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Das Geheimnis der Vier Kristalle

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Geschrieben von: Lucario
Kapitel 1

An einem schwülen Nachmittag in Zweiblattdorf, ging der 20 Jahre alte Marc Oenn, mit seinem Pokémon in den Garten um die jetzt reifen Beeren zu pflücken.
Er sagte zu seinen Pokémon:“ Wir müssen noch heute die Beeren pflücken wenn ihr sie essen wollt. Du Bisasam, gehst mit Lombrero zu dem Beet ganz hinten. Und ich gehe mit Riolu zu dem hier vorne. Die anderen holen jetzt erst mal die Schalen und helfen dann mit, okay?“
Kaum hatte er zuende gesprochen schon machten sich die Pokémon an die Arbeit.

Am Abend hatten sie alle gepflückt und sie gingen in Haus um ein paar Beeren zu kochen und zu essen.
Gerade als Marc anfangen wollte zu essen klingelte es an der Haustür.
Er ging hin und machte die Tür auf. Es standen 2 Männer in Uniformen vor ihm, auf denen ein gelbes G drauf war.
Er sagte:“ Hallo, wer sind sie?“
Die eine antwortete:„Wer wir sind tut nichts zur Sache. Wir haben nur ein paar Fragen.“
„Und was für welche?“ fragte Marc.
„Wie wollen wissen ob sie den Kristall, den sie da tragen uns vielleicht verkaufen würden?“, entgegnete ihm der andere. Marc wurde aus irgendeinem Grund noch nervöser und er sagte: „Er ist nicht zu verkaufen. Es gehört schon seit Generationen meiner Familie.“
„Schade,“ sagte wieder der andere, „aber falls sie an unserem Angebot vielleicht noch Interesse bekommen rufen sie uns an.“ und er gab ihm ein Karte wo drauf stand:
Institut für Mythologie
Adresse: In Sonnewik das größte Gebäude.
Telefon:**********
Chef: Coda Trapper


Sie gingen weg und er machte die Tür zu.
In der folgenden Nacht wachte Marc durch ein Klirren auf.
Er hörte leise Schritte und eine Stimme die sagte:„Es muss doch irgendwo hier sein.“
Ich stieg langsam aus meinem Bett, ging zu meinen Pokémon und weckte sie sanft.
Gerade als sie was sagen wollten hörten sie, wie etwas zu Boden fiel.
Alle schreckten auf und drehten ihr Köpfe dahin woher das Geräusch kam.
Marc flüsterte so leise wie er konnte zu ihnen:„ Wenn er in dieses Zimmer kommt mach ich das Licht an und ihr umstellt ihn, okay?“ Alle nickten.
Nach kurzer Zeit kam er in das Zimmer und Marc machte das Licht an.
Als er das tat zuckte der Einbrecher zusammen und war für eine kurze Zeit geblendet.
In dieser Zeit fesselte Bisasam ihn mit seinen Ranken und schläferte ihn mit Schlafpuder ein.
„Das war jetzt aber nicht nötig Bisasam“, sagte Marc und hob ihn auf die Coach im Wohnzimmer.
Als der Einbrecher aufwachte, erinnerte er sich, was passiert ist.
Er wollte aufstehen, aber erst dann bemerkte er, dass er gefesselt auf einer Coach saß.
Er versuchte sich zu befreien, aber der Knoten war zu fest.
Es kam ein Mann in das Zimmer rein und setzte sich auf einem Sessel gegenüber von dem Einbrecher.
Er sagte:„Wer bist du und warum bist du in meinem Haus eingebrochen.“
Der Einbrecher sagte ermüdet:„Wieso soll ich es dir verraten? Und ich bin in deinem Haus eingebrochen, weil ich nach etwas suche
„Und was suchst du denn?“, fragte Marc neugierig.
Er antwortete geheimnisvoll:„ Wenn du mir versprichst mich freizulassen, erzähl ich dir warum ich hier bin.“
Marc sagte:„ Erst wenn du mir deine Geschichte erzählt hast, werde ich entscheiden was ich mit dir tun werde.“
„OK, dann fange ich mal von ganz vorne an:“, und so erzählt er ihm die Geschichte,

„Vor langer Zeit erschuf das Ur-Pokémon zwei weitere, um Raum zu erschaffen und Zeit fließen zu lassen. Er erschuf aber noch ein drittes Pokémon, ein Pokémon, dass in einer anderen Welt lebt um die reale Welt zu stützen.
Das Ur-Pokémon erschuf noch Drei weitere Pokémon, sie sollten Emotionen, Stärke und Wissen zu den Menschen und Pokémon bringen.
So gab es vor langer Zeit auch 4 Völker.
Dass 1. Volk, es war auch das wichtigste unter allen vieren, verehrte Arceus, dass Ur-Pokémon. Sie hatten ein Kristall der, je nachdem mit was es in Berührung kam(z.B. Wasser dann wird es Blau, Hitze rot usw.), die Farbe wechselte, den Ur-Kristall.
Dass 2.Volk verehrte Palkia, dass Raum- Pokémon. Sie hatten ein rosafarbenen Kristall, den Raum-Kristall.
Dass 3.Volk verehrte Dialga, dass Zeit- Pokémon. Sie hatten einen blauen Kristall, den Zeit-Kristall.
Dass 4. und letzte Volk, verehrte Giratina, dass Pokémon dass in der Zerrwelt lebt und sie beherrscht. Die Zerrwelt existiert nur deswegen, damit es die reale Welt stützt.
Sie hatten einen Kristall der Schwarz war, er wird Schatten- oder auch Zerr-Kristall genannt.
Diese Vier Völker gibt es aber schon seit unendlichen Generationen nicht mehr.“
„Was hat denn das jetzt mit uns zu tun?!“, fragte Marc, der schon etwas “ahnte“.
„Lass mich doch ausreden!“, sprach der Einbrecher leicht zornig.
„Also wo war ich noch mal.......achso ja. Du hast doch vielleicht vor einigen Monaten in der Zeitung was davon gelesen, dass Team Galaktik versucht hatte, sich mit Palkia und Dialga eine neue Welt zu erschaffen und diese auszulöschen, oder?“
„Ja, dass stimmt. Aber zum Glück wurde die Organisation aufgelöst und ein paar Leute auch festgenommen.“
„Nicht ganz!“, entgegnete er,:„Team Galaktik gibt es immer noch, bloß sie arbeiten jetzt im Geheimen. Was meinst wer heute vor deiner Haustür stand?“
„Waren dass etwa zwei von Team Galaktik? Aber was wollen sie denn von mir?“, fragte Marc erschrocken.
„Sie wollten deinen Umhänger,“ sprach der Einbrecher, „also mal weiter im Text:
Als sie mit der Sache mit Palkia und Dialga scheiterten, suchten sie noch nach einem weiteren Weg eine Neue Welt zu schaffen und dass haben sie auch geschafft.
Sie wollen sicht jetzt Arceus, das Ur-Pokémon in der Legende die ich dir eben erzählt habe, sich jetzt unter dem Nagel reißen.
Und um das zu schaffen brauchen sie die Ur-Flöte, aber um die zu bekommen brauchen sie die 4 Kristalle aus der Legende. Die müssen sie dann auch verschmelzen. Nur so kann man die Ur-Flöte finden.
Aber da diese Vier Völker schon seit sehr langer Zeit nicht mehr existieren, weiß niemand wo sich diese 4 Kristalle befinden. Aber irgendwie ist es Team Galaktik gelungen einen ausfindig zu machen,“ er holte tief Luft, „Und zwar deinen!“
Marc war zutiefst erschrocken.
Er dachte:„ Dann wollten diese Vier Männer meinen Kristall, um einen Schritt näher, an diese sogenannte Neue Welt zu kommen. Aber ...woher weiß er so viel, warum ist er bei mir eingebrochen und wer ist er?“ Dass fragte er ihn auch.
„Lass mich erst mal zu Ende erzählen!“, antwortete er mir.
„Das heißt, wenn sie deinen Kristall bekommen, sind sie einen Schritt näher gekommen, eine Neue Welt zu schaffen und diese wird dann unsere Welt auslöschen!“, erzählte der Einbrecher.
„Aber die G.I.F.G. (Geheime Internationale Friedensgruppe), von der ich komme, hat auch herausgefunden, dass du einer dieser Kristalle besitzt. Und da ich ja gesehen hab wie du die Männer abgewiesen hast, hab ich mich kurzerhand entschlossen hier einzubrechen, da du mir deinen Umhänger wohl kaum freiwillig geben würdest. Also bin ich ja eingebrochen wie du weißt, und wollte deinen Umhänger suchen. Aber dann hast du mich ja leider überrascht. So, das war alles was ich dir zu erzählen habe“, sagte er.
„Ich weiß aber immer noch nicht wer du bist!“, rief Marc, dem es jetzt überhaupt nicht gefiel, dass jeder seinen Kristall haben wollte.
Aber bevor der Einbrecher was sagen konnte klingelte es an der Haustür.
„Ding, Dong!“.
Marc sagte, auch wenn er jetzt ganz schön durcheinander ist:„ Rühr dich nicht vom Fleck, bis ich wieder da bin.“
Er ging zur Tür und machte sie auf.
Es standen wieder die Zwei Männer von gestern vor ihm.
Der Ältere sagte:„Geben sie uns jetzt den Kristall, dass ist ein Überfall! Wenn sie uns den nicht freiwillig geben, holen wir uns ihn mit Gewalt!“
Marc wich einen Schritt zurück, kramte aber ein bisschen Mut zusammen und sagte:
„Ich hab doch schon gesagt, dass ich meinen Umhänger nicht weggebe!“
„So jetzt auch noch frech werden“, entgegnete der andere,
„Wie du willst, Los Skuntank!“
Und er warf einen Pokéball wo ein Skuntank rauskam.
„Bist du immer noch so frech?“, grinste der ältere.
Dann hörte Marc jemanden sagen:„ Los Magbrant, Flammenwurf!“
Was jetzt passierte ging ziemlich schnell.
Der Einbrecher sprang dann auch vom Dach und packte mich am Arm und sagte zu mir:„Komm mit mir oder gehe zu den beiden Typen da!“ und zerrte ihn ins nächste Gebüsch.
Bevor die beiden Männer etwas tun konnten, setzte Magbrant Rauchwolke ein, so dass die beiden Männer in einer Rauchwolke umhüllt waren. Der Einbrecher rief sein Magbrant zurück und zerrte mich durch einen Wald, bis wir zu einer Lichtung kamen, wo er dann sagte:„So jetzt kannst du frei entscheiden was du tun möchtest. Du kannst mit mir kommen, wo ich dich dann zu einem Versteck bringen werde, wo du vor Team Galaktik geschützt bist. Oder ich lasse dich alleine und nehme dir vorher noch deinen Umhänger weg.“
„Dann komme ich lieber mit dir. Aber ich weiß immer noch nicht wer du bist“, antwortete er ein bisschen ängstlich.
„Ich bin Ken und einer der besten Männer der G.I.F.G.. So jetzt reisen wir direkt mal dahin“, sagte Ken der auf Marc, ein bisschen symphatisch wirkte und er rief ein Simsala aus einem Pokéball und sagte zu ihm:„ Teleportier uns bitte zu meinem Haus, Simsala.“
„Simmmmsaaaaaala!“, sagte es und sie waren auf einmal nicht mehr im Wald, sondern in einem Haus, dass er noch nie gesehen hab.
„Wo sind wir und was ist die G.I.F.G.?“ ,fragte Marc Ken.
„Wir sind in meinem Haus im Erholungsgebiet. Es war zwar ein bisschen teuer, aber für meine Zwecke reicht es. G.I.F.G. heißt: Geheime Internationale Friedensgruppe“, sagte Ken zu ihm.
Für welche Zwecke denn, Ken?“ , fragte Marc ihn.
Ken sagte zu ihm:„Dass wirst du morgen erfahren, aber leg dich erst mal schlafen, es ist nämlich schon fast Nacht! Geh die Treppe nach oben und leg dich in dem Zimmer hinter der ersten Tür die du siehst auf ein Bett.“
Und er nahm ein Handy in die Hand und sprach mit jemanden.
Marc hörte ihn aber nicht mehr, denn er war schon nach oben gegangen und hat sich im Zimmer, hinter der ersten Tür, auf das Bett gelegt.


Kapitel 2

Am nächsten Morgen wachte Marc in einem Bett auf, dass ihm ganz fremd war, und auch dass Haus. Er fragte warum er nicht in seinem Haus war und dann erinnerte er sich was passiert ist. Dass er jetzt im Haus von diesem Ken ist.
Er ging nach unten, wo Ken schon einen Kaffee in Zwei Tassen goss.
„Guten Morgen, Schlafmütze!“, rief ihm Ken entgegen und erst jetzt fiel Marc auf, dass er ganz schön müde ist.
„Guten Morgen!“, erwiderte er und trank die Tasse Kaffee, worauf er sich schon besser fühlte.
Er fragte:„ Was willst du eigentlich jetzt machen?“
Ken starrte kurz in die Luft und sagte:„Wir müssen noch die anderen Kristalle finden und wenn wir dass geschafft haben, kann Team Galaktik keine „Neue Welt“ erschaffen.“
„Und wo fangen wir denn an zu suchen?“ ,fragte Marc neugierig.
„Dass weiß ich noch nicht, aber zuerst...., folge mir bitte“, antwortete Ken.
Er ging in das Zimmer neben der Treppe, der voller Bücherregale war und fuhr den Computer hoch.
Ken schrieb etwas sehr schnell in einem Programmfenster, so dass Marc nicht mal wusste, was für ein Programm das war und was er geschrieben hat, weil er zu schnell schrieb.
Er fuhr dann den Computer herunter und ehe Marc ihn fragen konnte was er gemacht hatte, hörte ich ein komisches Surren und der Bücherregal neben dem Computer ging ein bisschen nach vorne und rutschte zur Seite, womit es eine Treppe, die nach unten führte, freilegte.
Ken ging die Treppe nach unten und am Ende der Treppe war eine Tür.
Er machte die Tür auf und sie waren in einem großen Raum, der voller Computer war und an der Wand am Ende des Raumes war ein sehr großer Bildschirm. Es saßen ein paar Leute an den Computern und als sie sahen, dass sie reingekommen sind begrüßten alle sie.
Ken rief zu ihnen:„ Ich kann euch mitteilen, dass ich Marc mitgebracht hab, der in Besitz des Ur-Kristalls ist.“
Viele jubelten auf und wollten den Kristall mal sehen.
Ken aber hielt die Hand hoch und sagte:„ Ich freue mich auch über unseren Triumph, aber wir haben leider noch nicht alle Kristalle. Also müssen wir uns mal weiter an die Arbeit machen.“ Ein paar nickten und alle gingen wieder an die Computer.
Ken und Marc gingen zu einem Mann, er war ca. 25, der an einem großen Pult saß und Ken sagte zu Marc:„Marc, dass hier ist Walter. Er leitet alle Informationen von den anderen an mir weiter“, er machte eine kurze Pause:„Und Walter? Habt ihr schon etwas herausgefunden?“
Walter hantierte noch etwas am Pult herum.
Dann drehte er sich um und sagte zu Ken:„Wir haben den wahrscheinlichen Aufenthaltsort des Schatten-Kristalls herausgefunden. Er befindet sich wahrscheinlich im Besitz der Dorfältesten in Elyses.
Aber ein paar Männer von Team Galaktik waren schon dort, aber sie hat ihnen den Kristall nicht gegeben und es sah auch nicht so aus als würde sie denen den Kristall nicht freiwillig geben würde.“ Ken hörte ihm aufmerksam zu und antwortete ihm:„ Habt ihr auch schon überprüft ob sie vielleicht von dem Schatten-Volk abstammt?“
„Nein,“ sagte Walter ermüdet: noch nicht.“ Er sah kurz auf dem Bildschirm am Pult und sprach zu Ken:„ Ahhh, die Daten über die Abstammung von der Dorfältesten von Elyses wurden ausgewertet. Ohh.“ „ Was Ohh?”, sagte Ken leicht gereizt.
„Sie konnte keiner der Völker zugewiesen werden, weil ihr Stammbaum zu verzwickt ist“, antwortete Walter ihm.
„Und was sollen wir denn jetzt tun?“ , fragte Marc die beiden, weil er nicht wusste was er hier tun sollte.
„Wir statten der Dorfältesten mal einen Besuch ab, Marc“,sagte Ken zu Marc mit einem Lächeln auf dem Gesicht:„ Aber diesmal frage ich nur. Ok, dann bis später Walter.“


Kapitel 3

Ken ging voran zu Tür und Marc folgte ihm. Sie gingen aus dem Haus und Ken sagte zu ihm:„ Von jetzt an werden wir fliegen. Los Tropius!“ , er warf ein Hyperball hoch und ein sehr groß aussehendes Tropius kam heraus.
„Komm steig auf Marc!“ ,sagte Ken zu Marc und beide schwangen sich auf den Rücken von Tropius.
„ Los Tropius, flieg uns nach Elyses!“ , rief Ken zu Tropius und klatschte ihm leicht auf seinem Hals.
Und schon drei Sekunden nachdem er es gesagt hatte, waren sie schon so hoch, dass das Haus von Ken wie ein Spielzeughaus aussah.
Sie sahen immer wieder große Wälder und sie überflogen auch mehrere Städte, Felder, Bauernhöfe und einzelne Häuser inmitten der Wälder.
Die Aussicht war so berauschend und schön, dass sie nicht bemerkten dass schon mehrere Stunden vergangen waren, als sie eine Stadt sahen, wo in der Mitte der Stadt so eine Art Krater mit einer Höhle zu sehen war.
Sie landeten ein bisschen außerhalb der Stadt und stiegen von Tropius ab.
„Komm zurück Tropius“, rief und er kam in sein Ball zurück.
„Von jetzt an, Marc, gehen wir zu Fuß. Folge mir einfach“,sagte Ken zu Marc und er ging in der kleinen Stadt kurz zum Pokémon Center und gab dort 5 seiner 6 Bälle ab.
Marc fragte ihn warum er nicht alle abgibt und Ken antwortete ihm:„ Nur für den Notfall.“. und er zwinkerte ihm zu.
Sie gingen weiter an diesem komischem Krater mit der Höhle vorbei, an mehreren Häusern und vor einem kleinen und altem Haus blieb Ken stehen und drehte sich zu Marc um und sagte:„ Hier wohnt die Dorfälteste.“ Er klopfte an der Tür und wartete. Es öffnete zum großen erstaunen der beiden, Cynthia, Champ der Pokémonliga.
„H-a-l-l-o Cynthia.“ stotterte Ken.
“Ja, hallo und wer sind sie?” antwortete Cynthia.
„Ich hatte gehofft, hier deine Großmutter anzutreffen, Cynthia“, sprach Ken, er hatte inzwischen schon wieder die Fassung gewonnen:„ Ich wusste nicht, dass du im Moment hier bist.“
„Ich hatte mich nach ein bisschen Urlaub gesehnt und außerdem kann ich hier auch gut trainieren. Und wer bist eigentlich du?“ , sagte Cynthia freundlich und Marc war damit gemeint.
„Ich bin Marc“,sagte Marc zu Cynthia. Im wurde es schon ein bisschen mulmig bei der Sache.
„Aha. Los, kommt doch rein“,sagte Cynthia mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Sie gingen rein und als sie in der Mitte des Raumes waren klingelt Ken´s Handy.
„Entschuldigung, ich geh dann mal kurz raus“, sagte Ken.
Er ging raus und Cynthia und Marc waren alleine im Raum.
„Wo ist denn jetzt die Dorfälteste?“, fragte Marc.
„Sie müsste gleich kommen“,sagte Cynthia, „Was wollt ihr eigentlich von ihr?“
„Das musst du Ken fragen, Cynthia“, sagte Marc.
Marc setzte sich auf einem Stuhl und wartete. Ihm wurde die Sache ein bisschen mulmig.
Es war eher wie ein Gefühl für ihn.
Ehe er fragen konnte was sie eigentlich so mache, kam Ken rein und sagte zu ihm: „Komm mal kurz raus, ich will dir mal was sagen“,sagte Ken: „Wir sind bald wieder da, Cynthia.“
Sie gingen raus und Ken sagte zu Marc:„ Walter hat mich angerufen. Er hat durch einer Kamera beobachtet, dass die Dorfälteste eigentlich nicht hier ist. Sie hatte auch einen 2.Besich von Team Galaktik bekommen. Also wir müssen jetzt sehr vorsichtig sein.
Es kann sein, dass Team Galaktik immer noch hier ist.“
Sie gingen wieder rein und Marc fragte Cynthia:„ Wo ist jetzt eigentlich die Dorfälteste?“
„Sie wird gar nicht kommen, ihr Dummköpfe.
Los, umstellt sie!“, rief sie und ihre Stimme war auf einmal anders.
Aus einem Schrank kamen 2 Männer und von draußen stürmten noch 3 Männer in diesem komischen Uniformen rein.
Ken aber, hatte das wenig beeindruckt, und warf sein einzigen Ball hoch.
Heraus kam ein Pokémon, dass Marc noch nie gesehen hatte.
„Hallo Ken!“, sagte es zu Marc´s sehr großem Erstaunen. Und ehe er was sagen konnte sagte Ken: „Los Lucario Aurasphäre!”
Was jetzt geschah war so ähnlich wie bei Marc.
Lucario setzte reihenweise Aurasphäre gegen jedes Pokémon von Team Galaktik ein.
Alle waren nach einem K.O..
„Los Marc, folge mir!“, sagte Ken und dann setzte Lucario noch mal Aurasphäre auf dem Boden ein. Es entstand dadurch eine große Staubwolke indem sie dann flohen.
Gleich, nachdem sie aus dem Haus gerannt sind haben sie sich hinter dem nächsten Busch versteckt.
Nachdem alle eine kleine Verschnaufpause hatten, fragte Ken sein Lucario:
„Kannst du bitte versuchen mithilfe deiner Aura herauszufinden, was Team Galaktik in dem Haus jetzt macht?“
„Gerne“,ertönte es aus seiner Richtung.
Marc fragte inzwischen Ken:„ Wie kommuniziert er denn mit uns?“
„Durch Telepathie, Marc, durch Telepathie“, antwortete Ken ihm.
Ken sagte zu Lucario:„ Und schon was herausgefunden, Partner?“
„Ja, sie stürmen gerade aus dem Haus heraus“, telepathierte Lucario zu den anderen.
Ken fragte ihn:„ Und kannst du irgendwo vielleicht die Dorfälteste spüren?“
„Ja, aber sie ist in einem Hubschrauber hinter dem Haus außerhalb der Stadt“, sagte Lucario.
„Und was sollen wir jetzt machen?“ ,fragte Marc Ken.
„Als erstes müssen wir versuchen die Dorfälteste zu befreien. Lucario, kannst du uns zu dem Hubschrauber führen“, sagte Ken mit neugewonnener Entschlossenheit.
„Folgt mir“, telepathierte Lucario zu den anderen.
Kaum waren die Worte angekommen, lief er los.
Nach ca. 20 Minuten konnten sie schon die Rotoren sehen.
Der Hubschrauber stand auf einer Lichtung im Wald.
Sie versteckten sich hinter einem Busch, kurz bevor sie die Lichtung betraten.
„Wie viele Leute befinden sich im Hubschrauber?“ , fragte Ken Lucario.
„2 Leute. Der eine Mann ist wahrscheinlich von Team Galaktik und die Frau könnte die Dorfälteste sein, Ken. Und sie hat einen Kristall um ihren Hals“,telepathierte Lucario.
„Lucario, kannst du den ein Mann ablenken, während wir dann versuchen die Dorfälteste von Elyses zu befreien?“ ,sagte Ken zu Lucario.
„Das werde ich versuchen“, telepathierte Lucario und lief dann auf die Lichtung, brüllte laut und schleuderte danach eine Aurasphäre auf dem Boden, kurz vor dem Hubschrauber.
Genau das erregte dann die Aufmerksamkeit des Mannes.
Er stieg aus und sagte:„ Was willst? Hau ab!“
Lucario dagegen schleuderte noch eine Aurasphäre auf dem Boden und schaute ihn grimmig an.
„Willst du etwa einen Kampf?!“ ,rief der Galaktiker.
Als er das sagte brüllte Lucario noch einmal und schleuderte noch eine Aurasphäre auf dem Boden.
„Ok, ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden. Los Skuntank!“ ,rief der Galaktiker und warf seinen Ball hoch, woraus Skuntank rauskam.
Während sie kämpften, schlichen sich Ken und Marc an den kämpfenden Pokémon und den Galaktiker vorbei. Als sie hinter dem Hubschrauber waren, gab es auf einmal eine große Explosion.
Sie schauten kurz unter dem Hubschrauber vorbei und sahen das beide noch standen. Dann setzte Lucario Aurasphäre ein und Skuntank Flammenwurf. Als die beiden Attacken aufeinander prallten, kam es zu einer großen Explosion, worauf sich dann eine sehr große Staubwolke bildete.
„Dass ist unsere Chance, Marc. Komm fass meine Hand an und folge mir“,flüsterte Ken.
Marc fasste Ken´s Hand und sie liefen zum Hubschrauber und tasteten sich zu Tür.
Als sie die Tür gefunden hatten, hatte sich die Staubwolke schon fast verzogen.
„Schnell in den Hubschrauber!“ , zischte Ken zu Marc und machte Ken machte die Tür auf und sie stiegen ein.
Auf einem Sitz lag die Dorfälteste gefesselt und geknebelt und sah uns an.
Ken zog den Knebel ab und sagte vorher noch zu ihr:„ Das wird jetzt ein bisschen wehtun, aber sagen sie bitte nichts. OK?“ Die alte Frau nickte. Dann zog er ihr den Knebel vom Mund. Genau in dem Moment verzog sie ihr Gesicht.
„Danke, darf ich erfahren wer sie sind?“ ,keuchte die Dorfälteste.
„Im Moment nicht. Marc hast du vielleicht etwas scharfes?“ ,fragte Ken Marc.
Er durchwühlte seine Taschen und fand da ein Taschenmesser.
„Ja, ein Taschenmesser. Hier“,flüsterte Marc zu Ken und gab ihm das Taschenmesser.
Marc schaute aus dem Fenster und sah wie die beiden immer noch kämpften.
Aber beide sahen schon erschöpft aus.
„Ahhh, endlich. Die haben aber starke Seile. Los jetzt aber raus aus dem Hubschrauber“, sagte Ken zu Marc und der Dorfältesten.
Ken machte die Tür auf und Marc und die Dorfälteste stiegen aus. Bevor Ken ausstieg, sah er noch mal zu den beiden. Sie kämpften immer noch. Dann aber brach Lucario zusammen und lag dann auf dem Boden.
Als Ken sich umdrehte, lächelte er.
Dann gingen sie langsam weiter und hörten noch wie der Galaktiker sagte:„ Hast wohl jetzt genug! Und hau jetzt ab!“
Dann kroch Lucario langsam über den Boden ins Gebüsch.
Ken, Marc und die Dorfälteste gingen zu der Stelle wo Lucario im Gebüsch auf sie wartete.


Kapitel 3

Er sah aber nicht mehr erschöpft aus, sondern nur leicht erschöpft.
„Wurdest du nicht...“,sagte Marc zu Lucario.
„Jetzt ist keine Zeit für Erklärungen, Marc. Wir müssen schnell zum Pokémon-Center.
Team Galaktik müsste inzwischen gemerkt haben, dass die Dorfälteste nicht mehr da ist.
Lucario, kannst du die Dorfälteste vielleicht tragen? So kommen wir dann schneller voran“, sagte Ken zu allen.
Lucario hob die Dorfälteste hoch und sie liefen los.
Als sie im Pokémon-Center angekommen waren, holte Ken seine Pokémon ab.
Er rief Lucario zurück und holte Simsala aus seinem Ball.
„Siiiiimmmmsaaalla!“ ,sagte es.
Ken sagte zu ihm:„Simsala, kannst du uns bitte zu mir nach Hause teleportieren?
Jeder soll jetzt bitte die Hand des anderen halten.“
Ken hielt die Hand von Simsala, Marc die von Ken und die Dorfälteste die von Marc.
Alle hörten auf einmal laute Rufe von draußen und es waren ca. 10 Männer von Team Galaktik.
Sie stürmten in das Pokémon-Center und ein paar riefen:„ Da sind sie. Wir müssen sie schnappen!“
Aber ehe die Männer sie erreicht hatten, sagte Ken ganz gelassen zu Simsala:„ Jetzt Simsala!“
„Simsala!“ ,das war dass letzte was sie hörten, denn dann verschwanden sie und eine Sekunde später waren sie in dem Haus von Ken.

„Eine Frage junge Herren, wer sind sie? Und warum habt ihr mich befreit?“ ,fragte die Dorfälteste.
„Ich bin Ken und er“, er zeigte auf Marc:„ heißt Marc. Wir haben dich befreit, weil wir deine Hilfe brauchen. Könntest du mir bitte folgen.“
Er ging in das Zimmer neben der Treppe und fuhr den Computer hoch. „Es war genauso wie bei mir“, erinnerte sich Marc.
Er startete wieder das Programm, tippte was ein und fuhr den Computer runter.
„Erschrecken sie sich bitte nicht, wenn sich gleich der Bücherregal bewegt“,sprach Ken auf die Dorfälteste ein.
Der Bücherregal bewegte sich nach vorne und dann zur Seite und legte damit die Treppe frei. Sie gingen die Treppe hinunter und als sie unten waren, schwang der Bücherregal wieder zurück.
Ken öffnete die Tür und sagte zu allen:„ Wir haben es geschafft die Dorfälteste von Elyses
zu befreien. Bitte aber jetzt keinen Jubel. Wir haben ja noch nicht alles gefunden was wir brauchen. Also bitte macht euch wieder an die Arbeit. Erst wenn wir alle 4 Kristalle haben, haben wir ein richtigen Grund zum Jubeln.“
Er ging schnurstracks zu Walter und fragte ihn: „Habt ihr vielleicht etwas neues herausgefunden?“
„Nein, Leider nicht“,sagte Walter ein bisschen deprimiert.
„Habt ihr vielleicht aber schon die Anlage fertig?“ ,fragte Ken.
„Ja, das haben wir. Ich fahr es mal hoch“,entgegnete Walter ihm.
Er tippte auf ein paar Tasten und vor dem Pult öffnete sich eine Luke im Boden und etwas, das wie ein antikes Pult mit komischen Zeichen und einer Einkulung in der Mitte des etwas, aussieht.
„Das hatten wir auf der Speersäule gefunden und da wir glaubten, dass es uns weiterhelfen würde, haben wir es mitgenommen. Durch die Schriftzeichen, haben wir herausgefunden, dass es zur Verschmelzung der Kristalle benötigt wird“,sagte Ken zu Marc und der Dorfältesten.
„Ich versteh hier kein Wort von dem was ihr hier redet“,sagte die Dorfälteste:„ Könnte mir einer hier erklären, was los ist?“
„Gerne, geehrte Dorfälteste.“ Und er erzählte der Dorfältesten genau das, was er Marc erzählte, als sie sich zum ersten Mal getroffen hatten.
„Und genau deswegen brauchen wir ihren Kristall“, sagte Ken zum Schluss.
„Dass würde alles passen. mhhhh. Oh, ich hab mich noch nicht dafür bedankt, dass ihr mich befreit habt. Vielen Dank.“
„Keine Ursache. Ich hab jetzt eine Bitte an euch beiden.
Könnt ihr eure Kristalle in die Einkulung legen?
Der Kristall von Marc muss mit der Spitze nach unten zeigen und der Kristall von dir, Dorfälteste, muss genau gegenüber von dem Kristall von Marc. OK?“
„Ok“,sagten beide und gingen zu dem merkwürdigen Pult. Marc legte seinen Kristall, wie Ken es gesagt hat, mit der Spitze nach unten. Als er den Kristall einlegte, leuchtete auf einmal der Kristall und ein paar Schriftzeichen auf.
Jetzt ging die Dorfälteste zum Pult und legte ihren Kristall genau gegenüber von dem Kristall von Marc.
Und dann leuchtete der Schatten-Kristall und ein paar Schriftzeichen dunkelschwarz auf.
Ken sagte zu Walter:„ Kannst du jetzt bitte versiegeln?“
„Ja mach ich“, antwortete Walter ihm.
Er drückte ein paar Tasten und es bildete sich eine Schutzhülle um den antiken Pult.
Dann fuhr er den Pult wieder in den Boden.
Marc wandte sich zu Ken um und sagte zu ihm:„ Ken. Was ist mit meinen Pokémon? Sie machen sich bestimmt Sorgen. Ich würde mich freuen, wenn ich sie mitnehmen kann.“
„Ok. Wir werden wieder mit Tropius fliegen“, antwortete Ken Marc.
„Und ich werde versuchen euch hier weiter zu helfen, denn ich werde euch sonst nur aufhalten als eine alte Dame“, sagte die Dorfälteste.
„Ok Dorfälteste, wir sind wahrscheinlich erst heute Nacht oder Morgen wieder da“, sagte Ken.

Marc und Ken gingen die Treppe wieder rauf und dann aus dem Haus.
Ken rief sein Tropius auf und sagte zu Marc:„ Komm steigen wir auf.“
Sie stiegen auf Tropius und Ken sagte zu Tropius:„ Flieg uns bitte nach Zweiblattdorf.“
Tropius schlug erst schnell mit den Flügeln und je höher sie in die Luft stiegen desto langsamer schlug Tropius mit seinen Flügeln.
Es wurde schon langsam dunkel, und von oben, war der Sonnenuntergang für die beiden sehr gut zu sehen und es sah für Marc und Ken bezaubernd aus.
Als sie in Zweiblattdorf angekommen sind, war es schon dunkel geworden und als Marc die Tür aufschloss, standen die Pokémon schon vor der Tür, zuerst schauten sie zornig, aber als sie sahen, dass Marc reingekommen ist, bestürmten sie ihn. Aber als sie sahen, dass der, der auch eingebrochen ist, auch dabei ist, gingen sie zwischen Marc und Ken und sie schauten ihn böse an.
„Halt. Er ist nicht böse“,sagte Marc zu seinen Pokémon. Und als er das sagte, schauten seine Pokémon Marc komisch an.
„Wartet mal. Komm gehen wir ins Wohnzimmer, dann erzähl ich euch alles, was ich so alles erlebt hab.
Marc, seine Pokémon und Ken gingen ins Wohnzimmer.
Marc setzte sich auf dem Sofa und seine Pokémon bildeten einen Halbkreis darum.
Er erzählte ihn alles, von dem Augenblick an als die 2 Galaktiker sie hier besucht haben, bis zu dem Zeitpunkt, als sie hier gelandet sind.
„.....und dann sind wir auch reingekommen. Ich wollte eich nämlich nicht hier alleine lassen. Also sind wir auch hierher gekommen“, erzählte Marc seinen Pokémon zum Schluss.
Als er noch weitererzählen wollte, unterbrach ihn Ken:„ Es ist schon Nacht, Marc. Lass uns hier für die Nacht schlafen.


Fortsetzung folgt