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Die Unsterblichen Zwei

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Geschrieben von: Julian W.

Eines Morgens sprang Leo voller Freude aus dem Bett und rief: "Natascha, Natascha, heute ist mein Geburtstag! Heute bekomme ich mein erstes Pokémon." Er war voller Freude doch es stach ihn ein starker Schmerz ins Herz, es war gleichzeitig der Todestag seiner Eltern die auf einer Flugzeugreise tragisch verunglückt waren.

Leon war sehr traurig dass seine Eltern diesen Tag nicht miterleben können. Seine kleine Schwester Natascha tröstete ihn und sagte: "Unsere Eltern wären sicher stolz auf dich." Und er ging zu Professor Renz und wollte sein erstes Pokémon abholen, doch was ihn da erwartete überraschte ihn: Das Labor lag in Flammen und der Professor mittendrin.

Er rannte so schnell er konnte zu ihm, der Professor sagte mit letzter Kraft: "Plünderer... rette die... Pokémon!" und er starb. Leon ging raus und sah seine Schwester, sie sah überrascht aus, sie guckte in die Richtung in die die Plünderer weggefahren waren. Er nahm sie mit und verfolgte das Auto, als sie die Spur verloren hatten war es sehr spät und kalt. Seine schwester schlief bereits und er fiel dann auch in Ohnmacht. Das letzte was er sah war ein großes Vogelpokémon mit einen Regenbogenschweif.

Als er aufwachte war er auf einer Bergspitze, es war sehr warm und überall waren riesige Regenbogen. Er erschrak plötzlich und rief: "Natascha! Natascha wo bist du?" Auf einmal kahm wieder das große Pokémon, auf dem Rücken war seine kleine Schwester. Das Pokémon flog zu ihm und brachte seine Schwester, sie lachte und sagte: "Noch eine runde das macht so viel Spaß."

Das Pokémon sagte: "Ich bin doch nicht unhöflich, ich stelle mich erst mal vor, ich bin Ho-Oh. Man kann sagen ich bin der Herr über die Regenbogen." Leon fragte: "Wo bin ich... ich meine wo sind wir?" Ho-Oh lachte und schaute runter auf ein kleines Dorf das Leon bekannt vor kam. Er sagte: "Das ist doch die Stadt aus meinem Traum... wir... wir sind in Johto."

Ho-Oh sagte: "Du hast recht." Leon guckte auf einmal komisch und sagte: "Was machst du hier und warum kannst du sprechen?" Ho-Oh sprach: "Ich gehöre zu den Unsterblichen Zwei." Leon fragte sich: "Die Unsterblichen Zwei? Was ist das?" "Die Unsterblichen Zwei sind die stärksten und mächtigsten Pokémon, sie bestehen aus mir und Lugia." sagte Ho-Oh.

Leon wusste aber immer noch nicht was es mit den Pokémon auf sich hat die er suchen sollte, aber das war ihm jetzt egal. Er nahm sich vor diese Nacht hier zu schlafen und dann loszulegen mit der Suche nach den Pokémon.

Am nächsten Morgen wachte er ziemlich schnell auf um sofort anzufangen, jedoch war keiner von beiden da weder Natascha noch Ho-Oh. Er dachte die beiden flogen wieder eine Runde und deshalb dachte er über vieles nach. Über ein Pokémon das blau und schwarz war, es sah
einem laufendem Hund ähnlich. Er dachte er hätte sich das nur ausgedacht, aber dann sah er wirklick von weitem auf einem Baum dieses Pokémon und plötzlich rief er wie von Geisterhand: "Lucario!"

Ho-Oh, der schon längst wieder mit Natascha da war, flog vor die beiden, breitete rasch seine Flügel aus um sie vor ihm zu beschützen, denn er hatte Sternschauer eingesetzt, und so kam es zu einem Kampf. Ho-Oh VS Lucario. Natscha nahm das nicht ernst sie war ja auch noch klein und sagte: " Möge der bessere gewinnen." Ho-Oh verteidigte sich nur wärhenddessen griff Lucario stendig mit Sternschauer und Kraftreserve an so dass Ho-Oh nicht mal zum ersten Zug kam.

Auf einmal begann Ho-Oh zu Leuchten, flog nach oben und setzte Hyperstrahl ein, zumindest dachten Leon und Natscha das, doch Ho-Oh hatte nichts gemacht. Lucario sprang fort denn er war sehr geschwächt. Leon fragte: "Seit wann kannst du Hyperstrahl?" Ho-Oh sagte: "Das war ich nicht." Dann schauten sie nach oben und sahen nur schwer wegen dem Sonnenlicht. Ein grünes fliegendes Schlangenpokémon, Ho-Oh kannte es jedoch Leon und Natascha hatte keine Ahnung. Das beängstigte sie und deshalb setzte Ho-Oh zum beruhigen erst einmal Gesang ein.

Am nächsten Morgen waren alle da, doch Ho-Oh wollte sich verabschieden gab ihnen ein Item und flog fort. Sie schauten das Item vor Neugier an. Es war ein Leuchtender Stein, er nannte sich Wunschstein. Leon wollte zu dem nächsten Mitglied der "Unsterblichen Zwei ", um mehr über diesen Stein zu erfahren.

Auf dem Weg trafen sie viele wilde Pokémon sie wollten beide eins haben doch sie konnten nicht denn sie hatten keine Pokébälle. Doch auf einmal kahm ein kleines grünes fliegendes Pokémon aus dem Wald. Natascha fragte: "Willst du nicht mit uns mitkommen?" Das Pokémon sagte: "Ich bin Celebi, der Wächter des Waldes, aber auf eine kleine Abenteuerreise habe ich immer Lust." So gingen die drei weiter und fanden ein paar der vermissten Pokémon, es waren Karnimani, Feurigel, Endivie, Flemmli, Schiggy und Glumanda, doch da fehlten noch drei, Bisasam, Hydropi und Geckarbor.

Celebi fragte die Pokémon ob sie im Wald bleiben wollten und ob es ihnen gut ging, sie antworteten mit "Ja", so gingen sie weiter und suchten die restlichen drei Pokémon. Dann kamen sie zum Ende des Waldes, da sagte Celebi: " Weiter kann ich nicht, ich muss auf meinen Wald aufpassen, tut mir leid." "Das macht ja nichts." sagte Leon. Und so gingen sie weiter ohne Celebi. Am Himmel sahen sie ein blaues großes Pokémon. Leon rief: "Das ist bestimmt Lugia!" So rannten sie dem Pokémon hinterher. Als sie schon einen Tag hinter diesem Pokémon hinterher rannten waren sie zu erschöpft um weiter zu machen, und so legten sie erst mal eine Pause ein.

Am nächsten morgen wachten sie auf und schauten sich um. "Sehr ruhig, zu ruhig" sagte Leon, dann hörten sie ein lautes Pfeifen, sie drehten sich um und Lugia flog direkt auf sie zu und nahm sie mit ins Nest. Das ging alles so schnell das Leon und Natascha Lugia nicht einmal erkannt haben. Als sie dort waren stellte sich Lugia erst mal vor und sagte: "Hey ich bin Lugia, Ho-Oh hat mir erzählt ihr habt einen Stein dabei!" "Ja! Das stimmt, möchtest du ihn?" fragte Leon. Lugia nickte nahm den Stein und brachte ihn in eine Box. Leon fragte: "Was ist das für ein Stein?"

"Das brauchst du nicht wissen, ich habe gehört du suchst Pokémon?" sagte Lugia. Leon und Natascha nickten. Auf einmal hatte Lugia ein breites Grinsen im Gesicht. "Wisst ihr was? Die zwei Pokémon sind mir begegnet auf dem Weg hierher." "Echt?" fragte Leon überrascht. Aber da war noch etwas was ihn grübeln ließ, Lugia sah das und fragte: "Was ist los?" "Der Professer sagte Plünderer, was meinte er damit?" "Oh....ich wusste das du das fragen wirst, die drei sind auf der flucht vor ein auto gerannt, daraufhin konnten die Pokémon fliehen."

"Ok, dann jetz nochmal zu den zwei Pokémon, geht es ihnen gut?" fragte Leon. "Ja, bestens, aber eins möchte mit dir wieder nach Hause, und zwar das Bisasam" sagte Lugia. Leon sagte: "Ok, aber wie kommen wir jetzt heim?" Lugia war sehr müde und zu erschöpft um sie nach Hause zu bringen, doch dann kahm wieder Lucario. Lugia war nicht bereit für einen Kampf, doch Lucario wollte sie einfach nur nach Hause bringen und das tat er auch.

Als sie daheim angekommen sind, waren sie sehr glücklich dass sie zwei neue legendäre Pokémon kennenlernen durften. Allerdings hatte Leon immer noch kein Pokémon doch da sagte Lucario: "Wenn du willst fang mich wenn du es schaffst gehöre ich dir." Leon holte sofort einen Ball, aber ihm fiel ein das er alle bei Lugia gelassen hatte, jedoch hatte er den Stein. Er brach auf einmal auseinander und dort drinne war ein "Meisterball".

Leon lachte, warf ihn und fing somit Lucario. Er war müde, ging mit Natascha zu Bett und sagte noch zum Schluss: "Das war eine Lebenserfahrung, meinst du nicht auch?" "Ja, aber jetz will ich erst mal ausschlafen... Gute Nacht Leon!" sagte Natascha erschöpft. "Ja, gute Nacht" murmelte Leon, und so schliefen sie ein. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann gibt es sie noch heute.