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8. Dezember 2009

Fanstory von: Ryoko

Lonely Christmas
Der Schnee schmerzte unter seinen Pfoten. Die kleinen Eiskristalle gruben sich in die dunklen Ballen und scheuerten schmerzhaft auf der nassen, fellbesetzten Haut.
Blass schimmerten Sonnenstrahlen durch die graue Wolkenschicht, welche nun schon seit mehreren Tagen den Himmel verdunkelte.
Eine einsame Gestalt schleppte sich über das gefrorene Wasser dahin und schien stätig langsamer zu werden. Schlaff hingen Schweif und Kopf hinunter und die Kerbe, die sein Körper im Schnee hinterließ, zog sich weit hinter ihm entlang.

Zwei mattschwarze Opalaugen richteten sich auf den Weg geradeaus. Endlos zog sich jener über den Horizont und kein Ende war in Sicht, obwohl die Reise des Pokémon bereits vor vielen Tagen begonnen hatte.
Fukano richtete den Kopf etwas auf und blieb stehen. Die Beine schmerzten und klamm grub sich der Schnee um sie herum.
Schwach suchten die Augen des Hundepokémon eine Bleibe. Zumindest eine vorrübergehende Gelegenheit um sich auszuruhen. Die vielen Kilometer hatten es geschwächt und Fukano wünschte sich nichts, als endlich wieder Ruhe zu finden.
Doch dieser Wunsch würde mit Sicherheit nicht erfüllt werden.

Einst glücklich hatte das Feuerpokémon mit seinem Trainer und dessen Team Abenteuer erlebt. Gemeinsam waren sie viel herumgekommen, hatten Orden gewonnen, Wettbewerbe und Turniere gemeistert und trainiert.
Doch schon immer war Fukano jenes Pokémon gewesen, welches aus der Reihe fiel. Während sich das Wablu, das Igelavar und auch das Quaputzi seines Trainers entwickelt hatten, so war doch das Hundepokémon immer derjenige gewesen, der den Feuerstein abgewehrt und sich geweigert hatte. Nie hatte es ein Arkani werden wollen, nie hatte es groß und ungestüm sein wollen in der Angst, seine Freunde zu verletzen. Anfangs begegnete sein junger Trainer ihm mit Verständnis und das machte Fukano glücklich. Aber Wochen und Monate strichen ins Land und zunehmend bemerkte das Feuerpokémon einen Anflug von Wut im Blick seines Menschen, wenn es sich mal wieder nicht entwickeln wollte und keine Anstalten machte, den Feuerstein zu berühren.
Irgendwann war es so weit: Sein Trainer Yukata stand vor dem letzten Orden, der ihn von der Pokémonliga trennte. Der Kampf dort bedeutete Yukata viel und da er Fukano im Kampf gegen Sarzenia einsetzte, wollte es sein Bestes geben.
Dennoch war das gegnerische Pokémon zu kräftig. Sein Slam schmerzte und die Stachelsporen lähmten Fukano unheimlich. Mit kaum einer Chance verlor es schließlich den Kampf und schämte sich vor seinem Trainer furchtbar.
"Wärst du ein Arkani, hättest du gewonnen", hatte Yukata gesagt. In seiner Stimme war unterdrückte Wut vernehmbar gewesen und Fukano hatte den Kopf gesenkt.
"Ist schon okay...", meinte der Junge dann, "...Wenn du dich jetzt entwickelst."
Wieder die Wahl. Der Feuerstein vor Fukanos Augen. Das Drängen seines Trainers.
Doch erneut weigerte es sich. Wollte sich nicht zu etwas zwingen lassen, was nicht seinem Charakter entsprach.
Und da hatte Yukata es plötzlich angeschrien und fortgejagt. In Angst war Fukano geflohen, noch immer den Ruf seines Trainers "Versager!", in den Ohren und unendlich traurig über dieses Unverständnis, mit der man ihm begegnet war.

Und nun streifte es allein durch den kalten Schnee. Traurig senkte es den Blick und schleifte sich schwach weiter, denn nun hatte es zu schneien begonnen und der erneut aufkommende Schnee erschwerte den Weg des Pokémon nur noch. Der Himmel wurde zunehmend dunkler und ließ auf einen baldigen Schneesturm vermuten.

Warum hatte sein Trainer es hier nur alleingelassen?
Hatte Fukano ihm denn gar nichts bedeutet? Wollte er wirklich nur die Stärke seiner Pokémon?
War denn das Hundepokémon gar nicht der Freund für Yukata gewesen, der er für es gewesen war?
Bereute er seine Entscheidung inzwischen oder hatte ich gar schon ein anderes Pokémon gefangen, welches die leere Stelle im Team ausglich?

Nicht dies war das Schlimmste für Fukano. Nicht die Tatsache, dass es fror, hungrig und davongejagt worden war, als habe es etwas Böses getan. Nicht die schmerzenden Glieder und das Zittern machten Fukano traurig.
Jener Abend, der nun langsam ins Land brach, war der Weihnachtsabend.

Wie gern erinnerte sich Fukano an Weihnachten mit Yukata. Zumeist besuchte der Junge seine Familie, sobald der erste Schnee fiel und gemeinsam mit den Pokémon seiner Eltern hatte es schon viele dieser Feste verbracht. Es gab tolles Essen, Spielzeug und einfach das angenehme Beisammensein ohne das ständige Training und die dauernden Kämpfe, die das Hundepokémon ansonsten gewöhnt war. Yukata war ein harter und strenger Trainer, aber an Weihnachten gab es solche Dinge nicht. An Weihnachten gab es nur den Braten, die Geschenke, den Weihnachtsbaum und die vielen, vergnügten Pokémon.
An so einem kalten Abend hatte auch Fukano zu seinem Trainer gefunden. Schwach und damals noch im Welpenalter war das Hundepokémon - ebenso wie heute - allein im Winter unterwegs gewesen. Seine Mutter war kurz zuvor von einem Mädchen gefangen worden, welches wohl nicht gesehen hatte, dass Fukano sie noch brauchte. Einsam hatte sein Weg es in eine nahegelegene Stadt geführt und vor Hunger hatte das Feuerpokémon schließlich an eine der Türen gekratzt. Einige Zeit lang war nichts geschehen, drinnen herrschten Licht und Geräusche, doch gehört schien den Hund niemand zu haben. Ausdauernd hatte Fukano weitergekratzt, mit dreckigem Fell und leerem Magen auf der Schwelle sitzend, bis endlich eine hochgewachsene und freundlich aussehen Frau die Tür geöffnet und das Pokémon entdeckt hatte. Voll von Freude bellend übergab man Fukano Yukata, der es von diesem Augenblick an trainierte. Fukano, welches nichts Anderes kannte, genoss die Zeit, wenn der Junge es aus seinem Pokéball ließ und wartete ansonsten den Tag über treu in seinem Pokéball, bis es das nächste Mal an der Reihe war.

Heute war nun wieder Heiligabend und Fukano sollte diesen allein fristen. Ein leises Wimmern entrann der Kehle des Hundes, als er sich darüber im Klaren wurde, dass er wahrscheinlich nie wieder einen Trainer finden würde. Wenn Yukata ihn nichtmehr gewollt hatte, wer würde es dann fangen?
Auf Ewig ohne Gesellschaft würde Fukano allein umherstreifen und diese Aussichten machten es unsagbar traurig.

Inzwischen war das rotbraune Pokémon stehengeblieben, um ein wenig auszuruhen. Die kalte Luft brannte in der Lunge und Fukanos Magen knurrte hörbar, immerhin hatte es seit gut zwei Tagen nichts Essbares mehr gefunden hatte. Als dieser Gedanke gerade durch seinen Kopf zog hob sich plötzlich der Boden und Fukano rollte sich schwach ein Stück zur Seite.
Ein Rexblisar hatte sich unter ihm aufgerichtet, schüttelte nun den Schnee ab, der Fukano eine weitere, eiskalte Welle bescherte und blickte mit tief hinuntergezogenen Stirnfalten auf den Hund unter sich.
"Was machst du denn hier?", fragte das große Eispokémon nicht gerade freundlich, "Du hast mich aus meinem Schlaf getrampelt!"
"T-Tut mir leid...", entgegnte Fukano heiser, "Ich... Ich wusste nicht, dass du...-"
"Ja, das sagen sie alle", unterbrach Rexblisar Fukano, "Ein Feuerpokémon wie du hat in dieser Region auch nichts verloren. Also verschwinde hier!"
"I-Ich... Wo soll ich denn hin?"
"Mir doch egal... Lass mich in Ruhe weiterschlafen und hau ab!"
Eine kräftige Schneewehe klatschte Fukano kalt ins Gesicht, welches so schnell kehrt machte und davonrannte, wie seine müden Knochen noch erlaubten. Inzwischen hatte es zu Schneiden begonnen und das Hundepokémon hielt nach wenigen Minuten, in denen es seine letzte Kraft nun endgültig verbraucht hatte. Müde kämpfte es damit, auf der Stelle einzuschlafen und schleppte sich kurz darauf weiter geradeaus. Irgendwo musste es hinter dem Horizont ankommen und die wage Hoffnung keimte in ihm auf, dass es dort schön sein würde.

Es dauerte kaum eine halbe Stunde, bis sich das Wetter zu einem Schneesturm verschlechtert hatte. Tiefschwarze Wolken säumten den Himmel und trieben die stockdunkle Nacht herein, in der Fukano immer stärker zu zittern begann. Seine Pfoten schmerzten brennend und der geschmolzene Schnee in seinem Fell verwandelte sich in kleine spitze Eiskristalle, die es bei jedem Schritt schikanierten. Immer langsamer werdend trottete Fukano seinen Weg und dabei fielen dem Hund nach und nach immer mehr die Augen zu, denn Müdigkeit, Kälte und Hunger schlossen sich zu einer Einheit zusammen, gegen die es nicht ankam.
Dennoch wusste Fukano, dass es schlafend bei diesem Sturm wahrscheinlich erfrieren würde. Nur aus diesen Grund schleppte der Hund sich tapfer weiter.

Mitten im Laufen begann Fukano zu träumen. Zwar bewegten sich seine Beine noch immer, weil sein starker Wille den Körper aufrecht erhielt, so sah das Hundepokémon den Weihnachtsbaum und sichselbst daneben als Arkani vor Augen. Mit stolz wehender Mähne wartete es auf seinen Trainer, der jedoch nicht erschien.
"Yukata will dich nichtmehr", hörte es die Stimme der Mutter und schreckte sogleich auf.

Lichter spiegelten sich am Horizont im Schnee. Fukano blinzelte und kniff die schwarzen Augen ein wenig zusammen. Bildete es sich das nur ein?
Nein... Das musste die nächstgelegende Stadt sein! Freudig bewegte Fukano seinen Schweif, bis ihm einfiel, dass es sowieso niemand einlassen würde. Damals war es aus Glück zu Yukata gekommen, welcher es im Endeffekt doch ausgesetzt hatte. Traurig blickte das Pokémon wieder in den Schnee, trieb sich weiter des Weges, doch die Hoffnung war dahin. Müde sackten die Beine des Pokémon irgendwann einfach zusammen und sein Körper brach im seichten Schnee ein.

Die Augen schließend winselte Fukano leise.
Dies war also sein letztes Weihnachten. Und dann auchnoch allein...
Wie sehr hätte es sich gewünscht, zumindest einen Partner beisich zu haben oder seinen Freund. Fukano war anhänglich und gesellig - schon immer gewesen - und jetzt fühlte es einsam nur noch diese tiefe Trauer und Hoffnungslosigkeit. Es dachte an seine Mutter - ob es ihr besser ergangen war? - an Yukata und Tornupto, welches im Gegensatz zu ihmselbst ein starkes Feuerwesen geworden war.
"Fukano!", hörte der Hund die Stimme seines Trainers und sofort schossen die schweren Lider nach oben.
Yukata stand vor ihm.
Fassungslos starrte Fukano den Jungen an. Sein hellblondes, fast weißes Haar fiel strähnig um seine Schultern und er war tief in einen langen Mantel gehüllt. Ein Schal wehte um seinen Hals und er streckte die Hand nach seinem Pokémon aus.
"Es tut mir leid", sprach er und seine Stimme hallte dünn in Fukanos Verstand, "Komm wieder mit mir."
Zwar waren die Knochen taub, so brachte Fukano dennoch die Kraft auf, sich zu erheben. Sein Kopf näherte sich Yukatas Hand und das Feuerpokémon schleckte schwach herüber - bemerkte im nächsten Augenblick jedoch, dass es nur die kalte Luft schmeckte.
Verwirrt spähte es zu seinem Trainer, welcher nichtmehr da war.

Still verharrte Fukano einige Sekunden halb stehend und halb liegend.
Es hatte geträumt.
Es hatte sich Yukatas Auftauchen nur eingebildet.
Der Junge war nie hiergewesen und würde es auch nie sein, da er mit seiner Familie und seinen starken Pokémon den Weihnachtsabend feierte.
Fukano öffnete schwach das Maul und entließ ein kehliges, befreiendes Heulen. Pokémon konnten nicht weinen und so war dies Fukanos einzige Möglichkeit, seine Trauer hinauszurufen und und wenigstens für einige Sekunden dieser Situation zu entkommen. Der Schnee hatte es bereits vollständig bedeckt, nurnoch eben seine Schnauze schaute heraus, welche Fukano nun schlaff auf den Boden sinken ließ und den Körper entspannte.
Hier würde es einschlafen. Bald wären Einsamkeit, Kälte und Hunger nicht mehr da. Bereits jetzt bemerkte der Hund, wie aus dem Frieren eine ihm unbekannte Wärme wurde und schließlich sackte er in einen tiefen, endlosen Schlaf.

"Hey...", hörte es eine Stimme dumpf brummend in seinem Geist, "Hörst du mich? Fukano?"
Verwundert darüber, überhaupt noch zu leben hob Fukano unendlich schwer eines seiner Augenlider. Zuerst konnte es nur verschwommen sehen, alles war über und über weiß, doch der Sturm schien nachgelassen zu haben, der noch vorhin so laut und schrill in seinem Gehör gesessen hatte.
"Ah, gut...", murmelte diese Stimme wieder. Zweifelsohne die einer Frau - unendlich ruhig, leise und sanft zugleich, "...Komm schnell mit, sonst erfrierst du mir hier noch."
Nur unwirklich nahm Fukano wahr, wie es auf die Arme genommen und getragen wurde. Dieses Gefühl des gleichmäßigen Schrittes, das Auf und Ab und der leichte Windzug in seinem Gesicht versetzten es in die Erinnerung von damals. Yukatas Mutter hatte Fukano ebenso zu ihrem Sohn getragen - danach hatte man es nie wieder auf den Arm genommen.
Bis jetzt.
Gern hätte Fukano die Frau angesehen, die ihn trug, doch zu schwach und zu gelähmt war es noch. Zwischendurch sackte Fukano wieder in die Träume zurück, kam zwischendurch wieder und als es endgültig erwachte, fand es sich nichtmehr draußen sondern in einer Hütte wieder.

Desorientiert spähte Fukano durch die Umgebung.
Die Wände waren einfach mit Holz verkleidet und einige Mistelzweige und rote und weiße Bänder waren aufgehangen. Sofort fiel Fukano ein Bild an der Wand auf, welches eine sehr sympatisch wirkende Frau und einen Mann zeigte. Langsam hob der Hund den Kopf und erschrak leicht, als er bemerkte, dass genau jene Frau ihn auf ihrem Schoß hatte. Mit einem Schwamm, der sich unendlich warm anfühlte rieb der Mensch mit behutsamen Bewegungen Fukanos Fell trocken, aus welchem endlich die Eiskristalle hinwegschmolzen.
"Oh, du bist ja wach", hörte Fukano die Frau sagen - ihre Stimme klang wie helle Glocken in seinen Ohren, "Geht es dir besser? Du warst halb erfroren."
War das ein Traum?
Fukano blickte die Frau an. Sie war schon etwas älter als Yukatas Mutter, Falten durchzogen ihr Gesicht. Die dunkelbraunen Augen strahlten eine unheimliche Ruhe aus, ihr hellgraues Haar war am Hinterkopf zusammengesteckt worden. Fukano blinzelte müde und legte den Kopf wieder auf ihren Schoß. Ihr Geruch war schön... Viel angenehmer als Yukatas. Und ihre Berührungen waren so viel sanfter und liebevoller als alles, was das Pokémon vorher je erlebt hatte.
"Bist du ganz allein?", fragte sie, "Ich habe niemanden in deiner Nähe gesehen. Und normalerweise gibt es ja nur Eispokémon in unserer Gegend..."
Fukano wimmerte leise. Es konnte sich mit Menschen nicht unterhalten, so versuchte es dennoch, der Frau seine Geschichte zu erzählen.
"Du bist gut trainiert", meinte diese, "Du musst mal jemandem gehört haben. Hast du dich verirrt? Oder wurdest du ausgesetzt?", die Art und Weise, wie sie erzählte, wog Fukano in den Schlaf. Seine Augenlider wurden wieder so schwer, aber jetzt umgab ihn nur diese angenehme Wärme.
"Schlaf dich ruhig aus", meinte sie, "Ich bin auch allein, weißt du? Meinen Mann habe ich schon lange nicht mehr..."

Als Fukano erneut erwachte, stellte die alte Frau ihm eine Porzellanschüssel vor die Nase. Fleisch- und Käsestückchen lagen daran, die scheinbar mit der Soße vom Mittagessen übergossen worden waren. Schwanzwedelnd verschlang Fukano die Mahlzeit gierig - es war das Beste, was es seit langem gegessen hatte - und dann leckte es seiner Retterin über die Hände und versuchte so, sich für ihre Freundlichkeit zu bedanken. Es genoss die Streicheleinheiten ihrer warmen Hand und bemerkte in diesem Augenblick, dass es Yukata kein bisschen mehr vermisste.
"Möchtest du hier bleiben?", fragte die Frau daraufhin leise, "Dann sind wir beide nichtmehr allein..."
Fukano blickte ihr in die Augen und drückte daraufhin seinen Kopf an ihr Kinn. Wollte sie es wirklich beisich behalten? Einfach so? Obwohl Fukano nichts für sie getan und ihr nur Umstände gemacht hatte?
"Ich habe wirklich schon nicht mehr daran geglaubt, dass ich noch mal einen Mitbewohner bekomme...", sagte sie freudig und scheinbar ein wenig gerührt, ehe sie aufstand, "Die Kinder aus der Nachbarschaft würden sicher wahnsinnig gern mit dir spielen."
Sie stieg einige Holzstufen im Flur empor, Fukano blickte ihr neugierig nach.
"Da ich jetzt dich bei mir habe, baue ich den Weihnachtsbaum auf. Willst du mir helfen?"
Das Hundepokémon erinnerte sich einen kurzen Moment an die wunderschönen Weihnachtsabende, die es einst verbracht hatte - unter dem Weihnachtsbaum, mit Fressen, Geschenken und all der Ruhe - und jetzt bellte es schallend auf, bevor es ihr nach oben folgte.
Ja, diese Abende hatte es heute wiedererhalten.
Und Fukano zweifelte nicht daran, dass sie noch schöner werden würden als früher.