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Die Zeit der Freundschaft

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Geschrieben von: Mia
Vorwort:
Falls jemand Ideen für eine Fortsetzung hat oder einfach etwas zur Geschichte sagen will, kann man das selbstverständlich machen und mir eine Mail schreiben: kaniau1997@hotmail.com.
Nun wünsche ich euch Viel Spass beim Lesen!


Einleitung
Es war ein kalter und trockener Morgen obwohl schon 20. Dezember war.
In der Knuddeluffgilde wo die Pokemonretterteams untergebracht worden sind, war man noch nicht in weihnachtlicher Stimmung da es nicht mal Schnee gab und man hatte irgendwie den Weihnachtsbaum vergessen der im Mittelpunkt der Stadt stehen sollte.
Um acht Uhr morgens erwachten alle und Pikachu und seine Teamkollegen Schiggy, Sheinux und Bisasam gingen zusammen mit den anderen Gildenmitgliedern zum Frühstückstisch und redeten über die Missionen in letzter Zeit. „Sag mal Pikachu, habt ihr lust einen Tannenbaum für die Stadt zu fällen?“, Bidiza schaute Pikachu gespannt an.
Den Baum brauchte man, denn es war Tradition das alle am Schatzplatz Geschenke für andere unter den geschmückten Weihnachtsbaum legen. „Natürlich! Wir machen uns sofort auf den Weg!“. Pikachu und Schiggy sprangen auf und zehrten Sheinux und Bisasam mit.
Snubbull schaute sie neidisch an und drehte sich weg. Snubbull war immer gegen Pikachu und seine Freunde gewesen und glaubte das diese Vorgezogen wurden, Pikachu aber war immer freundlich und hilfsbereit gegenüber Snubbull gewesen und hatte immer alle Missionen perfekt ausgeführt. Doch dieses Mal wollte Snubbull nicht das es so ausgeht, es wollte endlich allen beweisen was es kann. „Kommt Marill,Raichu und Panflam! Wir werden uns jetzt auf unsere Mission vorbereiten!“. Wir haben aber gar keine, flüsterte Raichu zu Snubbull aber dieses konnte man nicht mehr aufhalten...


Kapitel 1 - Der Sternenwald

Bidiza hatte ihnen gesagt sie sollen in den Sternenwald gehen wo es angeblich die schönsten Tannenbäume gab. Als sie ankamen staunten sie nicht schlecht: Der Schnee, den es hier schon gab, glitzerte wunderschön und lag auf den Bäumen in einer Sternenform. Die Bäume waren saftig grün obwohl es Winter war. Auf geht’s, rief Pikachu und alle stapften durch den Schnee und bemühten sich nicht stehen zu bleiben um die wunderschöne Natur anzuschauen. Snubbull und sein Team waren ihnen dicht auf den Fersen und wollten vor ihnen den Tannenbaum nach Hause bringen.
„Wow, schaut euch mal das an!“, Pikachu rief die anderen zu sich und zeigte ihnen den vereisten Weiher der glitzerte. Die Pokemon beschlossen eine kleine Pause zu machen und gingen aufs Eis wo sie spiele spielten und Schneepokemons bauten. Es war der 21. Dezember und Weihnachten war nahe aber der Baum fehlte immer noch.
Snubbull war aber schon beim Weiher angelangt und sah sie glücklich herum tollen. Sie waren wie unsichtbare Schatten die Pikachus Team auf den Fersen waren. „Kommt, wir verstecken ihre Sachen. Panflam klettere auf einen Baum und hänge sie dorthin!“. Snubbulls Augen funkelten als er dies sagte. Panflam gehorchte ohne weiteres und danach versteckten sie sich. Als Schiggy weiter gehen wollte blieb er vor Schreck wie angewurzelt. „Pikachu, komm schnell! Jemand hat unsere Sachen gestohlen!“. Bisasam aber sah Sheinux Schal am Baum hängen und holte ihn mit Rankenhieb runter.
„Das ist eine frechheit!“, rief Sheinux verärgert, aber die anderen waren zu beschäftigt, denn sie mussten die anderen Sachen vom Baum runterholen. Snubbulls Team lachte sich schlapp aber Snubbull trieb sie weiter richtung Waldmitte. „Ich glaube das wir nicht die einzigen in diesem Wald sind...“, Pikachu sagte dies ganz ruhig und nachdenklich. Die anderen schauten es geschockt an und dachten nach.
In der Gilde hatte man inzwischen die anderen beauftragt den Schmuck für den Baum zu kaufen und Keifel regte sich darüber auf. „Keifel, du bist einfach zu faul! Wenn du den anderen nicht hilfst wirst du keine Geschenke bekommen und entwickeln wirst du dich erst gar nicht wenn du so weiter machst!“, schimpfte Knuddeluff. Keifels Wunsch war es von Geburt an ein starkes Mamutel wie sein Vater zu werden, doch vergebens dachte Knuddeluff. Es war einfach zu faul, es wollte nie mit anpacken und doch war es ein gutes Pokemon.
Während Snubbulls Team sich hinter den Büschen versteckt hatte und auf die anderen wartete, war Schiggy gerade bei der Waldmitte angelangt. Sie beschlossen eine kleine Pause einzulegen den schliesslich war es schon sieben Uhr abends und sie würden erst nach Mitternacht in der Stadt eintreffen. Snubbull nützte diese Gelegenheit aus und befahl den anderen sie mit Tannenzapfen zu beschiessen. Obwohl die anderen nichts gegen Pikachu, Schiggy, Sheinux und Bisasam hatten und Raichu sogar sehr oft mit Pikachu zusammen war, taten sie es trotzdem.
„Und SCHUSS!“, Snubbull rief so laut es nur konnte aber verstellte seine Stimme so das die anderen nicht bemerken konnten das es Snubbull war. „Was war das?“, fragte sich Bisasam und bekam sofort die Antwort von herbei geschossenen Tannenzapfen. Alle in Deckung rief Sheinux und setzte sofort seinen Donnerblitz ein. Alle Tannenzapfen verbrannten und sie waren ausser Gefahr aber es würde mehr kommen. Nach diesem Geschehnis wollte Bisasam das sie weiter gehen denn es war ihm nicht sicher genug.
Es war nun fast neun Uhr und man sah eine Klippe worauf ein prächtiger Baum stand der herrlich glitzerte. „Los Leute! Denn Baum da fällen wir für unser Dorf!“, die anderen willigten mit lautem Geschrei ein und machten sich auf den Weg während Snubbull sie beschattete und sein Team antrieb noch vor ihnen anzukommen.


Kapitel 2 - Gefangen in der Höhle

Gut eine Stunde später kamen sie an und fingen an den Baum zu fällen. Bisasam setzte Rasierblatt ein während Schiggy mit Aquaknarre und Pikachu und Sheinux mit Ruckzuckhieb nachhalfen. Der Baum war fast gefällt, da tauchte eine gewaltige Aquaknarre gefolgt von einem Flammenwurf und einem Donnerblitz auf und schoss direkt auf sie zu.
„Langsam reichts mir! Wer auch immer das war soll sofort auftauchen da mit ich ihn zu Brei elektrisiere!!!“, Sheinux war kurz davor zu explodieren, Bisasam versuchte es abzureagieren während Pikachu was hörte. Plötzlich wurde es von Snubbull mit Kopfnuss angegriffen so das es hin und her taumelte.
„Ihr steckt also dahinter! Warum tut ihr das? Was haben wir euch nur getan?“, Pikachu war stinksauer da es bald Weihnachten war und die sich unmöglich verhielten. „Ich werde nicht zulassen das ihr wieder die Helden spielt! Dieses Mal gewinnen wir!“, damit brach ein gewaltiger Kampf aus indem jeder den anderen bekämpfte ohne Rücksicht auf einander zu nehmen.
Als fast alle erschöpft zu Boden fielen, liess Snubbull einen gewaltigen Brüller los damit die anderen sich aufrichten. Doch dies ging vollig daneben, stattdessen rollte eine gewaltige Lawine vom Berg und riss alle, inklusive den Baum, mit sich in die Tiefe...
Panflam kam als erstes zu sich und sah das sie zur hälfte des Berg runter gerissen worden sind und fragte sich erschöpft wo die anderen seien. „Leute wo seid ihr?“, rief es entsetzt, doch kein Antwort kam. Erschrocken fing es an herum zu graben, aber erfolglos.
„Nein, das darf nicht wahr sein! Leute, Raichu, Snubbull, Marill, Pikachu, Bisasam, Sheinux und Schiggy antwortet! Bitte antwortet!“, wieder kam keine Antwort. Panflam brach in Tränen aus und bekam Angst.
Es war doch vor Weihnachten und wie jedes Jahr wollte es mit seinen Freunden dieses Wunderschöne Fest feiern und jetzt, wie sollten die Gildenmitglieder verkraften das sie ohne die anderen Weihnachten feiern müssen? Nein, das darf nicht wahr sein, dachte es und versuchte mit Flammenwurf den Schnee aufzutauen.
Eine ganze Stunde verging, es war schon Mitternacht, in der es herum spie und nichts fand. Erschöpft brach es zusammen und dachte es seie für immer verloren. Plötzlich hörte es Hilferufe. Die Rufe waren ganz in der Nähe und wurde immer lauter, sie hörten sich wie die von Schiggy an.
„Schiggy! Pass auf ich schick dir einen Flammenwurf rüber!“, reif es überglücklich und tat dies. „AUA, ist das heiß! Komm schnell Panflam! Wir müssen den anderen helfen!“, Schiggy richtete sich auf und wurde sofort von Panflam umarmt, dieses war so glücklich ein Pokemon zu sehen und es brannte ein kleiner Hoffnungsschimmer im Herzen, so das es glaubte die anderen auch retten zu können.
Nach einiger Zeit fanden sie schliesslich Pikachu, Marill, Sheinux, Snubbull und Raichu aber es war keine Spur von Bisasam. Alle rissen sich zusammen und gruben den ganzen Bereich ab bis sie Bisasam schliesslich Unterkühlt fanden und sofort in eine Höhle brachten. Dort zündeten sie ein Lagerfeuer an und teilten sich auf. Die eine Gruppe die aus Schiggy und Sheinux bestand, mussten Futter suchen.
Die andere Gruppe die aus Pikachu, Snubbull und Marill bestand, mussten Medizin suchen und Panflam und Raichu waren dafür verantwortlich auf Bisasam aufzupassen. Schiggy und Sheinux machten sich auf und versicherten in fünf Minuten zurück zu kehren. Pikachu, Marill und Snubbull versprachen das gleiche und stapften davon. Sie schwiegen lange doch plötzlich wurde das Schweigen von Pikachu unterbrochen indem es die anderen herbeirief und die gefundenen Pflanzen zeigte.
Snubbull hatte die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen da alles seine Schuld war. In der Höhle vereint, merkten sie das bereits der 22. Dezember war und Weihnachten sehr nahe war, doch sie würden sowieso nicht rechtzeitig ankommen, da sie noch Bisasam gesund pflegen mussten und sich einen Weg zurück in den Wald bahnen müssen. Ausserdem würden alle enttaüscht sein wenn sie ohne den Weihnachtsbaum zurückkehren würden.
Als der Morgen anbrach und alle einigermassen ausgeschlafen waren ging die eine Hälfte raus um Nahrung zu suchen und die andere Hälfte suchte einen Weg der nach Schatztstadt führt. Pikachu und Snubbull blieben bei Bisasam dem es schon ein kleinwenig besserging.


Kapitel 3 - Pikachus Vergangenheit

Das Feuer brannte und die anderen waren gerade mal seit ein paar Minuten unterwegs. „Snubbull warum hast du das getan? Bisasam hätte draufgehen können! Warum bist du eifersüchtig, warum ruinierst du unser Leben? Kannst du nicht einmal nett sein, kann es dir den nicht egal sein das wir erfolg haben???
Warum bist du nur so mies zu uns, ist es dir den völlig egal wenn jemand sich dabei ernsthaft verletzt?“, Pikachu sagte dies mit einer zittrigen Stimme und Tränen in den Augen. Erst jetzt merkte Snubbull das Pikachu keine leichte Vergangenheit hatte und diese es immer noch plagt.
Pikachu war der schwächste im Dorf der Pikachus gewesen, hatte aber sehr viel Verstand was den anderen eigentlich egal war. Alle piesackten ihn und nur sein einziger Freund, denn er immer Pikip nannte, nicht. Eines Tages, als alle Kinder zum Weiher gingen um Schlittschuh zu laufen, kam Pikachu mit Pikip angerannt und sie wurden wieder gepiesackt.
Auf einmal fingen die anderen an die beiden herum zu schubsen und Pikip fiel in ein Loch. Pikachu rannte zu ihm und wollte es herausfischen, doch Pikip zappelte so doll herum, die anderen machte nur weiter mit dem piesacken und beileidigen, niemand hilf ihm und so kam es das Pikip langsam unterwasser geriet, war Pikachu einfach überfordert und liess aus lauter Verzweiflung den stärksten Donnerblitz seines Lebens ab.
Die anderen Pikachus, Raichus und Pichus waren alle K.o. und die Eltern rannten herbei um zu sehen was geschehen war. Sie stempelten Pikachu als Gefährlich ab und gaben ihm die Schuld das Pikip fast ertrunken wäre. Alle anderen gaben den Eltern recht, nur Pikip wollte beweisen das es nicht so war aber das war zu spät.
Sie wollten Pikachu ausschliessen, aber dieses ging freiwillig und ohne Vorwarnung weg und geriet in einen Wald in dem es sich verirrte. Da kam Knuddeluff, dass seinen Hilfebrief gelesen hatte, herbei und rettete es. Es bot ihm an in der Gilde zu leben und von da an hatte Pikachu das Gefühl eine Familie zu haben.
„Es tut mir so leid, wirklich! Ich war so blind, ich hatte wohl nicht begriffen das ich jemanden in Lebensgefahr bringen würde, ich... es....“, Snubbull brach in Tränen aus als es Bisasam anstarrte, an diese schreckliche Geschichte und an das wo jetzt passier war dachte. Knuddeluff hatte ihnen diese Geschichte schon viele Male erzählt, als die anderen sich über Pikachu lustig machen wollten.
Stunden vergingen in einer unheimlichen Stille und auch Pikachu erinnerte sich an dies. Plötzlich schauten sich beide in die Augen und mussten weinen. Sie umarmten sich und Snubbull liess Pikachu ausweinen. Doch plötzlich, auf einen Schlag, hörten sie ein Gebrüll. Beide schritten ins Freie und sahen sich um und dann erkannten sie das ein Brutalanda vom Berg hinunter stürzte.
„Es muss gegen ein Pokemon um die Bergspitze gekämpft haben!“, vermutete Pikachu. Das Brutalanda fiel nicht weit von ihnen auf die Spitze der Klippe. Der Flügel erwischte Pikachu und zog es mit zum Klippenende. Während Snubbull vor Schreck erstarrt war, fiel das Brutalanda runter und es sah so aus als ob auch Pikachu runter gerissen würde.
Doch es war nicht so! Pikachu hing am Klippenrand und sein ganzes Leben kam in Erinnerung während Snubbull dort stand und Pikachus Leben durch seinen Kopf ging. „Snubbull hilf mir! Bitte, ich hänge hier und kann mich nicht mehr halten!“, Snubbull fasste es kaum die Worte von Pikachu zu hören und er kam sich vor wie damals Pikachu.
Was wenn er es nicht schaffen würde? Die anderen würden ihn ausschliessen und er müsse wie Pikachu gehen. Der Klippenrand war einige Meter entfernt und Snubbull wusste nicht ob er es schaffen würde. Plötzlich rannte es wie ein Weltmeister zur Klippe und hielt Pikachu in dem Augenblick fest indem seine Hände versagten und den Rand nicht mehr halten konnten.
Snubbull zog mit ganzer Kraft aber es war zu schwach! Pikachu bemerkte dies und fühlte das Snubbull runtergezogen wurde: „Snubbull lass los! Wir dürfen nicht gemeinsam stürzen, es ist besser wenn nur einer von uns fällt! Snubbull du schaffst es nicht, las mich los damit du nicht auch hinunter gezogen wirst!“
Doch es war zu spät, Snubbull rutschte über den Rand und beide befanden sich in der Luft. „Jetzt ist es aus, Pikip, ich habe nicht wie du gehandelt so das nur jemand gestorben wäre. Erst jetzt verstehe ich warum du so gezappelt hast, du wolltest mich nicht mit hineinziehen...“, dachte Pikachu enttäuscht...
„Pika....Snubbu....wach...auf! Bitt...Pikachu...Snubbull....wacht auf bitte!“, Pikachu hörte Bisasam verzweifelt umher schreien. „Hey, Pikachu hat seine Augen aufgemacht! Und da: Snubbull kommt auch wieder zu sich!“, Raichu war froh das es ihnen gut ging und Marill und Schiggy warfen die gefundenen Beeren herum, das war das Zeichen zur Feier.
Bisasam stiess vor erschöpfung einen Seufzer aus. „Ich versteh das nicht, wer hat uns gerettet?“, Snubbull war verwirrt aber plötzlich schaute es Bisasam an, dieses nickte und vor lauter freude fiel ihm Snubbull um den Hals. „Vielen Dank Bisasam, wir verdanken dir das Leben!“, Pikachu und Snubbull sagten dies fast gleichzeitig.
„Wie spät ist es überhaupt?“, Schiggy antwortete, es seie schon vier Uhr nachmittags. Pikachu erschrak und sagte allen sie müssen noch einen Weihnachtsbaum fällen. Also machten sich alle auf um gemeinsam einen Weihnachtsbaum zu finden. Sie fanden einen gigantischen und prächtigen Baum denn sie sogleich fällten und zur Höhle schleiften. In der Höhle wurden die gefundenen Beeren gebraten wie Marshmallows am Lagerfeuer. Um etwa zehn Uhr legten sich alle schlafen.


Kapitel 4 - Ein gelungenes Weihnachtsfest!

In der Gilde machte man sich tierische Sorgen. Schliesslich entschied man ein paar Pokemon loszuschicken um die anderen zu finden. „Also wir brauchen Freiwillige! Es geht um Pikachu, Bisasam, Sheinux und Schiggy! Sie sind seit dem 21. Dezember verschwunden!“, Bidiza wählte schliesslich Hundemon und Krebscorbs aus.
„Ich möchte auch mitkommen!“, meinte Keifel entschlossen. Bidiza zweifelte an dieser Entscheidung doch Keifel entgegnete: „Das sind meine Freunde und Freunde lässt man nicht im Stich!“ Knuddeluff wollte zum erstaunen aller auch mitkommen und sagte das es weiss wo sich Pikachu und sein Team befinden.
Um etwa Mitternacht kamen sie bei der Höhle an die aber über Nacht zugeschüttet worden war. Innen wachte Marill auf und hörte die Stimme von Knuddeluff. „Hier sind wir! Hilfe Knuddeluff! Hier sind wir!“, Marill wollte die anderen nicht wecken und sagte es sehr leise. Obwohl man draussen nichts gehört hatte, wusste man das die anderen dort drin sind.
Aber man konnte die Schneemasse nicht bewältigen und langsam zweifelte Knuddeluff ob sie rechtzeitig zu Weihnachten zurück seien. Plötzlich fing Keifel an zu weinen und sagte: „Wenn ich mich doch nur entwickeln würde....dann könnte ich die anderen retten und genauso stark wie mein Vater werden“ Und es passierte auch!
Keifel entwickelte sich zu Mamutel und die anderen drei konnten es nicht glauben! Plötzlich war der Schnee weggeräumt und die Höhle konnte verlassen werden. Wegen dem entstandenem Krach wachten die anderen auf und konnten kaum glauben das da Knuddeluff, Hundemon, Krebscorbs und ein Mamutel vor ihnen standen. „Wer ist dieses Mamutel?“, fragte Marill.
„Ich bins, Keifel!“, alle waren erstaunt und gratulierten ihm. Pikachu fragte Knuddeluff woher sie gewusst hatte das sie genau hier steckten. „Das ist der gleiche Ort wie damals“, antwortete Knuddeluff mit Tränen in den Augen.
Am Abend, pünktlich zur Feier, kamen sie in Schatztstadt an und der Weihnachtsbaum wurde aufgestellt und geschmückt. Die Pokemon hatten die letzte Chance ein Geschenk zu kaufen und so kamen sie vollbeladen zum Baum zurück. Ein paar Stunden später versammelte man sich um den Baum herum und sang Weihnachtslieder.
Anschliessend durfte man die Geschenke auspacken. „Pikachu guck mal, ich glaube das auf der Spitze ist für dich!“, Snubbull rief dies überglücklich zu Pikachu und suchte seine Geschenke. Marill bekam eine Kette mit einem Wassertropfen als Anhänger. In Bisasams Päckchen war eine Winterdecke mit einem wunderschönen Blattmuster.
Sheinux bekam drei Tafeln Schokolade von Teddiursas Schokoladenfabrik. In Raichus Geschenk war ein Packet Gelbgummis und bei Schiggy waren Wasserbälle zum Spielen drin. Panflam bekam eine Kletterstange und Snubbull ein Angelrute auf der draufstand: Damit wir wie richtige Freunde angeln können, natürlich war die Rute von Pikachu.
Alle bekamen von jedem Pokemon im Dorf eine Karte und und noch viel mehr Geschenke. Als Pikachu endlich sein Geschenk erreicht hatte blieb er auf einem Ast sitzen und öffnete es. Im Packet war eine wunderschöne Weihnachtskarte die sein Freund Pikip geschrieben hatte und dabei war ein Anhänger auf dem zwei Blitze aufeinander prallen und ein Foto wie sie gemeinsam Pikachus Geburtstag feierten. Pikachu kamen die Tränen und es nahm sich vor, Pikip zu besuchen da es seine Adresse hinterlassen hatte. Dies war das schönste Weihnachtsfest in Pikachus Leben.


Fortsetzung folgt...