Mystery Dungeon Island
Geschrieben von:
Seedraking
Prolog:
Vor langer Zeit gab es eine Insel. Eine Pokemonwelt frei von jeden Trainern. Die vier Farben der Könige waren:
Rot = Glurak – Tornupto – Lohgock
Blau =Turtok – Impergator – Sumpex
Grün = Bisaflor – Meganie – Gewaldro
Gelb = Raichu – Ampharos – Voltenso
Das Königreich lief trotz 12 Könige sehr gut. Doch eines Tages geschah etwas schreckliches. Bisaflor gebar ein Pichu und ein Bisasam. Die Zwillinge konnten nur von Raichu sein. Und die bedeutete, dass sich Grün und Gelb verbinden würden, und das wäre der Zusammensturz des Königreiches. Und so fingen die 12 Könige an sich einfach zu vergnügen. Wieso sich an Regeln halten, wenn das die anderen nicht tun? Und plötzlich fingen alle an, mit dem Finger auf die anderen zu zeigen. Krieg brach aus.
1. Eine neue Hoffnung
Zwei blau-rot gefleckte Eier. Die Turtokkönigin wusste, das war alles, was sie noch hatte: die Zukunft, die sie nicht mehr erleben würde. Ihr Partner, König Glurak war in den Krieg gezogen. Sowohl für ihn, als auch für Rot und Blau gab es nicht mehr viel Hoffnung. Sie umschlang ihre zwei Eier, während sie ein Lichtstrahl traf, und dann ein Blitz. Rauch stieg auf. Diese zwei Attacken konnten nur von Team Gelb stammen. Der Rauch lichtete sich. Ein dicker Panzer lag am Boden, doch Turtok war weg.
Die Eier bekamen Risse, ein Schiggy und ein Glumanda entpuppten sich.
MYSTERY DUNGEON ISLAND
Die Insel der geheimen Höhle
Die Beiden schlüpften unter das Gebüsch, da die grünen und gelben Soldaten sie sonst verhaftet oder sogar getötet hätten. Die zwei Brüder wurden von der Natur großgezogen. Kein Roter oder Blauer konnte die beiden aufnehmen, da alle von den Gelben und Grünen unterdrückt wurden. Doch eines Tages, als Schiggy im östlichstem Meerestümpel schwimmen trainierte, saß Glumanda traurig am Rande des Ufers. Warum konnte er nicht auch ein Schiggy sein und schwimmen? “Ich gehe irgendwo hin.”, sagte Glumanda. Ob ihn sein Bruder hörte oder nicht, konnte er nicht feststellen. Es war ihm auch egal. Die zwei kleinen Prinzen waren noch sehr leichtsinnig und wussten nicht, welche Verantwortung sie hatten. Ein kleiner Fußmarsch, bald hatte Glumanda einen weiteren Tümpel erreicht, den nördlich von Aquatown. “Hey, du siehst ja fast so aus wie ich!”, rief eine Stimme. Glumanda erschrak, und sah, wie ein kleines, rotes Küken aus dem Gebüsch watschelte. “Ich bin Flemmli, und wie heißt du?” – “Ich bin Glumanda, ich habe beschlossen loszuziehen, da mein Bruder nur schwimmt, und ich bin wasserscheu.” – “Ich auch, wir können doch gemeinsam reisen! Ich sage nur noch meinem Bruder Hydro, dass es hier in der Nähe auch ein Wasserpokémon gibt.”
Erschöpft trocknete sich Schiggy mit einem großem Blatt ab. Er war heute schon viel geschwommen! Plötzlich tauchte ein kleines, blaues Geschöpf mit orangen Kiemen und einer riesigen Kopfflosse auf. “Hi! Meine Schwester Flemmli hat mir erzählt, dass hier noch ein Wasser-pokémon haust. Bist du das?” – “Wahrscheinlich”, antwortete Schiggy. Auch die zwei Wasserfreunde zogen bald los. Sie wollten dem Weg südlich von Aquatown nachgehen, bis zum Schlachtfeld. Doch diese Reise war gefährlich, da die beiden das grüne Reich betreten würden, also wollten sie zuerst “Old Simsala” besuchen. Simsala war über 120 Jahre alt, und konnte den beiden nützliche Tipps geben. Aber sehen wir doch zuerst zu Glumanda und Flemmli!
Die zwei Feuerpokémon hatten sich für eine andere Route entschieden. Vorbei am größten Tümpel, westlich von Aquatown, direkt zum Schlachtfeld. Die Hauptstadt des blauen Reiches durchquerten sie dabei lieber nicht, denn die ganze Insel wir von gelben und grünen Soldaten besetzt. Ein weiter Weg ist es, und als die zwei am grösten Tümpel ankamen, tranken sie ein paar Schlücke. Drei Stofffetzen wurden mit dem Wasser angespült. Flemmli bemerkte sie gar nicht, und Glumanda ließ sie einfach in Ruhe. Offenbar waren es ehemalige Uniformen vom blauen Reich. Da sahen die beiden, wie ein kleines Krokodil einen kleinen, grünen Igel ärgerte, indem es ihn mit Wasser bespritzte. Das fand Glumanda nicht gerecht, also spuckte er mit heißer Glut auf das Krokodil. Der getroffene lachte fröhlich und tanzte wild umher. Doch der kleine Igel kam angetrabt und sprach: “Hallo, ich bin Feurigel. Denkt euch nicht wegen meinem Bruder, der führt sich immer so auf.” Auch Glumanda und Flemmli stellten sich vor. Die drei Freunde berichteten auch Karnimani, so hieß Feurigels Bruder, von Hydropi und Schiggy.
Als die Feuerpokemon gegengen waren, fischte Karnimani mit seiner Hand die Stofffetzen aus dem Wasser. Sie waren blau. Einen band sich das kleine Krokodil um den Hals, die anderen zwei trug es mit sich.
2. Das Schlachtfeld
Old Simsala war ein kleines, gelbes Männchen, nicht, wie sich Schiggy und Hydropi vorgestellt haben, ein stolzes Psychopokemon mit Bart und zwei Löffeln. “Ah, ihr die zwei Prinzen sein müsst.” Die zwei Wasserfreunde verstanden Bahnhof. “Ich eure Eltern gut gekannt, habe ich. Könige sie waren. Doch im Krieg gefallen sie sind. Doch einen Weg gibt es noch zu retten, was euch wichtig ist. Aber kämpfen ihr müsst, siegen! Aber kämpft niemals für den Sieg, nur für Gerechtigkeit. Und wenn Drachenblut vereint wird mit Tümpelwasser am Falkenkrater, wird das Gute siegen.” Simsala legte sich auf den Boden. “120 Jahre lang ich schon lebe. Nun ich habe meinen Teil für das Königreich getan. Nun an euch und euren Brüdern alles liegt. Viel Glück ich euch wünsche und.. möge die Macht mit euch sein.” Der Körper von old Simsala verschwand und die zwei Freunde konnten förmlich spüren, wie seine Seele aufstieg. Als sie an der Tür hinausgehen wollten, sahen sie, wie Karnimani angetrabt kam. Auch sie banden sich die Blauen Tücher um den Hals. Nun war das blaue Team bereit, um den Weg durch das grüne Reich zu wagen.
“GluGluGlu”, rief Glumanda vor Freude, als es mit eine Glutattacke einen Baum fällte. Feurigel und Flemmli machte es offensichtlich nicht weniger Spaß. Bald waren genug Bäume gefällt, und ans Ufer des Tümpels gebracht. Feurigel band die Stämme mit einer Schnur zusammen. Nun war das Floß bereit, um in See zu stechen. Die drei sprangen auf und ließen sich von der leichten stömung treiben. Wenn sie am Schlachtfeld angelegen, würden sie Auf den Falkenkrater wandern, um dort ihre Feuerkraft zu trainieren. Die Freunde quatschten über alles mögliche, und schon nach einer kurzen Zeit legten sie am Westufer des Sees an. Vor ihnen lag ein Feld, das nur auf grauen Steinen bestand. Glumanda sah das Skelett eines Glurak. Traurig Ging er hin und sah es sich an. Er zog einen rotbraunen Fetzen aus den Skelett. Er hatte zwei große Löcher, und Glumanda riss ihn in zwei Stücke. Flemmli und Feurigel banden sich auch so ein Tuch um den Hals. Nun war Team Rot bereit. “Hier stand einmal der Königspalast.” Erschrocken drehten sich die drei Feuerfreunde um. Schiggy kam auf sie zu, während Hydropi und Karnimani aus dem Wiesenbach stiegen. “Wir waren bei Old Simsala, und dann schwammen wir Flussaufwärts zum Schlachtfeld. Wir werden gleich ins rote Reich gehen, um die Wanderhöhle zu finden. Ich möchte dir euch nur mit der Prophezeiung vertraut machen: ,Wenn sechs Prinzen um Frieden kämpfen, nicht um Sieg, wird die Gerechtigkeit gwinnen, wenn Drachenblut und Tümpelwasser am Falkenkrater zusammentreffen.‘ Glumanda, diese sechs Prinzen sind wir!” Schiggy, Karnimani und Hydropi sprangen wieder ins Wasser und schwammen ins rote Reich.
Erschöpft zogen sich drei Wasserpokemon an Land. Sie konnten zwar gut schwimmen, doch das war selbst für sie zu viel. Sie legten sich Auf einen großen Stein und schliefen ein...
“Mag-bieeeeee” Das blaue Team erwachte. “Hallo, darf ich mit euch mitgehen? Wer seid ihr?” Das Magby redete ziemlich schnell. “Hä? Wer bist du?”, fragte Karnimani. “Und warum fackelst du meinen Panzer an?”, fragte Schiggy, gerade dabei, sich selbst zu löschen. “Äh, tschuldigung, ich wollte nur trainieren, denn ich möchte auch einmal ein großes, starkes Magmar werden wie Papi. “Vergiss es, wenn ich einmal Aquaknarre einsetze, bist du..” – “Lass es, Schiggy, es ist noch zu klein, um zu verstehen, dass es keine Chance hat, weil es ein Feuerpokemon ist.”, unterbrach ihn Hydropi. Karnimani fuhr fort:“Nein, du kannst leider nicht mit uns mit, denn wir mögen das Wasser, und du nicht. Wir haben keine Eltern mehr, und möchten sie wiederfinden. Ein Freund von uns hat uns von einer Höhle erzählt, weißt du, was er meint?” Karnimani versuchte, es so einfach wie möglich für das kleine Magby zu erklären. “Ja, hier gibt es viele Höhlen, aber eine kann man nur mit ganz viel Wasser aufmachen, hat mir Papi erzählt. Ich habe ganz oft Wasser aus dem Bach zur Höhle geschöpft, aber da passierte nichts. Ich glaube, dass mich Papi angeschwindelt hat!”, sprach Magby. Als das blaue Team Magby nach dem Ort der Höhle fragte, führte Magby die drei ein Stück bergauf, und blieb vor einer Wand stehen. “Papi hat mich sicher angeschwindelt!”, sagte das Kleine beleidigt. “Okay, nun müssen wir uns anstrengen! Setzt die stärkste Hydropumpe ein, die ihr spucken könnt!”, gab Schiggy das Kommando. Die drei pumpten und pumpten, biss sie aufhören mussten. Hydropi stelle sich vor die anderen Zwei: “Wir können das Königreich und unsere Eltern nur retten, wenn wir unser bestes geben! Diesmal geht es nicht darum, unsere Geschwister zu ärgern, sondern alles zu retten! Wer weiß, vielleicht sind schon gelbe und grüne Soldaten hinter uns her? Wir haben nicht alle Zeit der Welt, wenn wir gewinnen wollen! Machen wir weiter!” Die drei gaben ihr bestes, und wussten nicht, woher sie die Kraft hatten, aber machten immer weiter. Dabei glühten sie auf, und wuchsen. Als sich alle fertig entwickelt hatten, was sie vor Anstrengung kaum mitbekamen, brach die Felswand ein. Vor dem blauen Team, das nun aus Schillok, Moorabble und Tyracroc bestand, lag ein weiter, dunkler Flur, die Wanderhöhle.
Fortsetzung folgt...