shia lachend. „Ja, und ich konnte noch etwas für meine
Eltern kaufen!”, sagte Misha. „Ich muss noch Mathe lernen.....”. fiel
dem anderen Mädchen ein. „Wir haben morgen ja eine Doppelstunde bei
Frau Büchel, in der ersten schreiben wir die Arbeit, in der zweiten
könen wir dann dekorieren” „Dann bis morgen”, sagte Misha lächelnd.
Shia konnte sich nicht gerade besonders gut auf das Lernen
konentrieren, es war noch nie ihre Stärke gewesen, aber es war ihr
egal. Bald war Weihnachten, da musste man sich keine Sorgen machen! Am
nächsten Tag in der Schule schrieb sie dann die Arbeit. Lächelnd
bemerkte sie ein Tanhel, das ein Schüler in die Klasse geschmuggelt
hatte. Tanhel waren dafür bekannt, unglaublich gut rechnen zu können.
Schließlich hatte Shia ihre Arbeit irgendwie fertiggebracht und gab
sie ab. „Und wie war es?”, fragte Misha. „Es geht..”, antwortete Shia
gedehnt. „Aber deine Arbeit war bestimmt super, wie immer”, fügte sie
lachend hinzu. „Da hast du wohl Recht”, stimmte ihr das andere
Mädchen, nun ebenfalls lachend, hinzu. „Jetzt werden Shia und Misha
die Klasse dekorieren. In der Zeit könnt ihr noch weitere Vorschläge
für die Planung des Fests machen”, erklärte die Lehrerin. Die
Freundinnen sprangen auf und packten die Dekoration aus. Sie hängten
gläserne Schneeflocken an die Fenster, legten Lametta auf die
Fensterbänke und stellten kleine Pokémon-Figuren darauf. Auf die
mittlere Fensterbank kam eine kleine godene Jirachi-Figur, auf die
seitlichen ein Botogel und ein Sterndu. Auf das Pult kam eine kleine
Krippe, mit einem Starmie als Sternschnuppe und Shnebedecks und
Rexblizars als Bäumen. Es gab auch Hirten mit ihren Voltilamm und
Waaty, ein Tauros und ein Ponita. Während Misha an den Wänden
Lichterketten aufhängte, malte Shia ein wunderschönes Winterbild mit
einem Schlitten, Damhirplex, dem Weihnachtsmann und schließlich einem
leuchtenden Jirachi, das über der verschneiten Landschaft schwebte.
Die bunte Kreide hatte sie extra dafür mitgebracht. „Das sieht
wirklich wunderschön aus!”, rief eine Schülerin. „Ja da hast du Recht”
stimmte Frau Büchel zu. „Das habt ihr wirklich toll gemacht!” Shia und
Misha strahlten sich an. „Danke! Aber wäre es nicht super, wenn unsere
Pokémon auch daran teilhaben könnten?” Die Schüler starrten die
Lehrerin erwartungsvoll und gespannt an. „Dagegen ist nichts
einzuwenden, allerdings sollten keine zu großen Pokémon dabei sein.”
Der letzte Teil ihres Satzes ging in lautem Gejubel unter. Plötzlich
öffnete sich die Tür. „Was ist denn hier los???!!!”, fragte der
Lehrer, der sie geöffnet hatte. „Wir bereiten eine Weihnachtsfeier
vor”, erklärte Frau Büchel. Erst jetzt bemerkte der Lehrer die
Dekoration. „Das sieht ja wundervoll aus! Ich werde den anderen
Lehrern davon erzählen! Wir sollten alle Weihnachten feiern!” Dann
verließ er die Klasse wieder. Frau Büchel sah ihm etwas verwirrt nach.
„Das klappt ja super!”, rief Misha aus. „Der Weihnachtszauber lebt
wieder”, stellte Shia lächelnd fest. Wenige Tage später war es dann
endlich so weit. Der letzte Schultag! Shia und Misha hatten ihre
Pokémon mitgebracht, so wie alle anderen Schüler. Sogar Frau Büchel
hatte ihr Frosdedje dabei. Shia und Misha schalteten die Lichterketten
an, verteilten die Kekse auf den zu einem großen zusammengeschobenen
Tischen und richteten eine Ecke mit Kissen und Pokemon-Plätzchen für
die Pokémon ein. „Das war wirklich eine super Idee von dir, auch für
die Pokémon Plätzchen zu backen!”, bedankte sich Shia bei Maria. „Ich
habe die Weihnachtsgeschichte mitgebracht! Und noch eine gute
Neuigkeit: wir dürfen heute Kerzen anmachen!” Die Lehrerin verteilte
kleine Teelichter. Es war noch ziemlich dunkel, und so wurde der Raum
in ein sanftes Licht getaucht, als alle Kerzen entzündet waren. Dann
begann die Lehrerin zu lesen. „Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein
Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt
würde..” Plötzlich, als sie gerade las: „Und sie kamen eilend und
fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen...”,
rief jemand: „Es schneit!!!!” Tatsächlich segelten sanft weiße Flocken
vom grauen Himmel herab. Allerdings schmolz der Schnee immer wieder.
Glaziola sprang freudig ans Fenster. Shia nahm sie auf den Arm. „Keine
Sorge, gleich darfst du raus!”, sagte sie lachend zu ihrem Pokémon und
kraulte es, woraufhin Glaziola freudig schnurrte. Mishas Folipurba lag
in eine Decke gewickelt in Mishas Armen, es mochte die Kälte überhaupt
nicht. Mike konnte sein Glurak gerade noch davon abhalten, einen
überraschten Flammenwurf durch den Raum fegen zu lassen. „Wollen wir
rausgehen?”, fragte Frau Büchel. „Jaaa!”, riefen alle, und auch die
Pokémon gaben zustimmende Laute von sich. Wenig später saßen alle um
eine kleine, provisorisch geschmückte Tanne im Schulwald herum, und
sangen Weihnachtslieder, einige begleiteten dies mit Instrumenten.
„Und jetzt die Geschenke!”, rief jemand. Frau Büchel kippte die Tüte
aus, in der die Geschenke verpackt waren, und jeder suchte sich das
mit dem passenden Namensschild heraus. Schon bald hörte man das
freudige Tuscheln der Schüler. „Schau mal, ist diese Figur nicht
hübsch?” „Eine Piepi-Puppe, wie niedlich!” „Ah, ein Carbon, das wird
dir gut tun, Glurak!” „Was für ein schöner Kristall!” „Und was hast du
bekommen?”, fragte Shia ihre Freundin. „Einen kleinen Garten für mein
Zimmer”, sagte sie und hielt lächelnd ein Kästchen mit Blumenerde und
einige grünen Sprösslingen hoch. „Und was hast du bekommen?” „Eine
Jirachi-Figur”, antwortete Shia ebenfalls lächelnd. Die Jirachi-Figur
war aus Holz geschnitzt und mit glänzender Farbe angemalt, an dem
legendären „wahren Auge” war ein blau glitzernder Kristall angebracht.
Auch die grünblauen Zettel waren aus diesem Kristall und schienen von
sich aus zu leuchten. Das Jirachi hatte - abgesehen von dem legendären
wahren - die Augen geschlossen, und sein Kleid weit ausgebreitet. „Es
sieht sehr schön aus, nicht?”, fand Shia. „Ja, fast als wäre es
echt...”, stimmte ihr Misha zu. Plötzlich ertönte der Schulgong.
„Ferien!!”, schrie jemand, und alle jubelten. Die Schüler räumten noch
auf, dann machten sie sich auf den Weg nach Hause. „Das war super,
nicht wahr, Glaziola?”, fragte Shia lächelnd. Ihr Pokémon maunzte
zustimmend. Shia zeigte ihm ihr Wichtelgeschenk. „Ist es nicht schön?
Ich frage mich, wer mir das geschenkt hat!” Glaziola starrte die Figur
begeistert, mit leuchtenden Augen an. Das Pokémon stupste sie
vorsichtig an. „Sei vorsichtig, Glazi, sonst...” Shia brach ab, als
sie bemerkte, dass die Figur zu leuchten begann. Das Auge und die
Zettel leuchteten so hell, dass Shia sie Augen zumachen musste, um
nicht geblendet zu werden. Dann verblasste das Licht wieder. „Was war
das?”, fragte Misha, die zu Shia und Glaziola gelaufen war. Folipurba
schlurfte ihr etwasträge hinterher und hustete. „Ich... ich weiß es
nicht...” Plötzlich begann es wieder zu schneien, es schien
schlagartig etwas kälter zu werden, sodass der Schnee liegen blieb.
Glaziola tollte freudig herum. „Wir bekommen doch noch weiße
Weihnachten!”, stellte Misha freudig fest. „Kann ich deine Figur mal
sehen?”, fragte sie. „Klar!”, antwortete Shia und reichte ihrer
Freundin die Holzfigur. Auch Folipurba schien sie sehr toll zu finden,
denn sie stupste sie ebenfalls an. Wieder begann sie zu leuchten, dann
verebbte das Licht wieder. „Was war das????” „Ich weiß es nicht... das
ist eben ja schon mal passiert...” Plötzlich bemerkte Shia, dass
Folipurba fröhlich und gesund durch den Schnee tollte. „War Folipurba
nicht eben noch erkältet?”, fragte Shia verwirrt. „Ja.... Das muss
eine magische Figur sein!”, vermutete sie aufgeregt. Sie nahm sie fest
in die Hand und sagte: „Ich wünsche mir, dass es meinen Pflanzen
besser geht!” Denn Shias Zimmergarten sah nicht mehr so gut aus, die
Kälte bekam ihm nicht. Die beiden Mädchen starrten die Figur
erwartungsvoll an. Doch nichts geschah. „Das muss eine magische Figur
sein, die nur die Wünsche von Pokémon erfüllt!”, wurde Shia klar. „Wie
cool!”, rief Misha. „Aber... ich werde sie sicher aufbewahren. Sie ist
sehr wertvoll!” Shia schaute auf die Uhr. „Wir sind spät dran, meine
Mutter wird sich schon Sorgen machen.” „Dann bis demnächst! Fröhliche
Weihnachten!”, antwortete Misha lachend und lief los. „Dir auch Frohe
Weihnachten!”; rief Shia ihrer Freundin hinterher, dann machte sie
sich auf den Weg nach Hause. Die Figur würde ihr und Mishas Geheimnis
bleiben. „Und was hast du geschenkt bekommen?”fragte Shias Mutter.
„Diese Jirachi-Figur”, sagte Shia und zeigte sie ihrer Mutter. „Ich
bringe sie am Besten sofort in meine Vitrine, da ist sie sicher!” Shia
lief hoch in ihr Zimmer und legte die Figur neben ihre Sammlung von
Funkel- und Leuchtsteinen. Glaziola folgte ihr. „Die Kraft dieser
Figur bleibt unser Geheimnis, ja?” Das Pokémon nickte zustimmend, dann
strich es Shia freundschaftlich um die Beine, und das Mädchen kraulte
die Eiskatze lächelnd. Shia wusste, das war das schönste
Weihnachtsfest ihres Lebens! Und sie wusste nicht, was sie morgen, an
Heiligabend bekommen würde, aber das schönste Geschenk hatte sie ja
bereits: Die Jirachi- Figur! Und Shia war sich sicher, in der Heiligen
Nacht hatte die Figur ihr Zimmer in ein sanftes, blaues Licht gehüllt.
Das war der Weihnachtszauber der Pokémon! Doch Shia würde nie
erfahren, wer ihr diese magische Figur geschenkt hatte.