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Machollo, Sohn des Rayquaza, und die Entführung aus dem Kraterberg

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Geschrieben von: Mampfaxolover23
Prolog:

Vor langer Zeit, als die Erde erst ein paar Tage alt war, erhoben sich in der Sinnohregion die Titanen, mächtige Wesen mit der Kraft der Elemente. Ihr König war Arceus, der Titan des Lebens und der Existenz. Zusammen mit seiner Frau Windessa, der Titanin des Windes, zeugte er fünf Kinder, die allerdings keine Titanen, sondern Götter waren. Vier von ihnen, Kyogre, Giratina, Groudon und Deoxys, fraß er auf, da er Angst hatte, dass die Götter ihm seinen Platz als König des Universums streitig machen würden. Doch Windessa gebar das fünfte Kind, einen Gott namens Rayquaza, an einem geheimen Ort, zog ihn dort auf und trainierte ihn, damit er Arceus eines Tages entmachten könne.
Als Rayquaza 18 Jahre alt war, schnitt es Arceus mit der Schlitzerattacke den Bauch auf, und seine Geschwister, die, aufgrund der Tatsache, dass sie Götter und somit unsterblich waren, sprangen heraus. Arceus erwachte und er und seine Titanenarmee begannen einen Krieg, den die Götter nach drei harten Jahren gewinnen konnten. Nachdem die Götter die Titanen besiegt hatten, fesselten sie sie. Danach losten sie ihre Herrschaftsgebiete aus:
Kyogre fiel das Meer zu, Giratina die Zerrwelt, die Welt des Todes (was Giratina nicht sehr gefiel), Rayquaza fiel der Himmel zu, sein Bruder Groudon, dem der Erdboden zufiel, und seine Schwester und Ehefrau Deoxys, welche zur Göttin der mentalen Stärke wurde, lebten mit ihm auf dem Kraterberg, dem höchsten Berg der Welt. Die Titanen wurden in den stürmischsten aller stürmischen Ozeane gesperrt.
Doch wie gesagt, gefiel Giratina sein Einsatgebiet nicht besonders, und so begann es, eine Verschwörung gegen seinen Bruder Rayquaza zu planen.



Kapitel 1: Die Baby-Party

Viele tausend Jahre sind seither vergangen, und die Gottheiten haben viele Kinder gezeugt. Einige davon sind: Ho-Oh, die Göttin des Regenbogens und der Schönheit; Lugia, Gott der Stürme und der Inseln; Lavados, Sohn des Lugia und der Ho-Oh, Gott des Feuers und der Liebe; Shaymin, Tochter des Groudon und der Latias, Göttin der Pflanzen und der Gerüche, Gehmalin des Giratina; und noch viele mehr.
Doch ein Sohn von Rayquaza und Deoxys sollte nicht auf dem Kraterberg aufwachsen. Und das kam so:
Rayquaza und Deoxys schmissen eine fetzige Party anlässlich der Geburt ihres jüngsten Kindes, Machollo, dem Gott der Stärke. Jeder Gott war eingeladen. Und so kam auch Giratina auf die Party.
Als Giratina kam, beugte sich Rayquaza gerade über Machollos Wiege. "Oh, du süßer kleiner Gott. Wo ist Papi? Hm? Wo ist Papai?", versuchte er Machollo zum lachen zu bringen.
"Oh mein Gott!", dachte Girtina, bevor es aus dem Schatten trat. "Wie... herzergreifend! Das letzte mal als mir... so warm ums Herz war hatte ich mich an einer Pepperoni verschluckt! Häh, war das nicht ein witziger Witz?", fragte Giratina, ohne eine Antwort zu erwarten. Als Giratina sich über die Wiege beugte ließ er einen Lutscher über dem Baby erscheinen und sagte: "Und hier ist ein Lutscher für die kleine Grinsebacke! Lass ihn dir schmecken, du...AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Machollo hatte Giratina einen Flügel mit der bloßen Hand zerquetscht.
Rayquaza kam hinzu. "Giratina, alter Kumpel! Wie geht's den so in der Zerrwelt", fragte Rayquaza. "Eigentlich recht gut... Na, ja, ein bisschen düster, ein bisschen dunkel überall nur tote, aber was soll's. Oh, und Groudon, Brüderchen, Shaymin lässt schöne Grüße ausrichten, sie musste sich um ihren Garten kümmern. Und ich sollte jetzt besser auch gehen um ihr zu helfen", antwortete Giratina. "Giratina, mach mal Urlaub, du arbeitest dich noch zu tode und... Ha... Hahaha... Arbeitest dich noch zu tode!", sagte Rayquaza und began zu lachen was das Zeug hält.
"Ich wünschte du würdest dich todlachen, Brüderchen, ich wünschte es so sehr!", dachte Giratina, während er in die Zerrwelt zurückging.


Kapitel 2: Die Audienz

Dort angekommen wurde er von seiner Gehmalin Shaymin, die hier in der Unterwelt ihre Landform annahm, begrüßt. "Shaymin, ich brauche die Golems, wo sind diese Schicksalsfiguren?", fragte er sie. "Sie sind in deinem Arbeitszimmer", antwortete Shaymin. Giratina ging in sein Arbeitszimmer, um sich mit Regirock, Regice und Registeel, den drei Göttern des Schicksals zu treffen. "Guten Tag die He...", begann Giratina, wurde aber von den Golems unterbrochen. "Ihr seid zu spät!", rief Regirock, der Golem der Vergangenheit, welcher die Todesursache der Pokémon aussuchte. "Nicht, dass wir es nicht gewusst hätten!", sagte Regice, der Golem der Gegenwart, der die Länge des Lebensfadens festlegte.
"Immerhin wissen wir alles!", sagte Registeel, der Gott der Zukunft, der den Lebensfaden schließlich durchschnitt. "Wisst ihr was? ICH WEISS ES MITTLERWEILE! Ich weiß, dass ihr alles wisst! Verdammt noch mal!", schrie Giratina. "Also, wie wird sich die Geburt der kleinen Grinsebacke auf meinen Plan auswirken?" "Nun gut, wenn du es aushältst", sagte Registeel. Danach begannen sie mit ihrem Lied:
"In 18 Jahren, wie man sieht
stehen die Planeten in Reih und Glied!
Die Zeit zu Handeln bleibt dann nicht lang,
setzt frei das Heer der Titanen und werd zu ihrem Hauptmann!
Dann wird Rayquaza endlich verlieren
und du, Giratina, wirst den Kosmos regieren!"

"Ja, ich krieg den Kosmos!", freute sich Giratina. Doch da sprach Registeel:
"Stop deine Freude,
denn wenn Machollo kämpft wirst du verlieren
Und Rayquaza wird wieder regieren!
Dann wirst du verschlossen bis in alle ewigkeit
Und die Zerrwelt zu einer Festung der Schönheit!"

"Nein! Dieser kleine Gott kann doch nicht so einfach meine Pläne zerstören!", rief Giratina aufgebracht. "Wird Zeit dass sich meine Agenten mal nützlich machen"


Kapitel 3: Die Entführung

Giratinas Agenten waren Skunkapuh und Fiffyen. Nachdem Giratina die beiden eingeweiht hatte, machten sie sich auf den Weg, Machollo zu entführen, ihn mit einem Zaubertrunk sterblich zu machen und ihn als Sterblichen weiterleben zu lassen. Teil 1 des Plans war leicht. Die Beiden schlichen sich zu Machollos Wiege, hielten ihm den Mund zu und nahmen ihn mit auf die Erde. Doch Rayquaza bemerkte den Raub seines Kindes und begann, mit Blitzen um sich zu schießen. "Pass auf, pass auf, pass auf... PASS AUF!", riefen sich Skunkapuh und Fiffyen gegenseitig zu als sie den Berg hinunter liefen.
Unten angekommen wurde Fiffyen hysterisch und wollte es möglichst schnell hinter sich bringen. "Stör uns nicht Fiffyen! Er muss alles austrinken auch den allerletzten Tropfen!", sagte Skunkapuh und stopfte Machollo eine Babyflasche voller Zaubertrank in den Mund. Doch als Machollo den letzten Tropfen trinken sollte, wurden die drei von einem älteren Ehepaar namens Meditalis und Machomei überrascht. Erschrocken ließ Skunkapuh die Flasche fallen. Und der Letzte Tropfen des Trankes verpuffte am Boden.
Meditalis und Machomei fanden Machollo, und dachten, dass er ein Geschenk der Götter wäre. "Dann hätten sie unsere Gebete endlich erhört", sagte Meditalis. "Es kann sein, ja. Aber wenn seine Wahren Eltern ihn zurückwollen, müssen wir ihn wieder hergeben", erwiederte ihr Gehmal. "Ja, aber ich denke, dass er ein Geschenk der Götter an uns ist, weil wir immer so gut zu allen Pokémon waren. Ich bin mir so sicher", sagte Meditalis und begann, Machollo zu streicheln und zu umarmen. "Wenn ich nur so sicher sein könnte wie du", dachte Machomei.
Giratinas Schergen waren nicht so erleichtert. Neben Hysterie, Panik und Schmerzen (weil sie in einem Dornenbusch gelandet waren), herrschte auch Angst. "Oh nein! Giratina wird uns umbringen, wenn er das erfährt!", sagte Fiffyen. "Du meinst falls er davon erfährt!", sagte Skunkapuh. "Natürlich wird er davon und... Falls. Falls ist gut", gab Fiffyen zurück. Die beiden gingen zu Giratina und versicherten ihm, dass Machollo zu 200% sterblich war.


Kapitel 4: Machollos junge Jahre

Doch das war er nicht. Er war zwar sterblich, aber immer noch monstermäßig stark. Als er im Kindergarten war, konnte er seine Kindergartentante, Miss Meganie, hochheben. Seine besten Freunde waren waren Kussila und Zigzachs. Gemeinsam erlebten sie viele Abenteuer. Zum Beispiel:
Es war ein wunderschöner sonniger Wintertag und Machollo, Kussilla und Zigzachs spielten im Schnee. "Ich will einen Schneemann bauen!", rief Kussila. "Nein eine Schneeballschlacht ist viel besser!", sagte Zigzachs. "Ihr vergesst das absolut beste Winterspiel Leute. Und zwar: Eislauf-Fangen-Während-Man-Versucht-Den-Schneeball-Voll-Ins-Tor-Zu-Verfrachten! Wir brauchen einen kürzeren Namen für das Spiel!", erinnerte sie Machollo. "Nennen wir es einfach "Winterius Bestus Gamus", schlug Kussila vor. "Netter Vorschlag, Kussila, aber das merkt sich doch keiner.", sagte Machollo. "Nennen wir es weiter Eislauf-Fangen-Während-Man-Versucht-Den-Schneeball-Voll-Ins-Tor-Zu-Verfrachten. Das merkt man sich", sagte Zigzachs.
Als die drei allerdings aufs Eis gehen wollten, tauchten auf einmal Zubat, Smogon und Charmian auf, eine Gruppe von Pokemon, die ihre Mitkinder tyraniesierten. "Ihr wisst schon, dass das unser Eis ist, oder? Ihr habt da nix zu suchen ihr schwächlinge!", sagte Charmian. "Ach ja? Ich wette Machollo kann euch verprügeln, dass euch hören und sehen!", schrie Kussila, die tatsächlich das aufbrausendste Pokémon der Welt war. "Kussila, ich glaube wir machen uns das lieber bei einer Runde Eislauf-Fangen-Während-Man-Versucht-Den-Schneeball-Voll-Ins-Tor-Zu-Verfrachten aus", sagte Machollo. Zubat schien sich schon des Sieges sicher und willigte sofort ein.
Nach dem Mittagsschlaf war es dann soweit. Alle Baby-Pokémon kamen zum Eis und warteten ab was geschehen würde. Viel glaubten, dass die drei Fieslinge gewinnen würden, weniger viele glaubten an den Sieg der Helden. Bereits nach 3 Minuten war Charmian ausgeschieden, da es nicht so gut eislaufen konnte. Nach einer weiteren viertel Stunde schied Zigzachs aus. Dann folgten Smogon und Machollo. "Ich hoffe du bist bereit zu verlieren!", rief Kussila ihrem gegenüber zu. "Das selbe könnte ich zu dir sagen", sagte Zubat. 30 Sekunden später hatte Kussila gewonnen.


Fortsetzung folgt...