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Den fünf Zehnern

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Geschrieben von: Finn
Diese Story wurde von PUDENG vertont und kann über das Menü unterhalb angehört oder auf unserer MP3-Downloadseite heruntergeladen werden.
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Kapitel 1 - Der Einschlag

Eigentlich sollten es die schönsten Sommerferien für Finn und seinen vier Freunden Julius, Robin, Lennart und Lukas werden. Denn die 4 Pokemon-Freaks hatten die Erlaubnis von ihren Eltern bekommen, mit dem freundlichen Herrn Max Tennyssen in einem Wohnwagen für 6 Personen durch Kalifornien zu fahren.
Der erste Stopp war der Wald von Dimmsdale. Alle stiegen aus, um die Umgebung näher zu erkunden. Als sie gerade, nachdem sie die Erlaubnis von Herrn Tennyssen gekriegt hatten, mache es laut „Bamm“. Alle rannten zu der Stelle, von der der Knall kam Die Fünf Kinder waren vor Max da. In einem großen Krater lagen 5 Kugeln, in der Größe von Handbällen. Die Freunde gingen auf die Kugeln zu.
Plötzlich sprangen sie auf, und ehe sie sich versahen, war nach einem hellen blauen Licht, an jedem Handgelenk, eine Art Armbanduhr. Jede hatte eine Runde Plattform, die blau und grau war, und eine Art Sanduhr bildete. Am Rand des Kreises waren 4 blaue Punkte, und es schien, als würde er sich drehen lassen. Neben dem Gehäuse war ein blauer Knopf. Und am schwarzen Band waren zwei weiße Streifen.
Das erste was Finn, Julius, Lennart, Robin, und Lukas versuchten, war die Uhr abzunehmen. Doch sie blieb dran, und je mehr sie zogen, desto mehr tat es weh. „Es hat keinen Sinn. Wir kriegen sie nicht ab“, sagte Finn, und alle stimmten ihm zu. „Aber wozu ist sie dann gut?“, fragte Julius in die Runde.
„Probiert sie doch einfach mal aus. Ich wette es hat etwas mit dem Knopf auf sich.“ sagte Max und die 5 Freunde probierten es aus. Sie drückten auf den Knopf, das Gehäuse sprang hoch, und nach dem das Sanduhrzeichen sich in eine Raute verwandelte, war auf der Uhr ein Schatten, den die Freunde kannten.
Es war der Schatten von einem Pokemon. Auf jeder Uhr war ein anderer. Auf der von Finn ein Hydropi, von Julius ein Panflam, von Lennart ein Geckarbor, auf Lukas ein Plinfa, und auf der von Robin ein Glumanda.


Kapitel 2 - Die Verwandlungen

Die 6 staunten nicht schlecht. „Lasst uns mal ausprobieren, ob die Scheibe sich drehen lässt“, sagte Lukas, und alle probierten es aus. Tatsächlich! Als sie die Plattform drehten, erschien ein anderer Pokemonschatten.
Auf jeder waren diese Pokemon: Hydropi, Geckarbor, Plinfa, Glumanda, Panflam, Stollos, Machomei, Pikachu, Schwallboss und Arceus. Nur auf der von Finn war ein Schatten mehr. Er drehte und sein Atem stockte. Es war der Schatten von Rayquaza. „Das gibt es nicht“, stotterte Herr Tennyssen.“ Die Poketrixx!“
„Die was?“, erwiderte Lukas. „Es ist ein Gerät, das entwickelt wurde, um alle Pokemon dieser Welt zusammen zu bringen. Diese Uhr kann alle Pokemon der Welt registrieren. Nur das Rayquaza besitzt der Anführer und Team-Ältester.
Das bist dann wohl du Finn“, fuhr Max fort. „Was wissen sie den über Pokemon, das haben sie doch noch nie gespielt?“, erwiderte Robin. „Das stimmt. Aber ich habe bei einer Organisation mitgemacht, die sich „die Polis „genannt hat."
Wir haben feindlich besinnte Pokemon bekämpft, die aus den Regionen Johto, Kanto, Hoenn und Sinnoh ausgebüxt sind. Mittlerweile leben alle Pokemon in den U.S.A. Denn hier gibt es die einzigen Portale, die zu diesen Welten führen.
Und bis auf die richtig üblen Schurken, leben wir in Frieden mit ihnen zusammen. Und das hat auch was mit der Poketrixx zu tun. Denn mit ihr konnten wir die Pokemon besser verstehen. Denn mit ihr haben die Menschen die Möglichkeit, sich in ein Pokemon zu Verwandeln, welches die Uhr bereits registriert hat.“
„Und wie soll man sich bitte verwandeln?“, fragte Finn. „Vielleicht indem man die Scheibe runterdrückst“, meinte Lukas. Finn stimmte ein, stellte Rayquazas Schatten ein und schlug auf die Uhr drauf, dass die Plattform wieder einrastete. Es erschien ein helles Licht, und vor ihnen war nicht mehr Finn, sondern ein Rayquaza.


Kapitel 3 - Bekanntschaft mit Azmut

„Es hat tatsächlich funktioniert“, sagte Finn und alle staunten um die Wette. Er hatte sich tatsächlich verwandelt. Er sah wie ein Rayquaza, bewegte sich wie eins, er hatte auf der Brust das Poketrixxzeichen, nur das es innen weiß war und seine Stimme hatte sich arg verändert. „Man ist das Cool. Ich kann wirklich fliegen!“, rief Finn, und in Sekundenschnelle war er verschwunden. Die anderen wollten ihm als Schwallboss hinterher fliegen, aber Max hielt sie zurück. „Lasst ihn die erste Runde allein machen. Er will es unbedingt genießen.“.
Nach fünf Minuten flog Finn gerade, über die Truppe, als das Zeichen auf seiner Brust Rot blinkte. Es blinkte 4-mal, es gab ein rotes Licht, Finn verwandelte sich zurück, und er schlug unsanft auf dem Boden auf. „Verflixte Sch****. Was war das denn?“, meinte Finn wütend. „Tut mir Leid, das ich es erst jetzt erwähne, aber die Verwandlung hält nicht ewig“, erläuterte Herr Tennyssen ihn. „Was hattest du erwartet, Finn. Das die Verwandlung ewig hält, oder was?“, fragte Robin. „Ja, schon. Aber dann wäre es langweilig. Aber ich hab nicht gedacht, das es so schnell geht.“ „Schnell? Das waren ganze 5 Minuten!“, konterte Julius.“ Na ja, egal“, dachte sich Finn und wollte sich gleich wieder verwandeln, doch der Knopf lies sich nicht drücken, der wie das Gehäuse anstatt blau, rot war.
„Hä, was ist das denn nun wieder?“, fragte sich Finn und alle anderen. Keiner wusste die Antwort, nur Max konnte Finn den Grund erklären. „Die Uhr ist abgelaufen, und sie muss sich erst wieder aufladen, bis sie wieder benutzt werden kann.“ „Was für ein Mist, jetzt können die anderen sich verwandeln, und ich muss warten!“, meinte Finn. „Hey du hattest deinen Solo-Spaß. Jetzt sind wir dran“, meinten Julius, Robin, Lennart und Lukas wie aus einem Munde. Sie ließen ihre Gehäuse herausspringen, stellten ihre Pokemon ein, und drückten drauf.
Lukas verwandelte sich in Arceus, Julius wählte Panflam, Lennart entschied sich für Glumanda, und Robin wollte die Gegend erkunden, er wählte also Schwallboss. Sie rasten los. Sie machten ein Wettrennen. „Wer zuerst an der Rostlaube (so nannten sie Herr Tennyssons Wohnmobil.) ist, hat gewonnen“, rief Lukas mit verzerrter Arceus-Stimme. Nur Robin war dagegen. „Ich will den Wald von Oben sehen. Das ist bestimmt lustig.“ „Gut, aber pass auf, dass du nicht zu lange oben bleibst, sonst endest du wie Finn“, sagte Lennart, alle lachten, und schon waren sie weg. Robin flog los, genoss seinen Flug, und schaute in der Gegend herum.
Da sah er sie auch schon. Zwei überdimensionale Roboter, die alles zermalmten was ihnen in die Quere kam. Der eine rannte zur Rostlaube, der andere zum Krater, wo immer noch Max und Finn hockten. „Ich muss sie warnen. Sie sind in Gefahr!“, dachte Robin, und setzte seinen Sturzflug ein, um zuerst Finn und Max zu warnen. Als Robin ankam, sah er, dass Finns Uhr wieder bereit war, und er sich wieder verwandeln wollte, um den anderen drein zu folgen. Doch als er Robin sah, stoppte er sein vorhaben. Nach dem Robin landete, blinkte sein Zeichen, das er auch auf der Brust trug rot und er verwandelte sich zurück. Ein leises „Puh“, brachte Robin raus, denn er hatte es gerade rechtzeitig auf den Boden geschafft.
„Was ist denn los, Robin?“, fragte Max als erster. „Es kommt ein riesiger Roboter auf uns zu, und die anderen bekommen es auch gleich mit einem zu tun“, sagte Robin außer Atem. „Oh nein, und ihre Verwandlung hält nicht länger an“, meinte Finn, und wie er das sagte brach der Roboter auch schon durch die Bäume, schaute sich Robin und Finn, und griff sie auch schon mit einem mächtigen Faustschlag an.
Sofort wusste Finn was er zu tun hatte. Er verwandelte sich schnell in Machomei, um den Kampf sofort aufzunehmen. Er stürzte sich mit einem gewaltigen Satz auf den Roboter, der sofort umfiel. Finn fühlte sich schon wie der Sieger, aber der Roboter war schneller als er gedacht hatte. Er schnappte sich Finn und warf ihn gegen den nächst bestem Baum, unter dem er bewusstlos liegen blieb. „Na, wer schützt euch jetzt, hm?“ Die Stimme kam von einem Mann, der direkt neben dem Roboter stand. Er war groß, kräftig, und hatte eine Glatze, auf der ein Hut war. „Das ist Azmut!“, stotterte Max, und Azmut sagte: „Gib mir die Poketrixx, Junge. Und ich werde deine Freunde verschonen.“
Der andere Roboter kam, und hielt in einer Hand Julius, Lukas und Lennart, die bewusstlos hinunter baumeln. „Ich glaube nicht das sie einen solchen Sturz, in ihrem Zustand überleben werden.“ sagte Azmut grinsend, während der Roboter die Hand immer höher und höher hielt, und damit drohte, sie fallen zu lassen.

Fortsetzung folgt