Plusle und Minun im Dunkelwald
Geschrieben von: Platinum-Dragon
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Toni vertont und
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Vor langer Zeit in der Sinnoh Region zwischen Route 221 und 212 war ein Wald, es war der Dunkelwald. Vor dem Dunkelwald ist eine Familie mit zwei Kinder, Plusle und Minun, in einer Hütte vor 10 Jahren eingezogen und sie sind arm. Manchmal bekam Niemand was zu essen, weil sie so arm waren. Eines Abends als die Kinder ins Bett gingen, aber nicht einschliefen, hörten sie durch die Holzwand was die Stiefmutter zu ihrem Mann sagte:“ Morgen früh, wenn wir in den Dunkelwald gehen um Pilze zu sammeln, nehmen wir die Kinder mit und lassen sie dann alleine zurück. Vielleicht kommen sie da besser durch als bei uns." Als das Gespräch fertig war und die Eltern ins Bett gingen weinte Minun, aber Plusle drückte und tröstete seine kleine Schwester. Als Plusle damit fertig war, schlich er sich aus dem Haus und ging zum See, wo er kleine weiße Kieselsteine in seine Tasche füllte. Am Tag darauf nahmen die Eltern ihre Kinder mit, und Plusle warf ab und zu einen Kieselstein auf den Weg. Als sie ziemlich tief im Dunkelwald waren, ließen sie die Kinder alleine um Pilze zu suchen. Die Kinder schliefen dann ein und erwachten in der Dämmerung. Später als der Mond aus den Wolken hervorkam glänzten die Kieselsteine im Mondlicht. Plusle und Minun folgten der Spur nach Hause zurück. Aber einige Tage darauf war wieder kein Essen im Haus. Da nahmen die Eltern die Kinder wieder mit in den Dunkelwald. Dieses Mal hatte Plusle keine Kieselsteine dabei, deshalb hatte Plusle Brot dabei und streute Brotkrummen auf den Weg. Die Eltern ließen Plusle und Minun wieder alleine. In der Nacht in der der Mond hell leuchtete, suchten die Kinder die Brotkrummen, die Plusle gelegt hatte, doch sie fanden sie nicht mehr, denn die schwarzen Kreaturen hatten alle Krummen aufgepickt. Lange irrten Plusle und Minun nun im Dunkelwald umher. Im Dunkelwald fliegen komische schwarze Kreaturen umher, da schauten Plusle und Minum richtig hin und stellten fest, dass diese schwarzen Kreaturen Kramurx und Zwirrlicht sind. Die Kramurx fliegen im Wald umher und die Zwirrlicht streifen durch die Wiesen. Minun hat Angst bekommen und Plusle nahm Minum an die Hand und sagte: “Plusle! Ich habe Hunger“ dazu sagte Plusle:“Ich habe auch Hunger, Schwesterherz.“ Sie liefen noch ein bisschen weiter, bis sie an ein Häuschen kamen was ganz aus Pokekekse mit Sinelglasur bestand. Da brachen sie sich jeder ein Stück davon ab und stillten ihren Hunger. Plötzlich stand da eine große Kreatur und war recht freundlich. Es gab Plusle und Minun was zu essen und ein weichen Platz zum schlafen. In Wirklichkeit war es Darkrai, ein bösartiges Pokemon. Am nächsten Morgen sperrte Darkrai Plusle in einen Stall neben dem Haus ein. Darkrai wollte ihn mästen bis Plusle fett genug sei und dann wollte Darkrai Plusle verspeisen. Jeden Morgen rief Darkrai:“Plusle stecke dein Finger durchs Gitter damit ich fühlen kann ob du schon fett bist, aber Plusle ist nicht dumm und steckte ihm immer nur ein Stöckchen hin. Darkrai sah nicht gut und nahm das Stöckchen, aber Darkrai fand Plusle nach 3 Wochen immer noch zu dünn. Minun schaute immer traurig aus dem Fenster wenn Darkrai immer zu Plusle geht. Schließlich wollte Darkrai nicht mehr länger warten: „Stell einen großen Topf mit Wasser auf und heize den Ofen an!“ befahl Darkrai Minun. Minun musste das machen was Darkrai sagt, sonst wird Minun Plusle nie wieder sehen. Darkrai wollte schauen ob der Ofen schon heiß genug sei, da lies Minun einen mächtigen Donnerschock los und traf Darkrai perfekt. Darkrai fiel in den Ofen hinein und verbrannte. Minun machte noch den Riegel davor. Glücklich befreite Minun ihren Bruder aus dem Stall. Sie umarmten sich und fingen an zu weinen. Sie gingen ins Haus von Darkrai und fanden eine Kiste voller Pokedoller und Essen. Reich beladen machten sie sich auf den Heimweg. Plusle und Minun fanden einen Pfad durch den Dunkelwald. Als sie einen tiefen See erreichten schauten sie sich um und überlegten wie sie über den See kommen. Da sahen sie ein Schwarm Mantax. Plusle und Minun fragten diese ob sie ihnen über den See helfen konnten. Bald darauf kamen sie zu Hause an und der Vater freute sich sehr. Die böse Stiefmutter war aber gestorben. Sie zeigten dem Vater die Pokedoller und das Essen, dann sagten sie: „Wo wir das her haben gibt es noch viel mehr. Der Vater freute sich, denn alle Sorgen hatten jetzt ein Ende, weil sie immer genug zu essen und Pokedoller haben werden.