Die Pokemon-Nebelquelle
Geschrieben von: Icegirl
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Toni vertont und
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Lena streckte sich, gähnte noch einmal und schlüpfte aus dem Bett. Es war der erste Ferientag der Sommerferien und sie hatte sich mit ihrer Freundin Julia verabredet. Sie wollten zum Baden an den kleinen See am Ortsrand gehen. Um 10:00 Uhr kam Julia um Lena abzuholen. Lena die noch nicht ganz fertig war beeilte sich und nach einigen Minuten war auch sie so weit. Die beiden schlenderten fröhlich redend zum See. Dort angekommen breiteten sie ihre Handtücher aus, zogen ihre Badesachen an und schmierten sie sich mit Sonnencreme ein.
Plötzlich sah Lena im anliegenden Wald ein Licht aufleuchten. Sie zeigte es Julia und überredete ihre Freundin dazu mit ihr nach zuschauen woher das geheimnisvolle Licht kam. Also gingen die beiden, ein bisschen ängstlich, zum Waldrand. Kaum angekommen kam auch schon ein dichter Nebel auf die Freundinnen zitterten beide ein bisschen aber sich gingen trotzdem weiter. Dann sahen sie woher das geheimnisvolle Licht kam. Mitten im Wald lag eine warme, in Nebel eingehüllte Quelle aus der fröhliche stimmen kamen. Sie gingen nun schon etwas mutiger langsam zur Quelle.
Dort planschten fröhliche Felinos im Wasser herum, einige Quapsels machten ein Wettschwimmen und eine Gruppe Karnimanis spritzen sich mit der Aquaknarre voll. Die beiden Mädchen, die selbst Pokemonfans waren, kamen nicht mehr aus dem Staunen raus. Es gab fast jedes Wasserpokemon, das sie kannten dort. Schließlich gingen sie langsam auf ein kleines Hydropi zu. Als dieses die Mädchen sah schrie es kurz und sprang dann schnell ins Wasser und tauchte unter.
Lena und Julia schauten sich verdutzt an. Doch nach kurzer Zeit kam das kleine Hydropi wieder zurück, doch es hatte Manaphy, den Wächter der Quelle dabei. Als erstes hatten die Mädchen noch Angst, aber sie bemerkten schnell das Manaphy nicht wütend auf sie war. Schließlich erklärte es ihnen, dass sie bleiben und mit den Pokemon spielen durften, doch sie sollten auf keinem Fall irgendjemanden von der Quelle erzählen. Die Mädchen versprachen es. Julia, deren Lieblingspokemon Enton war, ging sofort auf ein solchen zu. Lena aber spielte mit dem kleinen Hydropi.
So vergingen zwei wunderbare Wochen bis plötzlich, als sie zur Quelle gingen, die Quelle verschwunden war. Die Mädchen drehten sich traurig um und wollten gerade gehen, als sie die Stimme von Manaphy hörten. Sie schauten sich hoffnungsvoll um und sahen Manaphy auf sie zukommen. Dieses erklärte ihnen jedoch, dass die Quelle nur immer für eine bestimmte Zeit im Sommer erscheint. Die beiden Mädchen gingen traurig wieder weg, aber auf dem Weg nach Hause wurde ihnen klar, dass das bedeutet das die Quelle nächsten Sommer wieder kommt. Sie gingen nach Hause und freuten sich schon auf den nächsten Sommer, in dem Sie wieder mit den Pokemon spielen konnten .