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Es war einmal ein gieriges Kapoera, es hieß Kapo. Kapo war sehr hungrig, weil es lange gelaufen war um seinem gemeinen Trainer Arlo zu entkommen. Nun hatte Kapo Hunger. Plötzlich wehte ihm ein wohlriechender Duft entgegen."Essen!" dachte Kapo. Macho, das Maschock, grillte gerade drei leckere Fleischkeulen. Aber jetzt musste es in sein Haus gehen, um Geschirr zu holen.
"Das ist meine Chance, ich klau' sie mir!" dachte Kapo. Leise schlich es sich in Richtung Grill. "Das ist falsch, ich sollte das nicht tun!" meldete sich Kapos Gewissen. Aber dann dachte es: "Dieses Maschok hat doch sowieso mehr als genug!" Blitzschnell mopste Kapo das Fleisch und rannte davon.
Da sah ihn Mascho, der gerade aus seinem Haus kam, und rief ihm hinterher: "Du unverschämter Dieb, na warte, wenn ich dich in die Finger kriege!" Kapo sah sich noch einmal um, um sicher zu gehen, dass es allein war. Dann schlang es gierig seine Beute hinunter. Als es fertig war, und nur noch eine Fleischkeule übrig war, hatte Kapo schreckliche Bauchschmerzen.
"Au! Aua!", schrie Kapo, aber wer sollte ihm schon helfen. "Mir hilft niemand!", dachte Kapo bitter. Doch es sollte überrascht werden: "Na, du kleiner Dieb, tut es sehr weh?" fragte Mascho, doch es klang nicht mehr böse sondern freundlich. "Warte ich gib dir eine Wärmflasche, die lindert deine Schmerzen, außerdem hab ich noch eine Paff-Paffbeere, die ist gut gegen Bauchweh.
Als es die Paff-Paffbeere gegessen hatte, ging es Kapo gleich viel besser. "Bist du nicht sauer auf mich?" fragte Kapo. Da antwortete Mascho: "Am Anfang war ich das schon, aber dann habe ich gesehen wie hungrig du bist, und hatte Mitleid. "Da erzählte Kapo ihm wie es vor Arlo weggelaufen und hierher gekommen war. "Du Armer!", meinte Mascho. "Teilen wir uns die letzte Keule?" fragte Kapo. "Gerne!", antwortete Mascho. Von da an wohnte Kapo bei Mascho und half ihm bei der Arbeit und die beiden wurden unzertrennliche Freunde.
