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Akanes Reise

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Geschrieben von: Meggy
Die Charaktere und ihre jetzigen Pokémon

Akane:
Alter: 11
Pokémon:


Tara
Alter: 11
Pokémon:


Haru
Alter: 13
Pokémon:


Leandra:
Alter: 12
Pokémon:



Kapitel 1 : Akanes Anfang

Es war ein sonniger Morgen. Das perfekte Wetter für den Start einer neuen Trainerin. Ich saß am Frühstückstisch und ass ihr Frühstück.
Ich konnte es kaum noch erwarten meinen Starter aus Sinnoh der hier nach Cargo importiert wurde abzuholen. Ich wusste schon genau wenn ich von den dreien nehmen würde.
Natürlich Klipp und Klar Panflam. Auf einmal kam meine Mutter an den Esstisch. "Hallo Akane. Bist du schon fit für die lange Reise?", fragte sie. "Ja aber natürlich.
Ich kann es kaum noch erwarten", prustete ich los. Langsam zog meine Mutter etwas aus der Hosentasche. "Weißt du Akane bevor du los legst, wollte ich dir noch ein kleines Geschenk machen."
„Ach wirklich? Welches?", wollte ich wissen. Jetzt konnte man sehen was sie aus ihrer Tasche gezogen hatte. Einen Pokéball. „Einen Pokéball wolltest du mir schenken?", murmelte ich erstaunt.

„Nein natürlich nicht. Ich wollte dir ein Pokémon schenken", erklärte sie und gab mir den Pokéball. „Mach ihn mal auf."
„Okay. Los!", befahl ich und warf den Pokéball. Ein Larvitar kam zum Vorschein. „Larvitar?", fragte das kleine Pokémon.
„Oh man ein Larvitar", rief ich erfreut. "Schön das es dir gefällt. Aber jetzt beginne deine Reise Akane", schmunzelte meine Mutter. Damit machte ich mich auf den Weg.

Ich war zu Fuss. Doch war das Labor nicht weit weg. Es lag genau in der Laborstraße 4. Als ich vor dem Labor angekommen war schaute ich kurz auf mein Larvitar, das immer noch neben mir stand.
Larvitar nickte mir zu, dass ich ins Labor gehen soll. Ich atmete tief durch und öffnete die Türen des Labors. „Hallo, ich bin da!“, rief ich lauthals in das Labor.
Vor Schreck ließ der Professor seine Tasse auf den Boden fallen. „Hallo Akane“, antwortete der Professor zerknirscht. „Ich bin da um mein Pokémon abzuholen“, erzählte ich.
„Tja ich muss dir was erzählen“, gestand der Professor, „Unser Panflam hat sich bei einem Training gegen Plinfa zu Panpyro weiter entwickelt.“
„Ach wirklich? Das find ich Klasse!!!“, meinte ich erfreut. Erstaunt sagte der Professor: „Ja dann ist das ja auch kein Problem. Ich hole dir mal Panpyro.
Larvitar hüpfte vor Freude, weil er bald einen neuen Freund haben wird. „Larvitar zurück“, befahl ich und rief Larvitar zurück in seinen Ball. Dann folgte sie Professor Loren.

Der Professor drückte mir den Pokéball von Panpyro in die Hand. „Danke Professor Loren. Ich werde mich gut um Panpyro kümmern“, versprach ich.
Dann gab der Professor mir noch einen pokedex und ein paar Pokébälle. Danach rannte ich sofort aus dem Labor, auf ins hohe Gras.

Kapitel 2 : Aller Anfang ist schwer

Im Hohen Gras angekommen, ließ ich auch sofort Panpyro und Larvitar aus dem Pokéball. Larvitar schaute Panpyro in die Augen und lächelte. Auch Panpyro lächelte und sofort lernten sie sich kennen.
Plötzlich huschte etwas in meinem Augenwinkel. Es war ein Zigzachs. Sofort zückte ich meinen pokedex und schaute Zigzachs Daten nach. Ich bekam die Informationen das Zigzachs ein gutes AnfängerPokémon wäre.
Dass ließ ich mir natürlich nicht entgehen.

„Larvitar komm zu mir. Ich möchte ein neues Pokémon fangen.“ Larvitar trappelte zu mir hinüber. „Okay Larvitar. Steinhagel Attacke!!!“, befahl ich. „Larvitar“, machte Larvitar.
Doch das kleine Zigzachs wich der Steinhagel geschickt aus und griff Larvitar mit einer Tackle Attacke an. Geschwächt taumelte Larvitar herum.
Gerade als es sich beruhigt war und wieder angreifen wollte war das Zigzachs auch schon verschwunden. „Oh nein“, seufzte ich. Ich hätte so gerne ein Zigzachs gehabt.
Doch wollte ich mir halt ein anderes Pokémon fangen und lief mit Panpyro und Larvitar weiter.

Kaum zehn Minuten sind vergangen da tauchte auch schon ein Sheinux auf. Diesmal setzte ich Panpyro ein. „Los Panpyro Flammenrad Attacke!“, rief ich. „Panpyro. Wahhhhhh!!!“ Ein feurig heißer Feuerstrahl schoss aus Panpyros Mund.
Das Sheinux schien erstaunt doch blitzte es die Attacke mit einem Donnerblitz ab. Dann lief es weg. „Nicht schon wieder“, stöhnte ich. Aufmunternd klopfte Larvitar an meiner Hose.
„Du hast recht Larvitar. Wir dürfen jetzt nicht aufgeben“, stimmte ich zu. So gingen wir weiter. Plötzlich lag ein Hippoterus im Schlamm vor mir auf den Boden. Schnell schaute ich in den pokedex.

Hippoterus das Nilpferd-Pokémon.
Es liegt fast immer Schlamm und ist allergisch gegen Wasser.

„Okay ein BodenPokémon also. Dann setzte ich auch ein BodenPokémon ein“, lächelte ich, „Los Larvitar!“ „Larvitar.“ „Larvitar Knirscher Attacke. Schnell setzte Larvitar eine Knirscher Attacke ein um Hippoterus auf zu wachen.
Gähnend stand das Hippoterus auf und sah sofort das Kampfbereite Larvitar. Auf einmal setzte Hippoterus Bodyslam ein. Doch Larvitar wich aus. „Larvitar Schaufler!“, schrie ich. Larvitar buddelte sich unter die Erde.
Hippoterus schaute hilflos um sich. „Larvitar auftauchen.“ Das Hippoterus wurde Senkrecht in die Höhe geschleudert und fiel hart auf dem Boden auf. Doch war es noch nicht geschlagen.
Durch eine harte Erdbebenattacke schien der Kampf ein Ende zu haben doch Larvitar sprang so weit in die Luft das die Erdbeben Attacke ihn nicht erwischte. „Gut Larvitar jetzt Finsteraura.
Das Hippoterus wusste nicht mehr was um sich geschah und fiel zu Boden. Triumphierend wollte ich einen Pokéball einsetzten doch war das Hippoterus verschwunden.
In diesem Moment wurde Larvitar von Hippoterus in die Höhe geworfen und fiel KO auf den Boden. Dann war das Hippoterus auch schon verschwunden.

„Larvitar ist alles okay. Oh mann das ist alles meine Schuld. Ich hätte Larvitar nicht gegen so einen starken Gegner kämpfen lassen sollen“, dachte ich traurig.
Dann rief ich Larvitar zurück in den Ball und flüsterte sanft: „Das hast du toll gemacht.“

Kapitel 3 : Nacht der Kaumalat

Schnell rannte ich aus dem Wald. Ich wusste das hier ganz in der Nähe ein Pokémoncenter war. Das es meinem Larvitar nie mehr gut gehen könnte verdoppelte mein Tempo. Auf einmal sah ich einen Wegweiser. Ich blieb stehen und sah das ein Wegweiser zum Pokémoncenter führte. Jetzt sprintete ich noch schneller, weil ich wusste das das Pokémoncenter ganz in der Nähe war. Plötzlich stand ich auf einer Lichtung auf der ein Pokémoncenter stand. So schnell ich konnte lief ich hinein. An der Theke stand Schwester Joy. „Was ist passiert“, fragte Schwester Joy besorgt. „Mein Larvitar ist in einem Kampf gegen ein Hippoterus KO gegangen“, erzählte ich schnell. Panpyro neben mir nickte zustimmend. „Oh nein. Jetzt müssen wir aber dein Larvitar gesund pflegen. Mach dir keine Sorgen Morgen ist es wieder fit.“Plötzlich stürmte ein ein anderes Mädchen mit einem Haspiror im Arm ins Center. „Schwester Joy mein Haspiror ist KO gegangen bei einem Kampf gegen ein Staraptor“, erklärte das Mädchen stürmisch.
„Ja dann werden wir dein Haspiror mit dem kranken Larvitar von Akane wieder gesund pflegen“, meinte Schwester Joy freundlich. „Bitte können sie schon anfangen die beiden Pokémon wieder gesund zu pflegen?“, drängelte ich ungeduldig. „Überstürzen wir es doch nicht. Es ist spät willst du dich nicht über die Nacht hier im Center ausruhen?“, wollte Schwester Joy wissen.
„Ja aber natürlich“, antwortete ich. „Könnte ich mit ihr ein Zimmer teilen?“, informierte sich das Mädchen. „Ja, aber Natürlich“, beantwortete Schwester Joy ihre Frage. So kam es dazu das ich mit dem anderen Mädchen in ein und demselben Zimmer schlief. Am Abend als wir im Zimmer waren, führten wir ein kleines Gespräch. „Also du heißt Tara und willst die Weltbeste Pokémonkoordinatorin werden“, sprach ich vor mich hin.
„Ja. Sag mal was willst du werden, Akane?“, wollte Tara wissen. „Ich möchte Arenaleiterin werden. Aber fürs erste will ich die Pokémonliga von Cargo gewinnen“, erzählte ich. Tara fragte: „Machst du dir sehr Sorgen um dein Larvitar?“Ich antwortete traurig: „Ja sehr. Es war mein Erster Begleiter. Auch wenn meine Reise erst heute begonnen hat. Ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen.“„Ich verstehe dich gut. Mein Haspiror war auch mein erster Begleiter. Du glaubst es vielleicht nicht, aber meine Reise hat auch erst vor einer Woche begonnen“, erzählte Tara, „Ich glaube wir sollten jetzt schlafen. Wir haben Morgen noch einen harten Tag vor uns.“Dann schlief Tara ein. Ich konnte nicht einschlafen. Die ganze Zeit musste ich an Larvitar denken. Schließlich fasste ich den Entschluss mit Panpyro nach draußen zu gehen.
Als ich ein paar Meter in den Wald gelaufen war sah ich einen Felsvorsprung. Dahinter hörte sie deutliches Klappern von Zähnen. Ich schaute hinter den Felsvorsprung was dort wohl sein mag. Was ich da sah war erstaunend. Ungefähr hundert Kaumalats saßen an einer Stelle und klapperten mit ihren Zähnen. Einige Kaumalats redeten mit einander und lachten in Kaumalatisch.
„Wow. So eins muss ich mir fangen“, murmelte ich begeistert. Sofort trat ich aus meinem Versteck, worauf einige Kaumalat erschrocken in eine Höhle rannten. Nur ein Kaumalat blieb übrig. Giftig schaute es mich an. Es wusste was ich vor hatte. „Panpyro du bist dran“, rief ich und warf den Pokéball von Panpyro. „Panpyro, Panpyro.“„Panpyro Offenlegung Attacke“, befahl Akane. Panpyro raste auf das Kaumalat zu und setzte seine Offenlegung Attacke ein. Kaumalat war so erschrocken das die Offenlegung einen Volltreffer landete. Doch ließ sich Kaumalat nicht davon abbringen und setzte eine Bissattacke ein. Panpyro wich aus. „Panpyro jetzt Folterknecht.“
Auch die Folterknecht Attacke traf ins Schwarze. Langsam wurde Kaumalat taumelig. Doch wollte es diesen Kampf beenden mit einer mächtigen Drachenwut Attacke. Panpyro konnte dieser nicht ausweichen und würdigte sich einer starken Attacke. Doch war jetzt Kaumalat müde. „Panpyro jetzt die Flammenblitz Attacke!“, schrie ich. Panpyros Attacke traf auch diesmal perfekt. Geschwächt wollte Kaumalat noch eine Biss Attacke einsetzten, doch war es da schon im Pokéball gefangen. Gespannt stand ich vor dem Pokéball der noch sehr doll herum wackelte. Doch dann blieb er stehn.
„Ich habe ein Kaumalat gefangen“, rief ich zufrieden. Dann ging ich wieder in mein Zimmer.

Kapitel 4 : Ein Kampf ohne Grenzen

Ein neuer Morgen ist angebrochen und ich war nicht ein wenig fit für diesen Tag. Doch war ich auch wieder auf den Beinen, nach dem Frühstück. Sofort schaute ich in Larvitars Zimmer. Doch sah ich Larvitar nicht in seinem Bett, sondern ausgelassen mit Haspiror spielen. Lächelnd nahm ich Larvitar in den Arm. Ich hatte sich so große Sorgen gemacht. Auf einmal sagte Tara hinter mir: „Ich fordere dich zum Kampf heraus. Zu einem 3 gegen 3 Kampf.“Sofort war ich einverstanden. Als wir auf dem Kampfplatz waren, ließ Tara auch schon ihr erstes Pokémon raus. Ein Botogel.
Hhhmm. Botogel war ein Eis Pokémon also würde es am anfälligsten auf ein Feuer Pokémon reagieren. „Panpyro du bist dran!“, entschied ich mich. „Botogel
Geschenk“, befahl Tara ihrem Botogel.
Botogel warf einen Sack. Doch statt einer Attacke kamen ein paar KP für Panpyro heraus. „Panpyro Flammenblitz!“, rief ich. So schnell Panpyro konnte setzte es Flammenblitz ein. Botogel war hart getroffen, doch setzte es auf Befehl von Tara noch ein mal Geschenk ein. Diesmal kam eine richtig starke Attacke dabei raus. Auch Panpyro war hart getroffen. „Jetzt Folterknecht Panpyro“, sagte ich. Panpyro legte einen starken Folterknecht hin. Botogel war schon am Taumeln. „Botogel Eisstrahl Attacke befiehl Tara. „Panpyro ausweichen!“, schrie ich schnell. Und tatsächlich. Panpyro konnte dem Eisstrahl ausweichen. „Jetzt Glut“, befahl ich.
Schnell war Botogel außer gefecht gesetzt. „Botogel zurück. Chelcarain du bist dran!“, rief Tara. „Noch mal dachte ich nach. Jetzt würde ich wohl Kaumalat einsetzten müssen. „Kaumalat du bist dran“, befahl ich. Sofort befahl ich Kaumalat der solle eine Biss Attacke einsetzten. Doch konterte Chelcarain mit Panzerschutz. „Jetzt Drachenwut“, wollte ich sofort los legen. Chlecarain wurde auch stark getroffen doch passierte etwas was ich nicht gedacht hätte. Chelcarain setzte Symthese ein. „Siehst du du kannst dich nicht nur auf starke Attacken verlassen“, lachte Tara, „Chelcarain Blättersturm!“Und dann war Kaumalat KO. Jetzt setzte Tara Haspiror ein.
Ich setzte Larvitar ein. „Larvitar Schaufler!“, befahl ich. „Larvitar.“ Larvitar buddelte sich ein . Haspiror versuchte eine gefährliche Attacke zu verhindern in dem sie die den Boden vereiste. Doch wurde dadurch nicht die Schaufler Attacke geschwächt. Doch die Schaufler Attacke kam Haspiror gerade recht.
„Haspiror Eisstrahl“, schrie Tara. Von der Luft aus wurde Larvitars linker Fuß vereist. Larvitar konnte sich nicht mehr von der Stehle bewegen. „Jetzt Frustration“, befahl Tara. Haspiror setzte Frustration ein und der Kampf schien beendet. Doch gab sich Larvitar nicht geschlagen.
Plötzlich sprang der pokedex von mir auf.

Larvitar erlernte die Attacke Erdbeben.

„Okay. Larvitar Erdbeben!“, rief ich. Das Eis um Larvitars Fuß brach und Haspiror wurde stark geschwächt. „Haspiror gib nicht auf. Frustration Attacke!“, feuerte Tara Haspiror an. „Larvitar spring in die Höhe und dann sofort Erdbeben Attacke.“Haspiror raste auf Larvitar zu und Larvitar trampelte auf dem Boden herum. Schliesslich verlor Haspiror das Gleichgewicht und fiel zu Boden.
Ich konnte es kaum fassen. Ich hatte gewonnen. Ich Akane hatte gewonnen. „Glückwunsch“, gratulierte Tara, „Akane wie wärs wenn wir in Zukunft zusammen reisen würden?“„Das wäre Klasse“, stimmte ich zu. Jetzt reisen ich und Tara zusammen durch Cargo.

Kapitel 5 : Team Watercraft

Nach dem Kampf den ich erstaunlicher Weise gewonnen hatte, wollen ich und Tara sich auf den Weg nach Venezualacity begeben. Dort wo die dunkle Arenaleiterin Ella hauste. Doch bis dahin wollte ich noch viel trainieren. „Hier ist einer der besten Trainingsplätze hier in der Umgebung“, erklärte Tara. „Ja hier siehst gut aus“, stimmte ich zu, „Larvitar, Panpyro, Kaumalat kommt raus!“„Kaumalat.“„Panpyro.“„Larvitar.“ „Schön. Euch geht es gut“, freute ich mich. Ich glaube wir können anfangen“, meinte Tara, „Haspiror, Botogel, Chelcarain ihr seid dran.“ „Okay. Kaumalat Biss Attacke auf den Busch“, sagte ich.
„Kaumalat!“ „Gut gemacht Kaumalat“, gratulierte ich. „Jetzt bin ich dran“, lächelte Tara, „Chelcarain Solarstrahl auf den Felsen.“Es machte ein lautes BOOM und schon war der Felsen zersplittert. „Kaumalat. Wir machen größer weiter. Drachenklaue Attacke“,rief ich. Die Drachenklaue Attacke sah fürchterlich stark aus. „Gut aber jetzt ist Haspiror dran. Eisstrahl auf den Busch!“, donnerte Tara energisch. Haspiror sprang voran und setzte den Eisstrahl ein. „Klasse, aber ich trainiere noch ein bisschen mit Kaumalat. Larvitar Panpyro ihr kämpft gegen einander. Und du Kaumalat du setzt die Drachenwut Attacke auf den Felsen ein“, rief ich. Kaumalat setzte Drachewut ein und sprengte den Felsen. „Ein leises Raunen ging durch die Büsche. „Das Kaumalat ist stark. Ein Prima Geschenk für unseren Boss.“ „Ja find ich auch“, kicherte eine andere Stimme. Auf einmal tauchte ein Käfig auf der Kaumalat fing und in einen Busch zog.
„Hey was geht hier vor“, schrie ich plötzlich.
„Wie ihr seht stehen wir hinter dir und wollen dein Kaumalat fangen“, lachte eine Frau hämisch. „Was“, murmelten ich und Tara erschrocken.
„Wir sind Team Watercraft und klauen Pokémon“, brummte ein Mann ungeduldig, „Tja und da ihr uns friedlich Kaumalat nicht geben wollt, müssen wir es halt mit Gewalt tuen. Schillok du bist dran!“„Aquana los“, kreischte die Frau. „Das schreit nach einem Kampf“, murmelte ich, „Also gut. Wie ihr wollt. Larvitar du bist dran!“„Larvitar!“, sagte Larvitar wütend. „Okay. Haspiror Eisstrahl!“, schoss Tara los. „Larvitar Erdbeben“, donnerte Akane. „Schillok Aquaknarre!“„Aquana Hydropumpe!“Beide Teams griffen an und waren deutlich geschwächt. Doch niemand gab auf. „Larvitar Schaufler.“„Haspiror Frustration.“Die Frustration traf ins Schwarze und Aquana fiel KO zu Boden. Jetzt kam Larvitar aus der Erde geschossen und setzte das völlig Erschrockene Schillok KO. Doch war das wohl immer noch nicht das Ende.
„Was solls“, meinte Team Watercraft, „Dein Kaumalat geben wir trotzdem nicht zurück. „Wir werden ja noch sehen“, zischte ich, „Larvitar Finsteraura auf den Käfig.“Der Käfig rührte sich nicht. „Was?“, staunte ich verdattert. „Tja der Käfig ist ist Immun gegen Attacken“, kicherte Team Watercraft.
Akane wendete sich an Kaumalat. „Kaumalat ich kann dir leider nicht helfen. Anscheinend ist der Käfig Attacken Immun. Aber ich weiß das du es schaffen kannst Kaumalat!“Da nahm Kaumalat allen Mut zusammen und versuchte sich mit einer Bodycheck Attacke zu befreien. Doch dies klappte nicht. Er wollte gerade Aufgeben da hörte er meine Worte noch einmal im Kopf.
Auf einmal wurde Kaumalat von einem gleissenden Licht umhüllt und seine Form veränderte sich. „Oh oh“, kreischte die Frau. „Was was ist das“, wollte ich wissen. „Dies meine liebe Akane nennt sich Entwickeln“, lächelte Tara die natürlich schon Bescheid wusste. Plötzlich verschwand das Licht und ein Knarksel war zu sehen. Ich war verblüfft. Mein Kaumalat hatte sich zu Knarksel weiter entwickelt. Der Käfig explodierte wegen der Unmengen von Energie die Kaumalat umhüllt haben. Knarksels Blick wandte sich an Team Watercraft. Er öffnete das Maul und liess eine gewaltige Drachenwut Attacke von sich. Team Watercraft wurde heftig getroffen und flogen verkohlt Richtung Himmel.
Weinend rannte ich auf Knarksel zu und umarmte ihn. Ich war so stolz auf ihn.

Kapitel 6 : Absol gegen Knarksel

Nachdem Tara und ich eine Woche unterwegs waren, und ohne Gnade trainiert haben, kamen wir endlich in Venezualecity an. Es war spät Abends. Man konnte sofort erkennen das hier die Arenaleiterin der UnlichtPokémon wohnte. Die Häuser waren zwar keine Ruinen, aber sie sahen schon ziemlich ungepflegt aus. In den Häusern brannte Licht. Anscheinend waren die Leute hier schon fröhlicher als man glaubte. Ein paar Leute waren auf den Straßen trugen aber immer ein Unlicht Pokémon an ihrer Seite.
„Das sieht ihr aber ziemlich dunkel aus“, murmelte ich. „Hhhhmmmm. Vielleicht mögen die Leute diesen Styl. Oder vielleicht machen sie es wegen ihren Unlicht Pokémon“, bedachte Tara. „Ja vielleicht“, sagte ich und zuckte mit den Schultern. „Ich will jetzt auf jeden Fall in die Arena.“ Langsam marschierten wir beiden in Richtung Arena die, unerstaunlicher Weise auch zum fürchten aus sah. „Seid ihr bereit Panpyro, Larvitar, Knarksel?“, fragte ich meine Pokémon. Ich öffnete die Pforten und sah in eine Stockfinsteren Raum hinein. Er war kaum beleuchtet nur an einer Treppe waren ein paar Lampen angebracht. Mir schlotterten die Knie.
Ich wusste das Arenaleiter unglaublich stark waren. Darüber machte ich mir Sorgen. Was war wenn sie so stark war das ich sie nicht besiegen konnte. Trotzdem lief ich die Treppe hoch und sah eine junge Frau. Sie musste Ella die Arenaleiterin sein. Sie hatte schwarze Gewänder , hatte schwarze Haare und eine pechschwarze Baskenmütze an.“Ich möchte dich herausfordern“, sagte ich zu Ella. Ella musterte mich. „Wie lange bist du schon Trainerin?“Ich zählte. „Etwa zehn Tage.“Ella lachte noch ein mal. „Das ist sind zu wenig Tage um mich zu heraus zu fordern“, meinte sie. „Das glaubst du. Lass mich gegen dich kämpfen und ich kann dir beweisen das ich einer Trainerin wie dir würdig bin“, versuchte ich sie umzustimmen. „Na gut. Mir ist gerade eh langweilig. Da kann eine kleine Abwechslung nicht schaden.“ Ich und Ella betraten ein Kampffeld das im Gegensatz zum Rest der Arena gut beleuchtet war. „Okay jeder darf drei Pokémon einsetzen“, erklärte Ella. „Kramshef du bist dran!“„Ein Kramshef. Da setzte ich am besten Panpyro ein“, dachte ich. „Los Panpyro du bist dran.“ Die Pokémon von Tara und Tara selbst feuerten mich schon an. „Kein schlechtes Pokémon für eine Anfängerin“, lobte Ella, „Aber leider nicht gut genug um mich zu besiegen. Kramshef Nachthieb!“„Panpyro Ausweichen und Folterknecht Attacke!“, rief ich. Panpyro entwischte dem Nachthieb nur um Haaresbreite. Denn Folterknecht den er danach ausführte traf Kramshef mitten auf den Rücken. Krachend knallte Kramshef am Boden auf. Doch war das noch nicht KO schlagend. „Ist das alles?“, wollte Ella wissen. Ihr Kramshef lachte mit. „Nein noch lange nicht. Panpyro Flammenrad Attacke!“, beantwortete ich ihre Frage. Da Kramshef immer noch am Lachen war und erst im letzten Augenblick bemerkte das Panpyro ihn Angriff wurde er mit voller Ladung getroffen. „Kramshef“, stöhnte das Unlicht Pokémon noch dann war es KO. „Erster Sieg an uns“, jubelte ich und klatschte in Panpyros Hand. „Das war Anfängerglück“, giftete Ella. „Nachtara los!“ Akane schlug den pokedex auf.
Nachtara das MondscheinPokémon Ein Evoli kann sich nur zu einem Nachtara weiter entwickeln wenn es Nacht ist und der Trainer eine starke Bindung mit dem Evoli hat.
„Na ja. Nachtara ist sicher auch nicht stärker als Kramshef. Panpyro Flammenwurf!“, befahl ich. „Nachtara! Ruckzuckhieb.“ Blitzschnell wich Nachtara der Flammenwurf Attacke auf und griff mit Ruckzuckhieb an. „Jetzt Nachtara Finte“, schrie Ella. Nachtara wurde unsichtbar griff Panpyro von hinten an. Noch war Panpyro nicht geschlagen.
„Panpyro Glut!“, sagte ich in der Hoffnung Nachtara KO zu schlagen. Die Glut Attacke traf, doch wurde Nachtara nur halb getroffen. „Jetzt Nachtara Trumpfkarte.“Nachtara griff an und Panpyro wurde KO geschlagen.
„Siehst du Anfängerglück der Sieg gegen Kramshef“, triumphierte Ella. „Ach das sagst du. Larvitar du bist dran“, rief ich. Larvitar kam zum Vorschein. „Auch ein Unlicht Pokémon. Aber leider nicht stark genug um Nachtara zu besiegen“, kicherte Ella. „Larvitar Erdbeben.“Nachtara wurde von der Erdbeben Attacke stark getroffen. Ella lächelte. „Jetzt Trumpfkarte Nachtara.“Da die KP von Nachtara jetzt besonders niedrig waren, war die Attacke um so stärker. „Larvitar fiel zu Boden doch konnte er sich wieder aufrichten. „Nachtara Ruckzuckhieb!“, befahl Ella. „Larvitar Fuchtler!“, ordnete ich an. Die beiden Pokémon kamen sich entgegen. Sie führten ihre Attacken aus und flogen in hohem Bogen in die Luft und dann zu Boden.
Für Sekunden lagen sie da. Larvitar und Nachtara versuchten sich aufzurichten und auf einmal standen sie wieder auf den Beinen.
Beide zu Tode geschwächt. Sekunden der Spannung wehten durch die Arena. Plötzlich brachen beide Pokémon in sich zusammen.
„Ein Unentschieden. Beide Pokémon können nicht mehr weiter kämpfen“, brüllte der Schiedsrichter. „Na gut dann setzte ich jetzt mein letztes und stärkstes Pokémon ein“, zischte Ella. „Absol du bist dran.“„Das wird kein Problem für mich sein denn“, meinte ich, „ich wähle dich Knarksel.“ Knarksel erschien und stellte sich in Kampfposition. „Aha ein DrachenPokémon. Du bist bemerkenswert für einen Anfänger“, kicherte Ella. „Absol Klingensturm!“„Absol muss ihre Attacke laden. Los Knarksel das nutzen wir aus. Drachenklaue!“, schrie ich. Die Kraft der Attacke war so stark das das standfeste Absol sechs riesige Risse auf dem Rücken bekam. Jetzt war Absol bereit für den Klingensturm. Schließlich setzte sie ihn auch ein. Knarksel wurde von den gewaltigen Klingensturm stark getroffen.
„Knarksel Biss“, befahl ich. Absol wurde noch ein mal stark getroffen aber schien noch längst nicht besiegt. „Nachthieb Absol!“ „Knarksel Schaufler!“Der Nachthieb ging daneben und Knarksel machte einen Volltreffer mit seiner Schaufler Attacke. Trotzdem wurde Absol nicht besiegt. „Knarksel wir müssen uns mehr anstrengen. Los Bodycheck!“, brummte Akane. „Absol ausweichen!“Doch Knarksel war zu schnell.
„Knarksel noch mal Schaufler.“„Absol Seher.“Absol ahnte Voraus das Knarksel genau an der Stelle herauskommen würde. Und das Tat er. Doch war Absol schon ausgewichen. „Jetzt Psychoklinge Absol.“Knarksel knallte gegen eine Wand und war schwer verletzt. „Knarksel beenden wir den Kampf mit Drachenwut“, befahl ich. „Absol Psychoklinge“, donnerte Ella. Beide Pokémon setzten ihre beiden extrem starken Attacken ein. Erst schien die Drachenwut von Knarksel stärker zu sein. Dann die Psychoklinge von Absol und dann immer so weiter. Bis dann die beiden Attacken explodierten und eine riesige Rauchwolke entstand. Niemand konnte sehen wie es den Pokémon ging. Als sich die Rauchwolke auflöste schaute Knarksel mit dem Kopf aus der Erde und Absol KO auf den Boden. Ella klatschte. „Du bist es würdig gegen mich zu kämpfen. Deshalb übergebe ich dir den Finsterorden. Außerdem schenke ich dir die TM Psychoklinge.“ „Danke“, bedankte ich mich. „Tara jubelte von der Besucherbank zu Akane runter. Dann verliessen ich und Tara die Arena. Auf dem Weg zum nächsten Pokémoncenter um dort zu übernachten.

Kapitel 7 : Das Fossilien Fieber

„Hier Akane. Das ist Montre City. Vielleicht nicht einen Katzensprung von hier entfernt, aber dort findet dein nächster Arenakampf statt“, erklärte Tara. „Dort? Da sind aber ein paar Wandern wandern mit drin“, brummte ich. Tara versuchte mich umzustimmen. „Ja das stimmt. Aber du willst doch zur nächsten Arena stimmts und ich zu meinem ersten Wettbewerb. Und außerdem findet auf dem Weg dort hin ein Fossilien Wettbewerb statt.“„Fossilien?“Ich war ganz Ohr als ich das Wort Fossilien hörte. „Kann man nicht Fossilien in Montre City wieder wieder beleben?“, informierte ich mich. Tara lächelte. „Du kannst sie schon beim Fossilien Wettbewerb wieder beleben lassen. Allerdings nur wenn du auf einer der ersten drei Plätze kommst. Die Spielregeln gehen so. Es gibt einen ersten, zweiten und dritten Platz. Wer erster sein möchte muss, drei seltene Fossilien finden. Der zweite Platz muss mindestens zwei seltene Fossilien finden. Und der dritte Platz muss ein seltenes Fossil finden. Man kann außerdem auch als Team zusammenarbeiten.“„Oh mann dann müssen wir zu diesem Wettbewerb“, entschied ich. „Ich wusste das ich dich umstimmen kann“, triumphierte Tara.
Sofort machten sie sich auf den Weg. Der Fossilien Wettbewerb lag nur zwei Stunden wandern von Venezualacity entfernt. Schon bald kamen wir an. Es standen kaum Leute vor der Bewerberkasse und beide stellten sich gemütlich an. „Okay ihr geht als Team“, stellte die Frau an der Kasse fest. Dann machten wir uns auf den Weg. Der Wettbewerb fing in fünf Minuten an.
Auf der Tribüne stand der Schiedsrichter. An seiner Seite ein Amonitas. „Die Regeln sind klar. Also macht euch auf den Weg und gewinnt“, gab der Schiedsrichter den Startschuss. Blitzschnell rasten wir zur ersten Fossilien Stelle. „Botogel. Du bist dran“, befahl Tara. „Botogel flieg los und suche nach Orten wo Fossilien sein könnten“, erklärte sie. „Hast du schon was gefunden Akane?“„Ja eine Klaue von einem Anorith. Aber die nehmen ja nur ganze Fossile.“Tara und ich suchten weiter. Allerdings fanden wir nur Überreste. Trotzdem steckten wir die Dinge in die Taschen und um sie später an die Forscher weiterzugeben. Die brauchten den Krimms Kramms ja mehr als wir.
Nach einer Weile kam Botogel wieder und zeigte uns eine Stelle die sehr gut aus sah. Dafür mussten wir sich aber durch einen Spalt quetschen wo nur Kinder durch passen würden. An dieser Stelle suchten wir weiter, aber leider fanden sie nichts. Trotzdem suchten ich Tara weiter. Auf einmal entdeckte Tara ein Loch. „Komm gehen wir da rein“, meinte ich. Und so schlüpften Botogel, ich und Tara in das Loch. Plötzlich rutschten wir wie auf einer Rutschbahn in eine Höhle hinein. Was sie dort fanden, konnten wir kaum glauben. Ich schaute in unser Heft. Ja das waren sie. Schilterus und Koknodon. Die wahrscheinlich seltensten Fossilien auf diesem Platz. „Die müssen wir uns nehmen“, sagte ich und nahm das Schilterus Fossil. Tara steckte das Koknodon Fossil in ihre Tasche. Auf einmal rüttelte die die ganze Höhle. Vier Pokémon kamen durch vier verschiedenen Ausgängen hinein. Ein Armaldo, ein Wielie, ein Amoroso und ein Kabutops. „Oh oh das gibt ärger“, murmelte ich. „Na gut Knarksel Panpyro ihr seid dran.“„Botogel Chelcarain los!“, rief Tara. „Chelcarain Rasierblatt. Botogel Eisstrahl.“„Chel Chelcarain.“„Panpyro Flammenwurf. Knarksel Drachenklaue!“, schrie ich hektisch. Leider gingen die beiden Attacken ins Leere.“Okay Akane. Wir brauchen eine Taktik Ich nehme mir Wielie und Kabutops vor. Du nimmst Armaldo und Amoroso. Versuche die beiden Pokémon einzukreisen und dann erst anzugreifen“, erklärte Tara. „Geht in Ordnung“, bestätigte ich. „Na gut. Also Panpyro spring hinter Amoroso. Du Knarksel bleibst da stehn wo du bist. Knarksel lenk jetzt Amoroso ab in dem du eine Tackle Attacke vortäuschst.“Amoroso fiel echt auf den Trick rein und wollte zu Knarksel hinüber rasen, doch sprang Knarksel geschickt hinter Amoroso. „Jetzt Knarksel Panpyro. Schaufler!“ Das war noch mal gut gegangen. Schliesslich wollte Amoroso sich umdrehen und seine gefährliche Antik Kraft Attacke einsetzten. Allerdings gelang es ihm nicht. Verwirrt schaute Amoroso um sich. Da geschah es auch schon. Panpyro und Knarksel schossen aus der Erde und warfen mit doppelter Kraft Amoroso in die Höhe. KO fiel es zu Boden. Inzwischen hatte auch Tara mit Botogel und Chelcarain Kabutops zur Strecke gesetzt. Armaldo war ein deutlich stärkerer Gegner. Das machte sich auch im Kampf bemerkbar. „Okay Knarksel komm zurück. Larvitar du bist dran.“Und schon tauchte Larvitar auf. „Gut. Panpyro bleib da stehen wo du bist. Larvitar
Erdbeben Attacke.“Die Erdbeben Attacke war so stark das sogar Wielie, das Pokémon gegen das Tara gerade kämpfte etwas davon abbekam. Armaldo schien es nicht so stark getroffen zu haben. Ganz im Gegenteil. Armaldo drehte sich jetzt um zu Panpyro und startete eine Antik Kraft Attacke. Panpyro wurde vollständig KO geschlagen. „Panpyro komm zurück“, sagte ich, entsetzt darüber das Armaldo so stark war. Jetzt konnte ich nur noch mit Larvitar kämpfen. Ich dachte darüber nach was mit Larvitar das letzte mal passiert ist als er gegen einen sehr starkes Pokémon gekämpft hat. Larvitar trat zu ihr hinüber. „Larvi Larvi Larvitar. Larvitar Larvi Larvitar“, meinte das kleine Pokémon energisch. „Du bist dir sicher das du kämpfen möchtest und das ich mir keine Sorgen machen muss?“, informierte ich mich. Larvitar nickte. „Okay dann auf in den Kampf. Larvitar Schaufler“, befahl ich. Larvitar buddelte sich unter die Erde. Armaldo schien nicht so hektisch wie Amoroso und schaute bloß ruhig nach allen Seiten. Plötzlich erschien Larvitar . Das allerdings hatte dies Armaldo nicht befürchtet. Erstaunt wurde er umgestossen. Doch das machte ihn bloß noch wütender. Er setzte Felsgrab ein. Doch wich Larvitar der Attacke aus. „Larvitar Erdbeben!“, rief ich. Armaldo würdigte sich einer sehr starken Erdbeben Attacke. Jetzt setzte er Aquawelle ein.
Doch auch dieser Attacke wich Larvitar einfach aus. Armaldo taumelte umher. „Jetzt Larvitar Finsteraura.“Larvitar setzte seine Attacke ein und auch Armaldo ging KO. Auch Tara war mit Wielie fertig und die beiden stiegen erleichtert aus dem Loch.
Ich und Tara kamen bei der Tribüne an der man seine Fossile vor zeigen sollten pünktlich an. Auf ein mal knallte ich mit einem Jungen zusammen der gerade ein Scherox von einem anderen Trainer abzeichnete. „Hey hast du keine Augen im Kopf“, beschimpfte ich den Jungen. „Oh Entschuldigung. Ich habe bloß dieses total gut aufgezogene Scherox abgezeichnet. Wahrscheinlich habe ich dich da gar nicht bemerkt. Wenn ich mich vor stellen darf ich heiße Haru. Ich bin Pokémonbeobachter“, stellte sich der Junge vor. „Ach so. Sag das doch gleich. Ich bin Akane und will mal Arenaleiterin werden. Aber bis dahin möchte ich die Pokémonliga betreten“, stellte ich mich vor. „Und ich heisse Tara und will die Weltbeste Koordinatorin werden“, erzählte Tara schnell. „Freut mich euch kennen zu lernen“, lachte Haru.
„Bist du auch da um. Am Fossilien Wettbewerb teilzunehmen?“, wollte ich wissen. Haru antwortete: „Nein. Ich möchte bloss die zu Leben erweckten Pokémon zu studieren.“„Ach so“, murmelte ich. „Aber schau dir unsere beiden Fossilien an. Koknodon und Schilterus. Sehr selten sag ich dir. Damit machen wir sicher den ersten Platz.“„Na dann viel Glück“, wünschte Haru. Da hörten wir auch schon den Schiedsrichter.
„Wir werden jetzt die Gewinner bekannt geben“, gab der Schiedsrichter bekannt. „Den dritten Platz macht Manuel mit einem Fossil von Armaldo. Den zweiten Platz machen Akane und Tara mit den beiden Fossilien Schilterus und Koknodon.“Überrascht stiegen Tara und ich auf die Tribüne. Wir bekamen einen Pokal und dann fuhr der Schiedsrichter fort. „Auf dem ersten Platz koooooommmmmmmeeeeeennnn. Natali und ihr Zubat mit den Fossilien Wielie, Kabutops und Amonitas. Jetzt bitten wir die Gewinner uns zu folgen.“Zusammen gingen wir dem Schiedsrichter nach in einen düsteren Raum in deren Mitte sich eine riesige Maschine befand. „Legt eure Fossile die ihr Beleben wollt in die Maschine“, erklärte der Schiedsrichter. Ich tat mein Schilterus Fossil in die Maschine. Tara ihr Koknodon. Der Schiedsrichter schloss die Lucken und betätigte einen Hebel. Ein lautes Brummen und Knattern kam aus der Maschine. Auf einmal verstummte das Geräusch. Der Schiedsrichter öffnete die Lucken und sechs schlafende Pokémon standen in der Maschine. Ein Schilterus, ein Koknodon, ein Amonitas, ein Armaldo, ein Wielie und ein Kabutops. „Los macht schon und fangt die Pokémon so lange sie noch schlafen“, meinte der Schiedsrichter. Sofort warf ich einen Pokéball auf das Schilterus. Die anderen taten das gleiche. Als alle dann den Raum verliessen, trafen wir noch einmal Haru. „Ich habe es mir lange überlegt und bin zum Entschluss gekommen mit euch zu reisen.“ „Wirklich?“, informierte ich mich. „Ja, aber natürlich“, antwortete Haru.
Kapitel 8 : Die Pokémonakademie

Nachdem wir eine Nacht geschlafen haben, meinte Haru: „Vielleicht sollten wir uns auch unsere Pokémon vorstellen.“Okay. Knarksel, Larvitar und Panpyro ihr seid dran“, rief ich. „Du hast noch ein Pokémon“, erinnerte Tara mich. „Welches denn? Ach ja Schilterus. Schilterus komm raus.“„Okay Chelcarain, Haspiror, Botogel und Koknodon ihr seid dran“, rief auch Tara.
Haru schien auf einmal überrascht. „Papinella, Schalellos kommt raus“, rief Haru. „Jetzt gibt es noch eine kleine Überraschung. Pliprin du bist dran.“ Erstaunt schauten Tara und ich uns das Pliprin an. „ähm und was ist die Überraschung?“, fragte ich Haru. Haru knallte sich die flache Hand gegen die Stirn. „Schon aufgefallen. Chelcarain und Panpyro sind die beiden nächsten Weiterentwicklungen von den Startern aus Sinnoh. Allerdings gibt es drei Starter und nicht nur zwei. Und dieser Starter heißt Plinfa und Pliprin ist die nächste Entwicklung von Plinfa.“ „Ach so. Das ist natürlich erstaunlich“, murmelte ich noch unbeeindruckt. Auf einmal fiel mein Blick auf Papinella. So wunderschöne Flügel habe ich noch nie gesehen. „Na gefällt euch mein Papinella?“, schmunzelte Haru. „Ja“, hauchten Tara und ich im Chor. „Es hat mich sehr viel Zeit gekostet es aufzuziehen. Aber am Ende hat es sich gelohnt“, lachte Haru. „Allerdings muss ich sagen eure Pokémon gefallen mir auch.“„Tja, auch ich habe habe viel Zeit darauf verwendet sie aufzuziehen“, gab ich an. „Ja elf Tage. Die beste Zeit für dich um vier Pokémon aufzuziehen“, lästerte Tara. Na da bin ich natürlich wieder auf den Kopf gefallen. „Hey, wo sind Koknodon und Schilterus“, sagte ich plötzlich und schaute verwirrt um mich. Auf einmal hörten wir zwei fröhliche Quikser oder wie man es auch nennen mag.
Wir rannten in diese Richtung und sahen Schilterus und Koknodon vor einem riesigen Gebäude. Fröhlich sprangen sie davor hin und her. Erst jetzt bemerkten wir das sie etwas mit ihren Steinharten Köpfen hin und her schossen. Es war einen Schraube. „Was macht ihr denn da“, seufzte Tara. „Ach lass sie spielen. Sie haben anscheinend Spaß daran. Das kann ich auch gleich mir aufschreiben“, meinte Haru und zückte seinen Notizblock. „Typisch Haru“, seufzte Tara ein zweites Mal. Plötzlich bemerkten wir das wir vor einer riesigen Akademie standen mit der Aufschrift Pokémonakademie. „Hätten die sich auch einen Fantasievolleren Namen ausdenken können?“, seufzte Tara ein drittes mal. „Hey guck mal was hier steht.
Pokémonakademie Hier könnt ihr alles über Pokémon erfahren. Lernt richtig und trickreich zu kämpfen. Lernt wie man ein Pokémon richtig behandelt und richtig trainiert. Eintritt kostenlos.
Hört sich ja ganz interessant an“, meinte ich. „Wieso gehen wir da nicht rein?“ „Ich halte das auch für eine gute Idee“, bejahte Haru. „Ja wieso nicht“, bejahte auch Tara. So gingen wir in die Akademie.
„Hallo“, begrüßte uns ein dicker Mann. „Willkommen in der Pokémonakademie. Also erstes muss ich euch bitten das ich euch eure Pokémon abnehmen darf, da wir in der Akademie mit anderen Pokémon kämpfen. Außerdem gibt es für einen Tag Akademie ein kleine Überraschung.“ Langsam gaben wir dem Mann unsere Pokébälle. „Wir werden die Pokémon die ganze Zeit über versorgen“, erklärte der Mann. „Wählt jetzt bitte einen Gürtel an dem je drei Pokémon dran befestigt sind.“Er hielt uns zirka zehn Gürtel hin. Ich wählte den Gürtel ganz rechts. Tara den ganz links und Haru wählte einen mit geschlossenen Augen. „Darf ich euch bitten jetzt euch eure Pokémon anzugucken. „Los“, rief ich und drei Pokémon erschienen.
Ein Tannza, ein Kappalores und ein Rattfratz. Auch Tara warf ihre Bälle. Es erschienen ein Quaxo, ein Voltilamm und ein Venufliebis. Bei Harus Pokémon kamen raus ein Knilz, ein Nidorino und ein Laschoking. Ich war nicht sehr begeistert von meinen Pokémon. Tara war bis auf Venufliebis total zufrieden mit den Pokémon. Auch Haru konnte sich nicht beklagen. „Jetzt folgt mir. Wir werden mit dem kämpfen beginnen. Du Akane du fängst an. Du kämpfst gegen mich mit einem Pokémon von mir“, erklärte Mann.
Wir erreichten den Platz. Der Mann startete mit dem Pokémon Notuska.
Ich wusste nicht welches Pokémon ich einsetzten sollte deshalb los ich aus. Schließlich zog ich den Pokéball von Rattfratz. Ich stöhnte ein Normal Pokémon. „Notuska Nadelrakete.“„Rattfratz ausweichen und Hyperzahn.“ Blitzschnell wich Rattfratz aus und griff mit Hyperzahn an. Merkwürdiger Weise fiel das Notuska KO zu Boden. Der Mann staunte. „Du bist gut. Tara komm her du sollst kämpfen.“Diesmal setzte der Mann Psyana ein.
Tara setzte Voltilamm ein. „Voltilamm Donnerblitz.“„Psyana Teleport. Psyana teleportierte sich einfach hinter Voltilamm. Doch Voltilamm war darauf gefasst und setzte Donner ein. Auch Psyana fiel zu Boden. „Jetzt du Haru. Omot du bist dran.“„Laschoking setzte Aquaknarre ein.“„Omot flog in die Luft und wich der Aquaknarre aus. Doch schon schoss Laschoking mit Hydropumpe nach oben und traf Omot. Auch Omot knallte zu Boden.
„Wie ihr seht sind die Hauptaktionen beim Kampf der Angriff die Verteidigung und das ausweichen. Außeeeeeee...“Auf einmal wurde der Mann mit einem riesigen Handschuh in die Höhe gerissen und all seine Pokébälle fielen zu Boden. Schnell sammelte ein anderer Handschuhe sie auf. „Wer ist da?“, fauchte ich. „Na wir“, kicherte Team Watercraft in einem Heißluftballon. „Wir haben uns neue Pokémon zugelegt. Los Felino, los Liebiskus. Ich musst kichern die Pokémon waren nicht gerade überzeugend im gegensatz zu Panpyro oder Knarksel. In dem Moment fiel mir ein das ich ja gar nicht meine Pokémon bei mir trug.
Ich schnaubte. Ich konnte nicht zulassen das sie all diese Pokémon stahlen. Aber welches Pokémon sollte ich einsetzten. Schließlich warf ich den Ball von Tannza. „Tannza, Tannza“, sagte das Pokémon. Auch Tara wollten einen Ball werfen doch sagte ich ich möchte es alleine versuchen. „Tannza Geheimpower“, befahl ich. Geheimpower würde sich der Umgebung anpassen. Tannza griff an. Allerdings kam dabei nur eine Stärke Attacke raus.
Diese wich Liebiskus aus und setzte Anziehung ein. Kleine Herzchen flogen auf Tannza zu und plötzlich hatte sich Tannza verliebt. „Los Tannza Gigasauger“, donnerte ich. Tannza starrte nur auf Liebiskus und tat nichts.
„Hey, Akane in dem Zustand kann Tannza nicht kämpfen. Zieh ihn zurück“, rief Haru mir zu. Seufzend zog ich Tannza zurück. „Na gut Kappalores du bist dran.“„Kappalores. Kappalores“, lachte Kappalores. „Okay Kappalores, Aquaknarre“, befahl ich. Auch Felino wich aus. „Schlechte Wahl schlechte Wahl. WasserPokémon gegen WasserPokémon kann ja gar nicht gut gehn. Los Felino Gähner“, schrie die Frau. Kappalores taumelte darauf und schlief friedlich ein. „Jetzt Schlammbombe Felino.“Felino beschoss Kappalores mit riesigen Schlammbomben. Kappalores tat gar nichts dagegen. Das war der Endschlag für Kappalores. Jetzt hatte ich nur noch ein Pokémon. Nämlich Rattfratz. Ich stöhnte. Ein Normal Pokémon hatte keine Chancen gegen zwei WasserPokémon.
Trotzdem warf ich den Ball von Rattfratz. „Rattfratz“, zischte das RattenPokémon. „Na gut. Ratzfratz Agilität und dann Superzahn“, befahl ich Ratzfratz. Blitzschnell hüpfte Ratzfratz hin und her und wich damit der Aquaknarre von Liebiskus aus. Schließlich griff Ratzfratz mit Superzahn an.
„Perfekt getroffen“, lobte ich Rattfratz. „Jetzt Rattfratz Tiefschlag auf Liebiskus.“Liebiskus fiel in sich zusammen. „Jetzt Ratzfratz Notsituation auf Felino.“Rattfratz schien ein wenig Gummiartig zu werden und griff dann wie ein Gummiball an. Auch Felino ging KO. „Jetzt Rattfratz Hyperzahn auf den Heißluftballon. Rattfratz nagte am Ballon und plötzlich flog er in Schallgeschwindigkeit davon. Dabei verloren sie alle Pokébälle. „Wir haben es geschafft Rattfratz“, lachte ich fröhlich. Rattfratz nickte mir zu. Der Mann klatschte und hob seine Pokébälle auf. „Ich schätze ihr habt es schon gelernt was ich euch beibringen wollte. Hier ist eure Überraschung“, meinte er. Er gab uns eine Urkunde. „Und ihr, weil du meine Pokémon gerettet habt dürft ihr euch eins von den drei Pokémon nehmen.“Ich wusste sofort welches ich nehme. Tara nahm Voltilamm und Haru Knilz. „Ich nehme Rattfratz“, gab ich bekannt. Auf einmal umhüllte ein Licht Rattfratz und schien eine andere Form zu bekommen. Das Licht verschwand und ein Rattikarl stand vor mir. Ich freute mich über mein Rattikarl und verabschiedete mich von dem Mann.

Kapitel 9 : Die Höhle des Regigigas

Nach so einem anstrengenden Tag legten wir uns hin zum schlafen.
Am nächsten Morgen machte ich mich ans Training. Ich wusste nicht so genau was ich heute trainieren wollte, aber schließlich entschied ich mich für das ausweichen von Attacken. Ich hatte schon gesehen wie schnell Rattikarl ausweichen konnte. Allerdings musste ich auch Schilterus trainieren. Also entschied ich mich dafür das Panpyro gegen Schilterus fürs erste kämpfte da Panpyro schon so flink war. Haspiror, Chelcarain, Koknodon, Voltilamm und Botogel griffen meine Pokémon an, da Tara die Schnelligkeit und Stärke der Attacken so wieso trainieren wollte. Haru untersuchte sein Knilz.
Haspiror und die anderen Pokémon fingen sofort an, meine Pokémon mit Attacken anzugreifen. Blitzschnell wich Rattikarl den Attacken aus. Er war garantiert der schnellste von all meinen Pokémon. Meine anderen schlugen sich aber auch nicht schlecht. Knarksel konnte mit seinen Flügeln den Fall leicht abbremsen und hatte keine Angst in die Höhe zu springen. Larvitar hatte leider ein wenig zu kurze Beine und musste sich wohl oder übel jedes mal eingraben. „Los Larvitar versuch mal zu springen. Das buddeln dauert viel zu lange“, erklärte ich Larvitar. Larvitar konnte nicht so hoch springen, aber hoch genug. „Tara, deine Pokémon sollen schneller angreifen das ist noch viel zu einfach“, krächste ich zu Tara hinüber. Prompt wurde die Schnelligkeit verdoppelt. Rattikarl schien es immer noch nichts auszumachen, aber Knarksel und Larvitar bekamen langsam Probleme.
Auf einmal traf ein Rasierblatt Knarksel und ließ ihn hinunter gleiten. Schnell fing ich ihn auf bevor er den Boden erreichte. Knarksel rappelte sich wieder auf und spitzte die Ohren. Auch Schilterus und Koknodon schienen auch auf einmal inne zu halten. Langsam hörte ich auch etwas. So etwas wie einen Schrei. Schrei? „Akane da schreit jemand. Da müssen wir hin“, rief Tara mir zu. Auch Haru stand auf und rief Knilz zurück.
Dann rannten wir in Richtung Schrei. Wir fanden ein Mädchen, ein Kapoera, ein Nockchan und ein Kickle vor. Das Mädchen schrie immer noch wie verrückt. „Man beruhige dich“, sagte ich zu ihr. „Ist es weg. Das Ding?“, wollte das Mädchen wissen. „Was? Wie sah es aus?“, informierte sich Haru.
Das Mädchen antwortete: „Es war groß, sehr groß sogar. Es stand auf zwei Beinen und hatte nicht so wirklich was wie einen Kopf. Die zwei Hände, waren zwei öffnungen aus der drei Finger klommen. Es hatte ein paar Lichter auf dem Körper die aussahen wie Ampellichter.“ „Hört sich ganz nach Regigigas an“, bedachte Haru. „Regiwas?“, wollten Tara und ich wissen. „Ein legendäres Pokémon. Es ist der Typ Normal und seine Freunde könnte man sagen heißen Regice, Regirock und Registeel“, erklärte Haru. „Mein Name ist Miley. Ich bin Verwalterin der Pokémonbox und Pflegecenter. Wenn ihr euer Pokémon auf einer meiner Boxen schickt wird es bei mir gut gepflegt so lange ihr ein anderes Pokémon mitnehmt“, stellte sich das Mädchen vor. „Und die drei Pokémon?“, wollte ich wissen. „Das sind meine Helfer“, erklärte sie. „Auf jeden Fall waren ich und meine Pokémon beim Beeren sammeln, da die Pokémon mal was saftiges brauchten. Da griff uns das Regigigas an. Ich war hier in einer völlig anderen Gegend. Vielleicht ist dies hier das Revier von Regigigas. Schließlich griff es uns an. Allerdings war irgendetwas anders als bei dem normalen Regigigas. Alle seine bunten Ampellichter waren rot gefärbt.“Langsam wurde mein Rattikarl unruhig. Irgendetwas schien in der Nähe. Es schnüffelte in der Luft herum und bewegte sich auf ein silbernes Ding zu. Rattikarl hob es auf und gab es mir. Es war eine Brosche. Genauer gesagt eine Brosche mit einem großen W drauf. Irgendwie kam mir die Brosche bekannt vor. Ich betrachtete sie genauer. „Ist was Akane“, fragte mich Tara. Ich antwortete: „Ja eine Brosche mit einem großen W drauf.“„Also mir sagt das nichts“, meinte Tara. „Mir auch nicht“, sagte Haru. „Mir schon“, erklärte ich. Rattikarl schien immer unruhiger zu werden. Es war schon ganz hibbelig. Auf einmal fiel mir ein das ich schon mal so eine Brosche bei Team Watercraft gesehen hatte. Ich erzählte es meinen Freunden. „Meinst du wirklich? Na ja, wenn ich darüber nachdenke habe ich diese Brosche auch schon mal gesehen“, murmelte Tara. „Also für mich klingt das logisch. Team Watercraft könnte einen Regigigas Roboter gebaut haben“, erklärte Haru. Plötzlich bebte die Erde. Verwirrt schaute ich mich um. Eine Gestalt trat aus dem Wald. Nach Harus Angaben musste dies Regigigas sein. Mir schlotterten die Knie. So groß habe ich mir ihn auch nicht vorgestellt. Rattikarl schien ein wenig wütend auf Regigigas. Ich wollte einen Kampfversuch starten. „Rattikarl Agilität und dann Hyperzahn!“Rattikarl huschte schnell hin und her und setzte den Hyperzahn ein. Nichts geschah außer ein lautes KLONG.
Jetzt wusste ich schon mal das das Regigigas nicht echt sein konnte. Es war mit größter Sicherheit ein Roboter. Auf einmal griff das Kickle von Miley an. Eine dicke Delle erschien. Plötzlich erschien ein Netzt das uns alle gefangen hielt. Auf einmal hörten wir zwei Stimmen sagen Jetzt bekommt ihr ärger Aber wir wollen es noch härter Macht wollen wir über die ganze Welt Wir tragen die Krone. Regieren ohne Wohle. Kessy und Ulli
„Das ist der mieseste Spruch den ich je gehört habe. Der reimt sich nicht einmal richtig“, gab ich bekannt. „Ja und? Wir haben ihn uns wenigsten selbst ausgedacht und nicht geklaut“, brüllte Ulli beleidigt. „Trotzdem ist er mies“, meinte ich. „Na warte. Schillok...“ „Beruhige dich Ulli. Wir haben doch den Regirobo 2222“, beruhigte Kessy ihn. Dann stiegen sie wieder in Regigigas und zehrten uns in eine Höhle.
Dort angekommen trugen sie uns in ein Gefängnis. Planlos setzte ich mich auf einen Stein. Wie sollten sie hier bloß wieder raus kommen? Die Gefängnisgitter waren wahrscheinlich wieder Attackenimmun. Plötzlich fiel mir die Schaufler Attacke von Larvitar ein. „Larvitar du bist dran.“„Wie soll uns Larvitar hier raus helfen? Etwa seine Erdbeben Attacke das die Höhle einstürzt?“, lästerte Tara. „Nein natürlich nicht. Panpyro du auch. Jetzt setzt beide die Schaufler Attacke ein und holt die Schlüssel“, erklärte ich ihnen. Panpyro und Larvitar nickten und holten die Schlüssel. Sie ließen und raus und Panpyro zerstörte den Regirobo 2222 mit dem Flammenwurf. Dann verließen wir die Höhle.
„Danke das ihr mich gerettet habt“, bedankte sich Miley. „Ach wir mussten doch auch raus“, winkte ich ab. „Trotzdem Danke.“ Dann wanderten wieder weiter in Richtung Montre city.

Kapitel 10 : Das große Pokémonturnier

Als wir schließlich an einem kleineren Dorf ohne Arena ankamen, informierte sich Haru sofort auch, was es in diesem Dorf zu bitten gab. Das Dorf hieß Osterwaldhausen. „Also so viel ich weiß gibt es hier ein Pokémonturnier. Dort können alle Pokémontrainer mit mindesten drei Pokémon teil nehmen“, erzählte uns Harus. „Echt da müssen wir natürlich mit machen“, bestimmte ich. „Genau, ich will auch umbedingt mit machen“, schmunzelte Tara.
„Ihr könnt hin gehen, aber für mich ist das nichts“, winkte Haru ab.
„Bitte Haru, nehme auch teil. Das wird sicher lustiger mit dir“, bettelten Tara und ich. „Wenn ihr meint“, seufzte Haru.
Sofort begaben wir uns zur Anmeldekasse. Wir bekamen wertvolle Infos und durften kostenlos in einem Hotel übernachten.
Am nächsten Tag war es so weit. Alle Trainer und Trainerinnen begaben sich auf die Kampfplätze und wurden auf die verschiedenen Gegner aufgeteilt.
„So lasst uns die Spiele beginnen“, posaunte der Schiedsrichter laut.
„Als erstes kämpft Akane Fuchs gegen Lisa Zaunkönig.“ „Dann wollen wir mal sehen was du drauf hast“, kicherte Lisa. „Azurill du bist dran!“„Rattikarl mach Azurill fertig“, donnerte ich.
„Lisa Zaunkönig beginnt mit Azurill. Akane Fuchs mit Rattikarl“, gab der Schiedsrichter bekannt.
„Azurill Aquaknarre“, befahl Lisa. „Rattikarl Ruckzuckhieb“, schrie ich.
Und tatsächlich Rattikarl konnte der Aquaknarre ohne Mühe ausweichen und griff mit Ruckzuckhieb an. Azurill nahm großen Schaden an und ging KO.
„Das ist unmöglich. Der Aquaknarre von Azurill konnte bis jetzt niemand ausweichen“, kreischte Lisa hysterisch. „Na gut Azurill komm zurück. Watty du bist dran.“Ein rosa weißes Schaf erschien und stellte sich in Kampfposition. Ich wusste sofort was zu tuen war. „Rattikarl zurück. Larvitar du bist dran.“Jetzt hatte sie keine Chance mehr.
„Los Larvitar Erdbeben.“Mit einem Ruck ging Watty KO. „Da hast du aber Glück gehabt“, zischte Lisa. „Na gut du hast es so gewollt. Gallopa du bist dran.“Ein wunderschönes Pferd mit flammender Mähne erschien.
„Lisa Zaunkönig wählte ihr letztes Pokémon Gallopa.“„Jetzt wird dir das Lachen vergehen“, giftete Lisa mich an. „Gallopa Furienschlag!“Gallopa preschte auf Larvitar zu und über rannte ihn ein paar mal. Ich bemerkte sofort das das Gallopa auf einem sehr hohen Level war. Ich wusste würde kein einfacher Kampf werden.
„Na gut Larvitar Schaufler“, befahl ich. Larvitar buddelte sich ein. Gallopa blieb ruhig stehen und scherte ihre Hufe in den Boden. Larvitar schnellte aus der Erde und drückte Gallopa nach oben. Gallopa schrie auf, war aber kaum verletzt. „Mist, so klappt das nicht“, fluchte ich. „Larvitar Finsteraura!“ Larvitars Augen glühten. Gallopa schnaufte ängstlich und über rannte Larvitar einfach bevor er seine Attacke aufführen konnte. „Jetzt Gallopa Flammenwurf, so lange er noch auf dem Boden liegt!“Gallopa spei Feuer.
Larvitar ging KO. „Akanes Larvitar geht zu Boden“, schallte es durch die Lautsprecher. Gemurmel trat aus den Ecken der Zuschauer, wie: Wieso hat sie auch ein Larvitar eingesetzt, dieses nicht entwickeltes Pokémon, oder gegen ein Gallopa ein Larvitar einzusetzen ist töricht. Geknickt rief ich Larvitar zu zurück. Mich packte auf einmal die Wut. Nicht entwickelte Pokémon konnten wohl ein Gallopa platt machen. Kurz dachte ich nach meine einziges nicht entwickeltes Pokémon das ich noch hatte war Schilterus. Sofort warf ich seinen Ball. „Akane setzte ihr Schilterus ein“, donnerte der Schiedsrichter. Ein Raunen ging durch die Menge. Erst jetzt bemerkte ich das es total dumm von mir war ein StahlPokémon gegen ein Gallopa einzusetzen. Trotzdem tauschte ich das Pokémon nicht ein. „Los Schilterus Metallsound“, rief ich. Schilterus gab einen Rhythmus von sich der Gallopa einscheinend nicht gefiel. So würde Gallopas Verteidigung ein wenig sinken. „Los machen wir es platt Gallopa“, zischte Lisa. „Los Flammenwurf!“„Schilterus ausweichen und Schädelwumme!“, donnerte ich in der Hoffnung Schilterus werde nicht getroffen. Und tatsächlich Schilterus wich aus und traf Gallopa mit der Schädelwumme an der Brust. Gallopa wurde weit zurück geschleudert. „Jetzt sofort Metallstoß“, bebte ich. Gallopa gerade dabei aufzustehen wurde von Schilterus noch ein mal hart getroffen. Es versuchte noch einmal aufzustehen, aber fiel wieder in sich zusammen.
Gallopa war KO geschlagen. „Unglaublich das Schilterus von Akane Fuchs besiegte Gallopa mit Metallstoß“, dröhnte der Schiedsrichter.
„Das war nur Glück“, schniefte Lisa Zaunkönig.
Soeben hatte auch Tara ihren Kampf knapp gegen Udo Langfinger gewonnen. Dank Koknodon der mit Schädelwumme das Togetic von Udo KO schlug.
Auch Haru gewann den Kampf gegen Mia Sorba mit ihren Pokémon Zubat, Fukano und Evoli.
Runde Zwei begann.
„Akane Fuchs kämpft jetzt gegen Leon Dufilss“, brüllte der Schiedsrichter ins Mikrofon. „Los Woingenau“, kreischte Leon. „Los Panpyro“, befahl ich.
Panpyro erschien. „Los Panpyro Offenlegung.“Panpyro griff an. „Woingenau Konter“, kreischte Leon. Die Attacke von Panpyro spiegelte sich wieder zurück. „Panpyro schnell ausweichen und Flammenblitz“, ordnete ich an. Schnell konnte Panpyro seiner Offenlegung ausweichen und mit Flammenblitz angreifen. Sofort ging Woingenau KO. Das war nicht gerade schwer gewesen fand ich. „Los Rossana“, brüllte Leon. Ich kicherte. Dieses Rossana sah einfach zu Totlachen aus. „Los Rossana Psychokinese“, brüllte Leon. „Ach was solls Panpyro Offenlegung“, murmelte ich und zuckte die Schultern. Schnell wehrte Panpyro die Attacke ab und griff an. Auch das Rossana ging KO. „Na gut dann kriegst du Knofensa zu spüren“, grunzte Leon aufgeregt. Er warf den Ball von Knofensa. Aber stattdessen kam ein Ultragaria raus. „Ups hat sich wohl entwickelt“, gestand Leon. Ich legte den Kopf schief, dieser Leon war schon ein komischer Kauz.
Ich wechselte natürlich nicht das Pokémon. „Los Ultragaria Schlafpuder“, schrie Leon. Schon wurde Panpyro eingeschläfert. Ich zog Panpyro zurück. „Los Rattikarl.“Rattikarl erschien. „Los Rattikarl Hyperzahn“, donnerte ich. Rattikarl griff an und traf ins Leere. „Noch mal Hyperzahn Rattikarl“, befahl ich. Schnell griff Rattikarl und traf. „Los Ultragaria Rasieblatt.“Auch der Rasierblatt traf. Jetzt griff Rattikarl aber mit Superzahn an und siegte. „Ultragaria kann nicht mehr weiter kämpfen. Akane ist die Siegerin“, schallte der Schiedsrichter. Auch Tara gewann den Kampf gegen Elsa Wunderschön und ihren Pokémon Roselia, Blubella und Charmian. Dafür brauchte Tara mal nur Chelcarain und Voltilamm.
Haru gewann auch den Kampf gegen Udo Schoch. Zum Sieg führte ihn Schalellos.

Kapitel 11 : Ab in Runde 3

Tara betrat den Kampfplatz ein weiteres Mal. Jetzt war es schon die dritte Runde die sie dabei war.
„Diesmal kämpfen Tara Hold gegen Zera Eiwen“, brüllte jemand durchs Mikrofon. „Los Teddiursa“, befahl Zera.
„Los Chelcarain“, rief Tara und warf den Ball von Chelcarain. Er hatte schon genug Zeit zum Ausruhen gehabt. Chelcarain erschien.
„Los Teddiursa Kopfnuss!“, befahl Zera.
Teddiursa griff an. „Los Chelcarain Panzerschutz“, donnerte Tara drauf los.
Teddiursa Attacke brachte nichts. „Na warte. Teddiursa Wuchtanschlag“, schrie Zera. Chelcarain wurde hart getroffen. „Los Chelcarain Synthese“, rief ich. Chelcarain heilte sich vollständig. Zera kochte vor Wut. „Wenn dein Pokémon sich noch ein mal meinen Attacken in Wege stellt, platze ich“, brüllte sie verärgert. „Los Teddiursa Blitzkanone.“ Teddiursa lud seine Attacke. „Los Chelcarain Rasierblatt“, feuerte Tara Chelcarain an. Zu spät die Blitzkanone war schon geladen und bereit. Teddiursa schoss los. Chelcarain versuche auszuweichen.“Leider klappte dies nicht. Eine riesige Rauchwolke entstand.
Sie löste sich auf und Chelcarain war kaum beschädigt. „Was, was, wie kann das sein.“Zera verschlug es die Sprache. „Elektroattacken wirken nicht besonders auf PflanzenPokémon“, kicherte Tara.
„Na gut Camaub du bist dran“, brüllte Zera. „Chelcarain zurück Botogel du bist dran.“ Zera schnaubte. Ihr gefiel es nicht wie Tara ihren Kampf machte. „Los Camaub Hitzekoller“, schrie sie. Eine gewaltige Feuerattacke landete auf Botogel. Die ihn auch schon gleich KO schlug. Tara verstand die Welt nicht mehr. Na was solls“, murmelte sie. „Los Haspiror.“Haspiror erschien. „Los Haspiror Eisstrahl. Das schwere Camaub rührte sich nicht von der Stelle und gefror. Allerdings schien es sich schon aufzutauen. „Los Haspiror Frustration wenn Camaub aufgetaut ist. Gerade als Camaub auftaute und Haspiror angriff, setzte Camaub seine Flammenwurf Attacke ein.
Beide fielen KO zu Boden. „Beide Pokémon können nicht mehr weiterkämpfen“, rief der Schiesrichter. „Na gut Mauzi du bist dran“, schrie Zera. „Voltilamm mach dein Ding“, rief Tara. „Tara Hold setzte Voltilamm ein. Zera setzte Mauzi ein.“ „Mauzi Kratz Furie“, befahl Zera. „Voltilamm Donnerblitz“, befahl Tara.
Voltilamm wich der Kratz Furie aus und griff mit Donnerblitz an. Mauzi nicht besonders stark getroffen setzte noch einmal die Kratz Furie ein. Er traf und kam nicht durch die dichte Wolle von Voltilamm. „Was?“, wollte Zera wissen. „Los Voltilamm noch einmal Donnerblitz. Mauzi hing immer noch in der Wolle von Voltilamm fest, wurde sehr stark getroffen und fiel zu Boden. „Mauzi kann nicht mehr weiter kämpfen. Tara ist die Siegerin.“Tara jubelte und traf sich bei einer Pause mit Harua und mir.
„Also ich habe soeben die vierte Runde gewonnen“, erzählte ich stolz.
„Ach du Angeber. Ich wusste gleich das ich für Pokémonkämpfe nicht geschaffen bin“, brummte Haru. „Ich bin bei der vierten Runde ausgeschieden. Dieser verflixte Andre Wacholder. Er und sein Rasaff haben mein Pliprin KO geschlagen.“„Du ärmster“, versuchte Tara ihn zu trösten. „Du wirst, aber sicher der beste Pokémon Beobachter im ganz Cargo.“„Tja ich habe schon von meinem nächsten Gegner gehört. Er heißt Rex Zieren. Ein merkwürdiger Name sag ich euch“, meinte ich. „Ich mach mir Sorgen um Chelcarain. Es ist sehr geschwächt. In der zweiten Runde hat er sogar schon gegen ein FeuerPokémon gekämpft“, seufzte Tara. „Ach das wird schon“, munterte ich sie auf.
Kapitel 12 : Ein merkwürdiger Gegner

Ich betrat ein weiteres mal den Kampfplatz. Auf der gegen übergelegenen Seite stand Rex Zieren. Jedenfalls glaubte ich das. Er hatte einen schwarzen Umhang um, der sein Gesicht verdeckte. Ich spähte ins Dunkeln. Er hatte drei Pokébälle um de Hals.
Dieser Rex war mir nicht geheuer. „Rex Zieren kämpft diesmal gegen Akane Fuchs“, schallte der Lautsprecher.
Rex warf einen Ball. Ein schwarzer Ball mit großen bösartigen Augen erschien.
Nebulak das Gas Pokémon. Nebulak kommt meistens in alten Gebäuden vor, in denen keine Menschen leben.
„Na gut dann setzte ich dich ein Knarksel“, rief ich. Meine DrachenPokémon Geheimwaffe war noch top fit. Rex machte ein paar Handbewegungen. Nebulak verstand. Ich konnte es nicht glauben. Dieser Rex setzte Zeichensprache ein um Nebulak Befehle zu erteilen. Das konnte ja nicht gut gehen. Nebulak setzte Traumfresser ein. „Knarksel ausweichen und Drachenklaue.“ Blitzschnell wich Knarksel aus griff. Nebulak war ein sehr langsames Pokémon und konnte nicht ausweichen. Es fiel hart runter, allerdings nicht auf den Boden.
Rex zeigte Nebulak ein Zeichen. Nebulaks Augen fixierten Knarksels Augen. Doch dann ließ Nebulak es.
Ich stutzte es war nichts passiert. „Los Knarksel Drachenwut“, rief ich. Knarsel griff an setzte Nebulak KO. In diesem Moment fiel auch Knarksel zu Boden.
Auf einmal flüsterte Rex etwas. „Ich habe bemerkt das Knarksel auf einem höheren Level als Nebulak war, also habe ich improvisiert. Ich habe den Abgangsbund eingesetzt.“ Ich hörte wohl nicht ganz recht. Der redete sich doch nicht sein eigenes Protokoll ein.
„Beide Pokémon gingen KO. Beide Trainer müssen ein neues Pokémon einsetzen“, brüllte der Schiedsrichter. „Los Larvitar. Ich wette darauf der setzt wieder ein GeistPokémon ein“, murmelte ich. Rex warf einen Ball, er öffnete sich und ein Banette erschien. „Ich wusste es, ein GeistPokémon“, zischte ich.
Schon griff Banette mit Schattenstoß an. Ich wusst eine schwache Attacke. Los Larvitar Schaufler“, befahl ich. Schnell buddelte sich Larvitar in die Erde. Der Schattenstoß ging daneben. Banette blieb stumm stehen. Schon tauchte auch wieder Larvitar auf. Banette wurde einige Meter weit weggeschleudert. „Schnell Larvitar Steinhagel.“Schnell griff Larvitar an. Banette Fauchend setzte auf einmal Nachtnebel ein. Überrascht wurde Larvitar getroffen und ging KO. „Larvitar kann nicht mehr weiter kämpfen. Akane muss ihr letztes Pokémon einsetzten.“ Ich dachte scharf nach. Meine BodenPokémon waren schon alle KO. Rattikarl würde den Attacken von Banette gut ausweichen können, aber die Attacken selber würden nicht sehr effektiv sein. Vielleicht Panpyro? Aber er war ein KampfPokémon. Ich hatte schon in Filmen gesehen das KampfPokémon sehr anfällig auf Psycho und Geist Pokémon waren.
Ich entschloss mich dazu, auszulosen.
Von der Besucherbank schaute Haru verwirrt zu mir hinunter. Er sah anscheinend das ich keine Ahnung hatte welches Pokémon effektiv wäre.
Ich loste aus zwischen den drei Pokébällen. Ich warf den Ball und Rattikarl erschien.
Ich stöhnte wieso ließ ich eigentlich die Normal Pokémon beim losen nie aus? Aber na gut was geschehen ist ist geschehen. „Akane wählte ihr Rattikarl, das schon in der ersten Runde das Azurill von Lisa Zaunkönig KO geschlagen hat.“ „Na gut Rattikarl zeigen wir der Puppe was ne Harke ist. Rattikarl Hyperzahn“, rief ich.
Blitzschnell wie immer griff Rattikarl an. Banette wurde einige Meter weiter weg geschleudert. Wütend raste Banette auf Rattikarl zu. Rattikarl wich einfach aus. „Jetzt Rattikarl Verfolgung.“Etwas durchsichtiges baute sich Rattikarl auf. Rex machte eine Handbewegung. Banette griff anscheinend mit Nachtnebel an. Ich wusste Rattikarl konnte dieser Attacke stand halten. Banette griff an. Allerdings wurde Banettes Attacke wieder zurück geworfen. Banette fiel in sich zusammen. „Banette kann nicht mehr weiterkämpfen, Rex muss sein letztes Pokémon einsetzten.“ Gleitend warf Rex einen Pokéball und ein merkwürdig aussehendes Pokémon erschien. Ich schaute im pokedex nach.
Rotom das Plasma Pokémon Rotom ist ein Elektro Geist Pokémon. Das erste Rotom wurde in Sinnoh in der alten Villa gesichtet.
„Rattikarl los schlagen wir das Rotom KO. Los Superzahn!“, befahl ich. Jetzt stand dem Sieg an mich nichts mehr im Wege. Rotom drehte sich im Kreis. Ich senkte den Kopf. Anscheinend hatte er das Rotom nicht ganz unter Kontrolle. Hektisch wedelte Rex mit den Armen und versuchte Rotom Befehle zu erteilen. Dies schlug fehl. „Rattikarl Hyperzahn“, donnerte ich. Rotom immer noch drehend tat gar nichts außer ein paar Blitze von sich zu geben. Rattikarl griff an und Rotom ging KO. „Rotom kann nicht mehr weiter kämpfen. Akane ist ein weiteres mal der Sieger“, verkündete der Schiedsrichter. Rattikarl sprang auf mich zu und ich umarmte ihn.
Auf einmal kamen ein paar Kameras von der Zeitung die wissen wollten wieso ich schon so gut war obwohl ich gerade mal zehn Jahre alt wahr. Ich antwortete. „Ach ist einfach so. Ich weiß auch nicht so genau.“Auf einmal entblößte Rex sein Gesicht und nahm den Umhang ab. „Ich komme wieder“, sagte er bloß, warf einen Pokéball, aus dem ein Tauboss schoss und flog davon. „Dieser Mann war ja von Team Watercraft!“, kreischte eine Frau aus dem Publikum. Einige Zeit später traf ich mich mit Tara und Haru. „Na wie ist es gelaufen“, wollte ich wissen. „Nicht so gut. Ich bin raus geflogen. Na ja den Mann hatte nur Wasser und FeuerPokémon. Chelcarain ist natürlich das letzte Pokémon gewesen. Aber da musste der Mann ja auch schon sein Flamara einsetzten. Schlimm oder?“, seufzte Tara.
„Ach mach dir nichts draus. Ich schenk dir den Pokal wenn ich gewonnen hab“, versuchte ich sie zu trösten.

Kapitel 13 : Ein Gleichstand mit Freundschaften

Ich konnte es immer noch nicht glauben das ich immer noch dabei war. Ich war jetzt in der sechsten Runde von acht.
Das Mädchen auf der anderen Seite wippte ungeduldig mit dem Fuß hin und her.
Es schien als wollte sie nicht länger warten.
„Hey du da hinten“, brüllte das Mädchen zu mir hinüber. „Ich habe dich schon einmal kämpfen sehen. Da als du gegen diesen Rex gekämpft hast. Ich war recht erstaunt über dich. Du schienst keine Taktik dabei zu haben, obwohl du wusstest das dein Gegner nur GeistPokémon besaß. Als dein Larvitar KO gegangen ist, war ich übrigens auch erstaunt das du Rattikarl eingesetzt hast. Schließlich hast du es geschafft. Aber halte dich jetzt bloß nicht für so toll, den diesen Kampf überstehst du nicht.“Ich legte den Kopf schief. Was wollte die mir schon weiß machen. Ich würde einfach mein bestes geben. Genau so wie meine Pokémon.
„Akane Fuchs kämpft gegen Leandra Rolf in einem drei-gegen-drei Match“, rief der Schiedsrichter. „Los Fiffyen“, sagte Leandra. Ich brauchte nicht lange nach zu denken. „Panpyro du bist dran.“Panpyro war jetzt schon sehr lange ausgeruht und KampfPokémon haben eine starke Wirkung bei UnlichtPokémon. „Panpyro Offenlegung“, befahl ich. „Fiffyen ausweichen und Biss“, seuselte Leandra. „Fiffyen wich aus und griff mit Biss an. „Schnell Panpyro Folterknecht auf Fiffyen so lange er beißt“, rief ich schnell. „Paaaaaaanpyrooooo“, brüllte Panpyro und schlug auf Fiffyen ein. Schon wurde Fiffyen KO geschlagen. Als nächstes setzte Leandra Karnimani ein. Ich zog Panpyro zurück und setzte Rattikarl ein. „Los Rattikarl Hyperzahn“, befahl ich. Karnimani wehrte die Attacke mit Aquaknarre ab. „Mist so geht das nicht. Rattikarl Agilität und dann Knirscher“, donnerte ich.
Karnimani tanzte fröhlich herum und wurde von der Knirscher Attacke hart getroffen.
Karnimani wurde wütend und setzte den Eiszahn ein. Rattikarl wich blitzschnell aus und lief in Karnimanis Falle. Nämlich den Nassschweif. Darauf wurde Rattikarl kampfunfähig gemacht. Ich zog Rattikarl zurück. „Los“, rief ich. „Jetzt Schädelwumme.“ Das schon geschwächte Karnimani wurde sofort KO geschlagen. Ich jubelte. Schilterus war einfach der beste. „Nicht schlecht. Aber gegen mein letztes Pokémon kommst du nicht an. Kadabra du bist dran“, rief Leandra. „Ein Psycho Pokémon“, seufzte ich. „Na gut. Schilterus. Metallstoß!“„Kadabra Teleport und dann Psychokinese.“Schilterus wurde hart von hinten getroffen. Dann setzte es schnell Schädelwumme ein. Ein weiteres mal setzte Kadabra Teleport ein und dann Psychokinese. Diesmal ging Schilterus KO. Ich seufzte jetzt musst ich Panpyro einsetzten.
Aber ein weiteres mal fiel ich auf diesen Trick nicht rein. „Los Panpyro Flammenblitz in alle Richtungen.“Panpyro hob die Hände und setzte in allen Richtungen Flammenblitz ein.
Kadabra konnte dieses mal nicht Teleport einsetzen. Es hockte sich hin und setzte Konfusion ein. Alle Flammenblitze schossen auf einmal auf Panpyro wieder zurück. Doch ich hatte einen Trick.
„Los Panpyro Feuerwirbel“, rief ich gelassen. Panpyro hüllte sich in eine Feuerkugel ein und wurde von den Flammenblitzen nicht getroffen. Kadabra setzte jetzt Psystrahl ein.
Panpyro Flammenwurf. Die beiden Attacken trafen ins Schwarze. Beide Pokémon wurden scher geschwächt einige Meter weit weg geschleudert. Sie keuchten und beide griffen ein weiteres mal an. Kadabra mit Psychoklinge und Panpyro mit Offenlegung. Sie bekämpften sich bis auf einmal Panpyro auf einmal KO ging. „Panpyro ist Kampfunfähig. Leandra ist im großen Finale“, tönte der Schiedsrichter. Ich sank auf die Knie. Wieso musste ich bloß verlieren. Leandra schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Ich verliess das Kampffeld.
Ich wollte mir das Finale nicht anschauen. Stattdessen lief ich zu einem Eiscafe und ass zwei Kugeln Eis. Auf einmal rannte Leandra zu mir sagte: „Wollen wir vielleicht zusammen reisen? Ich habe im Finale leider verloren. Kadabra hat gegen Snibunna verloren. “ „Ja, aber ich reise schon mit zwei anderen zusammen. Sie heißen Tara und Haru“, erzählte ich. Schon stürmten Tara und Haru zu ihnen vor. „Hey, ist das nicht das Mädchen gegen das du gekämpft hast?“, informierte sich Tara. „Ich glaube schon“, glaubte Haru.
„Ja, das ist Leandra. Wisst ihr, sie will umbedingt mit uns reisen“, erklärte ich ihnen. Verwundert schauten sie Leandra an. „Wo hin bist du den gerade auf dem Weg“, fragten sie Leandra. „Na ja ich war auf dem Weg zur Montter City Arena, aber als ich von diesem Wettbewerb hörte musste ich einfach halt machen. Montre City liegt ja auch nur noch einen Tagesmarsch von ihr weg“, meinte Leandra.
„Da möchte ich auch hin“, erzählte ich auf einmal. „Ja wenn das so ist, kann Leandra natürlich mitreisen“, stimmte Tara zu.
Als auch Haru einverstanden waren machten wir uns alle auf den Weg.

Kapitel 14 : Ein Traum wird war

Nachdem sie den ganzen Tag gewandert, kamen sie in Montre City an. Es war ein Gebirgige Stadt. „Ich halte es nicht mehr aus“, schrie auf einmal Tara. „Was ist denn Tara?“, wollte ich wissen. „Also wisst ihr... . Also ich will ja beim den Wettbewerb in Montre City mitmachen. Ja wie soll ich sagen“, stammelte Tara. „Du hast keine Idee was du vorzeigen sollst“, beendete Leandra ihren Satz.
„Nein das ist es nicht. In der Nacht, als ihr geschlafen habt, habe ich immer geübt und ich habe es euch nicht erzählt, deshalb wollte ich euch sagen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, das ich es euch nicht zeige, aber ich dachte es soll ein Überraschung sein“, erzählte uns Tara. „Na ja der Wettbewerb ist heute schon. Deshalb schlage ich vor das wir euren Arenakampf auf Morgen verschieben und ich heute den Wettbewerb machen kann.“ Ich und Leandra waren sofort dagegen. Wir entschieden das Haru bestimmen sollte wo wir hingehen. „Tja also, ähm. Ich glaube wir sollten als erstes zum Wettbewerb von Tara gehen“, meinte er. Leandra und ich seufzten, aber na gut so sei es.

Tara meldete sich an und bestellte uns drei Plätze in der Lounge. Aber als erstes begleiteten wir sie in den Raum wo alle Koordinatorinen und Koordinatoren Platz hatten. Sie zog ein hübsches Kleid aus ihrem Rucksack und zog es an, außerdem steckte sie sich eine blaue Blume ins Haar. Sie sah hinreißend aus mit ihrem Dunkelblauen, mit einer Schleifen um den Rücken, Kleid aus. Die Blaue Blume verfeinerte das ganze noch ein wenig. Sie war ziemlich nervös, aber zeigte keine Angst.
Schließlich begann der Wettbewerb.
Ein Junge trat vor. „Das ist Bastian aus Schwehhausen“, tönte der Moderator.
„Phanpy zeig was du kannst“, rief der Junge und warf einen Ball.
Ein Phanpy erschien. Als erstes verwöhnte er uns mit einem Einigler. Eine blaue Kugel erschien um Phanpy. Bastian warf fünf äpfel in die Luft die Phampy mit kleinen Hüpfern mit der Kugel erreichte. Es gab Applaus für Bastian, er bekam einige Lobungen, ging dann von der Bühne. Larvitar saß in meinem Schoß und klatschte. „Nein Larvitar wir klatschen nur wenn Tara kommt“, flüsterte ich. Da erschien auch schon Tara. „Tara aus Lorenstadt zeigt uns jetzt ihren Auftritt.“ „Los Voltilamm“, rief sie. Voltilamm erschien und ..., entwickelte sich zu einem Waaty.
Das Rosarote Schaf landete mit einigen Umdrehung auf dem Boden. „Los Waaty Juwelenkraft“, befahl Tara. Alles um Waaty glitzerte und funkelte. Ein wunderschöner Anblick für die Zuschauer. „Jetzt Waaty Donnerblitz“, ordnete Tara an. Funken sprühten um Waaty und jeder einzelner Diamant wurde getroffen. Schließlich kam ein Feuerwerk raus. Alle Zuschauer klatschten natürlich auch Larvitar.
„Tara dein ehemaliges Voltilamm war toll. Du hattest es gut unter Kontrolle und anscheinend ist auch nichts schief gegangen“, lobte das erste Mitglied der Jury. „Ja, sehr bemerkenswert“, sagte auch das nicht so Redegewandte Mitglied der Jury. Schwester Joy gab noch ein paar Tipps wie Waatys Donnerblitz noch effektiver werden würde, himmelte noch ein wenig über Waaty und hörte dann endlich auf zu sprechen.
Dann verschwand Tara von der Bühne.
Wir gingen zu Tara, die gerade Haspirors Fell bürstete. „Deine Vorstellung war Klasse“, lobten Leandra, Haru und ich sie.
„Danke“, bedankte sie sich. „Ich glaube Haspiror wird sich beim Kämpfen auch ganz gut schlagen.“„Ja glaub ich auch. Haspiror ist ziemlich stark, aber ich würde für das Finale Chelcarain empfehlen. Er ist schon entwickelt und sein Rasierblatt ist auch sehr beeindruckend“, erklärte ich ihr. Dann setzten wir uns wieder in die Lounge.
Wir mussten diesmal vier Runden warten, bis wir endlich Tara sahen. Die Kämpfe waren zwar sehr spannend, trotzdem fieberte ich noch lange nach Taras Kampf. Schließlich war es so weit. Tara betrat das Kampffeld. Auf der gegenüber liegenden Seite trat ein Mädchen hervor.
„Emiliane Auro gegen Tara Hold“, gab der Moderator bekannt.
„Los Haspiror“, rief Tara. „Wiesenior du bist dran“, befahl Emiliane. Haspiror machte ein paar Lupings in der Luft und landete mit einer Pfote im Handstand auf dem Boden.
Wiesenior kugelte sich ein und drehte ein paar Runden auf dem Boden. Schließlich begann der Kampf. Haspiror sprang als erstes in die Luft, drehte sich und setzte so ein spiralförmigen Eisstrahl ein. Wiesenior wich mit dem Ruckzuckhieb aus und traf Haspiror. Das hieß Punkte Abzug. Kritisch blickte Tara auf ihre Punkte. Noch hatte sie eine Chance.
„Haspiror Irrschlag mit Agilität.“Blitzschnell hüpfte Haspiror hin und her und traf Wiesenior mit Irrschlag. Verwirrt trappelte Wiesenior um sich. Jetzt hatte Wiesenior keine Chance mehr. Verzweifelt versuchte Emiliane ihr Wiesenior gut aussehen zu lassen. Keine Chance.Unaufhörlich wurden Punkte abgezogen. Bis sich Wiesenior langsam wieder bei Bewusstsein hatte. Es schüttelte den Kopf und setzte ohne Vorwarnung Slam ein.
Hart wurde Haspiror getroffen, aber es wurden nur wenig Punkte abgezogen.
Plötzlich waren die fünf Minuten vorbei. Der Sieger war klar. „Tara aus Lorenstadt hat gewonnen“, tönte der Moderator. Konfetti wurde um Tara verschüttet.
Jetzt stand das große Finale an. Ohne Verzögerungen kommen wir zum Finale. Tara betrat das Feld, währenddessen ein anderer Junge sie musterte, er schien sie für schwach zu halten. Schließlich warf Tara den Pokéball von Chelcarain. „Chel Chel Carain“, lachte das Pokémon. Der Junge setze ein Blanas ein. „Blanas“, murmelte es.
Chelcarain begann mit einem seiner mächtigen Blättersturm Attacken. Das setzte Blanas stark zu, doch gab er nicht auf. Blanas setzte Sonnentag und Mogelhieb ein, das Chelcarain aber nicht stark traf. Der Sonnentag, war gut für Chelcarain, doch machte er weiter mit Rasierblatt. Blanas wehrte die Attacke mit Härtner ab. Schon begann Tara mit ihrem genialen Plan. Umbemerkt zeigte Tara ihrem Chelcarain ein Zeichen. Solange Chelcarain die ganze Zeit den Attacken aus wich von Blanas, was auch gut klappte lud Chelcarain seinen Solarstrahl. Endlich war der Solarstrahl fertig. Verwundert schaute der Junge Chelcarain an. Nur noch dreizig Sekunden. Chelcarain feuerte den Solarstrahl ab und Blanas ging zu Boden. Tara war die Siegerin des Wettbewerbs und hatte damit ein Band gewonnen. Glücklich hielt sie es in die Höhe. Es war Mittag und wir schauten auf die Arena runter.

Kapitel 15 : Geduld ist Tugend

„Gleich werde ich meinen zweiten Orden in der Hand halten“, hauchte ich. „Wer sagt das. Ich trete als erstes gegen den Arenaleiter an“, bestimmte Leandra. „Wieso du, ich habe doch viel bessere Pokémon“, gab ich an.
„Hey, das stimmt gar nicht. Schließlich hat Karnimani dein doch so tolles Rattikarl besiegt“, ärgerte sie mich. „Das war nur Anfängerglück“, knurrte ich.
„Natürlich“, lächelte Leandra. „Und nur zufällig hätte dein doch so tolles Panpyro fast gegen Kadabra verloren“, lachte sie. „Na warte, ich zeigs dir“, schrie ich sie an. „Stopp!!!“, kam Haru endlich zu Wort. „Wir losen einfach aus. So ist es immer noch am fairsten. Bei der nächsten Arena ist dann der andere dran dann wieder der andere und immer so weiter.“Wir stimmten zu. Haru zog eines der sechs Lose und zog zufällig Leandras Namen.
„Yes“, flüsterte sie. „Ich habe schon die beste Strategie die es gibt.“ Wir betraten die Arena. Der erste Anblick war vernichtend. Wir mussten uns durch Felsen durchquetschen bis wir endlich zum Arenaleiter kamen. Er war kaum älter als wir, vielleicht vierzehn Jahre oder so.
„Wer ist der Herausforderer“, wollte er wissen. „Ich Leandra aus Neuborkia fordere dich heraus.
„Tja mal sehen was du so drauf hast“, kicherte er.
Wir betraten den Kampfplatz, na ja eigentlich ja nur Leandra und Roger der Arenaleiter. „Wir kämpfen mit jeweils drei Pokémon“, erklärte er. „Los Georock zeig was du kannst.“ Ein Gesteinartiges Pokémon erschien.
„Ein GesteinPokémon? Da habe ich das perfekte Mittel. Karnimani los!“ Karnimani erschien und lachte. „Los Karnimani Aquaknarre“, befahl Leandra. Mit einem Schlag ging Georock KO.
„Huh nicht schlecht, aber mal sehen ob du mit meinem zweitbesten Pokémon klar kommst“, lachte Roger. „Los Onix.“Ein gewaltiges Onix erschien. „Kein Problem“, meinte Leandra. „Karnimani Grimasse dann Aquaknarre.“ Onix wurde hart getroffen, setzte dann Wickler ein. Das arme Karnimani wurde fast zerdrückt, wenn Karnimani nicht sofort Eiszahn eingesetzt hätte. Onix schrie auf vor Schmerz. Schnell griff Karnimani mit Aquaknarre ein und Onix fiel in Ohnmacht.
„Nicht schlecht, doch das nächste Pokémon besiegt dein Karnimani nie.“ Schnell flüsterte Leandra Karnimani zu: „Ich habe von seinem berühmt berüchtigten Pokémon gehört. Karnimani versprich mir das du sein nächstes Pokémon wenigstens stark schwächst.“Karnimani nickte.
„Rihornior du bist dran!“ Ein gewaltiges GesteinPokémon baute sich vor uns auf. Mir verschlug es die Sprache. Gegen dieses Monstrum hatte ich keine Chance.
Karnimani zitterte. Trotzdem setzte er Aquaknarre. Rihornior rückte zurück. Er war groß, aber immer noch ein GesteinPokémon, mit der Schwäche Wasser. Jetzt hatte Karnimani wieder ein wenig Mut. „Los Hydropumpe Karnimani“, befahl Leandra.
Rihornior wurde stark geschwächt, setzte dann aber auf einmal Erdbeben ein, worauf Karnimani KO ging.
„So Akane jetzt stell ich dir ein Pokémon vor das du nicht kennst. Los Azumarill.“ Ein Pokémon das so ähnlich aus sah wie Marill erschien. „Los Marill Aquaknarre“, rief sie. „Azuuumaaaaaaaariiiiiiilll!“Rihornior wurde noch stärker geschwächt und taumelte schon. „Das ist unsere Chance. Blubbstrahl Azumarill!“ Azumarill setzte Blubbstrahl ein und setzte Rihornior außer gefecht. „Du bist eine begabte Trainerin. Aber gib deinen Pokémon auch mal Lob wenn sie etwas gut gemacht haben. Hier ist der Gebirgeorden“, sagte Roger und übergab Leandra den Orden. „Jetzt will ich kämpfen“, rief ich runter. „Okay, aber lass uns einen zwei gegen zwei Kampf machen. Ich habe noch zwei Pokémon übrig“, erklärte mir Roger. Ich hatte einen Plan, wie ich Roger besiegen konnte trotz falschen Pokémon Typen. „Los Voluminas“, rief Roger. Vouminas war ein Gestein Stahl Pokémon.
„Los Knarksel.“Voluminas hatte eine Schwäche für Boden Pokémon.
„Gute Wahl, doch damit kommst du nicht durch. Magnetbombe Vouminas!“, befahl Roger. „Knarksel ausweichen und Schaufler“, befahl ich Knarksel. Schnell buddelte sich Knarksel ein. Voluminas blieb stehen. Knarksel tauchte auf und machte einen Volltreffer.
Voluminas ging KO. „Tja dann bist du halt doch damit durch gekommen, aber dieses Pokémon schlägst du nicht“, meinte Roger. „Rizeros du bist dran.“Rizeros war zwar nur die Unterentwicklung von Rihornior, trotzdem war es ein Riese. Für mich sah es sogar viel brutaler aus als Rihornior.
„Ich möchte dir nur sagen das dieses Pokémon mein stärkstes Pokémon ist. Sogar stärker als Rihonior.“Ich schluckte. „Na gut Knarksel schnell Sandsturm, versperr ihm die Sicht“, griff ich ein.
Rizeros hielt sich seine Pranken vor sein Gesicht. „Das stoppen wir. Rizeros Erdbeben“, befahl Roger. Rizeros trampelte auf dem Boden herum das ich Angst hatte das die Arena einstürzen würde. Aber der einzigste der Schaden nahm war Knarksel.
„Schnell Knarksel beenden wir den Kampf mit Drachenwut“, donnerte ich. Ein riesiger Energieball wurde auf Rizeros abgeschossen. Doch der wehrte in ab. „Was. Das kann nicht sein“, schrie ich. „Los Rizeros Hammerarm.“Rizeros setzte seinen schleudernden Arm auf Knarksel ein und schlug in KO. Ich rief Knarksel zurück.
„Hast du gut gemacht Knarksel. Roger jetzt kriegst du dein Fett ab. Schilterus du bist dran. Schilterus erschien. „Wieso setzt sie Schilterus ein“, wollte Tara wissen. „Tja, Rizeros hat eine kleine Schwäche für Stahl.“„Trotzdem ist das keine gute Idee“, meinte Leandra. „Gegen so ein Monster hat Schilterus keine Chance. Mein Kadabra währ da sogar passender.“ Trotzdem machte ich weiter mit Schilterus. Sofort bereute ich es, als Rizeros seinen Hammerarm einsetzte und Schilterus gegen die Wand geschleudert wurde.
„Los Schilterus Metallstoß“, befahl ich.“ Schilterus raste auf Rizeros zu, doch dieser setzte wiederum Hammerarm ein, wodurch Schilterus KO ging.
„Du bist nicht gut genug um gegen mich anzutreten“, lachte Roger.
„Na warte, ich komme wieder“, murmelte ich wütend.
„Das war nur Pech, Akane“, munterte Tara mich auf. Leandra betrachtete ihren Gebirgeorden. „Also ich fand das gar nicht so schwer“, meinte sie. „Ja du hast ja auch die richtigen Pokémontypen.“ „Ich könnte dir ja Pliprin ausleihen“, schlug Haru vor. „Nein danke Haru, ich muss das auch so schaffen“, antwortete ich.
„Tja Geduld ist Tugend“, sagte Haru auf einmal. „Haru du bist ein Genie, ich weiß jetzt schon wie ich gewinnen kann“, schmunzelte ich. Ich betrat also ein weiteres mal die Arena. „Na du Weichei. Willst du noch mal verlieren?“, wollte Roger wissen. „Nein, aber ich hoffe du bist ein guter Verlierer. Ich vordere dich nämlich zu einem Eins gegen Eins Kampf heraus“, erklärte ich.
„Ach wirklich? Du weißt das du so weniger Chancen zu gewinnen hast“, meinte Roger. „Ja das stimmt, doch diesmal, hab ich schon eine Idee wie ich dich Besiege.“ Wir betraten das Kampffeld. „Los Rizeros du bist dran“, rief Roger. Genau das hab ich mir gedacht. Mir war aufgefallen das Rizeros wohl schnell rennen konnte, aber sich nicht gut sich wenden konnte. „Los Larvitar du bist dran.“Larvitar erschien. „Mit dem kleinen Larvitar gewinnst du nie!“, lachte Roger schelmisch. „Larvitar Steinhagel.“Bevor Rizeros etwas dagegen tun konnte fielen Felsen auf seinen Kopf. Er drehte mit den Augen.
„Warten Larvitar.“Larvitar wartete bis Rizeros endlich wieder zur Besinnung kam. Wütend rannte er auf Larvitar zu. „Larvitar spring hinter Rizeros.“ Larvitar mache einen großen Sprung über Rizeros. Langsam versuchte Rizeros sich umzudrehen. Es klappte, doch war Larvitar schon hinter ihn gesprungen. Rizeros drehte sich wieder. Vergeblich Larvitar war zu flink.
„Jetzt Larvitar Renne zum anderen Ende des Feldes.“Larvitar rannte zum anderen Ende des Feldes, als Rizeros Erdbeben machen wollte. Larvitar sprang während der Attacke hoch in die Luft um nichts abzubekommen. Jetzt raste Larvitar auf Rizeros zu. Rizeros raste auf Larvitar zu. Als Rizeros Hammerarm einsetzten wollte sprang Larvitar auf Rizeros Kopf. Rizeros versuchte sich von Larvitar zu befreien, doch vergeblich.
Larvitar ließ nicht los. „Jetzt Larvitar Endspurt.“Larvitar setzte Finsteraura ein um Rizeros KO zu schlagen. VOLLTREFFER!!! Rizeros wurde von Finsteraura KO geschlagen. Krachend fiel Rizeros auf den Boden.
„Das ist noch nie vorgekommen, das ein kleines Unterentwickeltes Pokémon mein Rizeros geschlagen hat. Du bist es würdig Akane, deshalb überreiche ich dir den Gebirgeorden“, lobte mich Roger und übergab mir den Gebirgeorden.
Ich hielt ihn in die Höhe und jubelte. Welt aufgepasst die beste Trainerin der Welt ist hier.

Kapitel 16 : Die Käfer Tour

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach Messingen, auch die Stadt der Käfer genannt. Wir wanderten gerade durch die hügelige Landschaft hinter Monter City. Auf einmal kam uns ein Mann entgegen.
„Hallo, hallo. Kommt zur Käfer Tour“, lud er uns ein und drückte uns eine Karte in die Hand. „Die Käfer Tour?“„Ja die Käfer Tour. Bei hunderten von Geschicklichkeitsspielen kannst du KäferPokémon gewinnen. Die Hauptpreise sind die Vollentwicklungen aller KäferPokémon. Wer schon ein KäferPokémon besitzt darf umsonst in die Tour“, erklärte der Mann. „Das trifft sich ja gut. Papinella du bist ran“, rief Haru und warf den Ball von Papinella.
„Oh ein schönes Papinella“, lachte der Mann. „Ja danke“, bedankte sich Haru geschmeichelt.
Dann machte wir uns auf den Weg zur Käfer Tour.
Angekommen sahen wir eine gigantische Halle vor uns mit einem Plakat, wo drauf stand:
Dies jährige Käfer Tour Macht mit bei : - hunderten von Spielen Käfer Turnier Käfer Ausbildungen Triff den Arenaleiter von Messingen und vieles mehr.
Ich staunte nicht schlecht. „Da müssen wir rein“, bestimmte Leandra. Wir schlenderten zur Kasse, worauf Haru sein Papinella zeigte und somit um sonst rein durfte. Wir mussten bezahlen.
Schließlich betraten wir die große Halle. Überall standen Käfersammler und Käferfreaks. Sie tauschten ihre Käfer und lachten. Da sah ich auch schon ein Gewinnspiel. Ich sprintete darauf zu und zog die anderen hinter mir her. Man musste sechs Kästchen aufrubbeln. Wenn vier goldene Bumadame frei gerubbelt hatte dann gewann man ein voll entwickeltes KäferPokémon. Alle nahmen teil als auf einmal Tara aufjubelte ich habe fünf goldene Burmadame. Der Händler schaute Überrascht auf ihren Bon. Tatsächlich. Tara hatte fünf Burmadame frei gerubbelt.
„Dann darfst du dir jetzt ein Pokémon aussuchen“, erklärte der Händler.
Tara suchte sich Smettbo aus. Dann liefen wir weiter. Plötzlich sah ich das nächste Gewinnspiel und raste darauf zu.
Um ein Pokémon sich aus suche zu können, musste man an einem Nintendo DS ein Rayquaza besiegen mit einem KäferPokémon nach seiner Wahl. Bis jetzt hatte es niemand geschafft. Ich versuchte es als erstes. Ich wählte Scherox. Ich wählte die ganze Zeit die gleiche Attacke Metallklaue und verlor. Tara versuchte es als nächstes und wählte Burmadame. Schließlich verlor auch sie. Haru probierte es als nächstes und wählte Pudox. Erst versuchte er mit Attacken wie Schlafpuder Rayquaza zu besiegen, leider ohne Erfolg. Zuletzt versuchte es Leandra mit Sichlor. Mit Zornesklinge und Nachthieb schaffte sie es und durfte sich ein Sichlor aussuchen. Ich stöhnte. Wieso hatte ich kein Glück.
Trotzdem versuchte ich es weiter. Leider ohne Erfolg. Ich wollte gerade aufgeben da sah ich einen Stand an dem Mann Bibor gewinnen konnte. Das war meine letzte Chance. Ein Glückspiel ich seufzte. Trotzdem versuchte ich es. Man musst Würfel würfeln und drei Würfelzahlen hinter einander in der richtigen Reihenfolge würfeln. Ich machte es und ... Ich hatte den Code geknackt. Mir wurde ein Bibor übergeben.
„Provoziere es aber nicht“, gab mir der Mann einen Rat.
Ich nahm den Ball und ging zum Käfer Turnier. Dort musste man gegen drei andere Trainer kämpfen. Wenn man das geschafft hat wurde man zum Käferkönig oder Königin gekrönt. Ich meldete mich also an. Leandra auch. Ein KäferPokémon war gestattet.
Ich betrat das Feld. Gegenüber stand ein Käfersammler. „Los Safcon“, rief der Junge.
Ich musste kichern. Safcon konnte sich nicht einmal bewegen. „Also los Bibor den Gifthieb“, donnerte ich. „Safcon Härtner“, befahl der Jungen. Zu spät Safcon war schon besiegt. Erstaunt holte der Junge sein Safcon zurück. „Bibor Bibor“, sagte mein Bibor. Jetzt fehlten mir noch zwei Kämpfe zur Krönung. Plötzlich trat mir ein anderes Mädchen gegenüber.
„Honweisel du bist dran“, rief sie. Bibor war noch im Kampf. „Also los Bibor Giftstachel“, befahl ich. „Honweisel Windstoss“, sagte das andere Mädchen.
Die beiden Attacken trafen sich und Bibor wurde einige Meter weit nach hinten geschleudert. „Weiter Bibor. Agilität und dann Furienschlag. Bibor gehorchte und wich dem Toxin von Honweisel in letzter Sekunde aus. Schnell setzte Bibor Furienschlag von hinten ein.
Honweisel fiel fast zu Boden richtete sich aber wieder mühsam auf. „Los Honweisel Schlitzer“, kreischte das Mädchen. „Bibor Doppelteam“rief ich. Schnell verdoppelte sich Bibor und griff noch einmal mit Gifthieb an. Darauf wurde Honweisel KO gesetzt. Mal wieder hatte ich es geschafft. Na ja war auch nicht sehr schwer.
Nur noch ein Kampf und ich würde sicher zur Käferkönigin gekrönt. Irgendwie ekelte mich der Name an, aber so lange es um Ehre ging, würde ich es wohl tuen. Schließlich machte es mir Spaß. Mir wurde ein Roter Umhang umgehängt, als plötzlich mein Gegner oder meine Gegnerin in einem violetten Umhang erschien.
Wortlos warf er oder sie ihren Pokéball. Ein Sichlor erschien. Sofort wusste ich wer meine Gegnerin ist. Bibor schaute stumm auf Sichlor. Schließlich durften wir unsere Umhänge abnehmen. Wie vermutet stand Leandra vor mir. Diesmal würde ich nicht verlieren. Nicht wie letztes mal.
„Sichlor Zornesklinge“, befahl Leandra. „Bibor abwehren mit Duonadel“, rief ich. Schnell wehrte mein Bibor die Zornesklinge von Sichlor ab. „Schnell gifthieb“, donnerte ich drauf los. Sichlor war na genug, das Bibor ihm einen schweren Schlag mit dem Gifthieb verpassen konnte.
Sichlor wurde einige Meter weit weg geschleudert. Aber danach folgte kein Triumph. Sichlor machte Volltreffer mit Nachthieb, Doppelschlag und Klingensturm.
Erschöpft sank Bibor langsam zu Boden. „Bitte Bibor gib nicht auf. Ich weiß das du es schaffen kannst Bibor“, versuchte ich verzweifelt Bibor wieder auf die Beine zu bringen.
Bibor sammelte ein wenig Energie, in dem es hoch in die Luft flog. „Jetzt Bibor Doppelteam um Sichlor“, befahl ich.
Verwirrt schaute Bibor um sich. „Sichor Zornesklinge im Kreis herum“, schrie Leandra. „Bibor flieg hoch im Doppelteam“, befahl ich hektisch. Schnell flog Bibor in die Luft.
„Jetzt dreh dich und Duonadel“, rief ich. Von oben kreisten sich zirka elf Bibors und griffen mit Duonadel an. Sichlor wurde hart getroffen und wurde KO geschlagen.
Erstaunt zog Leandra Sichlor zurück. Dann holten die Veranstalter des Turniers mich auf ein Podest.
„Du bist für diesen Monat die Käferkönigin“, erklärten sie mir und übergaben mir einen Pokal in der Form eines Weberak. Dann wurde noch ein kleines Gespräch geführt, danach durfte ich mich endlich entfernen. Tara und Haru kamen auf mich zu.
„Du warst super“, lobte mich Tara. „Ja genau“, meinte auch Haru. „Danke“bedankte ich mich. Auf einmal tauchte auch Leandra auf. „Ich fand auch das du super warst. Du hast mit Bibor gekämpft als ob ihr euch schon ewig kennt.“ Verlegen hob ich den Kopf. Ich konnte es ja selbst kaum fassen gegen Leandra gewonnen zu haben.
Plötzlich packte ein mir wohl bekannter Handschuh nach meinem Rucksack.
Erschrocken fuhr ich hoch. Auch die Rucksäcke von den anderen wurden gestohlen. „Haha ha. Da seht ihr. So leicht geben wir nicht auf. Und Pokémon habt ihr auch keine mehr“, kicherte Kessy.
„Denkst de Kessy. Bibor los“, schrie ich. „Wer sind die“, wollte Leandra wissen. „Erklär ich dir später. Bibor Duonadel.“ „Na gut dann setzte ich Sichlor ein.“ „Und ich Smettbo.“ „Los Papinella.“ Unsere vier KäferPokémon erschienen.
„Gegen unsere Pokémon kommt ihr trotzdem nicht an. Liebiskus LOOOOOSSS“, donnerte Kessy. „Schillok du bist dran“, kreischte auch Ulli. „Immer noch die gleichen Pokémon? Ihr habts anscheinend nicht drauf neue Pokémon zu fangen“, lästerte ich.
„Das wollen wir doch mal sehen. Schillok Schädelwumme auf Bibor“, kreischte Ulli. Schillok schoss auf Bibor zu und verfehlte es nur um Haaresbreite. „Liebiskus Anziehung auf Papinella“, brüllte Kessy.
„Pech gehabt, Papinella ist auch ein Weibchen. Los Papinella Silberhauch“, befahl Haru. „Smettbo Psychokinese“, donnerte Tara. „Sichlor Nachthieb“, rief Leandra. „Bibor Gifthieb“, ordnete ich an.
Auf einmal passierte etwas unglaubliches. Die vier Attacken vereinten sich und trafen Schillok und Liebiskus mit vierfacher Kraft.
„Wieso haben wir nie Glück“, maulten Kessy und Ulli und verschwanden.
„So da wäre geschafft“, lächelte ich und rieb mir zufrieden die Hände.

Kapitel 17 : Der Kampf um Evoli

Nach dem wir am Abend uns unter den freien Sternenhimmel legten und uns ein paar Horrorgeschichten erz&äuml;hlten, schliefen wir ein. Am n&äuml;chsten Morgen schüttelte mich Tara hin und her, damit ich aufwachte. Müde stand ich auf und sah Tara panisch herumtrappeln. "Was ist den los Tara?", wollte ich wissen.
"Schilterus und Koknodon sind weg", erz&äuml;hlte sie mir hektisch. "Ach die sind bestimmt wieder nur spielen", meinte ich gelassen. "Nein dieses mal nicht", erkl&äuml;rte sie mir. "Sie sind hier nicht in der Gegend." Langsam wurde mir mulmig zu Mute. Mein wahrscheinlich jüngstes Pokémon lief zwar h&äuml;ufiger davon, aber meistens nicht sehr weit entfernt.
"Na, laufen dir die Pokémon schon weg", lachte auf einmal eine h&äuml;mische Stimme. Irgendwoher kannte ich die Stimme. Ich drehte mich um. Abrupt wusste ich es. "Jan!", knurrte ich wütend. "Woher wusstest du das ich hier bin." "Ach dich findet man doch überall. Ich war nur wieder mal in Lorenstadt. Dort habe ich erfahren das du auf Reisen bist", erkl&äuml;rte er mir.
Nur das ihr es wisst. Jan ist mein Rivale. Er wahr schon mein Rivale als ich ihn das erste mal gesehen hatte. Damals war ich übrigens drei Jahre alt. Er war schon letztes Jahr auf Reisen gegangen. Damals waren die StarterPokémon aus Hoenn hier nach Cargo importiert worden. Er hatte sich Geckarbor ausgesucht.
Ich wünschte damals w&äuml;re ich schon zehn Jahre alt gewesen und ich h&äuml;tte mir Geckarbor aussuchen künnen. Nicht das es Geckarbor schlecht bei ihm hatte. Ganz im Gegenteil. Er hatte einen guten Trainer. Trotzdem h&äuml;tte ich Geckarbor gerne. "Was ist mit Geckarbor", informierte ich mich. "Du wirst es nicht glauben", l&äuml;chelte er.
"Los Reptain." Auf einmal stand die Weiterentwicklung von Geckarbor vor mir. Ich staunte nicht schlecht. "Du wirst es aber auch nicht glauben. Panpyro du bist dran", rief ich. Panpyro erschien. Na ja Reptain und Panpyro waren so gesagt das Gegenteil von einander. Sie verstanden sich auch nicht besonders gut. "Nicht schlecht. Aber wahrscheinlich hast du es nicht einmal geschafft Pokémon zu fangen", lachte er.
Ich lief rot vor Wut an. "Natürlich habe ich Pokémon gefangen", schrie ich. "Na wo sind sie denn." Schnell wollte ich meinen Rucksack hervor holen, aber er war verschwunden. Nur den Pokéball von Panpyro hatte ich anscheinend bei mir gehabt. "Na was ist. Wo sind den dein angeblichen Pokémon", grinste Jan. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber da kam meine Rettung.
Koknodon und Schilterus kamen quieksend und glucksend aus dem Wald. Dahinter Haru und Leandra. Koknodon hielt eine Schraube in der Hand. "Schilterus ist mein Pokémon", sagte ich triumphierend. Da merkte ich das Schilterus meinen Rucksack hatte. Glücklich nahm ich Schilterus den Rucksack ab. "Los Knarksel, Larvitar, Rattikarl und Bibor. Meine Pokémon erschienen. Natürlich war Jan da in ein Fettn&äuml;pfchen getreten, aber anscheinend hatte er noch ein Ass im Ärmel.
"Dieses Larvitar ist in deinem Team? Es ist sieht nicht stark aus, ist klein klein und dazu auch noch total schwach. Schilterus sieht nicht besser aus", &äuml;rgerte er mich. "Hey, das ist gemein. Mein Larvitar ist nicht schwach. Und Schilterus auch nicht", bellte ich. "Ruhig", meinte Leandra und zeigte auf einen Busch. Plützlich erschien ein wuscheliger Kopf. Es war ein Evoli. "Wow, Evoli sind sehr selten", erkl&äuml;rte Haru. "Das fang ich mir", riefen Jan und ich im Chor.
"Nichts da. Ich fange mir Evoli schon", bestimmte ich. "Wieso du. Der &äuml;ltere hat Vortritt", meinte Jan. "Schon mal was von Ladies First gehürt?", meckerte ich ihn an. So begann ein kleiner Streit. Bis wir auf einmal merkten, das Evoli abgehauen war. "Los hinterher", schrie ich und wir machten uns auf Verfolgungsjagd. Der Wald war dich und fast undurchdringbar. Doch schließlich schafften wir es auf eine Lichtung, worauf Evoli stand. Es schlief. "Jetzt fang ich es mir", hürte ich Jan sagen.
"NÖÖÖÖ, ich fang das Evoli", murmelte ich trotzig. "STOPP. Ihr entscheidet einfach durch einen Kampf, wer sich Evoli fangen darf", entschied Haru. "Na gut", seufzte ich. Wir machten ein drei gegen drei Match. Haru war Schiedsrichter. "Los Reptain", befahl Haru. "Panpyro du bist dran"; schrie ich. Panpyro war definitiv im Vorteil. Doch zog er Reptain nicht zurück. "Reptain Laubklinge", brüllte Jan. "Panpyro ausweichen und Offenlegung", befahl ich. Blitzschnell wich Panpyro der Laubklinge aus und griff mit Flammenwurf an.
Reptain wurde hart getroffen, aber noch lange nicht geschlagen. "Panpyro Folterknecht", donnerte ich. "Reptain Slam", schrie Jan. Panpyro konnte nicht ausweichen und wurde von Slam hart getroffen. Allerdings schadete ihm das nur ein wenig. Doch da griff Reptain mit Laubklinge an und traf ins schwarze. "Panpyro bereite dem Kampf ein Ende mit Flammenblitz", ordnete ich an. Schon war Reptain besiegt. "Maschok du bist dran", befahl Jan. Ein kr&äuml;ftiges Pokémon erschien. Schon griff Maschok mit Kreuzhieb an und setzte Panpyro außer Gefecht.
Ich knurrte. "Los Larvitar." Larvitar erschien. "Och willst du dein lahmes Baby Pokémon einsetzten?", l&äuml;sterte er. "Schnell Larvitar Schaufler", befahl ich. Schnell setzte Larvitar Schaufler ein und warf Maschok nach dem Auftauchen auf den Boden. Leider war der darauf gefasst und setzte Kreuzhieb ein. Darauf ging Larvitar KO. " LOS Rattikarl, zeig was du kannst", donnerte ich. Doch statt Rattikarl kam Schilterus aus dem Ball. "Schil Schil Schilterus?", fragte ich. Ich wusste das Schilterus keine gute Chancen gegen ein Kampf Pokémon hatte.
Aber na gut. Was geschehen ist ist geschehen. "Mit Schilterus kommst du auch nicht weit. Los Maschok Kreuzhieb", befahl Jan. "Schilterus ausweichen und Metallsound", schrie ich. Um Haaresbreite w&äuml;re Schilterus getroffen worden, aber glücklicher Weise hatte Schilterus eine gute Reaktion. "Jetzt Schilterus Metallstoß", donnerte ich. "Maschock Wuchtanschlag", lachte Jan. Bevor Schilterus überhaupt seine Attacke einsetzten konnte wurde es mit voller Wucht getroffen. Halb KO lag es auf dem Boden. Eine Weile lang lag Schilterus dort.
Haru wollte gerade sagen das Schilterus Kampfunf&äuml;hig ist, doch da geschah es. Schilterus wurde von einem Licht umhüllt. Schilterus Wuchs und Wuchs und ein Bollterus erschien. Mit großen Augen starrte Jan Bollterus an. "Juhu", jubelte ich. "Los Bollterus zeigen wir ihm was ne Harke ist. Metallstoß!" Blitzschnell rannte Bollterus auf Maschok zu und setzte Maschok außer Gefecht gesetzt. "Na gut, du hast es so gewollt. Ich setze jetzt mein st&äuml;rkstes Pokémon ein. Granbull zeig was du kannst." Ein riesiger Hund mit zwei gewaltigen Hauern erschien.
Doch die Hauer schienen Bollterus nicht zu stüren. "Los machen wir aus dem Kampf ein Ende. Eisensch&äuml;del Bollterus." Sofort raste Bollterus auf Granbull zu, doch die wehrte ab mit Bodyckek. "Granbull Feurerzahn", donnerte Jan. "Schnell Bollterus ausweichen und dann noch einmal Eisensch&äuml;del." Granbulls Feuerzahn ging daneben, aber der Eisensch&äuml;del traf ins Schwarze. Granbull taumelte und war noch nicht besiegt. "Granbull Donnerzahn", befahl Jan. "Bollterus bleib stehen." Granbull griff an und... nichts geschah. "Was?", wollte Jan wissen.
"Tja du hast anscheinend nicht daran gedacht das Bollterus ein Stahl/Gestein Pokémon ist. Und da sind Elektroattacken nicht sehr wirksam", erkl&äuml;rte ich und grinste breit. "Und jetzt Bollterus Metallstoß!" Bollterus setzte dem Kampf wirklich ein Ende. Jan musste Granbull zurück rufen. "Na gut. Dann hol dir doch Evoli. Ist mir doch egal. Ist so wieso schwach", murmelte Jan beleidigt. Ich wollte umbedingt mit Bollterus weiter k&äuml;mpfen. Inzwischen war Evoli aufgewacht. Erst jetzt bemerkte es, das der Kampf dafür da war um es zu fangen. Trotzdem stellte es sich gegen mich.
"Das sollte einfach werden." Bollterus schw&äuml;chte Evoli mit Sch&äuml;delwumme, worauf ich den Pokéball warf. Sekunden wackelte der Ball, dann stand er still. "JUHU ich habe ein Evoli", jubelte ich und hielt Evolis Ball in die Hühe. "Mal sehen was du damit anf&äuml;ngst", murmelte Leandra unbeeindruckt. Missbiligend schaute ich sie an.
“Weißt du Akane. Wie w&äuml;rs wenn, immer wenn wir uns treffen, ein Kampf gegen einander machen. Dann künnen wir sehen wer bessere Pokémon hat.
Ich stimmte zu und sofort machte sich der mein Trupp wieder auf den Weg nach Messingen.

Kapitel 18 : Die Eisklippe

Wir standen vor einer Hühle. Allein, wenn man davor stand war einem kalt. "Also das ist die Eisklippe", erkl&äuml;rte Haru. Ich rieb mir die Arme. "Müssen wir da durch", fragte ich. "Jep sonst kommen wir nicht nach Messingen", antwortete Haru. "Ach so schlimm wird das nicht", lachte Leandra. Tara legte den Kopf schief. "Wenn das die Eisklippe ist, dann gibt es da doch auch EisPokémon zu fangen, oder?", informierte sie sich. "Ja", bejahte Haru. "Wenn das so ist, dann gehe ich da natürlich auf jeden Fall durch. Sonst w&äuml;re ich n&äuml;mlich über den Berg gestiegen", erz&äuml;hlte ich. "Also los, worauf warten wir noch", sagte Leandra, worauf wir uns auf den Weg durch die Eisklippe machten.
Es war kalt. ich hatte mir schon meine Jacke übergezogen. Trotzdem war mir kalt. Den anderen erging es anscheinend &äuml;hnlich. Auf einmal kam Nebel auf. Irritiert blieb ich stehen. Ich sah die anderen nicht mehr. "Hey, Leute. Wo seid ihr?", schrie ich. Ich hürte ein Echo, aber keiner antwortete mir. Plützlich kam mir der Gedanke, das die anderen sich verlaufen hatten und wahrscheinlich hatte ich mich auch verlaufen.
Zur Sicherheit holte ich Panpyro und Rattikarl raus. Panpyro würde den Schnee wegschmilzen und Rattikarl würde mit seiner Nase, die anderen aufspüren. Langsam tasteten wir uns vor. Plützlich hürte ich einen ohrenbet&äuml;ubenden Brüller. Danach ein paar wütende Stampfer. Rattikarl schritt einige unsichere Schritte zurück. Dort musste etwas schreckliches und monstrüses etwas sein. Vielleicht einer von diesen legend&äuml;ren Pokémon. Ich wollte weiter gehen, aber Panpyro und Rattikarl nicht. Schließlich musste ich sie hinter mich her zerren. Der Brüller kam n&äuml;her.
Es war fast ein Grülen. Panpyro wollte nicht mehr weiter. Seufzend setzten wir uns auf den Boden und dachten eine Weile einfach nur nach. Auf einmal hürten wir einen Schrei, der nur von Tara stammen konnte. Darauf hürten wir noch Botogels Stimme hallen: " Bo Bo to to gel gel." Schnell rannten wir in Richtung Schrei.
Aber wir kamen nicht weit. Ein Aquana versperrte den Weg. "Los husch husch", befahl ich dem Aquana. "Aquana tut hier gar nichts", kreischte auf einmal Kessy. "Genau und Morlord, auch nichts", schrie Ulli. Ich verhürte mich doch nicht. Hatte sich Ullis Felino zu Morlord weiter entwickelt. Naja wie auch immer. "Rattikarl Agilit&äuml;t und dann Hyperzahn auf Morlord. Panpyro Offenlegung auf Aquana!", donnerte ich und die beiden griffen an.
"Gut so. Rattikarl und jetzt Sandwirbel." " Was", schrien Kessy und Ulli, aber schon waren wir geflüchtet. " So schnell holen die uns nicht ein", meinte ich. Panpyro und Rattikarl nickten. Plützlich hürten wir ein lautes Poltern und ehe wir uns es versahen waren wir umzingelt von Quiekel. Sie gefrierten uns die Beine und Arme und schleppten uns irgendwo hin. Wütende schüttelte ich mich, aber die Eisfesseln ließen uns nicht los.
Merkwürdiger Weise transportierten uns die Quiekel trotzdem in Richtung Gebrüll. Wir kamen n&äuml;her und n&äuml;her... bis ich auf einmal den Schopf von Tara ausfindig machen konnte. "Tara bist du das?", schrie ich. Sie hob den Kopf. "Jep. Anscheinend schon. Was wollen die Quikel von uns?" " Keine Ahnung." Auf einmal kam eine Gestalt immer n&äuml;her und n&äuml;her. Ich schluckte. Das Ding war echt groß. Langsam erkannte ich Stoßz&äuml;hne.
Ganz schün große Stoßz&äuml;hne. Panpyro zitterte vor Angst. Auf einmal konnte ich auch Haru und Leandra neben mir aussmachen. Leandra schien nicht sehr aufgebracht. Auch Haru nicht. Was ich sehr interessant war das Haru mit seinen Füßen malen konnte. Tats&äuml;chlich malte er die Quikel mit den Füßen ab.
Das ist sicher praktisch. Ein Brüller holte mich wieder aus den Gedanken. Jetzt konnte man erkennen, dass das Ding mit den Stoßz&äuml;hnen ein Mamutel war. Panpyro schloss seine Augen zu Schlitzen und wollte sich aus den F&äuml;ngen der Quikel befreien.
Doch dies schlug fehl. Plützlich erschien ein Enekoro hinter dem Mamutel. „Aha. Was wollt ihr Eindrinlinge“, knurrte es. Ich traute meinen Ohren nicht. Das Enekoro hatte gesprochen. „Na da staunt ihr“, kicherte es. „Aber die Frage künnt ihr euch sparen ich beantworte euch die Frage.
Wisst ihr wieso ich sprechen kann? Ganz einfach ich habe es gelernt. Nur so konnte ich mich zu Enekoro entwickeln. Jetzt helfe ich Mamutel seine Sprache in eure Sprache zu übersetzten.“ Abrupt brüllte Mamutel etwas. Jetzt bemerkte ich das neben ihm auch ein Keifel mit ein paar Locken stand.
„Mamutel sagt er zertrampelt euch unter seinen Füßen weil ihr sein Revier betreten habt.“ „Das wussten wir nicht einmal. Wir hatten keine Ahnung, das das Mamutels Revier ist“, versuchte ich Mamutel zu bes&äuml;nftigen. „Er meint es ist unerhürt hier Pokémon zu stehlen.“
Ich legte den Kopf schief. Darum gings also. Ich verbindete ein paar Kleinigkeiten und hatte einen Verdacht. „Kann es sein das der Quikelstamm schon einmal angegriffen wurde“, fragte ich vorsichtig. „Ja das stimmt. Woher wusstest du das. Also es war so die Quikel tollten frühlich in ihrer Hühle. Mamutel saß mit seiner Künigin Keifel auf einem Felsen und schaute ihnen zu. Plützlich hürten sie ein gr&äuml;ssliches Quitschen, ein paar Menschen und nichts.
Alle kleinen Quikel wurden gestohlen.“ Mir verschlug es die Sprache. Wer machte den So was? „Aber so was wollten wir doch gar nicht machen. Wir sind bloß auf dem Weg nach Messingen und der kürzeste Weg führt durch die Eisklippe“, kam Tara zu Wort.
Das Enekoro schien als ob es ihr peinlich war. Dann beugte es sich zu Mamutel und übersetzte schnell was Tara gesagt hatte. Mamutel schien das nicht zu beeindrucken. Er trampelte um so mehr auf dem Boden herum. „Das soll heißen, das ihr Lügner seid“, erkl&äuml;rte Enekoro.
„Billige Lügner, um genauer zu sein.“ „Aber wir sind keine Lügner“, verteidigte sich Haru. Auf einmal brüllte Mamutel auf. Anscheinend sollte das heißen: „Auf sie!!!“ Jedenfalls stürmten sie auf den Befehl auf uns zu. Erschrocken schluckte ich.
Gerade als die Quikel uns gefangen nehmen wollten schoss ein Netz in Richtung Quikel, Mamutel und Keifel. Eigentlich waren es zehn Netzte. Noch erschrockener als Vorher schaute ich in die Richtung von der die Netzte kamen.
Auf einmal erkannte man eine Maschine worauf ein riesiges W abgebildet war. Natürlich wusste ich das das nur von Team Watercraft stammen konnte, aber als ich mehr erkennen konnte, waren es nicht Kessy und Ulli die neben der Maschine standen, sondern ein paar M&äuml;nner die ich noch in zuvor gesehen hatte.
Auch Enekoro wurde gefangen und schrie uns zu: „Ihr müsst sie aufhalten, sonst wird Mamutel euch in Stücke reissen. Schnell verstand Tara, Haru, Leandra und ich. Gerade wollte ich Panpyro auffordern eine Glut Attacke auf seine Eisfesseln zu speihen, aber in dem Moment traf uns eine eiskalte Hydropumpe von mehreren Aquana.
Darauf wurden uns richtige Stahlfesseln umgelegt, mit denen wir uns nicht bewegen konnten. Auf einmal ertünte ein schallendes Gel&äuml;chter. „Kennt ihr mich?“, lachte das Gel&äuml;chter. Ich hob den Kopf und sah in ein Gesicht von einem schlanken Man der Pechschwarze Haare die ein wenig hochgek&äuml;mmt worden waren hatte.
„Ich bin der Boss von Team Watercraft. Mein Ziel ist die Macht des Wassers mit das der Pokémon verbinde und damit die Weltherrschaft bekomme.“ Dann entfernte er sich von mir. Wütend versuchte ich mich zu befreien aber das schien unmüglich. Auf einmal hürte ich Tara flüstern: „Akane. Akane hürst du mich?“
„Ja laut und deutlich. Wo bist du?“ „Ich bin hinter der Eiswand hinter dir. Sie ist dünn genug um durch sie zu sprechen. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Ich werde die Quikel befreien. Lenke du so lange den Boss ab!“, erkl&äuml;rte sie schnell. „Geht klar.“
Sofort begann ich den Boss abzulenken. „Huhu Bettybossi! Ist zu schnuckelig hier Betty bossileinchen“, flütete ich. „Was sagst du da, du Schmarotzer?“, schrie er mich an.
„Ich sagte Betty bossilein, Liebling. Findest du nicht das hier viel zu h&äuml;sslich aussieht? Ich meine wie kannst du dein Schnuckelteam nur Watercraft nennen? Wieso nicht D&äuml;mliche Schnuckelh&äuml;sschen Truppe!!“, reizte ich ihn. Der Boss lief Puterrot an.
„Du wagst es nicht mich zu beschmutzen. Weil das hier immer so weiter gehen wird, erz&äuml;hle ich lieber, wie es bei Tara so lief. Tara hatte Haspiror aus ihrem Ball gelassen.
„Hür zu Haspiror. Botogel wird jedem Mitglied von Team Watercraft Geschenke verteilen, damit sie abgelenkt werden. Waaty macht sich solange in der Maschine gemütlich und setzt sie außer Gefecht. Du wirst solange die Quikel befreien, damit sie keinen Donnerblitz erleiden. Verstanden?“ Haspiror nickte und zertrümmerte die Tür zur Maschine. Alles lief wie geschmiert. Botogel verteilte Geschenke, Waaty tüftelte an der Maschine herum und Haspiror rettete die Quikel.
Auf einmal hürte Tara ein zucken und klappern. Das musste der Donnerblitz von Waaty sein, aber leider ein wenig zu früh. Erschrocken schaute Tara durch das Loch von Haspiror. Würde Haspiror es rechtzeitig schaffen. Plützlich sprang Haspiror in Taras Gesicht, gefolgt von hunderten von Quikel.
Das merkte auch Team Watercraft. Genau in dem Moment explodierte die Maschine und ganz Team Watercraft, samt Boss flohen aus der Eisklippe. Die Quikel bissen die Fesseln durch und machten einen Kreis um uns. Mamutel murmelte etwas und Enekoro übersetzte es.
„Habt vielen Dank. Da Tara uns gerettet hat darf sie ein Present mitnehmen.“ Schüchtern erschien ein Quikel das genauso eine Locke im Haar hatte wie Keifel. Daher musste es die Tochter sein.
„Na willst du mich auf meinen Reisen begleiten Quikel?“, fragte Tara. Das Quikel nickte sichtlich erfreut und sprang sogar freiwillig in den Pokéball. Dann machten wir uns wieder auf, auf den Weg nach Messingen.

Kapitel 19 : Auf den Spuren von Heatran

Nachdem wir die Eisklippe endlich verlassen hatten, überraschte uns die nächste Überraschung.
Genau hinter, na gut einen Kilometer weiter, lag ein Vulkan.
Er war zwar nicht aktiv, trotzdem sah er atemberaubend aus.
„Dieser Vulkan nennt sich Lavaberg. Der Lavaberg ist ein Sagenumwobener Ort, an dem sich früher angeblich einige Legendäre Pokémon getummelt oder nur getroffen haben“, erzählte Haru.
„Du meinst solche Pokémon wie Regigigas?“, wollte ich wissen.
„Ja genau solche. Was du wahrscheinlich nicht weißt, ist das Legendäre Pokémon unglaublich mächtig sind. Kein Pokémon ist stärker als sie.“
„Das hieße ja würden jetzt Brei sein wenn das Regigigas von Team Watercraft echt gewesen wäre“, murmelte ich.
„Vielleicht, vielleicht auch nicht. Solche Pokémon sind unberechenbar“, meinte Haru.
Auf einmal hörte ich ein paar eilige Schritte hinter mir.
„Aus dem Weg!“, hörte ich einen Mann sagen und drehte mich um. Er sah aus
wie ein Wissenschaftler, oder Forscher, doch als ich ihn Fragen Wollte war er schon davon.
„Hey warten sie. Wo wollen sie hin“, rief ich ihm hinterher.
Doch er antwortete nicht, stattdessen rannte er weiter. Natürlich sprintete ich ihm hinterher.
„Warten sie“, schrie ich noch einmal.
Hoffnungslos. Der Mann wartete nicht einmal kurz.
Nach einer ganzen Weile hinterher rennen sah ich ein Lager auf uns zu kommen.
Das musste ein Basislager sein.
Plötzlich blieb der Forscher stehen.
„Ratet mal was ich bei den Ruinen der Eisklippe gefunden habe!“, strahlte er triumphirend. Erst jetzt bemerkte er auf, einmal das, wir auch da waren.
„Hey. Wer seid ihr denn? Ach ja ich hab euch auf den Weg hierher getroffen. Entschuldigung, das ich keine Zeit für euch hatte. Aber ich hatte eine unglaubliche Entdeckung und die wollte ich sofort meinem Team zeigen.
Ihr seht aus wie Pokémontrainer.“
„Ja das sind wir auch. Ich habe sogar schon zwei Orden errungen“, erklärte ich stolz.
„Aha. Als Wiedergutmachung wollte ich euch Fragen ob ihr vielleicht Lust hättet,
mit mir und meinem Team bei meiner Expedition zu helfen.“
Natürlich ließen wir uns das nicht zweimal sagen.
„Das ist ja super, dann könnt ihr auch sofort hören was ich so interessantes gefunden habe“, lachte der Professor. „Also wo fangen wir an, ach ja genau. Ich glaube ich sollte
mich erst mal vorstellen. Ich bin Dr. Prof. Eveen. Ich bin Forscher und Professor.
Bei dieser Expedition geht es um Heatran.“ „Heatran? Wer ist das denn?“, wollte ich wissen.
„Heatran ist ein legendäres Pokémon das hier vor jahrhunderten im Lavaberg entstanden. Jedenfalls haben das unsere Forschungen bis jetzt bewiesen.
Jedenfalls ist es für Lava und Vulkankrater zuständig.
Eigentlich soll Heatran im Kraterberg in Sinnoh hausen, aber angeblich wurde es schon einige male hier am Lavaberg gesichtet. Deshalb habe ich mich auf eigene Faust hier her gemacht um Heatran mit eigenen Augen zu sehen.
Bis jetzt haben wir erstaunliche Kenntnisse erfahren. Es ist gerade zu unglaublich.“
Auf einmal unterbrach ihn ein Teammitglied. „Professor sie wissen doch das wir heute Abend das alles am Lagerfeuer besprechen.“
„Ach ja. Das hätte ich fast vergessen, Sam. Führe doch die Truppe durch das Basislager. Dann werden sie auch mehr verstehen.“
„Mach ich Boss“, willigte Sam fröhlich ein.
Darauf verschwand Eveen in einem Lederzelt.
„Hallo mein Name ist Sam und ich bin Pokémonfährtenleser. Ich kann jede Fußspur und Schatten von einem Pokémon deuten. Außerdem weiß ich wo verschiedene Pokémon am liebsten leben. Und wie heißt ihr?“
„Ich heiße Akane und will einmal Arenaleiterin werden“, erzählte ich schnell.
„Und mein Name ist Tara, ich werde sicher mal Top Koordinatorin“, meinte Tara.
„Haru der Name. Ich bin Pokémon Beobachter, ich kann ihnen sicher eine Hilfe sein.
Und Knilz sicher auch“, erklärte Haru.
„Und ich heiße Leandra. Ich möchte mal ein Top Vier Mitglied werden“, stellte sich Leandra vor.
„Hmm. Ihr wollt alle etwas mit Pokémon werden. Ich wünsche euch viel Glück.
Aber am besten führe ich euch jetzt durchs Lager. Dann können wir auch eure Zelte aufbauen“, schlug Sam vor.
Schließlich zeigte er uns alles.
Wir kamen zu einem Zelt mit einem Icognito Anhänger.
„Hier wohnt Alice. Sie kann so ziemlich alle Altertümlichen Sprachen lesen und verstehen. Darunter auch die Schrift der Icognito“, erklärte er.
Wir schlenderten weiter. Wir kamen zu einem Zelt das nach vielen Gerüchen roch.
„Hier wohnt Thomas. Er untersucht verschiedene Gerüche, aber auch Gegenstände und gar alte Knochen von UrzeitPokémon.“
So ging weiter. Eine weitere Forscherin hieß May und konnte Antike Schriften vom Dreck befreien ohne das es Schaden gab. Ein weiterer Forscher hieß Urs.
Ein Forscher, der alle Pokémon in und auswendig kannte.
Zu letzt zeigte uns Sam das dreiköpfige Ausgrabungsteam. Es war sehr wichtig.
Wer würde denn sonst die ganzen Schätze ausgraben?
Schließlich kamen wir dazu unsere Zelte aufzubauen. Es waren Waschechte Forscherzelte worüber sich Haru besonders freute.
Wir durften sogar unsere Zelte anmalen, mit speziellen Fingerfarben, wie Sam sie nannte. Es sollte angeblich ein Rezept der früheren Menschen hier sein.
Mir gefiel es auf jeden Fall. Panpyro und Larvitar auch. Knarksel dagegen zog sich auf mein Bett zurück. Rattikarl erkundete das Lager und Evoli trainierte auf eigene Faust.
Bollterus trainierte mit Evoli.
Ich entschloss mich dazu mein Zelt bunt zu gestalten. Panpyro war ein wahrer Künstler.
Ich hatte zwar schon Bilder von Steinzeitmenschen an Höhlenwänden gesehen, aber was Panpyro da zeichnete war viel schöner.
Auf einmal schreckte ich auf. Ich hatte ein lautes Platschen gehört. Ich schaute mich um. Plötzlich sah ich es. Larvitar war in blauen Farbtopf und hatte ihn dabei um gestoßen. Larvitar war am ganzen Körper blau angemalt und stapfte jetzt über das Zelt.
Nach ein paar Schritten rutschte es aus und zog einen blauen Farbstreifen mit sich.
Panpyro fand an der Idee auch langsam gefallen und machte genau das gleiche mit der roten Farbe. Ich hatte nichts dagegen, ganz im Gegenteil ich hob den grünen Farbtopf in die Höhe und ließ mir die grüne Farbe über den Körper fließen. Ich wusste das ich heute Abend eine Dusche brauchte, aber das war mir so ziemlich egal. Ich lachte und bekleckerte das ganze Zelt mit Farbe.
Schließlich war es Abend und ich war noch nicht dazu gekommen mich zu duschen.
Also machte ich mich voller grüner Farbe beschmiert auf zum Lagerfeuer. Dort saßen auch schon alle und starrten mich entgeistert an.
„Akane willst du Pokéclown werden, oder wieso stehst du da voller grüner Farbe da“, wollte Leandra wissen.
Mir war das zwar ein wenig peinlich, doch schließlich setzte ich mich hin und erklärte:
„Ich war Malen. Panpyro hat mir dabei einen Farbeimer über den Kopf gegossen.“
Etwas skeptisch blickte mich Leandra an, doch blickte sie nach kurzer Zeit wieder ins Lagerfeuer.
„Wir haben uns heute Abend versammelt um unsere neuesten Forschungsergebnisse preis zu geben“, startete der Professor seine Rede, „Ich würde dann auch schon gerne Beginnen. Ich habe in den Ruinen neben der Eisklippe dies hier gefunden.“
Er hob eine kleine Tafel auf dem Buchstaben in der Icognito Schrift drauf standen.
„Ich kann es nicht lesen, aber Alice sicher schon.“ Er überreichte Alice die Tafel, die sie
auch schon sofort zu lesen begann. Ein paar Minuten vergingen, da hob Alice den Kopf und las vor. „Wir sind ein uraltes Volk und unser Wissen und Können übersteigt bei Weitem das der Sterblichen.“
„Steht nicht mehr drauf?“, wollte ich wissen.
„Doch, aber es ist schon zu verblichen um es zu lesen“, antwortete Alice.
„Danke Alice aber dort unten steht noch etwas, oder es ist etwas eingraviert“, meinte Prof. Eveen.
„Sieh haben recht. Wenn ich das recht erkenne sind das Dialga und Palkia.“
Ich hob die Hand. „Wer sind Dialga und Palkia?“
„Das sind Legendäre Pokémon wir Heatran. Und ich glaube es stimmt was die Legende besagt. Die legendären Pokémon haben sich anscheinend wirklich hier getroffen.“
„Also ich dachte das wäre schon längst bewiesen“, meinte Leandra.
„Nein es ist eine Sage die soeben bewiesen worden ist“, erklärte Eeveen schnell. „Thomas würdest du uns ein paar Forschungsergebnisse Preis geben?“
„Ich habe nicht viel gefunden aber was ich gefunden habe habe ich dem Ausgrabungsteam zu verdanken. Also ich habe antike in Bernstein versteinerte Pflanzen gefunden. Ich habe das Bernstein von May öffnen lassen und dann untersucht. Die Pflanze roch nach etwas verbrannten und noch etwas ist merkwürdig. Die Pflanze schien erst letztens vom Bernstein eingeschlossen worden sein. Selbst der Bernstein war ein wenig verbrannt, als wäre er von Flammen hergestellt worden.“
Prof. Eeveen nickte. „Sehr interessant, hört sich so an als hätte Heatran das Bernstein hersgestellt“, meinte Urs. „Heatran ist nämlich vom Typ her ein Feuer/Stahl Pokémon und da es ein legendäres Pokémon ist könnte es tatsächlich den
Bernstein hergestellt haben.“
„Sehr gut erkannt Urs. Sam würdest du uns bitte deine Projekte zeigen?“
„OK es ist nicht viel aber ich glaube es sollte reichen.“ Sam griff Blitzschnell in seinen Rucksack den er mitgebracht und hatte und holte ein Foto und einen Brocken getrockneten Matsch. „Was ich hier mitgebracht ist erst mal ein Foto.“ Er gab es rum.
Darauf ist eine Lavafontäne zu sehen, was eigentlich nicht sein kann, da der Vulkan nicht aktiv ist. Dazu sehen wir einen Schatten allerdings nicht aus der Richtung der Lavafontäne sondern, scheint die Fontäne das Wesen anzugreifen. Wenn wir genau hinsehen könnte es sich bei dem Wesen um ein Luxtra handeln könnte.
Später bin ich zum Schauplatz gegangen und habe sogar zwei Fußspuren finden können, die nicht zertrampelt waren. Die eine ist eine umbekannte Fußspur und die andere stammt tatsächlich von Luxtra.“ Auf einmal wurde Tara kreideweiß im Gesicht.
„Urs könnten sie sich bitte die unbekannte Fußspur ansehen?“, fragte sie.
„Ja natürlich“, antwortete er und musterte die unbekannte Fußspur. „Ja ohne Zweifel die von Heatran.“
Tara schluckte noch einmal.
„Wenn das wirklich Heatran war der da gegen Luxtra gekämpft hat, dann denkt mal dran wie stark ein legendäres Pokémon ist“, meinte Tara.
„Worauf willst du hinaus Tara“, fragte Prof. Eeveen.
„Eigentlich nur darauf das Luxtra jetzt verletzt irgendwo liegen könnte“, murmelte Tara.
Auf einmal wurde es allen klar. Tara meinte wenn ein Legendäres gegen ein normales Pokémon kämpft das Luxtra wesentlich schwächer war und sich wahrscheinlich verletzt zurückziehen musste.
„Na dann sitzt nicht so faul herum, bewegt euch und rettet Luxtra. Das ist eine Mission an euch also los!“, kommandierte Prof. Eeveen uns herum.


Kapitel 20 : Der Träger der Magmakette

Der Trupp und sich sind in Gruppen aufgeteilt worden.
Ich war mit Haru, Tara und Prof. Eeveen unterwegs. Leandra war mit den anderen zusammen. Sie hatte darauf bestanden, als alleinige Trainerin mit den anderen zu gehen. Sie konnte ja sooo arrogant sein.
Plötzlich krammte Prof. Eeveen in seiner Tasche herum. Er zog einen Pokéball heraus.
„Tauboga du bist dran“, schrie er und ein großes Tauboga erschien.
Ich betrachtete es. Es war ein schönes Flug Pokémon und auf einmal fiel mir ein das ich
Ausser Bibor kein FlugPokémon hatte. Bibor hatte ich übrigens zu Prof. Loren geschickt, weil er ein Bibor zur Forschung brauchte und es zu gefährlich wäre selbst zu versuchen eines zu fangen.
„Tauboga suche aus der Luft aus nach Luxtra!“ Tauboga nickte und flog los.
Auf einmal wollte ich auch umbedingt ein Taubsi haben.
Plötzlich liess auch Haru sein Knilz raus.
„Knilz setze Stachelspore ein!“, befahl Haru.
Knilz wackelte mit seinem Körper und feiner Staub drang aus einer Öffnung an Knilz Kopf.
„Smettbo komm raus“, rief jetzt auch Tara.
Es war das erste mal das Tara Smettbo ausser dem Training richtig einsetzte.
„Smettbo setzte auch Stachelspore ein!“
Die beiden Stachelsporen vereinten sich und legten sich auf den Boden, worauf man jetzt deutlich Fußspuren entdecken konnte.
Abrupt folgten wir den Spuren.
Währendessen sprühten Smettbo und Knilz ununterbrochen Stachelspore ein.

Auf einmal kamen wir auf einen Platz. Steine waren zertrümmert worden und man konnte Stellen erkennen an denen Blitze eingeschlagen hatten.
Wahrscheinlich stammten diese von Luxtra.
Jetzt konnten wir auch Lava sehen. Es war getrocknete Lava und gar kein bischen mehr heiss.
„Diese Lava stammt von Heatran“, erklärte Prof. Eeveen.
„Jedenfalls gibt es hier keine Schneckmack und Magcargo. Die leben in einer Höhle unter uns.“
Ich betrachtete die Lava. Sie war schwarz. Ascheschwarz.
„Oh nein die Spuren führen nicht mehr weiter“, erschrak Haru auf einmal.
„Doch nicht jetzt. Luxtra ist nicht hier, wie sollen wir ihm dann helfen“, murmelte Tara hecktisch.
Plötzlich kam mir eine Idee.
„Los Rattikarl. Spüre die Fährte von Luxtra auf!“, befahl ich.
Schnell schnüffelte Rattikarl mit der Schnauze am Boden herum und schien anscheinend etwas zu erschnuppern.
„Ich glaub Rattikarl hat was gefunden“, nuschelte ich und folgte Rattikarl.
Auf einmal hörte ich Schritte. Ich schaute zur Seite und erblickte Sam, Leandra, Fiffyen und den Rest des Teams.
Wir machten Halt.
„Da haben wir euch ja gefunden“, keuchte Sam.
„Fiffy eeenn“, heulte Fiffyen.
Leandra streichete Fiffyens Kopf. „Gut gemacht Fiffyen.“
Der Stolz verflog aber schon schnell als das kleine Fiffyen das brutal aussehende
Rattikarl von mir erblickte.
Fiffyen sah Rattikarl zum ersten mal und wusste nicht wie sanpftmütig Rattikarl sein konnte.
Rattikarl war übrigens auch nah am Wasser gebaut und als es das ängstliche Fiffyen sah das sich vor ihm versteckte, fing Rattikarl an zu weinen.
Mich irritierte das ganz und streichelte Rattikarl.
„Was ist denn los, Rattikarl?“
Rattikarl zeigte mit einer Kralle in Richtung Fiffyen.
Ich schüttelte den Kopf als hätte ich nicht verstanden.
Doch Fiffyen begriff schnell was los war und trappelte auf Rattikarl zu und schmiegte seinen Kopf an Rattikarls Körper.
Rattikarl Tränen erloschen und es freundete sich mit Fiffyen an.
„Wenn wir dann mal fertig wären“, seufzte Prof. Eevenn der ein ungeduldiges Tauboga auf dem Arm hielt.
„Tauboga hat Luxtra aufgespürt. Es leidet unter tödlichen Verbrennungen und wenn wir uns nicht beeilen könnte es sterben“, erzählte Prof. Eeveen hastig.
Und schon zeigte Tauboga uns den Weg. Rattikarl und Fiffyen rannten neben einander uns hinter her.
Es roch stark nach Schwefel. Überall lagen Ascheklümpchen herum.
Auf einmal kamen wir in einen verbrannten Wald. Hier hatte es ancheinend mal ein grosses Feuer gegeben.
Auf einmal landete Tauboga auf einen Ast und wiess mit seinem Schnabel in Richtung
Höhle. Darin lag etwas. Wir traten näher. Es war tatsächlich Luxtra.
Es fauchte als es uns sah und versuchte auf zu stehen. Aber es gelang ihm nicht.
Stattdesse schlug er mit einer Pranke aus.
Vorsichtig zog Prof. Eeveen eine Salbe heraus die gegen Verbrennungen half.
Die gab er einer Person die mir neu war.
Es stellte sich heraus das es die Mutter von Prof. Eeveen war.
Neben stand ein Staraptor.
Es schien so als sei Prof Eeveens Famielie VogelPokémon verrückt wäre. Das war
Noch deutliche als Prof. Eeveen erzählte das sein Vater eine Schwalbini Farm besass die von einem Schwalboss geschützt wurde.
Es stellte sich heraus das Prof. Eevens Mutter Mariane Pokémon Ärztin war und per Funknachricht hierher geflogen ist. Natürlich auf Staraptor.
„Lass mal sehen Luxtra wie es um dir steht“, meinte Mariane und untersuchte Luxtra der Vertrauen zu Mariane hatte.
Sie verzog das Gesicht und schnell stellte sich heraus das Luxtra sofort in die nächste Schwester Joy Pokémon Klinik musste, sonst könnte er verunglücken.
Rattikarl transportierte Luxtra auf Staraptors Rücken und Mariane flog davon.
Wir alle waren Heilfroh das Luxtra höchst wahrscheinlich wieder vollständig gesund wird.
Auf einmal hörten wir ein Knacken. Es stammte von Tauboga. Der Ast auf dem Tauboga sass, ist abgekinckt und Tauboga auf einen anderen Ast geflogen der ebenfalls umknickte.
Doch was jetzt geschah war sehr sehr merkwürdig. Aus den Ästen der Bäume quoll Magma.
Erschrocken sprangen wir einen Schritt zurück.
„Wie kann das sein?“, murmelte Tara.
„Das ist Physikalisch unmöglich“, meinte Prof. Eeveen.
Plötzlich schrie Leandra auf. Die Magma hatte ihre Füsse berührt.
Überaschender Weise war die Lava kalt. Nicht annähernd warm.
Leandra stutzte und öffnete die Augen.
Auch wir anderen berührten die kalte Magma.
„Ich glaub ich spinne. Kneift mich mal kurz einer“, schluckte Prof. Eeveen verdattert.
Ich kniff in kurz in den Arm.
„Autsch ich meinte das nicht ernst!“
„Ups Sorry“, entschuldigte ich mich.
Urs schüttelte den Kopf.
Ich wusste nicht wieso, aber ich liess Panpyro raus.
Heute Mittag hatte er sehnsüchtig in den Vulkankrater geschaut, als hätte er irgend etwas erwartet.
Panpyro landete auf dem Boden... und ein Erdbeben fing an zu rütteln und plötzlich stürzte die Erde unter uns ein.
Wir fielen einige Meter und landeten.
„Nicht schon wieder so was!“, seufzte Prof. Eeveen. „So viele unlogische Dinge vertrage ich nicht.“
Es war Stockdunkel.
Doch auf einmal leuchteten rote Augen vor uns auf.
Ich schreckte auf. Die Augen waren genau vor mir.
Ich verspürte einen heissen Atem.
Auf einmal schoss eine Lavafontäne neben uns an die Decke.
Sie klebte an der Decke fest und erhellte den Raum.
Abrupt sahen wir wem diese leuchtenden Augen gehörten.
Es waren die Augen von Heatran, der sichtlich wütend aussah.
Es schaubte zornig und weitere Lavafontänen schossen aus der Erde.
Doch plötzlich sprang Panpyro vor Heatran und versuchte ihm klar zu machen, das wir ihm nichts tuen wollten.
Heatrans Augen weiteten sich. Dann kniffen sie sich wieder zusammen und plözlich brüllte Heatran auf.
Panpyro taumelte ein paar Schritte zurück.
Eine leuchtende Kette, die nur aus einer Mettalkette und einem Lavaroten Stein bestand, schwebte auf Panpyro zu.
Sie legte sich um Panpyros Hals und er blickte auf.
Auf einmal hörten wir Heatrans Stimme in unseren Köpfen hallen.

„Dieses Panpyro ist es würdig diese Magmakette zu tragen.
Sie lässt das Feuer in Panpyro in Flammen aufgehen. Diese Magmakette existiert nur
4 mal auf der Welt und ist damit eines der seltesten Materiallien der Welt.
Panpyro ist der Richtige Träger, genau wie vier weitere FeuerPokémon denen ich begegnet bin.“

Heatran brüllte noch einmal auf dann verschwand es in der Finsternis hinter ihm und
Ehe wir es uns versahen waren wir wieder im Basislager.
Verwirrt schüttelte Prof. Eeveen den Kopf.
„Das ist es. Das Geheimnis von Heatran. Die 4 Magmaketten. Ich habe schon von ihnen gehört, aber das sie von Heatran stammen? Nein damals dachte ich das
die Leute die dies erzählten verrückt waren, doch jetzt?“
„Ich glaube wir haben ihnen wirklich geholfen, oder?“, fragte ich.
„Oh ja aber natürlich. Ohne euch wären wir nie so weit gekommen. Heatran hätte
uns eher verglühen lassen. Doch Panpyro war dabei. Dafür danke ich euch.
Deshalb gebe ich euch ein Geschenk. Hier das sind Gutscheine für eine Pokémon Pension. Sie ist ganz in der Nähe. Dort könnt ihr eins eurer Pokémon trainieren lassen.
Und hier noch vier Gutscheine für ein Klamottengeschäft. Ich habe dafür keinen Gebrauch. Nehmt sie ruhig“, meinte Prof Eeveen.
Wir bedankten uns vielmals und machten uns dann auf den Weg.

Kapitel 21 : Training geht nur über Training

Dieses Kapitel kann ruhig übersprungen werden. In diesem Kapitel trainieren die vier Trainer nur. Das einzig wichtige ist das sich Leandra ein Rettan fängt.

Wie Prof. Eeveen schon sagte waren wir wirklich nicht weit von der Pokémon Pension.
Schon nach ein paar Stunden kamen wir in dem Dorf Silberdorf an. Es war nicht gross doch war das was uns interessierte dort.
Das Klamottengeschäft von dem Prof Eeveen gesprochen hatte und die Pension.
Zuerst machten wir uns auf den Weg zur Pension.
Eine alte Frau stand an der Theke.
„Hallo, seit ihr das um eure Pokémon an die Pension abzugeben?“
„Ja. Aber zuerst wollten wir uns ein wenig erkundigen“, erklärte Haru.
„Was wollt ihr denn wissen?“
Ich fing an mit einer Frage.
„Wie trainiert ihr die Pokémon hier?“
„Durch Selbstgestaltung könnte man sagen. Wir geben den Pokémon etwas zum spielen und sie machen damit Erfahrungen. Andere Pokémon helfen dabei sehr.“
Ich nickte.
Tara stellte die nächste Frage.
„Was kriegen die Pokémon hier zu fressen?“
„Reinstes Bio Pokémon Futter. Es ist alles hier sehr gesund. Wenn ein Pokémon krank wird holen wir sofort Schwester Joy von neben an.“
Wir nickten.
„Wir wären mit der Fragerei fertig. Danke für ihre Hilfe. Ich glaube wir müssen erst darüber nachdenken welches Pokémon wir zu Pension bringen. Trotzdem danke“, bedankte sich Leandra.
„Nicht die Rede wert“, meinte die Alte Dame.

„Welches Pokémon bringst du zur Pension?“, fragte mich Tara.
Ich überlegte schnell.
„Es wäre sicher toll wenn ich zurück komme ein Panferno oder KnackRack habe, allerdings würde ich die beiden nicht zur Pension bringen.“
„Also ich glaube ich bringe ... Koknodon dort hin. Es kann ein wenig Erfahrung gebrauchen. Sicher ist es dann auch in Wettbewerben besser“, fand Tara.
Ich nickte.
„Ab pro pro Wettbewerb wir könnten jetzt in diesen Klamottenladen“, schlug ich vor.
„Ja gute Idee“, fand auch Leandra.
Haru murrt nur und folgte uns.
Eigentlich interessiere ich mich selber nicht für Klamotten, aber ich wollt mal was neues anhaben.
Wir kamen also beim Laden an und betrachteten die vielen verschiedenen Kleider.
Alle entschieden sich für ein paar Sachen.
Ich nahm einen Dunkelgrünen Haarreifen, ein T-Shirt mit abgeschnitenen Ärmeln auf dem ein schwarzer Blitz abgebildet war, eine Camorflash Hose die recht weit geschnitten war und schliesslich ein Armband an dem man seine Pokébälle befestigen konnte. Ich zog das Outfit auch sofort an.
Tara entschied sich für ein schwarzes Glitzer Top mit einer Schneeweissen Hose und eine schwarze Blume die sie sich in die Haare klemmen konnte.
Haru wählte eine Besche Shorts und ein einfaches Rotes T-Shirt und ausserdem eine neue Tasche.
Leandra entschied sich für ein blaues Haarband, ausserdem eine Dreivierteljeans, einen Dunkelblauen Bollero und darunter ein hellblaues T-Shirt darunter.
Wegen der Gutscheine kostete das ganze uns nichts.
Dann veliessen wir den Laden.
„Wie wärs wenn wir jetzt trainieren?“, schlug Haru vor.
Wir waren sofort einverstanden und liefen auf eine Wiese.
„Larvitar, Panpyro, Knarksel, Rattikarl, Bollterus und Evoli kommt raus!“
„Haspiror, Chelcarain, Botogel, Koknodon, Smettbo und Waaty kommt raus!“
„Pliprin, Papinella, Knilz und Schallelos ihr seid dran.“
Leandra warf nur schnell ihre Pokébälle und fing an zu trainieren.
„Darf ich euche eine Idee für meinen nächsten Wettbewerb zeigen?“, fragte Tara.
„Oh ja gerne“, riefen wir im Chor.
„Also gut Haspiror zeig was du kannst!“
Haspiror kam mit ein paar Umdrehungen aus seinem Ball und landete auf seinen Ohren.
„Haspiror jetzt Eistrahl!“
Haspiror setzte jetzt Eisstrahl ein und bildete fünf Eissäulen.
„Und jetzt Agillität.“
Mit Windeseile sprang Haspiror in Sternenform von einer Eissäule zur anderen Eissäule.
„Und jetzt Irrschlag.“
Das Leuchten von Haspirors Ohren vermitteltenn jetzt dazu das die Sternenform wie eine glitzernde Sternenform aussah.
Wir klatschten. Das sah einfach Klasse aus.
Tara verbeugte sich. Haspiror ebenfalls.
Ich stand auf.
„Wer möchte gegen mich in einem Trainingskampf kämpfen? Ich kämpfe mal mit Evoli.“
Tara hob die Hand.
„Ich möchte gerne. Ich kämpfe mit Quiekel.“
Haru spielte Schiedsrichter.
„Also los Evoli. Auf in den Kampf!“
„Quiekel bist du bereit?“ „Quiek Quiek“, quiekte Quikel.
Evoli und Quikel standen sich gegenüber.
„Los Evoli Tackle!“
„Quiekel Blizzard!“, befahl Tara.
Evoli rannte auf Quiekel zu, doch Quiekel stass Evoli mit einem mächtigen Blizzard
zurück.
Evoli schien schon stark geschwächt.
„Nicht aufgeben Evoli. LOS Biss“, schrie ich.
Evoli versuchte einen weiteren Angriff, der auch glückte.
„Das lassen wir uns nicht gefallen. Quiekel Eisstrahl!“
Ein eisiger Eisstrahl raste auf Evoli zu.
In der Hoffnung Evoli zu retten, ordnete ich an Staffete einzusetzen.
Und tatsächlich funktuienierte dies.
Wo gerade Quiekel gestanden hatte stand jetzt Evoli.
Verwirrt schaute Quiekel um sich.
„Los machen wir dem Kampf ein Ende. Pulverschnee Attacke Quiekel!“
Und das war es Evoli wich nicht aus und wurde von der Pulverschnee Attacke KO geschlagen.
„Super Quiekel!“ gratulierte Tara.
„Evoli zurück. Hast du gut gemacht“, seufzte ich enttäuscht.
Evoli war schwächer als ich gedacht hatte.
„Ich habe es dir doch gesagt. Du hättest dir nicht so ein schwaches Pokémon fangen soll. Auch wenn es noch so selten ist“, belehrte mich Leandra.
„Sei still“, knurrte ich. Schliesslich konnte man aus jedem Pokémon ein starkes Pokémon machen.
„Wie wärs mit einem Kampf gegen mich Leandra?“, fragte auf einmal Haru.
„Du bist doch bloss Pokémon Beobachter. Deine Pokmon sind nicht wirklich trainiert!“, meinte Leandra.
„Das glaubst du. Den noch vor einem Jahr war ich noch Trainer“, schnaubte Haru.
„Also gut. Wie du willst“, murmelte Leandra.
Diesmal spiele ich Schiedsrichter.
„Also gut Schallelos, zeig was du kannst.“
Das rosa Schallelos von Haru erschien.
Leandra verdrehte die Augen.
„Was du nicht alles weißt. Also gut Sichlor los.“
„Der Kampf kann beginnen“, bellte ich schnell.
„Also gut Schallelos, Matschbombe!“
Sichlor abwehren mit Nachthieb!“
Doch war Sichlor zu langsam.
„Schallelos Lehmbrühe!“
Eine gigantische Welle kam auf und drohte Sichlor zu ertränken.
„Nicht mit uns. Sichlor fliege in die Luft.“
So wurde es nicht getroffen doch gleich darauf wurde es von einer Matschbombe getroffen.
Doch dass liess sich Leandra nicht gefallen und befahl Sichlor Doppelteam einzusetzen.
„Schallelos in alle Richtunge Matschbombe!“
„Sichlor springe über die Metschbombe und setze Schallelos mit Zornesklinge zu.
Schallelos setzte wirklich stark zu, aber anscheinend hatte Haru noch ein Ass im Ärmel.
„Schallelos Genesung!“
Und im Nu war Schallelos wieder auf den Beinen.
„Und jetzt Aquawelle“, ordnete Haru ruhig an.
Der Aquawelle konnte Sichlor nicht ausweichen und wurde auf einmal verwirrt.
Es taumelte herum und schlug mit Nachthieb irgendwo hin.
„Beenden wir den Kampf mit Kraftreserve Schalellos.“
Ein paar Kugeln sammelten sich um Schalellos, die es dann abschoss.
„Sichlor kann nicht mehr weiterkämpfen. Haru ist der Sieger“, grinste ich mit einer verstellten Stimme.
Haru stellte sich neben Schallelos.
„Super gekämpft Schalellos. Du bist einfach Spitze“, lobte Haru sein Schalellos.
„Und Leandra. Unterschätze Pokémon bitte nicht nach ihrem Aussehen. Mein Schallelos ist das stärkste Pokémon das ich habe musst du wissen.“
„Und ich dachte es wäre Pliprin“, grummelte Leandra.
Ich schnitt ihr eine Grimasse. Wie gesagt. Sie war zu eingebildet.

Auf einmal raschelte es in einem Busch hinter uns. Wir hörten ein leises Zischen.
Wir wandten uns um und schritten langsam auf den Busch zu. Plötzlich sprang ein Rettan aus dem Busch. Erschrocken trappelten wir ein paar Schritte zurück.
Ich schlug den pokedex auf.

Rettan das Schlangen-Pokémon.
Rettans Weiterentwicklung ist Arbok. Mit seinem langen Schweif kann es Würgeangriffe durchführen.

„Ein GiftPokémon also“, murmelte ich. „Das wäre eine echte Bereicherung für mein Team.“
„Mach mal Halblang. Ich habe nach Haru die wenigsten Pokémon!“, fuhr mich Leandra an.
Ich wollte nicht in einen Streit verwickelt werden, deshalb gab ich nach.
„Also gut die Schwäche von Gift Pokémon sind Psycho und Boden Pokémon.
Kadabra ich wähle dich. Setze sofort Konfusion ein.“
Der Angriff glückte. Rettan wurde schon zurück geschleudert, aber auch sofort schon in die Gewalt von Kadabra genommen. „Kadabra Psistrahl!“
Schon war der Kampf vorbei. Als Kadabra Psistrahl einsetzte, wurde Rettan KO geschlagen.
„Pokéball LOS!“
Der Pokéball fing Rettan ein und wackelte. Wackelte Wackelte Wackelt hörte auf zu wackeln.
„Yes ich habe ein Rettan.“
Zu dem Thema möchte ich jetzt eigentlich nicht mehr erzählen.
Deshalb fahre ich an der Stelle weiter, wo wir vor der Pension stehen.
„Welches Pokémon bringt ihr in die Pension? Also ich Evoli es muss noch ein paar Erfahrungen sammeln, bevor es endlich kämpft.“
„Ich werde Koknodon in de Pension bringen“, erklärte Tara.
„Mir fällts zwar schwer, aber für Sichlor ist es am besten“, schniefte Leandra.
„Doch nicht etwa wegen dem verlorenen Kampf oder?“, lachte Haru spötisch.
„Natürlich nicht“, knurrte Leandra.
Ich und Tara lachte und brachten dann unsere Pokémon in die Pension.
Haru und Leandra taten es ebenfalls.

Kapitel 22 : Kantos Starter drehen durch

Nachdem ich mich noch herzlich von Evoli verabschiedet habe, schlenderten wir alle noch einmal auf die Wiese und trainierten aus Leibeskräften. Die Pokémon liessen sich erschöpft ins Gras plumpsen und sahen hoch in die Wolken.
Wenn ich die Pokémonsprache verstanden hätte, hätte Larvitar sicher in diesem Moment gesagt: „Guck mal Panpyro. Die Wolke da sieht aus wie eine Blume!“
Ja gerne würde ich mit Pokémon sprechen können, aber das ging nun mal nicht.
Es war schon Abend und wir machten uns daran uns schlafen zu legen.
Die Zelte wurden augebaut, ein Feuer gezündet und schliesslich die Schlafsäcke aufgeschüttelt. Dann legten wir uns schlafen.
Tief in der Nacht erwachte Tara.
Sie hatte etwas gehört. Ein lautes Brüllen ist ihr durch Mark und Bein gegangen.
Sie griff nach ihrem pokedex und hörte sich verschiedene Pokémontöne an.
Allerdings gab es so viele Pokémon das sie einfach nicht das Richtige fand. Eins war sicher, es muss ein gigantisches Pokémon gewesen sein und es muss Schmerzen gehabt haben.

Am nächsten Morgen erzählte uns Tara alles was sie in der Nacht erlebt hatte und versuchte vergeblich das Brüllen des Pokémon nachzuahmen.
Ihr Ahmungsmanöver hörte sich eher nach einem Taubsi an, als nach einem gewaltigen Pokémon.
Haru schüttelte bedenklich den Kopf.
„Wir haben keine Zeit um nach einem verletzten Pokémon Ausschau zu halten.“
„Wieso haben wir den keine Zeit“, informierte ich mich runzelnd.
„Ähm tja ich erzähle euch mal lieber alles vom Anfang“,stammelte Haru verlegen.
Wir setzten uns in einen Kreis.
„Also alles begann dieses Jahr als ich beschloss Pokémon Beobachter zu werden.
Ihr müsst wissen ich damals ein grosser Fan von Prof. Birk geworden. Seine Ausstrahlung wie er mit Pokémon umgeht. Einfach wunderbar. Schliesslich habe ich bei einem Preisaufschreiben teilgenommen. Darin sollte man erzählen wieso man gerne mit Prof. Birk zusammen arbeiten möchte. So ich habe mitgemacht und gewonnen. Das war ungefähr vor zwei Monaten. Auf dem Weg nach Messingen auf eine Fähre machte ich Halt beim Fosslien Wettbewerb. Dort habe ich Akane und Tara kennen gelernt. Es stellte sich heraus, dass sie die Gleiche Route wie ich einschlagen würden.
Da habe ich mir gedacht das es schöner wäre mit jemand anderem zusammen zu reisen. Das ist auch der Grund wieso wir schneller Vorwärts müssen und das ich euch in Messingen verlassen werde“, erzählte Haru.
Tara, Leandra und Ich verstummten. Auch unsere Pokémon schienen erschrocken.
„Wieso hast du uns das nicht früher erzählt“, wollte Tara wissen.
„Das frage ich mich auch“, scherzte Haru.
„Tja dann viel Spass“, schnalzte Leandra. Auf einmal liess ein ohrenbetäubender Schrei uns das Blut in den Adern gefrieren.
„GROOOOOOOOOOOOAHHHHHHHHHHHH“, brüllte es.
Wir machten keinen Mucks. So unbehaglich war uns zumute.
Tara war die Erste die sich wieder rührte.
„Das war der Brüller den ich heute Nacht gehört habe!“, beteuerte sie.
Ich schluckte.
„Öhm können wir nicht abhauen. Das hört sich eher nach einem wütenden legendären Pokémon an, als nach einem wehklagenden Taubsi.“
„Ich bin ganz deiner Meinung“, stimmte Leandra zu, die auch mal zur Abwechslung ein wenig Angst zeigte.
„OK gehen wir lieber, bevor uns dieses Pokémon zum Erdboden gleich macht“, meinte Haru zitternd.
Schnell packten wir unsere Sachen. Zelt weg, Schlagsack einrollen und dann nichts wie weg.

Tara war auf dem ganzen Weg mulmig zumute. Irgendwie liess sie der Gedanke nicht los das man ihre Hilfe benötigte.
Das schienen die anderen drei gar nicht zu bemerken.
Tara machte Halt vor einem Pokémoncenter.
„Ich muss kurz was erledigen und noch mit Schwester Joy sprechen."
„OK mach aber Hinne. Wir haben keine Lust von einem legendären Pokémon zermatscht zu werden“, knurrte Leandra.
Ich folgte Tara ins Pokémoncenter.
Zuerstmal bewegte sich Tara auf den PC zu.
Sie schaltete ihn an und tippte eine Nummer. Ein Gesicht von einem Mädchen erschien auf dem Monitor. Es war das Gesicht von Miley.
„Hi Miley. Ich habe sechs Pokémon im Team und muss für kurze Zeit eins davon abgeben“,erklärte Tara schnell.
„Ja aber sicher“, sagte Miley und nickte. „Leg den Pokéball von dem Pokémon in den Teleporter.“
Dies tat Tara. Innerhalb Sekunden verschwand der Ball und Miley hiel diesen auf einmal in der Hand.
„Dein Botogel ist angekommen. Ich gucke mal ob es ihm gut geht. Botogel komm raus!“
„Botogel?“ Botogel stutzte. Da war nicht Tara vor ihm sondern jemand fremdes.
Es schrie auf, überempelte Kicklee das gerade in den Raum gekommen ist und raste dann zum PC und schrie: „BOTOGEL BOTOGEL! BO BO!“
Tara verzerrte ihr Gesicht zu einer Unschuldsmiene.
„Es ist nicht für lange Zeit Botogel. Spätestens in einer Woche hole ich dich ab. Solange trainierst du mit Kicklee. Du sollst nämlich fit für den Wettbewerb sein.“
Botogel hatte sich inzwischen beruhigt und schaute sich im Raum um. Er zupfte sogar an Mileys Haaren um zu sehen ob es keine Perücke ist. Als sie laut AUA schrie hörte er auf. Seine Antwort war klar. Keine Perücke.
Tara lachte auf. „Ich mach dann mal Schluss. Bis in einer Woche Miley, wenn du das überlebst.“ Dann stellte sie den PC ab.
„Das hättest du überlebt! Sei froh das sich Botogel so schnell beruhigt hat!“, schnaubte ich erleichtert. „Ich dachte schon Botogel würde sich wieder zurück telepotieren.“
„Ach niemals“, lächelte Tara verschmitzt.
Jetzt gingen wir an die Theke von Schwester Joy.
„Schwester Joy. Heute Nacht haben wir ein ohrenbetäubendes Brüllen gehört. Na ja besser gesagt ich“, erklärte Tara.
Schwester Joy schaute nachdenklich drein.
„Das ist aber merkwürdig. In dieser Gegend gibt es schon seit langem keine grossen Pokémon mehr.Ich werde Heiteira mal nachgucken lassen. Sie wird sicher etwas finden, dann war es sicher ein Staraptor auf der Durchreise, obwohle ein Brüllen nicht zu einem Staraptor passt.“
Mit den Worten verabschiedeten wir uns.
Vor der Tür warteten Leandra und Haru ungeduldig.
„Wo wart ihr denn jetzt schon wieder so lange“, knurrte sie.
„Ach wir haben nur Schwester Joy gefragt, wer hinter der ganzen Aufregung stecken könnte“, winkte ich ab.
„Und wer könnte es gewesen sein?“, fragte Leandra.
„Schwester Joy meinte er könnte ein Staraptor auf der Durchreise gewesen sein“, sagte Tara.
Haru liess ein erleichtertes“UFF“ von sich.
„Da hatten wir aber Glück. Ich habe nämlich gerade mitbekommen das wir in einem Naturschutzgebiet trainiert haben.“
Leandra verdrehte die Augen.
„So schlimm war das nun auch nicht. Nicht mal ein gefährliches Wesen war uns auf den Fersen.“
Ich zuckte mit den Schultern. Auch ich fragte mich was das ganze Theater sollte, doch tief im Innern wusste ich das es wohl kaum ein Staraptor gewesen sein konnte. Es war etwas gigantisches und es hatte Schmerzen. Meine Gedankensprünge wurden von Tara aufgehalten.
„Wenn das alles geklärt ist, können wir ja wie gewohnt uns wieder auf den Weg machen.“

Das taten wir dann auch. Allerdings liess mich der Gedanke nicht los das wir beobachtet wurden.
Ängstlich schaute ich mich immer und immer wieder zu allen Seiten um.
„Akane was ist mit dir los“, krächste Leandra generft. Anscheinend hatte ihr der Stress des ganzen Tages nicht gut getan.“
„Ach , ach ist schon alles OK. Ich habe mich bloss erschreckt wegen des ähm Staralili da“, murmelte ich stotternd und wiess auf ein Staralili.
Leandra verdrehte abermals die Augen. Langsam nerfte mich das echt.
„Wisst ihr was wie wärs wenn wir auf unseren Pokémon reiten? Also ich könnte auf Chelcarain reiten“, schlug Tara vor.
Eigentlich hatte Sie recht. Wir sind schon mindestens zwei Stunden Unterwegs und wegen der Aufregung waren wir alle schon fix und fertig.
„Also ich habe nichts zu reiten. Na gut vielleicht schon, aber das könnte auf die Dauer zu lang werden“, meinte ich.
„Meine Pokémon sind alle zum reiten ungeeignet. Entweder sind sie zu schwach dafür, oder sie gehen aufrecht“, schnaufte Haru. Auch er war schon ziemlich erschöpft.
„Genau das Gleiche bei mir“, murrte Leandra. „Also auf Chelcarain können sich sicher zwei Personen draufsetzen.“
Leandra schüttlete den Kopf.
„Nein ich gehe dann lieber zu Fuss.“
„Ich auch.“
Mir war das relativ egal. Doch ging ich auch lieber zu Fuss.
„Chelcarain los!“
Chelcarain erschien. Chelcharain schien irgendwie ängstlicher als sonst zu sein.
Da kam mir etwas in den Sinn.
Es musste an der Atmosphäre liegen.
Wenn es wirklich an der Atmosphäre lag das man sich so unwohl fand dann musste es ein GeistPokémon gewesen sein, das den Schrei ausgeschrien hat.
Es wurde langsam dunkel und wir legten mehrere Kilometer hinter uns zurück. Wir waren immer noch im Nationalpark, allerdings war es in diesem Teil erlaubt zu schlafen.
Erschöpft girff Haru nach Worten.
„Das ... ist der See der Vollkommenheit. Hier leben viele verschiedene WasserPokémon.“ Er musste immer wieder unterbrechen weil er so müde war.
Auf einmal hörten wir ein Plätschern und ein kleines Schiggy sprang ängstlich aus dem Wasser.
„Oh mann ist das niedlich“, schwärmte Tara.
Schiggy von einem Bein aufs andere Bein, doch schliesslich spritzte es uns mit einer Aquaknarre ab. Doch meinte das Schiggy es anscheinend nicht böse.
„Ich glaube es will uns etwas mitteilen“, meinte Haru.
Schiggy nickte.
„Was willst du uns den sagen?“, fragte Tara das Schiggy liebevoll.
Schiggy zeigte mit einem Arm in eine Richtung. Das sollte so viel bedeuten wie „folgt mir!“ Wir folgten dem kleinen Schiggy und kamen in einen Teil des Waldes das völlig zerstört worden war. Erschrocken schauten wir uns um. Der zerstörte Waldteil war nicht nur zerstört sondern auch völlig nass. Fichten, Tannen und wuchtige Kiefern wurden mit einer Klaue, oder etwas anderem, hinuntergeschlagen, herunter gebrannt oder mit einem heftigen Wasserstrahl, höchstwahrscheinlich eine Hydropumpe, weggespritzt.
Schiggy zeigte auf sich und dann in die Höhe. Als es bemerkte, das wir nicht verstanden stiess es einen Pfiff aus. Ein Glumanda und ein Bisasam kamen nach einiger Zeit angerannt. Auch sie zeigten erst auf sich dann in die Höhe.
„NATÜRLICH“, stiess Haru aus. „Ich weiss was sie meinen.“
„Und was meinen sie?“, fragte ich.
„Jede Region hat seine eigenen Starter wie ihr wisst. Natürlich meine ich alle ausser die Cargo Region. Die Starter der Kanto Region sind Bisasam, Glumanda und Schiggy.
Wenn alle drei in die Höhe zeigen, meinen sie ihre Grossversion. Mit anderen Worten, Bisaflor, Glurak und Turtok.“
„Du meinst diese drei Giganten, waren hier und haben alles zerstört?“, schluckte Leandra.
„Genau so ist es. Ich frage mich bloss wieso?“, murmelte Haru.
„Das kann ich euch beantworten!“, hörten wir eine Stimme sagen.
Sie stammte von einem altem Mann um die sechzig Jahre, der einen eine Brille trug und wie ein Ranger gekleidet war.
„Was ist denn passiert?“
„Hier unten im Tal ist eine kleine Hütte. Darin stehen drei silberne Teller. In einem Teller liegen Zweige und Äste des Naturschutzgebietes. In der anderen liegt Asche und in der letzten ist Wasser aus dem Fluss. Man könnte sagen, das diese drei speziellen Materialien über die Laune der drei Pokémon Bisaflor, Glurak und Turtok bestimmen.
Kein Wissenschaftler konnte sich dies bis jetzt erklären. Es einfach so. Wenn eines der Materialien ausgeschüttet, wird je welches Material eines dieser drei Pokémon hier wüten und kein Ranger kann es wieder zur Vernunft bringen.“
„Und jetzt sagen bloss nicht einer dieser drei Teller wurde ausgeschüttet?“, krächste ich.
„Noch schlimmer. Alle drei Teller wurden ausgeschüttet.“
Vor Schreck verschlug es mir die Sprache.
„Das hier ist mein Partner Pokémon“, erklärte der Ranger und wies auf das Glumanda.
„Schiggy gehört einem Rangerkollegen. Die beiden verstehen sich nicht sonderlich gut. Deshalb büxt Schiggy auch manchmal aus. Sein Ranger steht mehr auf GesteinPokémon. Er hat seit seiner Kindheit schon immer davon geträumt ein Rameidon zu besitzen. Oh Schreck ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin der Bezirksranger Olaf. Ich streife schon zwanzig Jahre durch diese Wälder und habe schon so manchen Wilderer vertrieben. Wie heisst ihr?“
Wir stellten uns in kurzer Zeit vor.
Olaf nickte. „Schön zu wissen das ihr noch so viel vorhabt. Aber jetzt muss ich gehen, es ist wichtig das ich die Materialien wieder zusammen kriege, oder dieses Naturschutzgebiet wird bald nur noch aus Schutt und Asche bestehen.
„Vielleicht könnten wir helfen“, schlug Tara vor.
„Das wäre keine schlechte Idee. Ja es wäre auf keinen Fall schlecht. Ich hätte dann schon einen Plan!“
„Wir dürfen also?“, fragte Tara wissbegierig.
„Ja ihr dürft. Ich erzähle euch erstmal meinen Plan. Also, er geht so.
Ihr Tara, Leandra und ... wie hiesst du gleich?“
„Akane“, knurrte ich leise.
„Ach ja Akane. Ihr drei müsst Turtok, Bisaflor und Glurak so gut es geht aufhalten. Gewinnen werdet ihr mit Sicherheit nicht. Das konnte bis jetzt kein Trainer der mir begegnet ist und sie fangen wollte. Aber aufhalten ist besser als gar nichts. Ich werde dann so lange mit Haru die Materialien besorgen. Ihr werdet schon sehen wenn wir damit fertig sind. Die drei Pokémon werden sich nämlich urplötzlich wieder beruhigen“, erklärte Olaf.
Tara, Leandra und Ich nickten. Der Plan war gar nicht mal so übel und ich hätte die Chance ein extra starkes Pokémon zu fangen.
Auf einmal quiekte das Schiggy neben uns. Es nickte Tara zu und ballte Fäuste.
Tara verstand sofort. „Du willst mit mir gegen eines dieser drei Pokémon kämpfen?“
Schiggy nickte.
„Ich weiss nicht. Es ist sehr gefährlich und...“
„Schiggy Schiggy Schiggy“, quiekte es energisch.
„Bist du dir ganz sicher Schiggy?“
Schiggy nickte.
„Wenn du meinst Schiggy“, seufzte Tara. Sie machte sich ein wenig Sorgen um Schiggy. Was würde bloss passieren, wenn dem kleinen Schiggy etwas zustiesse?
Doch Schiggy liess sich von seiner Idee einfach nicht abbringen.
„Ihr wisst was ihr zu tuen habt. Haru und ich suchen jetzt nach den Materialien. Ihr müsst sofort die drei Giganten finden, was nicht all zu schwer sein sollte, bei ihrer Grösse“, kündigte Olaf an und verschwand darauf mit Haru in den dichten Wald.
„Wo sollen wir zuerst anfangen zu suchen. Das Naturschutzgebiet ist gigantisch“, wimmerte Leandra.
„Vielleicht sollten wir zuerst das Pokémon rausholen womit wir kämpfen“, schlug Tara vor. „Ich kämpfe ja mit diesem kleinen Schiggy hier.“
„Ich werde dann wohl mal Kadabra nehmen, damit habe ich schliesslich dein jämmerliches Panpyro besiegt.“
Wenn Blicke töten könnte, müsste Leandra jetzt schnell einen Arzt aufsuchen.
„Und ich habe dein Sichlor mit Bibor besiegt und Haru mit Schallelos. So jämmerlich kann mein Panpyro also nicht sein. Überhaupt ist mein Panpyro nicht annähernd jämmerlich“, giftete ich. Leandra wollte etwas erwiedern, doch stellte sich Tara neben uns. „Ein Streit bringt uns jetzt überhaupt nichts. Also vertragt euch, damit wir uns auf die Socken machen können.“ „Ich setze trotzdem Panpyro ein“, murmelte ich kleinlaut.
Ich wusste gar nicht das Tara so gehörig werden konnte.
Ich liess kurzer Zeit Panpyro raus. Da fiel mir auch wieder ein, das Panpyro ja noch seine Magmakette trug. Diese würde sicher stark helfen, beim Kampf.

Wir durchstreiften den ganzen Wald. Vielleicht war es auch nur ein Zentel davon, aber es kam mir so vor wie ein ganzer Wald. Plötzlich entdeckten wir Spuren.
Ein grosser Fusstapfen der sich tief in den Matsch eingebohrt hatte zierte den Wald.
Auch hier waren ein paar Bäume verbrannt oder umgefallen.
Die Spur war noch frisch. Das hiess, das die drei Pokémon erst vor kurzem hier gewesen sein mussten.
Da hörten wir auch ein Markerschütterndes Brüllen.
„Hinterher“, schnaufte Tara nur.
Da waren sie. Bisaflor, Glurak und Turtok. Drei Giganten die den Wald zum Erdboden gleich machten.
„Okay jetzt geht’s los“, schluckte ich. Meine Knie zitterten vor Angst. Auf einmal war ich mir nicht mehr ganz so sicher ob ich überhaupt gegen diese Giganten antreten wollte.
Doch schon ging es los. Auf ungewöhnliche Weise wurde mit Bisaflor zugeteilt.
Ich zuckte nur mit den Achseln.
Panpyro hatte Angst, das war ihm klar und deutlich anzusehen. Bisaflor dagegen zeigte seine Siegessicherheit klar und deutlich.
„Ähm Panpyro jetzt geht es um die Wurst. Flammenrad“, stammelte ich.
Panpyro bemerkte meine Angst tief im Innern. Dies machte ich auch ängstlich.
Bisaflor konnte über diese jämmerliche Flammenrad Attacke nur lach und wehrte sie kurzerhand mit einem beeindruckenden Rankenhieb ab. Die Attacken war sogar so stark das Panpyro mit voller Wucht gegen einen Baum knallte. Schluckend richtete sich Panpyro wieder auf. Es war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Noch eine so starke Attacken und Panpyro würde kampfunfähig gemacht werden.
Doch griff es ein weiteres Mal an. Geschickt wich Panpyro ein paar Rasierblättern die Bisaflor abschoss aus. Es war fast unmöglich durch den Sturm von Blättern hindurch zu kommen, doch schaffte es Panpyro dennoch.
Mit einem lauten Knall landete Panpyro mitten auf Bisaflors Stirn und hinterliess eine kleine Brantwunde.
Bisaflor schien sonst keinen Schaden abbekommen zu haben.
Ich schluckte. Dieser Kampf war so gut wie verloren. Doch musste sie weiter machen.
Auf einmal sah man ein paar Lichtfunken auf Bisaflors Blume. Irgendwo hatte ich das schon gesehen. Aber wo nur.
Auf einmal fiel es mir ein. Beim Pokémonwettbewerb in Montre City hatte Chelcarain diese Attacke eingesetzt. Den Solarstrahl. Ich erstarrte. Wenn Bisaflor diese Attacke einsetzen würde, wäre der Kampf endgültig verloren.
Ich wusste nur einen Ausweg.
„Panpyro Folterknecht. SCHNELL!!!“, donnerte ich. Neuer Mut kam in mir zusammen.
Panpyro sprang in einem wildem Zick Zack hin und her, stämmte sich in die Luft und schlug zu. Die Hand von Panpyro landete genau auf Bisaflors Blume. Bisaflor brüllte schmerzerfüllt auf. Der Folterknecht hatte gesessen.
Panpyro sprang wieder zu mir. Auf einmal kam eine Windböe auf. Ein paar Blätter flogen durch die Luft und Bisaflors Augen wurden zu Schlitzen. Bisaflor riss das Maul auf und Brüllte aus Leibeskräften. Ein gigantischer Blättersturm kam auf. Eher gesagt war es ein ganzer Tornado. Der Wind war so stark das man fast weggeblasen wurde. Doch wusste ich auch. Würde diese Attacke Panpyro treffen, würde es KO gehen.
Der Tornado kam näher und näher. Panpyro war wie steif gefroren.
Der Tornado war nur noch einige Meter vor Panpyro. Panpyro schloss die Augen, in der Hoffnung der Tornado würde nicht wirken. Der Tornado wollte Panpyro gerade verspeisen, da warf ich mich vor ihm und ...

Glurak hatte im Gegensatz zu Turtok und Bisaflor gar nicht bemerkt das Tara hinter ihm stand. Etwas verwirrt schlenderten Tara und Schiggy Glurak hinterher. Keine Reaktion.
Sobald Glurak einen vernünftigen Platz zum austoben gefunden hat, würde er mit dem Feuer um sich speien.
„Schiggy spritz Glurak mit einer Aquaknarre ab“, flüsterte Tara Schiggy zu.
Schiggy nickte und spritzte Glurak mit einer Aquaknarre ab. Das Wasser lief an Gluraks Körper nach unten. Wieder keine Reaktion.
„Man das Ding ist hartnäckig“, murmelte Tara. Sie redete so leise, weil sie keine Aufmerksamkeit auf sich regen wollte. Allerdings war Olafs Plan Aufmerksamkeit zu erregen.
Auf einmal kam Tara etwas in den Sinn. Sie raunte Schiggy etwas ins Ohr. Schiggy erstarrte und schüttelte ängstlich den Kopf. Das würde nicht annähernd klappen.
Tara zuckte mit den Schultern. Sie würde es versuchen müssen, oder der Plan von Olaf würde gründlich in die Hose gehen.
Sie rannte auf Gluraks Schwanz zu. Schon von weiten spürte man die Wärme des Feuers auf dem Schweif. Tara sprang auf ihn drauf und biss Glurak in den Schwanz.
Gluraks Schwanz schmeckte nach Asche und war ganz und gar nicht appetitlich.
Trotzdem kaute sie weiter darauf herum, bis Glurak seinen Kopf umwandte und Tara auf seinem Schwanz erblickte.
Tara sprang jetzt vom Schwanz und befahl Schiggy eine Hydropumpe auf Gluraks Kopf abzuschiessen. Glurak sah jetzt sehr verärgert aus und brüllte zur Warnung. Schiggy sah Glurak kühn in die Augen. Für einen Moment verspürte man einen kleinen wenig Angst in Gluraks Augen. Doch kurz darauf stellte es den Kopf in den Nacken und brüllte auf. Kleine Bäumchen die neben Glurak stande, wurden kräftig durchgeschüttelt.
Schiggy schritt einen Schritt zurück um nicht von den kleinen Bäumchen erschlagen zu werden. Auf einmal spieh Glurak Feuer. Es sah sowohl schön als auch schrecklich. Die glühend heissen Flammen verschlangen rasend schnell die Bäume um sie herum.
Die Hitze breitete sich aus und machte es schwer zu atmen.
Dazu kam auch noch Rauch der in den Augen brannte, so das sowohl Tara als auch Schiggy nichts mehr sehen konnten.
„Schiggy wir müssen Glurak stoppen. Aquaknarre auf die Flammen.“
Schiggy schoss mit einem Wasserstrahl auf die Flammen, doch schien dies nicht viel zu bringen.
„Mach weiter Schiggy. Es wird ein wenig kühler.“
Und Schiggy begann von neuem eiskalte Wasserstrahlen herum zu schiessen.
Tatächlich wurde die Umgebung langsam aber sicher kühler und schon bald waren die Flammen gelöscht.
Glurak schaute verwirrt um sich und man konnte sehen wie die Flamme auf seinem Schweif langsam kleiner wurde. Sie wurde kleiner und kleiner bis sie ungefähr so gross war wie eine geballte Faust.
Tara seufzte erleichtert. Doch hatte sie sich zu früh gefreut.
Die Flammen auf Gluraks Schweif schien regelrecht wieder in die Höhe zu schiessen.
Jetzt war die Flamme so gross wie Glurak selbst. Sie zischte und zuckte und starrte mit ihren unscheinbaren Augen zu ihnen hinnüber.
Plötzlich flimmerte das Feuer und wurde ganz ganz hell.
Das Licht beruhigte Glurak so, das es sich hinlegte um zu schlafen.
Die Flamme auf seinem Schweif zucke langsam hin und her.
Jetzt war es still. Es schien so als hätten Olaf und Haru ihre Arbeit erledigt.
Doch der Brand würde noch für Jahre hier bestehen.

Als der gigantische Blättersturm auf mich zuraste verspürte ich nicht mehr als eine kleine Windböe. Das schien auch der Grund zu sein wieso Panpyro nicht ausgewichen ist. Verständnislos schaute es mich und schien erst nach ein paar Sekunden zu kapieren, wieso ich mich vor es geworfen hatte.
Bisaflor schien einzunicken.
Verwirrt kratzte ich mich am Kopf. Das ganze nur um Bisaflor einschlafen zu sehen?
Allerdings schien der Plan von Olaf funktuiniert zu haben.
Leandra kam auf mich zu. An ihrer Seite ein total erschöpftes Kadabra.
Jetzt kam auch Tara mit Schiggy im Arm.
„ Wo bleiben Olaf und Haru?“, wollte Tara wissen.
„Keine Ahnung“, antwortete ich.
Auf einmal hörten wir Schritte.
„SCHIGGY WIESO BIST DU WIEDER AUSGEBÜXT?!!!“, schallte eine laute brummige Stimme.
Schiggy sprang von Taras Arm und rannte auf die Stimme zu.
Jetzt erkannte man die Gestalt eines Rangers. Er war noch nicht besonders alt.
Vielleicht zwanzig?
„Was macht ihr hier, ihr habt doch wohl nicht die drei Wächter dieses Naturschutzgebietes wütend gemacht?“, knurrte der Ranger.
„Nein, nein. Ganz im Gegenteil. Wir sind im Auftrag von Olaf hier. Wir sollten Bisaflor, Glurak und Turtok nur für kurze Zeit ablenken, bevor sie den Rest des Naturschutzgebietes vernichten“, erklärte Leandra ebenso knurrig wie der Ranger.
Geduldig hörte er zu und nickte dann.
„So ist das. Aber was macht ihr mit meinem Schiggy hier?“
„Es wollte unbedingt mit mir gegen Glurak kämpfen“, erzählte Tara.
„Ja es ist mutiger als stark. Es kann mir nicht mal bei meinen Fangversuchen helfen“, seufzte er.
Jetzt wusste Tara wie sie Schiggy und dem Ranger helfen konnte.
„Wissen sie Herr...“
„Kagemaru.“
„Herr Kagemaru. Ich habe vor einiger Zeit ein Koknodon erhalten und ich und Koknodon sind kein sonderlich gutes Team. Wir haben einfach nicht die gleiche Wellenlänge. So ähnlich wie sie und Schiggy.“
„Womit willst du hinaus?“
„Das wir vielleicht Schiggy und Koknodon tauschen könnten. Ich habe meine Koknodon zwar sehr lieb, aber ich glaube bei ihnen ist es in besseren Händen. Und Schiggy scheint mich auch zu mögen.“
Eine Weile dachte Herr Kagemaru nach.
„Ja ich habe mein Schiggy im Grunde auch sehr lieb, aber ich glaube es ist bei dir besser aufgehoben“, meinte er.
Auf einmal tauchten Haru und Olaf aus dem Dickicht.
„Was wollt ihr tauschen“, fragte Haru erschrocken.
„Nichts, aber das ist jetzt zu lang zum erzählen. Wir müssen ins nächste Pokémoncenter“, erklärte Leandra.

Sie kamen im nächsten Pokémoncenter an. Dort setzte sich Tara an einen Computer und sprach mit der Pensionsleiterin. Die nickte betroffen und schickte ihr Koknodon rüber.
„So ich bin bereit, Koknodon gegen Schiggy zu tauschen“, sagte sie und verabschiedete sich mit gütigen Worten von Koknodon.
Auch Herr Kagemaru vergoss noch eine Träne um sein Schiggy und Schritt schliesslich auf die Tauschmaschine zu. Sie war recht gross.
Sie hatte zwei Schläuche durch die die Pokébälle getragen wurden und war weiss rot angestrichen.
„Legt bitte die beiden Pokébälle an die vorgegebene Stelle“, erklärte Schwester Joy snft und legte die Maschine in Gang.
Die rüttelte und schüttelte sich und schliesslich wurden die beiden Pokémon vertauscht.
Langsam hob Tara den Pokéball von Schiggy auf, hielt ihn in die Höhe und versprach: „Bei mir wird es dir gut gehen Schiggy.“
Auch Kagemaru war glücklich über Koknodon und freundete sich sofort mit ihm an.
Es wurde Abend und plötzlich fragte Haru: „Sagt mal wie ist der Kampf zwischen den Kanto Startern den so verlaufen?“
Und da begannen sie zu erzählen.

Eine Rivalin zum (nicht) gern haben

Tara konnte ganz schon flott sein wenn sie wollte. Normalerweise macht sie alles gemächlich, doch wenn es um Wettbewerbe geht, wird sie ganz wild. Sie zerrt uns dann mit 100 km/h Schnelle durch jedes Dörflein. Auch dieses mal. Oder besser gesagt jedes mal.
Wir hatten es eilig. Das gebe sogar ich zu. In zwei Tagen würde der Wettbewerb anfangen. Haspiror würde einen Klasse Auftritt hinlegen. Nach Taras Angaben wurde das Kunststück sogar verbessert.
„Tara sollten wir nicht noch ein wenig trainieren? Ich meine, du könntest eventuell verlieren wenn du nicht aufpasst.“ Tara besann sich und wir machten in Saylburg Rast.
„ OK wenn wir hier Rast machen, und noch heute Abend los gehen dann sind wir heute Nacht da“, meinte sie. Von der Aussicht das wir erst in der Nacht mit der Arbeit aufhörten machte uns nicht gerade Freude.
„So lange studiere ich noch ein paar Wettbewerbsschritte ein.“
Tara zog sich in den Wald zurück. Sie zog es vor alleine zu üben und mochte nicht wenn ihr jemand dabei zuschaute.
Ich und Leandra wollten trainieren.
„Also wie wärs mit einem Kampf.“
„Ach gegen dich kämpfe ich doch nicht“, schnaubte ich hochmütig.
„Wetten doch! Dein Panpyro ist ein Niete. Wieso sollte es gegen meine edlen Pokémon kämpfen?“
„Sag das nicht!“
„Da haben wir es.“
„Na warte ich schlage dich...“
„Ich bin fertig, kann ich euch jetzt meine Vorführung zeigen“, knurrte Tara und trat zwischen Leandra und mir.
„Also gut“, murrte ich und setzte mich in den Schneidersitz auf den Boden.
Tara musste sich ganz schön viel Mühe gegeben haben, so wie sie jetzt aussah.
Sie lächelte ununterbrochen. Schon seit Tagen.
„Also gut Haspiror zeigen wir denen wie viel Mühe wir uns gegeben haben. LOOOOOS!!!“ Tara warf den Ball. Er öffnete sich und Haspiror kam aus dem Ball. Es trug eine kleine Schleife am Kopf. Sie war mit Glitzer bestäubt.
„Haspiror Eisstrahl Attacke!“, befahl Tara. Haspirors Augen blitzten auf. Man konnte sehen das sie alles bis ins kleinste Detail bearbeitet hatten.
Diesmal bildete die Eisstrahlmasse eine Art Skateboardbahn.
„OK und jetzt Irrschlag!“ Haspirors Ohren fingen an in verschiedenen Farben zu leuchten und glänzten. Jetzt landete Haspiror auf den Ohren und drehte Looping, Schleifen, Slaloms und andere Kunstücke auf der Bahn. Auf einmal erkennt man einen Haspiror Kopf. Er bestand aus dem Irrschlag den Haspiror einsetzte.
Plötzlich klatschte es hinter Lenandra, Haru und mir. Ein Mädchen kam zum Vorschein.
„Nicht schlecht, aber nicht gut genug“, meinte das Mädchen.
„Also ich fands toll. Damit gewinnt Tara den nächsten Wettbewerb zu hundert Prozent!!“, verteidigte ich Tara.
„Vielleicht kann sie damit das Publikum begeistern und natürlich auch die Jury, vielleicht kommt sie sogar in die nächste Runde. Doch in der Kampfrunde sackt sie vollständig ab.
„Ach ja? Woher weißt du das denn so genau?“, wollte Tara wissen.
Das Mädchen ähnelte Leandra sehr, finde ich, aber irgendwas unterscheidet die beiden.
„Nun ja, lass mich euch erst vorstellen. Ich bin Ayaka. Tochter der Berühmten Aoi!“
„Du meinst Aoi. Die Top Koordinatorin aus Kanto“, rief Tara bewundert aus. „Aoi ist mein absolutes Vorbild!“
„Da siehst du es. Und weil ich die Tochter von Aoi bin ich auch dein Vorbild.“
„Träum weiter“, zischte Tara Aoi zu. „Bis das passiert bin ich schon lange tot.
„Ach was. Du wirst etwas anderes sagen, wenn ich dich in einem schnellen Kampf besiegt habe.
„Ok gebongt. Ich werde dich schon besiegen Ayaka du bist nicht besser als ich und ich werde dich mit leichtigkeit besiegen.
„Träum weiter“, sagte nun auch Ayaka.

„In diesem drei gegen drei Match, kämpfen Ayaka und Tara gegeneinander. Der Kampf kann beginnen“, rief Haru.
„Also gut ich zähle auf dich, Chelcarain du bist dran!“
„Chelcarain!“
„Also gut Schwalbini mach Chelcarain fertig.“
Ein schwalbenartiges Wesen kam zum Vorschein.
„Unterschätze Schwallbini nicht“, erklärte Ayaka.
„Du mein Chelcarain auch nicht“, knurrte Tara. „Chelcarain beginne mit Rasierblatt Attacke.“
Chelcarain schüttelte sich und hunderte von Blättern flogen auf Schwalbini zu.
Schwalbini nahme dies locker und wich aus.
„Jetzt Schwalbini Aero Ass!“
Der Schnabel von Schwalbini leutete auf, es raste auf Chelcarain zu und verletzte es stark.
„Mach weiter mit Schnabel!“
Immer weiter hackte Schwalbini auf Chelcarain ein, bis dieses noch einmal mit der Rasierblattattacke angriff.
Schwalbini wurde von den harten Klingen in die Höhe getrieben, bis die Rasierblattattacke aufhörte und Schwalbini köpfüber in die Tiefe stürzte.
„Schwalbini zurück. Du brauchst noch eine Menge Training! Ok ich mache mit dir weiter.
LOOOS Flamara!“
Ein FeuerPokémon mit einem Schwanz aus Flammen erschien. Es sah sehr stark aus.
„Chelcarain los Bodycheck!“
Chelcarair raste auf Flamara zu.
„Flamara Flammenwurf!“
Aus Flamaras Mund strömten glühend heisse Flammen die Chelcarain versengte.
Langsam ging Chelcarain zu Boden.
„Oh nein Chelcarain. Ruh dich aus. Du bist schwer verletzt. Jetzt bist du dran Schiggy Hydropumpe Attacke!“
Das SchildkrötenPokémon kam zum Vorschein.
Es zog sich in seinen Panzer zurück und schon im nächsten Moment schossen Wasserstrahlen aus den Panzeröffnungen.
Das eiskalte Wasser, machten den flammenden Schweif langsam kleiner.
„Flamara Schaufler!“, rief Ayaka lässig.
Flamara buddelte sich ein. Schiggy spritzte vorsichtshalber Überall Wasser hin um die Schaufler Attacke zu dämpfen.
Nachdem es das getan hatte, versteckte es sich in seinem Panzer.
Minuten zogen vorbei, da kam Flamara wieder zum Vorschein.
Sie kickte mit einem Bein Schiggy in die Höhe.
„SCHI-I-I-I-GGY-Y-Y“, jaulte es auf, als es senkrecht in die Höhe gekickt wurde.
Ayaka lachte laut auf.
„Schiggy beende es mit Hydropumpe!“
„Flamara Flammenwurf!“
Die beiden Attacken zischten aneinander vorbei und so entstand Dampf.
Niemand sah etwas.
Langsma löste sich der dichte Nebel auf und die beiden Pokémon lagen KO auf dem Boden.
„Schiggy zurück. Haspiror LOOOS!“
„Flamara zurück. Metang ich wähle dich.“
Tara hatte mit Haspiror eine schlechte Wahl getroffen aber wusste sie, das sie es mit ein paar geschickten Attacken schaffen könnte.
„Haspiror beginne mit Eisstrahl!“
„Metang Metallklaue!“
Metangs Klauen glühten. Sie strahlten regelrecht. Sie schlugen auf Haspiror ein.
Immer schneller und schneller. Doch Haspiror wich geschickt aus.
„Und jetzt Eisstrahl!“ Der Eisstrahl traf Metang Total.
Das ganze Gesicht von Metang war eingefroren.
Es schüttelte sich und schlug sich mit seinen Klauen ins Gesicht. „Haspiror Sprugkick Attacke!!!“ Haspiror drehte sich in der Luft und dreschte Metang ins Gesicht. Metang schreckte zurück. Doch kurzt darauf rappelte es sich auf und drosch Haspiror und lange zu überlegen gegen den nächsten Baum. Jaulend fiel Haspiror in sich zusammen.