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Pocket Monsters Special Sun Moon, Band 1

Ausgaben

Sprache Verlag Titel Datum
Japanisch Shogakukan Pocket Monsters Special Sun Moon, Band 1

Inhalt

Episode 1: VS Molunk – Er erscheint!! Sonne, der Kurier!
Episode SM 1 Nummer Episode 1
Japanischer Titel VS ヤトウモリ登場!!運び屋サン!
Übersetzt VS Molunk – Er erscheint!! Sonne, der Kurier!
Neue Charaktere
  • Sonne
  • Sonnes Urgroßvater
  • Mond
  • Team Skull-Rüpel
Neue Pokémon

Ein kleiner Junge namens Sonne videotelefoniert mit seinem Urgroßvater, der ihm gerade einige Alola-Mauzi zeigen will, doch die Pokémon sind zu stolz, um zuzuhören und in Richtung der Kamera zu schauen. Der Urgroßvater findet das schade, doch Sonne ist dennoch völlig begeistert von den Pokémon, die er für selten und deren Fell er für hochklassig hält. Sein Urgroßvater wundert sich über diese Annahme, bis ihm einfällt, dass Sonne diese Art von Mauzi gar nicht kennt und erklärt, dass diese Pokémon einst einer königlichen Familie als Geschenk gegeben wurden, und weil sie in Luxus aufgezogen wurden, sehr egoistisch geworden sind. Sonne ist begeistert davon und will einmal dorthin auf Besuch kommen.

Auf einem Strand irgendwo in Alola macht sich ein Mädchen mit einem Rotom Gedanken darüber, weshalb sie hier ist – die tropische Region mit ihrem blauen Himmel und Meer, den wunderschönen Stränden und den bunten Blumen überall passen genauso wenig wie ihre tropischen Kleider zu ihr. Deshalb will sie nur schnell ihre Lieferung abschließen, als nach einem Zuruf plötzlich ein Gufa mitten in ihrem Gesicht landet. Sonne, inzwischen deutlich älter als in der Szene zuvor, dessen linkes Bein vergipst ist, entschuldigt sich, während sich das Mädchen nur über die schleimige Flüssigkeit in ihrem Gesicht ekelt.

Sonne erklärt, dass er gerade als Gufa-Werfer arbeitet, aber ihm eines abhandengekommen ist, weil die Pokémon so schleimig sind. Das Mädchen will jedoch dafür, dass ihre Kleidung komplett klebrig geworden ist, diese ersetzt haben, was Sonne komplett schockt. Schnell gewinnt er aber seine Fassung wieder und erklärt, dass die Flüssigkeit eine wunderbare Feuchtigkeitscreme ist, die von vielen Stars verwendet wird. Das Mädchen scheint kurz vollkommen begeistert und meint, dass sie ihm danken sollte, fügt dann aber doch hinzu, dass dem nicht so sei und wirft das Gufa gegen Sonnes Kopf.

Dieser erklärt daraufhin, dass sie es falsch macht: Die Aufgabe ist es, die Gufa ins Meer und nicht auf den Strand zu werfen, weil diese Pokémon zwar niedlich sind, aber Touristen sich darüber beschweren, wenn zu viele am Strand sind. Dann holt er seinen Pokédex hervor und fügt hinzu, dass Gufa an einem Ort, der ihnen gefällt, bleiben, selbst wenn sie nichts zu essen finden. Deshalb ist es sogar gut, sie zurück ins Meer zu werfen.

Das Mädchen stellt nun fest, dass Sonnes Bein offenbar gebrochen ist und wundert sich, weshalb er dennoch arbeiten muss. Sonne meint aber nur, dass er unbedingt so schnell als möglich hundert Millionen Yen sparen will und er aktuell keine anderen Jobs übernehmen kann, was das Mädchen verwundert. Er setzt fort, dass er ihr deshalb ihre Kleidung nicht ersetzen kann, aber sich anderweitig bei ihr revanchieren wird. Davor will aber noch schnell seine Arbeit erledigen.

Sobald dies erledigt ist, tauchen zwei Punker mit Molunk auf und fragen ihn, ob er seine Arbeit abgeschlossen hat. Der Punker erinnert Sonne daran, dass er nur sein Geld erhält, wenn tatsächlich kein einziges Gufa mehr am Stand ist. Sonne ist von seiner Arbeit überzeugt und bittet den Punker darum, sich zu vergewissern, weshalb dieser die beiden Molunk ausschickt, um alles zu überprüfen. Schließlich scheint er überzeugt und will gerade Sonne sein Geld geben, als die Punkerin in seiner Begleitung ein Gufa fallen lässt, was von Sonnes Bekanntschaft bemerkt wird.

Der Punker sieht schließlich das Gufa und weigert sich nun, Sonne das Geld zu geben. Sonne ist entsetzt, als der Punker erklärt, dass am nächsten Tag ein Festival auf diesem Strand, der Team Skulls wichtiges Territorium ist, stattfinden soll, weshalb kein einziges Gufa herumliegen darf. Doch er will Sonne noch eine Chance geben, aber nur zehn Prozent der bisherigen Summe zahlen. Sonne überlegt, das Angebot anzunehmen, bis seine Bekanntschaft ihn fragt, weshalb er nicht ablehnt und erklärt, dass sie gesehen hat, wie die Punkerin ein Gufa fallen lassen hat. Als sie fortsetzt, dass an den Händen der Punkerin nichts als Schleim ist, versucht Sonne vergeblich, sie zum Schweigen zu bringen.

Der Punker rächt sich damit, dass sein Molunk dem Mädchen einen Schwanzschlag mitten ins Gesicht verpasst und anschließend meint, dass der Schwanz des Pokémons gebrochen sei. Er will Sonne dazu bringen, für ihn zu arbeiten, da er ansonsten die Arztkosten in Rechnung stellen würde. Sonne seufzt daraufhin nur, bevor er mit der Krücke seinen Gips zerstört und ein Alola-Mauzi ruft.

Schnell nimmt der Punker den Kampf, den Sonne offenbar will, auf, doch Alola-Mauzi kann die Attacken problemlos abwehren und schließlich mit Zahltag selbst angreifen. Die beiden Mitglieder Team Skulls meinen nur, dass Sonne diese Begebenheit besser nicht vergessen sollte.

Anschließend hebt Sonne die Münzen, die durch Zahltag entstanden sind, auf und seufzt darüber, dass er nun nicht mehr auf diesem Strand arbeiten kann. Seine Bekanntschaft wundert sich darüber, weshalb er überhaupt für diese Idioten arbeiten wollte und Sonne meint, dass es einen Grund gebe. Er will aber nicht sagen, wofür er die hundert Millionen Yen benötigt.

Nun will er sich bei seiner Bekanntschaft für den Vorfall revanchieren und meint, dass er ihre Lieferung übernehmen könnte, da genau das sein Job sei. Auf die Nachfrage, wohin die Lieferung gehen sollte, meint das Mädchen, dass sie zum Kukui-Labor gehe. Sonne überlegt, dass es auf dem Weg dorthin einige Felsen gebe und ruft mithilfe des PokéMobils den Rammbock. Seine Bekanntschaft ist vollkommen perplex, als plötzlich ein Tauros neben Sonne steht und er andere Kleidung trägt.

Sonne geht darauf gar nicht ein und meint nur, dass sie die nassen Kleider des Mädchens mit einem anderen Pokémon trocknen könnten: Er ruft ein Flamiau namens Yen, das kurz eine große Flamme entstehen lässt, die Sonnes Bekanntschaft überrascht. Darauf will sie wissen, ob der Name Yen mit dieser Flamme in Verbindung steht, da die beiden Wörter mit dem gleichen Kanji geschrieben werden können, doch Sonne erklärt einfach, dass der Name von der Währung Yen komme.

Schließlich rechnet er kurz aus, wie viel Gewinn er dank Zahltag trotz des Verlustes mit dem Gufa-Werfen gemacht hat und stellt fest, dass er in den schwarzen Zahlen ist. Anschließend stellt er sich seiner Bekanntschaft endlich vor und erklärt, dass sein Name Sonne sei – Sonne, der Kurier.

Episode 2: VS Peppeck – Transport!! Rotom und das Mädchen!
Episode SM 2 Nummer Episode 2
Japanischer Titel VS ツツケラ運搬!!ロトムと女の子!
Übersetzt VS Peppeck – Transport!! Rotom und das Mädchen!
Neue Charaktere
  • Bromley
  • Professor Kukui
  • Hala
  • Mayla
  • Yasu
Neue Pokémon

In ihrem Versteck haben die beiden Team Skull-Rüpel gerade ihrem Boss Bromley von dem Vorfall am Strand erzählt. Dieser ist nicht gerade erfreut darüber, dass sie den Schwanz eingezogen haben und zu ihm gelaufen sind, und will sie dafür bestrafen. Die Rüpel wollen Gufa die Schuld zuschieben, doch dieses wehrt sich, indem es ihnen einen Faustschlag ins Gesicht verpasst.

Bromley trägt den Rüpeln auf, sich für das Festival am nächsten Tag den Stand mit den gebratenen Flegmon-Ruten bereit zu machen und ihm sofort zu berichten, wenn sie Sonne wiedersehen sollten, damit Bromley selbst dem Jungen eine Lektion erteilen kann.

Am Strand hat sich Sonne inzwischen seiner neuen Bekanntschaft vorgestellt und lässt sie stehen, während er auf dem Rücken von Tauros aufbricht, bis er bemerkt, dass er die Lieferung vergessen hat. Als er dies bemerkt, dreht er schnell um und fragt nach der Lieferung. Seine Bekanntschaft gibt nur an, dass es sich dabei um Rotom und sie selbst handle.

Rasch hat Sonne einen Lieferschein ausgestellt und platziert die Lieferadresse auf dem Kopf seiner neuen Bekanntschaft, bevor sie sich endlich auf den Weg machen. Während des Rittes will Sonne wissen, ob das Mädchen zum ersten Mal in Alola ist. Dies bejaht sie und erklärt, dass sie aus einer anderen Region gekommen ist, um Rotom abzuliefern.

Um schneller zum Labor von Professor Kukui zu kommen, reiten sie durch das Einkaufsviertel von Hauholi City, wo einige Passanten, die Sonne erkennen, fragen, ob die beiden auf einem Date sind. Schnell erklärt Sonne, dass seine Bekanntschaft die Lieferung – oder besser gesagt, der Kunde – ist und dass es sich um ihren ersten Tag in Alola handelt. Als eine Frau in der Stadt das hört, hängt sie dem Mädchen eine Blumenkette, ein Lei, um. Sonnes Bekanntschaft ist davon zuerst angetan, obwohl es nicht ihr Stil ist, erschrickt dann aber, als die Blumenkette ihr plötzlich einen Kuss auf die Wange gibt. Sonne, der ihre Reaktion sehr lustig findet, erklärt während eines Lachanfalls, dass es sich um kein Lei, sondern um ein Pokémon namens Curelei handelt und dass auch er schon darauf hereingefallen sei.

Seine Bekanntschaft wird nun wirklich wütend und will wissen, ob er seine Lieferung wirklich ernst nehme, da die Lieferung so schnell wie möglich abgeschlossen werden müsse. Sonne meint nur, dass er es ernst nehme und sogar mit Professor Kukui befreundet sei und der Pokédex und Yen beide Geschenke des Professors seien.

Als seine Bekanntschaft nach dem Pokédex fragt, will Sonne schon anfangen, darüber zu erzählen, bevor ihm einfällt, dass sie sich doch beeilen sollten. Schnell meint er, dass nun nicht die Zeit für Unterhaltungen sei, doch als er aufstehen will, um wieder auf Tauros aufzusitzen, fährt ihm ein Schmerz durch seinen linken Fuß. Er schreit auf und meint, dass er es wissen hätte müssen, dass sein Fuß noch nicht komplett geheilt ist.

Seine Bekanntschaft bleibt pragmatisch und meint nur, dass er seinen Schuh ausziehen soll, bevor sie den Fuß untersucht. Schließlich stellt sie fest, dass ein Schmerzmittel reichen sollte und holt einige Zutaten aus ihrer Tasche. Aus Tragosso-Knochen-Pulver, Wundersaat, Honig und Nepenthes-Blättern beginnt sie, eine Salbe herzustellen. Sonne wundert sich, ob sie eine Ärztin oder eine Krankenschwester ist.

Das Mädchen verneint beides und stellt sich nun endlich vor: Ihr Name ist Mond, und sie ist eine Pharmazeutin. Nachdem dies erledigt ist, schaut sie sich um, weil sie die richtige Beere benötigt. Schnell kann sie diese auf einem nahen Baum entdecken, doch machen sich gerade eine Peppeck daran, diese Beeren zu essen. Kurz verliert Mond die Geduld und regt sich auf, dass immer etwas dazwischenkommt, holt dann aber zum Entsetzen von Sonne Pfeil und Bogen hervor. Sonne will nachfragen, doch Mond weist ihn an, zu schweigen, während sie sich konzentriert und mit einem Pfeil die Vogel-Pokémon verscheucht. Mit einem zweiten Pfeil kann sie schließlich die benötigte Giefebeere vom Baum holen.

Sonne ist begeistert und ruft sein Alola-Mauzi, das auf den Namen Dollar hört, um die Beere zu holen. Dabei bewegt es sich aber besonders langsam, weshalb Mond nicht glauben kann, dass es sich um das gleiche Pokémon handelt, das vorhin gekämpft hat. Sonne erklärt nur, dass Dollar immer so träge sei, weshalb er ihm auch diesen Namen gegeben habe, nachdem das japanische Wort ähnlich ausgesprochen wird.

Nun, da sie alle Zutaten hat, mischt Mond eine Salbe an, die sie auf Sonnes Fuß aufträgt. Danach testet Sonne seinen Fuß und stellt fest, dass er überhaupt keine Schmerzen hat. Jetzt will er aber wissen, wie viel er ihr schuldig ist, doch Mond meint nur, dass sie nichts brauche, was Sonne absolut begeistert. Mond erklärt, dass sie nicht umsonst für Pharmazie zur Schule gegangen sei und es keine Medizin gebe, die sie nicht herstellen könne, solange sie die richtigen Zutaten habe. Sonne ist sich sicher, dass sie dort auch gelernt hat, mit Pfeil und Bogen umzugehen, was Mond wütend macht, da sie es ihm eben erklärt hat.

Auf Nachfrage will Mond erklären, wieso sie kein Pokémon eingesetzt hat, doch wird von einem plötzlichen Ausruf von Sonne unterbrochen, der etwas Funkenschlagendes am Himmel entdeckt hat. Mond fragt sich, ob es sich dabei um ein Pokémon handelt, was ihr Sonne nicht beantworten kann. Schließlich öffnet das Pokémon seinen Schild und es wird deutlich, dass es sich dabei um Kapu-Riki handelt, das die beiden Trainer nicht erkennen. Das Pokémon setzt einen Stromschlag in Richtung der beiden ab, weshalb Sonne seine beiden Pokémon ruft. Doch kaum sehen die beiden einander, beginnen sie, sich gegenseitig mit ihren Krallen zu bearbeiten. Sonne erklärt daraufhin der wütenden Mond, dass die beiden Pokémon das immer machen, woraufhin sie verlangt, dass er eines zurückschickt.

Dann aber landet Kapu-Riki auf dem Boden und beschwört ein Elektrofeld hervor. Sonne glaubt, dass das Pokémon das Problem mit seinem Fuß bemerkt hat und ihm mit der Elektrizität helfen will. Mond hingegen ist der Ansicht, dass es sich bei Kapu-Riki vermutlich um ein Elektro-Pokémon handelt und es seinen nächsten Angriff verstärken will.

Kaum hat sie dies ausgesprochen, greift das wilde Pokémon bereits an. Mond macht sich bereit, die Wucht des Schlages zu spüren, doch nichts passiert: Sonne hat das PokéMobil eingesetzt und wieder Tauros gerufen, um so Mond und Rotom aus der Schusslinie zu bringen. Er bittet um ein wenig Zeit, doch er ist Kurier und seine Aufgabe ist es, Lieferungen unbeschadet abzuliefern. Deshalb meint er, dass ihm nichts anderes übrig bliebe als zu kämpfen. Mond hält dies für eine dumme Idee, da das wilde Pokémon viel zu stark sei, doch Sonne ist der Ansicht, dass es sie ebenso verfolgen könnte. Er befiehlt Yen, Glut einzusetzen, wobei es dem Katzen-Pokémon gelingt, in kürzester Zeit an den Gegner heranzukommen. Nun soll Dollar das wilde Pokémon mit Zahltag besiegen, doch Kapu-Riki zieht sich einfach in seinen Schild zurück, bevor es sich wieder in Richtung Himmel erhebt.

Sonne fragt sich, ob das Pokémon nur spielen wollte, weil ihm langweilig war, während Mond jegliche Hoffnung aufgibt. Dann aber findet Sonne einen seltsamen Stein am Boden und steckt ihn ein.

Schließlich kommen die beiden am Labor von Professor Kukui an und werden sogleich von dessen Stimme begrüßt, als dieser sich darüber auslässt, dass paralysierende Attacken ihn so durchschütteln. Mond ist perplex und will wissen, was los ist, doch Sonne meint, das sei ganz normal. Dann meint er, dass die Stelle, an der Mond stehe, gefährlich sei, unterbrochen von Kukuis Ausruf, dass die beiden es machen sollen. Dann muss Mond schon auf die Seite springen, weil Professor Kukui direkt vor ihren Füßen landet. Er beglückwünscht zwei Pokémon, Robball und Bauz, zu ihren großartigen Attacken, bevor er Sonne entdeckt und ihn begrüßt.

Woanders haben sich die drei Inselkönige Hala, Mayla und Yasu getroffen. Sie stellen fest, dass Poni momentan keinen Inselkönig hat, aber unter den Mitgliedern des Seevolkes über Kapu-Kime geredet wird. Mayla meint, dass auch in Akala über Kapu-Fala gesprochen wird und Yasu meint, dass Kapu-Toro auf Ula-Ula gesehen würde. Laut Hala wurde auch Kapu-Riki auf Mele-Mele gesehen. Daher sind sich die Inselkönige einig, dass das Auftauchen dieser vier Schutzpatrone, die normalerweise tief in den Inseln bleiben, sich aber nun alle gezeigt haben, nur bedeuten kann, dass sie wütend sind.

Episode 3: VS Rotom – Forschung!! Der Attacken-Professor – Kukui!
Episode SM 3 Nummer Episode 3
Japanischer Titel VS ロトム研究!!技の博士・ククイ!
Übersetzt VS Rotom – Forschung!! Der Attacken-Professor – Kukui!
Neue Charaktere
  • Lilly
  • Mask Royale
  • Tali
Neue Pokémon

Professor Kukui und Sonne begrüßen einander freundschaftlich, während Mond komplett von Kukuis Aussehen überrascht ist und sich nicht vorstellen kann, dass es sich dabei um den Professor handelt. Sie fragt sich, weshalb er nichts unter seinem Labormantel trägt und wieso er durch das Dach mit den beiden Pokémon gekommen ist – sie kann es einfach nicht glauben.

Der Professor erzählt Sonne inzwischen, dass seine Erfindung, die Gufa-Feuchtigkeitscreme, die er abgefüllt hat, unter den Damen auf Mele-Mele ein Hit geworden ist. Kukuis Frau hat sogar gleich zwanzig Flaschen davon gekauft, sodass der Bestand komplett ausverkauft ist. Kukui überreicht dem überglücklichen Sonne auch sein Geld, der es sofort verbucht.

Mond wird inzwischen ungeduldig und erinnert Sonne an ihr Dasein. Doch gerade als er sie dem Professor vorstellen will, bemerken die beiden Trainer, dass sich Kukui und das Bauz von vorhin in großen Wasserblasen befinden. Da sie ihn nicht hören können, deutet der Professor auf Robball, doch nur Mond reagiert schnell genug. Sie nimmt einen ihrer Pfeile und zersticht die Ballons.

Das Einzige, was dem Professor jetzt einfällt, ist darüber zu sinnieren, wie großartig der Blubberballon von Robball ist und dass man die wahre Stärke von Attacken nur kennen kann, wenn man sie am eigenen Leib gespürt hat.

Mond reicht es jetzt endgültig und schreit die beiden an, was sie machen. Der Professor und Sonne wechseln verwirrte Blicke, bis Sonne einfällt, was er zu tun hat. Er erklärt nun in professionellem Ton, dass er eine Lieferung für den Professor hat, bestehend aus Mond, die ihn jedoch unterbricht und sich vorstellt und erklärt, dass sie sich freut, den Professor kennenzulernen. Ebenso erklärt sie nun, dass sie das Rotom gebracht hat, doch Sonne erklärt ist, dass die einzig richtige Begrüßung in Alola „Alola“ ist und will ihr die entsprechende Armbewegung zeigen. Mond ist davon nicht angetan und will, dass er sie in Ruhe lässt.

Kukui ist so hin und weg davon, dass Rotom es zu ihm geschafft hat, dass er zu weinen beginnt. Sonne will wissen, ob das nicht eine überzogene Reaktion sei, doch der Professor erklärt, dass es sich bei Rotom um eine seltene und wertvolle Pokémon-Art handelt, die in Alola nicht zu finden ist. Sonne scheint dies nicht zu beeindrucken und bittet Kukui nur darum, auf dem Lieferschein zu unterschreiben.

Da nun die Lieferung abgeschossen ist, deaktiviert er nun das PokéMobil, wobei auch seine Kleidung wieder zur ursprünglichen wird. Mond will wissen, wie das funktioniert, doch Sonne kann ihr keine zufriedenstellende Antwort geben. Er denkt nur, dass Tauros, nachdem es zum Pager zurückkehrt, zur „Ranch“ transferiert wird.

Kukui bittet die beiden Trainer nun in sein Labor, um ihnen etwas zu zeigen. Sonne protestiert, da seine Arbeit nun erledigt ist und er nichts mit der Sache zu tun hat, doch Kukui ist anderer Meinung und bittet ihn, seinen Pokédex herauszuholen. Der Professor zeigt den beiden Trainern inzwischen auf einem Bildschirm die verschiedenen Formen von Rotom, die es mithilfe von verschiedenen Geräten, nämlich Toaster, Ventilator, Kühlschrank, Waschmaschine und Rasenmäher, annehmen kann. Mond erkennt dies sofort, während Sonne keine Ahnung davon hat. Nach einer Erklärung glaubt er, dass ein Rotom, das in eine Spardose einzieht, ein Spar-Rotom wird, bis Mond ihm erklärt, dass es sich dabei um kein Gerät handelt. Kukui setzt nun fort, dass bisher fünf verschiedene Formen von Rotom bekannt waren, doch der „Erfinder-Junge von Kalos“ es geschafft hat, etwas anderes zu entwickeln. Dabei handelt es sich um Sonnes Pokédex. Er musste nur versuchen, an ein Rotom zu kommen, das nun von Mond abgeliefert wurde. Als Sonne wissen will, ob es sich bei Rotom etwa um ihr Pokémon handelt, erklärt sie, dass das Rotom zu schwach war, um auf normale Weise transferiert zu werden. Deshalb wurde sie als Pharmazeutin beauftragt, Rotom nach Alola zu bringen. Das bedeutet natürlich auch, dass Rotom nun in bester Verfassung ist.

Das stimmt Kukui glücklich und er bittet Sonne, seinen Pokédex in eine Vorrichtung zu stecken. Dann weist er Rotom an, in das Gerät zu gehen, und es scheint auch interessiert. Doch nach einem Erstkontakt flieht es plötzlich Richtung Decke. Daraufhin stellt Kukui fest, dass das Gerät ein wenig riecht, was Sonne damit erklärt, dass er ihn einmal in Pampross-Mist fallen lassen hat, ebenso ist es bereits ein paar Mal im Wasser gelandet. Kukui beginnt daraufhin, Sonne mit einer Reihe von Attacken wie Flying Press und Doppelkick anzugreifen. Mond verfolgt das eher gelassen und fragt sich nur, ob sie nach Hause gehen sollte.

Woanders beginnt gerade ein Kampf der beiden Inselkönige Mayla, die ein Nacht-Wolwerock einsetzt, und Yasu, der auf Alola-Snobilikat setzt, unter der Aufsicht von Hala. Wolwerock geht sofort zum Angriff über, was Yasu als Zeichen dafür ansieht, dass Mayla wieder einmal sehr ungeduldig ist. Er lässt sein Pokémon mit Ränkeschmied, gefolgt von Finsteraura kontern. Mayla ist der Ansicht, dass ihr Gegner nur um den heißen Brei herumschlägt, während Yasu ihr erklärt, dass es sich dabei um Strategie handelt, etwas, das für Mayla offenbar unmöglich ist.

Das macht sie so wütend, dass sie nun ihren Z-Ring aktiviert. Hala will das unterbinden, weil er der Meinung ist, dass sie nicht so weit gehen braucht, doch es ist zu spät: Sie hat Wolwerock bereits Apokalyptische Steinpresse befohlen. Yasu reizt sie weiterhin, und meint, dass sogar Männer von ihr fliehen würden, wenn sie gleich so loslegen würde, bevor er Alola-Snobilikat Schwarzes Loch des Grauens befiehlt. Leider steht Hala inzwischen mitten auf dem Feld.

Er kann aber von seinem Kosturso gerettet werden. Diese Aktion bringt aber die beiden hitzköpfigen Kontrahenten zur Vernunft und Mayla entschuldigt sich zutiefst. Hala ist aber nicht besonders berührt von der Situation und meint, in der Arena sollte man sich nicht zurückhalten. Yasu fällt ihm ins Wort und erklärt, dass es sich um eine Kampf-Bühne handle – eine gut gemachte sogar, auf der sich sogar Mayla auslassen könne. Die Angesprochene wird darauf erneut wütend.

Hala stellt zufrieden fest, dass sie die Kampf-Bühne nun erfolgreich getestet haben und dem Festival am nächsten Tag nichts mehr im Wege stehe. An diesem Tag sollen ihre Kandidaten aus der Jugend von Alola gegeneinander kämpfen. So können sie die Einzelnen mit der meisten Stärke auswählen und auf eine Reise schicken, um die Kapus zu beruhigen. Dabei handelt es sich um eine Kopie der traditionsreichen Inselwanderschaft. Sie müssen das machen, da sie alle bereits einen Z-Ring besitzen, was bedeutet, dass sie bereits gegen die Kapus gekämpft haben, was jedem Menschen nur höchstens einmal erlaubt wird. Sie finden es aber wichtig, dass die Kapus beruhigt werden, um die Menschen Alolas nicht in Aufruhr zu versetzen. Nachdem sie aber nicht wissen, weshalb die Kapus wütend sind, hat Hala noch einen anderen Plan. So hat er auch Kahili kontaktiert. Er ist der Ansicht, dass Alolas Probleme von Alolanern bekämpft werden sollen, weshalb er ihre Leute außerhalb der Region zusammenruft.

Am Abend lässt Kukui Sonne endlich aus dem Haus. Der Junge ist komplett übersät mit blauen Flecken und auch seine Kleidung ist zerrissen, aber zumindest ist er zufrieden, dass es Rotom sicher zum Labor geschafft hat. Mond bietet Sonne an, sich um seine Wunden zu kümmern – gratis. Sonne nimmt das Angebot begeistert an.

Mond will wissen, ob Rotom bereits in den Pokédex eingezogen ist, aber Sonne erklärt, dass der Professor den Pokédex nun auseinandernimmt, um ihn zu reinigen. Anschließend bietet Sun Moon an, sie für einen günstigen Preis zu einem Hotel oder einem Hafen zu bringen, als plötzlich etwas gegen seinen Kopf fliegt: Bauz, das inzwischen Freundschaft mit Mond geschlossen hat. Sie erklärt, dass, als Sonne vom Professor verjagt wurde, um Rotom, das geflüchtet war, zu fangen, Mond sah, dass Bauz in einer der Blubberblasen von Robball eingeschlossen war und dabei war, davonzutreiben. Sie konnte Bauz mithilfe ihres Bogens retten und gab ihm anschließend Medizin, da es sich durch den Aufenthalt in der Blase eine Erkältung zuzog.

Als Sonne feststellt, dass Bauz das Pokémon der drei Starter ist, das immer den Kürzeren zieht, erklärt ihm Mond, dass das laut Kukui daran liegt, dass Bauz nachtaktiv ist, weil es tagsüber Photosynthese betreibt, um seine Energie zurückzugewinnen. Sie meint, dass das Pokémon wie sie sei, da auch sie die Nacht bevorzuge. Als Sonne meint, dass er sich das hätte denken können, weil sie die Stimmung drückt, wirft sie ihm eine Hand voll Sand ins Gesicht.

Mond geht auf Sonnes Jammern über seine Augen nicht ein, als Bauz plötzlich Feuer auf den Hügeln entdeckt. Wie Sonne ihr erzählt, findet am nächsten Tag ein Festival in Lili’i statt und die Leuchtfeuer gehen nicht aus, selbst wenn sie am Abend davor entzündet werden. Mond erinnert sich daran, dass auch Team Skull etwas von einem Festival geredet hat und will mehr darüber wissen. Sonne weiß aber nur, dass es das „Volle Kraft-Festival“ genannt wird, woraufhin Mond einfach feststellt, dass Sonne offenbar gar nichts weiß. Dennoch empfiehlt er ihr, es sich anzusehen, wenn sie noch die Zeit dafür hat.

Am nächsten Morgen will Sonne einige Wagen zum Festival bringen, als er von Kukui aufgehalten wird, der die ganze Nacht wach bleiben musste – was Sonnes Schuld war. Kukui holt einen Bericht hervor und will wissen, ob Sonne Kapu-Koko am Tag zuvor begegnet ist, was dieser zugibt. Der Professor wird wütend, da er ihm aufgetragen hatte, so etwas zu berichten, als er ihm den Pokédex gab, doch Sonne meint nur, dass er es wegen der Lieferung von Rotom vergessen hatte. Sonne ist wieder einmal über nichts informiert, weshalb ihm Kukui erklären muss, dass der Inselkönig Hala darum gebeten hatte, wegen dieses Pokémons aufmerksam zu sein und jede Information zu berichten.

Außerdem erwähnt er, dass das Festival, das an diesem Tag stattfinden soll, in Zusammenhang mit den Kapus steht. Da Hala meint, dass mehr Teilnehmer nur umso besser wären, hat ihn Kukui gleich einmal registriert, sehr zum Entsetzen von Sonne, der an diesem Tag lieber arbeiten würde.

Die drei Inselkönige haben inzwischen ihre sechs Teilnehmer ausgewählt und sind schon gespannt auf den Ausgang. Fünf der Teilnehmer sind Lilly, Tali, Mask Royale, Sonne und ein Team Skull-Rüpel. Doch wer ist der sechste Teilnehmer?

Episode 4: VS Cosmog – Entscheidung!! 6-Personen-Turnier!
Episode SM 4 Nummer Episode 4
Japanischer Titel VS コスモッグ決定!!6人トーナメント!
Übersetzt VS Cosmog – Entscheidung!! 6-Personen-Turnier!
Neue Charaktere
  • Heinrich Eich
  • Gladio
  • Professor Burnett
Neue Pokémon

Sonne ist jetzt auf Lili’is Dorfplatz angekommen, wo das Festival stattfinden soll und ruft laut nach den Empfängern seiner Lieferung: einige Marktstände für Matto vom Café Space und für Julie aus dem Malasada-Laden. Damit ist Sonnes Lieferung abgeschlossen und er deaktiviert das PokéMobil. Obwohl er damit Profit gemacht hat, ist er dennoch nicht allzu glücklich, was daran liegt, dass er ein gutes Jobangebot ablehnen musste, weil ihn der Professor gezwungen hat, am Festival teilzunehmen. Er sieht nicht ein, weshalb er an diesem Tag keinen einzigen Yen verdienen sollte.

Mond versucht ihm zu erklären, dass es eine Strafe sein sollte, weil er den Pokédex dreckig gemacht hat und dem Professor nichts von Kapu-Riki berichtet hat, etwas, worüber sie Kukui schimpfen gehört hat. Sie will mehr über das Pokémon wissen und fragt Sonne, ob er weiß, wo der Professor ist. Dieser vermutet, dass er am Hafen ist, um seine Frau, die das Festival anschauen will, abzuholen.

Während sich die beiden unterhalten, werden sie von die beiden Mitgliedern von Team Skull unterbrochen, die mit einem Marktstand am Festival ankommen. Der männliche Rüpel erkennt Sonne sofort und will die Sache entgegen der Worte seines Bosses selbst bereinigen, doch Sonne hat wieder einmal keine Ahnung, wer dieser überhaupt ist. Mond erinnert ihn an die Ereignisse vom Vortag, doch Sonne scheint es recht gleichgültig zu sein, was die beiden Rüpel noch wütender macht.

Der Rüpel schickt Gufa aus, um Sonne anzugreifen, doch als dieser seine beiden Pokémon ruft, beginnen Yen und Dollar wieder, miteinander zu kämpfen. Mond kann darüber nur den Kopf schütteln.

Da greifen Hala und sein Kosturso ein und trennen die Kontrahenten. Der Inselkönig stellt sich vor und bittet sie darum, bis zum Festival mit dem Kämpfen zu warten. Er zeigt dem Rüpel und Sonne das Zelt, in dem die Teilnehmer bis zum Sonnenuntergang, wenn der Kampf beginnen soll, warten sollen. Die Gefährtin des Rüpels soll inzwischen alleine den Flegmonruten-Stand übernehmen, und Mond wünscht Sonne viel Glück.

Schließlich betritt Hala die Kampffläche, die auch gleich eine Bühne darstellt und verkündet, dass das Festival beginnen soll.

Das Festival ist gut besucht: Es gibt viele Stände mit Essen und einige Alola-Knogga zeigen Tanzvorführungen. Mond, die sich umsieht, ist begeistert und überrascht, dass so viele Zuschauer zu sehen sind. Dennoch wundert sie sich, weshalb genau sechs Trainer am Kampf teilnehmen sollen.

Ihre laute Frage wird von Mayla gehört, die gerade den Teilnehmern Malasadas bringen will. Sie bietet Mond an, einen Blick auf die Gegner ihres „Freundes“ werfen zu dürfen, wenn sie ihr hilft. Ein Angebot, das Mond gerne annimmt, auch wenn sie abstreitet, dass Sonne ihr „Freund“ sei. Mayla muss über diese Unschuld kichern und meint, dass auch sie in Monds Alter ähnlich unschuldig war.

Der erste Teilnehmer, der seinen Malasada bekommt, ist der Skull-Rüpel. Auf der Verpackung des Gebäcks ist die Nummer 6 vermerkt. Wie Mond nun erkennt, ist das die Art, wie die Kampfreihenfolge festgelegt werden soll. Es bedeutet, dass der Rüpel direkt in die zweite Runde kommt.

Als Nächstes betreten die beiden den Warteraum von Mask Royale, der gerade dabei ist, Kniebeugen zu machen. Mond fragt sich, ob er anstelle seiner Pokémon kämpfen will, als er die Nummer 4 zieht.

Anschließend gehen Mayla und Mond zu Tali, der sich gleich auf die Malasadas stürzen und alle nehmen will. Nur mit Mühe können sie ihn davon abhalten, nur einen zu nehmen. Bei diesem handelt es sich um die Nummer 3. Dann verlassen die beiden schnell Tali, bevor er doch noch die restlichen Malasadas nimmt.

Sie suchen Sonne auf, der vor allem über die Tatsache, dass das Gebäck gratis ist, begeistert ist. Er zieht die Nummer 5, was bedeutet, dass sein erster Gegner Mask Royale ist und der Sieger aus diesem Match gegen den Rüpel um den Einzug ins Finale kämpfen wird.

Der nächste Wartebereich ist leer, nur auf einem Klappstuhl liegt eine Notiz, dass der Teilnehmer rechtzeitig für die Kämpfe zurückkommen wird.

Im letzten Raum werden sie von einem lauten Schrei begrüßt. In einer Ecke kauert ein ängstlich wirkendes Mädchen, das seine Sporttasche umklammert. Mond ist verwundert, nimmt aber an, dass auch das Mädchen ein erfahrender Trainer ist. Doch als sie ihr den Korb mit den verbliebenen Malasadas hinhält, rückt das Mädchen panisch ab. Auf Nachfrage erklärt sie, dass sie nicht teilnehmen wollte, sondern es sich um ein Missverständnis handelt, da sie noch nie einen Pokémon-Kampf hatte und auch nicht will, dass Pokémon in einem Kampf verletzt werden. Doch bevor sie erklären kann, weshalb sie sich dann angemeldet hat, flüchtet etwas aus ihrer Tasche.

Das Mädchen ruft dem Pokémon, das sie Wölkchen nennt, nach, dass es warten soll, bevor sie die Verfolgung aufnimmt. Mayla und Mond folgen ihr ebenfalls, bis Mond ein seltsames, dunkles Loch am Himmel entdeckt, über das sie sich wundert.

Dann ist ein Schrei zu hören: Das Mädchen mit der Sporttasche steht vor einer langen Brücke, auf der gerade einige Habitak Wölkchen angreifen. Mond will, dass das Mädchen entweder kämpfen oder helfen sollte, doch sie kann es nicht. So greift Mond mit Bauz ein und läuft auf die Brücke. Ihr Pokémon kämpft gegen die drei Habitak, während Mond zu Wölkchen läuft und es in ihre Arme nimmt. Als sie aber selbst auch von einem der Habitak attackiert wird, erkennt sie, dass sie diesen ungleichen Kampf unmöglich gewinnen kann.

Da erfolgt plötzlich eine Explosion, die von Wölkchen auszugehen scheint. Mond, die immer noch Wölkchen umklammert hält, fällt schnell Richtung Wasser am Boden der Schlucht, während die anderen nur zusehen können. Doch auf einmal sieht Mond einen Schatten vom Himmel näherkommen: Es handelt sich um Kapu-Riki, das sie auffängt und sicher zu Mayla und dem Mädchen bringt. Nach einem letzten Blick auf Mond fliegt Kapu-Riki wieder davon. Mayla will sofort wissen, ob Mond in Ordnung ist. Diese bejaht dies, fragt sich aber, weshalb es am Vortag angegriffen, aber sie heute gerettet hat.

Mond gibt dem Mädchen, das sich anschließend als Lilly vorstellt, ihr Pokémon zurück und schärft ihr ein, dass entweder sie es beschützen muss oder es sich selbst beschützen kann. Tränenreich bedankt sich Lilly, bevor sie erklärt, dass sich Professor Kukuis Frau um sie kümmert. Sofort vermutet Mond, dass Kukui auch mit Lillys Teilnahme zu schaffen hat, doch tatsächlich ist es so, dass Wölkchen in der Nähe des Anmeldeschalters aus der Tasche gekommen ist und als Teilnehmer akzeptiert wurde. Die Frau am Schalter schien das Missverständnis nicht zu verstehen.

Als Mayla diese Geschichte hört, erklärt sie sich bereit, sich um Lillys Rückzug aus dem Turnier zu kümmern. Da aber bereits ein Turnier mit sechs Teilnehmern angekündigt wurde, erklärt sich Mond bereit, an Lillys Stelle anzutreten.

Als der Sonnenuntergang beginnt, ruft Hala nach den Teilnehmern, um das Turnier zu eröffnen. Mond, Tali, Sonne, Mask Royale und der Skull-Rüpel nehmen alle Aufstellung, doch eine leere Stelle bleibt. Gerade als sich Hala wundert, taucht der sechste Teilnehmer auf: Gladio, der sogleich gefragt wird, weshalb er zu spät kommt. Er erklärt, dass sein Pokémon, Typ:Null, einen Spalt im Himmel entdeckt hat, den er untersuchen wollte.

Mond wird auf diese Worte hin neugierig und fragt sich, ob er das Gleiche wie sie gesehen hat. Doch gerade, als sie mit Gladio reden will, wird sie von Sonne unterbrochen, der sie vor die Kampfbühne zieht, wo sich die Teilnehmer aufstellen sollen. Hier erklärt Hala, dass jeder Teilnehmer zwei Pokémon einsetzen und diese auch austauschen darf. Als Schiedsrichter werden er und der Mann mit dem meisten Wissen über Pokémon in Alola, Heinrich Eich, fungieren.

So kommt es zum ersten Kampf: Mask Royale gegen einen uninspirierten Sonne. Mask Royale beginnt mit einem Wuffels, während Sonne auf Yen setzt.

Im Labor von Kukui haben es sich Professor Burnet, Kukuis Frau, und Lilly bequem gemacht. Die Professorin beruhigt Lilly, dass nun alles in Ordnung ist und sie nicht mehr weinen braucht. Dann will sie wissen, ob Lilly Professor Kukui beim Festival gesehen hat, was diese verneint.

Professor Burnet bittet Lilly, es sich einfach gemütlich zu machen und ein wenig zu schlafen, während sie selbst im Wohnzimmer die Übertragung der Kämpfe verfolgen will. Sie freut sich schon sehr auf den Kampf von Mask Royale, der gerade damit beginnt, dass Glut und Steinwurf kollidieren.

Episode 5: VS Flamiau – Ankündigung!! Das ist der große Preis!
Episode SM 5 Nummer Episode 5
Japanischer Titel VS ニャビー発表!! これが優勝商品!
Übersetzt VS Flamiau – Ankündigung!! Das ist der große Preis!
Neue Charaktere
  • Ansager
Neue Pokémon

Yens Glut trifft auf Wuffels’ Steinwurf und beide Attacken landen Treffer auf den Kontrahenten. Ein Ansager kommentiert den Kampf und meint, dass das kleine Katzen-Pokémon voller Kampfgeist stecke – was man von seinem Trainer, der gerade gähnt, nicht unbedingt sagen könne. Er führt weiter aus, dass Sonne als Kurier auf Mele-Mele bekannt ist, aber offenbar nur die Kunst des Reitens, aber nicht die Kunst des Kampfes beherrscht. Sein Gegner hingegen ist ist bekannter Trainer im brandneuen Dome Royale auf Akala, weshalb er als ein Anwärter auf den Sieg gesehen wird. Trotzdem weiß niemand, wer er eigentlich unter seiner Maske ist.

Mask Royale versucht zu verstehen, weshalb Sonne so wenig Begeisterung für den Kampf zeigt und nicht einmal etwas darüber sagt, dass sein Flamiau sicher auch trotz des Typnachteils gewinnen kann. Sonne meint nur, dass es nur verständlich ist, dass er uninteressiert ist – immerhin gibt es ja nicht einmal einen Preis oder ähnliches, das er verkaufen könnte. Das ist eine Aussage, die Mond grinsen lässt.

Darauf beginnt Mask Royale zu lachen und meint, dass Sonne genau wie immer sei. Diese Aussage bringt Sonne und Mond zum Stutzen und Mond meint, die Stimme zu erkennen. Sonne hat inzwischen schnell seine Hände an der Maske und versucht, Mask Royales Identität zu erfahren. Während die beiden Trainer miteinander ringen, haben auch ihre Pokémon einen ähnlichen Kampfstil angenommen. Dies wird aber schnell von Hala unterbunden, indem er den beiden Gegnern mit einer Disqualifikation droht. Sonne meint daraufhin nur, dass ihn das nicht gerade interessiert, während Mask Royale den Inselkönig bittet, den Preis zu enthüllen. Immerhin habe ein Kampf keinen Sinn, wenn nicht beide Trainer ihr Bestes geben.

Tali hofft natürlich auf ein All-you-can-eat-Malasada-Angebot, doch Mond weiß genug, um ihm diese Hoffnung aus dem Kopf zu schlagen. Schließlich zieht Hala den Preis aus seiner Tasche: Es ist ein Inselwanderschafts-Anhänger – sehr zur Enttäuschung Talis, während Mond sehr interessiert an diesem ihr unbekannten Anhänger wirkt.

Das Publikum hingegen reagiert vollkommen begeistert, viele rufen sogar aus, dass sie noch nie einen gesehen haben. Das weckt Sonnes Interesse. Sofort vermutet er, dass es sich dabei um einen unglaublichen Schatz handeln muss, den er für viel Geld verkaufen kann. Sofort ändert er sein Verhalten und beginnt einen viel hitzigeren Kampfstil, als er von der Maske ablässt.

Mask Royale ist zufrieden mit dieser Wendung und befiehlt sogleich einen neuen Steinwurf. Yen kann aber problemlos mit schnellen Schritten ausweichen, bevor es mit einem starken Tackle Wuffels ausschalten kann. Während er sein besiegtes Pokémon in den Pokéball ruft, sinniert Mask Royale darüber, aus welchem Grunde Hala gerade den Inselwanderschafts-Anhänger als Preis gewählt hat, bevor er sein nächstes Pokémon, ein Mampfaxo, ruft.

Dieses legt sofort mit Walzer los und kann Yen wiederholt treffen. Wie Mond Tali erklärt, bedeutet dies, dass jeder Angriff stärker als der vorherige ist. Yen scheint keine Möglichkeit haben, sich eine Atempause zu gönnen, sondern wird wieder und wieder getroffen. Mask Royale wundert sich, weshalb Sonne sein Flamiau nicht auswechselt. Immerhin hat es bereits einiges eingesteckt, sodass es inzwischen kaum noch stehen kann, und da Mampfaxo die Fähigkeit Speckschicht besitzt, verursachen Yens Feuer-Attacken nur den halben Schaden.

Einen weiteren Treffer später liegt Yen am Boden und kann nicht mehr aufstehen. Alle fragen sich bereits, weshalb er sein Pokémon nicht wechselt. Sonne meint schließlich, dass er keine andere Möglichkeit hat, da er hundert Millionen Yen sparen will und daher den Preis gewinnen will – auf eine Art, mit der er sicherlich siegreich ist.

Er gibt Yen ein Kommando, das daraufhin eine kleine Flamme ausspuckt. Diese vergrößert sich rasch zu einem wahren Ring aus Feuer, als nach und nach kleine Fellklumpen, die Yen im Verlauf des Kampfes ausgespuckt hat, in Brand gesetzt werden. Mask Royale ist vollkommen begeistert von dieser Wendung, als er die Vorgangsweise erklärt, was Sonne verwundert.

Mampfaxo wird vollkommen von den Flammen umringt, sodass es nicht flüchten kann. Es kommt zu einer enormen Rauchentwicklung und als sich dieser endlich legt, wird klar, dass Mampfaxo am Boden liegt. Daraufhin rückt Sonne als Sieger des ersten Kampfes in die nächste Runde weiter. Glücklich bedankt er sich bei seinem Pokémon, während er es mit einem Trank heilt.

Yasu und Mayla sind über den Ausgang dieses Kampfes überrascht, da ihr Siegeskandidat bereits in der ersten Runde verloren hat. Mond beglückwünscht Sonne, der sich aber nur darüber Gedanken macht, wie viel der Inselwanderschafts-Anhänger denn wert sein könnte. Mask Royale hingegen sinniert über die Inselwanderschaft selbst.

Im Labor von Kukui ist Professor Burnet absolut entsetzt darüber, dass Mask Royale verloren hat. Sie ist sich sicher, dass sie daran schuld ist, weil sie ihn nicht direkt am Kampffeld anfeuern konnte. In ihrem Ärger wird sie allerdings ein wenig lauter, bis ihr einfällt, dass Lilly schläft. Sogleich wirft sie einen Blick auf sie und stellt erleichtert fest, dass sie nicht aufgewacht ist. Dennoch wirkt das Mädchen, als ob es Schmerzen hätte. Sie denkt darüber nach, dass sie Lilly vor drei Wochen am Strand gefunden hat, was möglicherweise der Grund sein könnte, weshalb Lilly sich ohne sie nicht beruhigen konnte. Das ist der Grund, wieso sie an diesem Abend auch nicht weggehen will. So setzt sich Professor Burnet wieder vor den Fernseher, wo gerade das zweite Match beginnen soll, während Lilly im Schlaf die Worte „Mutter“ und „Bruder“ murmelt.

Der nächste Kampf beginnt, indem Gladio Porygon einsetzt, während sich Tali auf Pichu verlässt. Außerdem stellt der Ansager wieder die Trainer vor: Tali ist der Enkel von Hala, dem Inselkönig und sein Lieblingsessen ist Malasada; über Gladio sind aber gar keine Informationen bekannt.

Tali befiehlt Pichu, Ladestrahl einsetzen, was von Porygons Psystrahl gekontert wird. Die Zeit, in der die beiden Attacken über die Oberhand streiten, nutzt Gladio, um Tali zu fragen, wofür er kämpft, da er vermutet, dass Tali stärker als sein Großvater werden will, um als er selbst und nicht als der Enkel seines Großvaters in Erinnerung zu bleiben. Tali aber meint, dass er einfach nur Spaß beim Kämpfen hat, eine Antwort, die Gladio als die eines Schwächlings abstempelt.

Seinen Worten folgen Taten, als Porygon Pichu wegschleudern kann, womit es besiegt wird. Tali muss nun sein zweites Pokémon, Koalelu, einsetzen. Diese Gelegenheit nutzt Gladio, um selbst sein Pokémon zu wechseln und Typ:Null in den Kampf zu schicken.

Yasu ist interessiert an diesem Pokémon und erkennt, dass es sich bei der Maske um eine Beschränkungsmaßnahme handelt. Das lässt ihn fragen, ob das Pokémon auch ohne diese Maske auf seinen Trainer hören würde. Gladio erklärt nur, dass es problematisch wäre, wenn seine volle Kraft nicht kontrollierbar wäre. Das lässt Yasu sich wundern, weshalb er es überhaupt einsetzt. Diese Frage aber macht Gladio erst recht wütend, als er erklärt, dass er es jetzt nur nutzt, um seine Meinung zu beweisen: Dass die Ansicht, dass Kämpfe kein Spaß sind und dass Pokémon Probleme haben, die man mit dieser Meinung nicht lösen kann. Yasu ist sehr beeindruckt von dieser Antwort, doch weitere Gespräche werden von Hala unterbrochen, als er Yasu ermahnt, während der Kämpfe nicht mit den Teilnehmern zu sprechen.

Koalelu setzt nun Turbodreher ein, wobei es wie wild am Boden herumrollt. Der Ansager ist sogar begeistert von der Geschwindigkeit des Pokémons und vergleicht es damit, dass sich Typ:Null hingegen sehr langsam bewegt. Er fragt sich, ob das an der Maske liegt.

Doch all das interessiert Typ:Null nicht, da es Koalelu mit einem starken Eisenschädel treffen kann. Wie von den Team Skull-Rüpeln besprochen wird, kann aber Koalelu nicht paralysiert werden, weil diese Pokémon ohnehin ständig schlafen. Das Gespräch wird aber von jemand anderem unterbrochen, der wissen will, was der männliche Rüpel überhaupt macht. Dann landet dieser mitten auf dem Kampffeld zwischen den beiden Pokémon, sehr zur Überraschung von Tali.

Hala greift sofort ein und fragt den Rüpel, was das soll, doch ein anderer Mann, hinter dem ein Tectass steht, antwortet an seiner Stelle: Der Rüpel sei schwer verletzt, sodass er nicht mehr kämpfen könne. Diesen Platz werde er selbst einnehmen.

Die Zuschauer erkennen, dass es sich bei dem Mann um Team Skulls Boss handelt, was sofort Unbehagen hervorruft. Hala denkt über die Anfrage nach, während Mayla den Boss zurückweisen will, da die Kämpfe bereits begonnen haben. Der Skull-Boss weist aber darauf hin, dass auch Mond ein plötzlicher Ersatzteilnehmer ist und sieht nicht ein, was der Unterschied sein soll. Während Mayla über diese Aussage wütend wird, lenkt Hala ein und erlaubt den Wechsel.

Dann wirft der Skull-Boss einen Blick auf Sonne und fragt ihn, ob er die Teilzeitkraft vom Strand ist. Er stellt sich ihm als Bromley vor und eröffnet ihm, dass er gekommen ist, um ihm einen Tritt in den Hintern zu geben.

Episode 6: VS Tectass – Eindringen!! Bromley, der Zerstörer!
Episode SM 6 Nummer Episode 6
Japanischer Titel VS グソクムシャ乱入!! 破壊者グズマ!
Übersetzt VS Tectass – Eindringen!! Bromley, der Zerstörer!
Neue Pokémon

Das Kapitel beginnt mit dem explosiven Finale des Kampfes zwischen Gladio und Tali: Eine starke Kreuzschere von Typ:Null kann Koalelu schnell ausschalten, womit Gladio den Sieg erringt und in die nächste Runde vorrückt. Tali ist dennoch begeistert von den Strategien seines Gegners, da dieser vor Kreuzschere Nitroladung eingesetzt hat, um seine Initiative zu erhöhen. Gladio hört aber nicht auf Talis Lob, sondern verlässt den Kampfplatz wortlos.

Während Gladio mit Typ:Null weggeht, wirft Mond erneut einen Blick auf das seltsame Pokémon und sinniert darüber, dass sein ganzer Körper zusammengestückelt wirkt, da der Schwanz und die Vorder- und Hinterbeine nicht zusammenzupassen scheinen. Auch sieht man weder dem Pokémon noch den Attacken an, welchem Typ es zugeordnet ist. Ihre Gedanken über die Bedeutung des Namens des Pokémons kann sie aber nicht zu Ende führen, da sie von Sonne unterbrochen wird.

Sonne will wissen, wie sie sich nun, da sie ihren Gegner kennt, fühle und ob sie annehme, gewinnen zu können. Außerdem verspricht er ihr, dass er, sollten sie im Finale aufeinandertreffen, es ihr nicht leicht machen wird, denn nur er wird den Inselwanderschafts-Anhänger gewinnen.

Diese selbstbewussten Worte hört auch Bromley, der Sonne sofort fragt, ob er denn so sicher sei, dass er gegen ihn in der nächsten Runde gewinnen wird. Sonne bietet ihm aber Paroli und meint, dass man das so sagen könnte, was Bromley mit der Aussage, Sonne sei ein Junge, der es wert werde, niedergestampft zu werden, kontert. Passend zu diesen Worten reißt das Tectass des Skull-Bosses Sonne in die Luft. Hala will dies, das er als Kampf interpretiert, sofort eindämmen, doch Bromley erklärt einfach, dass er Sonne nur helfen würde, auf die Bühne zu kommen.

Als das Match zwischen dem Kurier Sonne und dem Team Skull-Boss Bromley angesagt wird, unterbricht der Skull-Rüpel den Ansager und verlangt, dass auch Bromleys Name mit einem „-san“ oder ähnlichem angesagt wird. Wie der Ansager aber erklärt, hat er Sonne nicht als „Kurier-san“, sondern als „Kurier Sonne“ vorgestellt, was ähnlich klingt. Bromley verlangt, dass diese Auseinandersetzung eingestellt wird, da er ansonsten seinen Fokus verliert.

Dann schickt er sein erstes Pokémon, Maskeregen, in den Kampf. Sonne verlässt sich auf Yen. Dies nimmt Bromley sofort zum Anlass, Nassmacher einzusetzen, um die Stärke des Feuers zu schwächen.

Inzwischen kommt Mask Royale zu Hala und erklärt, dass er nie gedacht hätte, dass der Preis ein Inselwanderschafts-Anhänger sein würde. Hala will daraufhin wissen, was Mask Royale denn als Preis vermutet hätte, worauf dieser meint, dass er auf einen Kampf gegen ihn, Hala, den Inselkönig, gehofft hatte, weshalb er auch so begeistert von dem Turnier gewesen ist. Auch wenn er im Turnier verloren hat, wäre er begeistert gewesen, gegen Hala antreten zu dürfen. Das ehrt Hala, der aber der Meinung ist, dass ein Inselwanderschafts-Anhänger weitaus wertvoller sei, da er mehr als nur der Beweis dafür, die Inselwanderschaft zu versuchen, sei. Immerhin handelt es sich dabei um eine uralte Tradition, auch wenn sich schon seit Jahren niemand an ihr versuchen konnte, da es keine vielversprechenden Kandidaten gab. Die beiden Männer sinnieren darüber, dass Marlon und Kukui die letzten beiden Herausforderer waren. Doch als Mask Royale nach Halas Beweggründen fragt, bittet ihn dieser um Ruhe, da er gerade als Schiedsrichter in einem Kampf fungiert.

Yen versucht gerade vergeblich, mithilfe seiner brennenden Fellkugeln einen Treffer zu landen, doch nichts scheint zu funktionieren, da die Bühne wegen Nassmacher immer noch nass ist. Mond ist aber von Bromleys Kampfstil überrascht, da sie in ihm einen eher offensiven Kämpfer vermutet hätte.

Schließlich landet Maskeregen einen Treffer mit Blubber, der Yen außer Gefecht setzt. Dies nutzt Bromley, um erneut zu betonen, dass er Sonne in den Boden stampfen wird, eine Aussage, die vom Publikum nur mit entsetztem Schweigen vernommen wird. Der Ansager stimmt der Fassungslosigkeit zu, da es sich bei Team Skull um eine Bande von Grobianen handelt, die ständig Gewalt und Chaos in Alola verbreiten. Auch ihm wurde erst vor Kurzem alles, was er trug, von Team Skull geraubt.

Als er aber damit fortsetzen will, ob es wirklich in Ordnung ist, dass der Boss dieser Ganoven bei diesem Turnier mitmachen darf, wird ihm vom Skull-Rüpel eine gegrillte Flegmon-Rute in den Mund gestopft, da er als Ansager unparteiisch kommentieren sollte.

Sonne ruft inzwischen Dollar aus seinem Pokéball. Es scheint aber zuerst, als ob das Mauzi wiederholt mit seinen Attacken keinen Treffer landen kann. Bromley erkennt aber die Strategie seines Gegners, die gleich darauf auch dem Ansager klar wird, als Maskeregen es immer schwerer fällt, sich in der Luft zu halten. Dies nutzt Dollar nun, um Maskeregen mit Nachthieb zu besiegen.

Wie nun klar wird, hat Dollar zuvor nicht einmal versucht, seinen Gegner anzugreifen, sondern das Wasser auf der Kampffläche auf Maskeregen gespritzt, um dessen Antennen nass zu machen. Das hat dazu geführt, dass Maskeregen seine Flugeigenschaften eingebüßt hat.

Nun stark genervt, muss Bromley auf sein zweites Pokémon, Tectass, setzen. Dieses setzt sofort Überrumpler ein und kann einen Treffer landen. Dann setzen wiederholte Angriffe Dollar immer mehr zu, bis es, über und über dreckverschmiert, gegen Sonne geschleudert wird. Bromley nutzt diese Gelegenheit für eine Drohung, dass jeder, der Team Skull unterschätzt, sein Leben aushauchen wird. Er will diesen Kampf nun nutzen, um ganz Alola zu zeigen, was passieren kann.

Sein Tectass greift immer weiter an und erwischt dabei auch Sonne selbst, wobei es dessen Arm bricht, wie Mond sofort vollkommen ruhig erkennt. Bromley hingegen fährt weiter fort, sich über Sonne lustig zu machen, indem er ihm in Erinnerung ruft, dass Trainer nicht in die Kämpfe ihrer Pokémon involviert werden sollen.

Mayla verlangt von Hala, dass der Kampf abgebrochen wird, doch dieser ist der Ansicht, dass es so weitergehen sollte. Immerhin brauchen sie jemanden, der stark ist, um die Inselwanderschaft zu absolvieren. Jemand, der schwach ist, könnte das nicht schaffen.

Da drückt Tectass Dollars Kopf gegen den Boden. Bromley zeigt sich siegessicher, doch Sonne meint, nur, dass er es jetzt geschafft hätte. Er fragt den Skull-Boss, ob er sein Pokémon, seit es ein Reißlaus ist, aufgezogen hat, da diese Pokémon wirklich alles fressen. Sonne fragt sich, ob Tectass das immer noch mache, da seine Klauen komplett dreckig ist. Dollar hingegen ist voller Stolz, da es vom Adel abstammt und vor allem, wenn die Münze auf seiner Stirn dreckig wird, wird es so aggressiv, dass nicht einmal er als Trainer es beruhigen kann. Genau das hat Tectass jetzt aber gemacht.

So packt Dollar nun Tectass an den Klauen des Vorderbeins und wirft das viel größere Pokémon in die Luft, dass es über das ganze Kampffeld fliegt und direkt neben Bromley landet, der gerade noch ausweichen kann. Dollar hört aber nicht auf, sondern setzt mit seinen Angriffen fort, die Tectass gerade noch mit seinen Klauen abwehren kann. Das Publikum ist hin und weg von der Schnelligkeit der beiden Pokémon.

Die Einzige, die dem Kampf keine Aufmerksamkeit schenkt, ist Mond. Wie sie einem verwirrten Tali erklärt, macht sie sich daran, Schmerzmittel für Sonne herzustellen, damit er im Finale alles geben kann. Zur Überraschung von Tali ist sie komplett davon überzeugt, dass Sonne den Kampf gewinnen wird.

Diesen Worten folgen Sonnes Taten, als er Dollar anweist, Zahltag einzusetzen. Dieser Angriff reicht aus, um Tectass auszuschalten. Bromley reagiert auf diese Niederlage mit lautem Geschrei: Er schreit sich selbst an, dass er mit seinem Team mehr zerstören soll. Dabei schlägt er mit seinem Kopf gegen den Boden der Kampffläche, bis ihn der Skull-Rüpel abhalten kann. Zu diesem Zeitpunkt ist sein Gesicht bereits blutverschmiert, aber er scheint sich beruhigt zu haben. Er ruft nun sein Tectass in seinen Pokéball zurück und bedankt sich bei den beiden Pokémon für den guten Kampf.

Als Bromley gemeinsam mit seinen Schergen das Festivalgelände verlassen will, versucht ihn Mayla aufzuhalten, da er sich das Finale ansehen soll. Bromley weigert sich aber, von einer „alten Hexe“ wie ihr herumkommandiert zu werden, was Mayla nicht gut aufnimmt.

Im Weggehen erklärt er noch, dass nur „diese Person“ ihn herumkommandieren darf.

Sonne will sich inzwischen daran machen, die Münzen, die durch Zahltag entstanden sind, einzusammeln. Mond hat das aber bereits für ihn erledigt und drückt ihm das Geld in die Hand, bevor sie ihm – gratis – ihr Schmerzmittel auf den gebrochenen Arm aufträgt. Während sie darüber sinniert, was sie als Schiene verwenden könnte, meint Sonne, dass er einen langen, dünnen Stein hat, der dafür geeignet wäre.

So ruft Mond ein Mabula, das sie kurz, nachdem sie sich als Teilnehmer angemeldet hat, gefangen hat, und lässt es Fadenschuss einsetzen, um Sonnes Arm zu verbinden. Dann trägt sie Mabula und Bauz auf, auf Sonne aufzupassen. Tali will das ebenso tun.

Sonne ist überrascht, dass Mond nicht diese beiden Pokémon einsetzt, denn sie hat bereits zwei andere Pokébälle in den Händen.

Diese beiden Pokébälle öffnet sie sofort, als sie Gladio auf der Bühne gegenübersteht: Sie wird ein Alola-Sleima und ein Garstella einsetzen.

Hala, der sich über diese Aktion wundert, weist Mond darauf hin, dass es sich nicht um ein Doppelkampf-Turnier handelt. Mond aber meint, dass ihr dies klar ist, sie wollte ihrem Gegner, dessen Team sie ja kennt, ihre Pokémon zeigen.

Schließlich beginnt der Kampf: Gladio setzt Porygon ein, Mond Alola-Sleima. Dieses umfasst seinen Gegner sofort und hält ihn fest.

Mond aber will den Kampf auch für etwas anderes nutzen: Sie entschuldigt sich zwar, dies mitten im Kampf zu machen, fragt ihn aber nach dem Spalt im Himmel, den er gesehen hat. Sie erklärt, dass sie wohl das Gleiche gesehen hat, und will wissen, ob dieses Phänomen etwas mit seiner Teilnahme zu tun hat. Gladio erklärt sich einverstanden, ihr eine Antwort zu geben – sofern sie diesen Kampf gewinnen sollte. Mond stellt grinsend fest, dass sie genau das angenommen hatte.

Nun will auch Gladio etwas von Mond wissen: Er wundert sich, wieso sie genau Gift-Pokémon einsetzt. Sie gibt ihm gerne eine Antwort und erklärt, dass sie Pharmazeutin ist. Aus diesem Grund muss sie ein Verständnis über Gifte haben, um diese auch behandeln zu können.

Gladio vermutet, dass es sich bei den Pokémon also um ihre Testsubjekte handelt und versteht dies. Mond aber setzt fort, dass das nicht alles ist: Sie denkt, dass Gift-Pokémon einfach nur niedlich sind und besonders Alola-Sleimas Farben einfach nur das Beste ist.

Sowohl Gladio als auch Sonne (immer noch genau von Monds Pokémon und Tali beobachtet) sind über diese Aussage und Monds Gefühlsausbruch entsetzt. Sonne gibt ihr sofort den Spitznamen der Gift-Jungfrau.

Episode 7: VS Typ:Null – Es ist entschieden!! Ein überraschendes Ergebnis!
Episode SM 7 Nummer Episode 7
Japanischer Titel VS タイプ:ヌル決勝!! 意外な結末!
Übersetzt VS Typ:Null – Es ist entschieden!! Ein überraschendes Ergebnis!

Alola-Sleima hält noch immer Porygon fest, sodass sich dieses nicht bewegen kann. Mond ist dennoch überrascht; sie fragt sich, weshalb Porygon nicht Psystrahl einsetzt. Mond hatte auf diesen Angriff gehofft, um so Porygons Geschwindigkeit abschätzen zu können. So aber können sie beide nichts machen.

Gladio erkennt, weshalb Mond so verwundert ist und will sich Monds Gefallen, ihm vor dem Kampf ihre Pokémon zu zeigen, revanchieren. So erklärt er, dass Alola-Sleima nicht nur vom Typ Gift, sondern auch vom Typ Unlicht ist. Mond ist über diese Information vollkommen überrascht, die von Heinrich Eich ergänzt wird: Da sich der Körper eines Pokémon an seinen Lebensraum anpasst, kann sich so nicht nur der Körper, sondern auch der Typ des Pokémons verändern. Diese veränderten Pokémon werden auch „Regionalformen“ genannt.

Sonne, der immer noch von einem wie erstarrten Tali und Bauz beobachtet wird, macht sich über dieses Unwissen Monds lustig und meint, dass in Alola selbst Kleinkinder darüber Bescheid wissen.

Auf diese Worte hin wird Mond wütend, da sie ja nicht einmal in Alola lebt. Andererseits muss sie zugeben, dass ihr zwar aufgefallen ist, dass Sonnes Mauzi anders aussieht als die Mauzi, die sie kennt, aber nicht genauer nachgefragt hat. Sie ist aber der Ansicht, dass man sich nicht dafür schämen muss, was man nicht weiß, sondern nur dafür, wenn man nicht versucht zu lernen. Am wichtigsten ist es, Wissen zu erlangen und, wenn möglich, dieses durch Untersuchungen und Übung zu überprüfen. So kann man wahres Wissen erlangen.

Mond gibt nun ihrem Alola-Sleima das Kommando, Gladios Porygon komplett niederzudrücken. Sie wähnt sich siegessicher, da sie denkt, dass Porygon nun in einer Welt des Schmerzes ist. Gladio weist sie aber ruhig darauf hin, dass es sich bei Porygon um ein künstliches Pokémon handelt, das für Weltraumreisen geschaffen wurde. Folglich braucht es auch nicht zu atmen und kann Alola-Sleima mit Ladungsstoß ausschalten, sodass Mond nun auf ihr zweites Pokémon, Garstella, zurückgreifen muss.

Garstella beginnt sofort, im Zickzack über das Feld zu laufen, um so zu verhindern, dass Porygons Psystrahl es treffen kann. Gladio hält dies aber für vergebene Liebesmüh, da Porygon als künstliches Pokémon exakte Vorhersagen machen kann und so Garstella auf jeden Fall treffen wird.

Mond beginnt darüber zu reden, dass sie dieses Gefühl der Künstlichkeit auch bei Typ:Null hatte. Dieses zusammengestoppelte Pokémon scheint zu stark geworden sein, weshalb es mit der Maske gebändigt werden muss. Sie will daher von Gladio wissen, ob dieser besondere Gefühle für künstliche Pokémon hat.

Dieser will aber nicht antworten, woraufhin Mond meint, dass das doch unfair sei – sie hat ihm ja auch über ihre Affinität zu Gift-Pokémon erzählt. Auf Gladios wütenden Blick setzt sie fort, dass sie einfach an ihm interessiert ist, da sie ein „wissenschaftliches“ Gefühl bei ihm hat und sie selbst aus einer Familie von Wissenschaftlern stammt.

Gladio unterbricht ihren Monolog aber mit der Frage, ob das nun wirklich die richtige Zeit für solche Gespräche sei, da Porygon jetzt Garstellas Bewegungen durchschaut hat. Schon setzt es auch Psystrahl ein, doch dieser geht zu Gladios Entsetzen daneben. Mond hingegen grinst nur.

Wie Sonne im Publikum überrascht feststellt, ist Porygon vergiftet. Porygon hat nämlich, während es von Alola-Sleima umschlungen war, die Giftgase aus dessen Körper absorbiert. Alles Weitere, Garstellas Zickzacklauf und Monds Monolog, war Teil ihres Planes, um Zeit zu gewinnen, bis das Gift voll zu wirken beginnt. Tali und Sonne sind von dieser Erkenntnis über die „Gift-Jungfrau“ vollkommen eingeschüchtert.

Mond denkt, dass Porygon nicht mehr genug Zeit hat, Garstellas Bewegungen erneut zu durchschauen, da es kaum noch Energie hat. Gladio aber will sich nicht einschüchtern lassen und lässt Porygon, sehr zu Monds Überraschung, Blitzkanone einsetzen. Durch diese starke Attacke wird Garstella mit nur einem Treffer besiegt.

Sie kann nicht glauben, dass ihr Gegner in einer solchen Situation eine Attacke mit einer so niedrigen Trefferquote eingesetzt hat. Doch Gladio erklärt, dass in einem Kampf zwischen zwei Trainern, die gleich stark sind, es nicht nur auf Wissen und Können ankommt, sondern darauf, was für den Trainer und seine Pokémon an dem Sieg hängt, ebenso wie auf Glück. Mond versteht das überhaupt nicht und kann nicht glauben, dass sie gegen etwas so Unwissenschaftliches verloren hat.

Damit steht Gladios Sieg fest und es ist klar, dass er Sonnes Gegner im Finale sein wird. Während Sonne und Tali der vollkommen neben sich stehenden Mond von der Bühne helfen, heilt Gladio sein Porygon.

Hala bietet den Finalisten an, eine halbe Stunde Pause einzulegen, doch beide sind bereit, direkt den Kampf zu beginnen. Sonne ist schon ganz wild auf den Schatz.

Der Kampf beginnt mit Typ:Null und Dollar, wobei Dollar sofort Nachthieb einsetzt. Seine Krallen prallen aber an der Maske an, weshalb Sonne feststellt, dass er gegen diese etwas unternehmen muss.

Als Sonne gegenüber Mond prahlen will, muss er feststellen, dass sie, immer noch über den Ausgang ihres Kampfes entsetzt, nicht zuschaut, sondern nur ins Leere blickt. So wird er vollkommen überrascht, als eine plötzliche Kreuzschere Dollar sofort außer Gefecht setzt, sodass er sich nun auf Yen verlassen muss.

Das Flamiau legt sofort mit Glut los, doch auch diese Attacke prallt von der Maske ab. Da aber kommt Sonne auf die Idee, Yens Fellkugeln unter die Maske zu bringen und sie dann zu entzünden. Er gibt seinem Pokémon das Kommando, auf Eisenschädel und Kreuzschere zu achten und lässt es loslegen.

Mayla fragt Yasu inzwischen, wer seiner Ansicht nach gewinnen wird. Yasu ist überzeugt, dass Gladio gewinnen wird, da er solche Stärke gegen Mond gezeigt hat. Trotzdem stört ihn etwas an dem Jungen. Er meint, die Maske schon einmal gesehen zu haben, vielleicht in Dokumenten in seinem alten Haus. Die „Last“ dieses Pokémons müsste dann aber enorm sein. Mayla meint, dass er offenbar bei der Anmeldung zum Turnier gefragt hat, ob er bei einem Sieg das Kapu-Pokémon treffen könnte.

Yen hängt inzwischen mit dem Schweif an der Maske von Typ:Null und versucht, den Hals seines Gegners zu attackieren. Schließlich reicht es aber Gladio und er weist Typ:Null an, seinen Gegner abzuwehren. Das Pokémon braucht nur den Kopf zu schütteln und Yen fällt zu Boden. Dabei werden auch die Fellkugeln frei und Sonne erkennt, dass sein Plan durchschaut wird.

Gladio wird nun wütend. Sonnes Bestreben, selbst mit einem gebrochenen Arm das Turnier zu Ende zu bringen, hat ihn denken lassen, dass auch Sonne eine schwere Last zu tragen hat. Stattdessen aber benimmt er sich nur wie ein Idiot.

Diese Worte lassen Sonne wütend werden. Er wird laut und erklärt Gladio, dass er viel zu wählerisch sei. Nur weil er, Sonne, sich nicht so ernst wie Gladio verhält, heißt das nicht, dass er keine Last zu tragen hat. Auch er, Yen und Dollar haben etwas, was sie nicht aufgeben werden: das Ziel, hundert Millionen Yen zu sammeln.

Auf diese Worte hin beginnt etwas in Sonnes Verband zu leuchten, bevor der Verband zerreißt. Daraufhin wird der Stein, der als Schiene benutzt wurde, sichtbar, der sogleich von Hala und Mask Royale erkannt wird: ein Glitzerstein.

Ein mysteriöses Licht fährt vom Himmel auf den Stein herab, das dann auch auf Yen überspringt. Sonne fühlt ebenso, dass etwas durch seinen Arm in Yen fließt, als das Flamiau plötzlich eine enorme Feuersbrunst entfacht und Typ:Null zum Erstaunen des Publikums und der beiden Trainer voll trifft. Typ:Null geht daraufhin besiegt zu Boden.

Sonne, nun aus irgendeinem Grund vollkommen erledigt, ist begeistert. Er wundert sich zwar, was für eine Attacke Yen eingesetzt hat, da diese irgendwie wie Glut gewirkt hat, irgendwie aber auch nicht, als seine Beine zu seiner Verwunderung nachgeben und er zu Boden fällt. Seine letzten Gedanken, bevor er das Bewusstsein verliert, gelten dem Preis, den er zu Geld machen will.

Gladio verlässt Lili’i mit den Gedanken, dass er seine Möglichkeit, den Kapus näher zu kommen, verloren hat, aber die Zeit nicht auf ihn warten wird. Er muss weiter trainieren, und zwar an einem Ort, an dem er genau wissen wird, wann die Zeit gekommen ist, um die mysteriösen Kreaturen aus einer anderen Dimension, die Ultrabestien, herausfordern zu können.

Als Sonne wieder zu sich kommt, strahlt über ihm die Sonne. Er fragt sich, was aus dem Kampf geworden ist, während er sich aufsetzt. Da bemerkt er auf seinem Bauch liegend den Inselwanderschafts-Anhänger und ihm fällt wieder ein, dass er gewonnen hat. Voller Elan will er aufstehen und seinen Preis zu Geld machen, als er bemerkt, dass er von Wasser umgeben ist. Er fragt sich, wo er ist.

Antwort gibt ihm eine Computerstimme, die erklärt, dass er sich auf dem Meer befindet. Sonne sieht neben ihm ein seltsames Gerät mit Gesicht schweben, das soeben mit ihm geredet hat. Er ist entsetzt, nicht nur über seinen seltsamen Begleiter, sondern auch darüber, dass er nicht weiß, was mit ihm passiert ist.

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